Jugend forscht 2017

Gruppenbild. Die Besten in der Kategorie „Technik“ plus Sonderpreis für den „Lärmfresser“ von Merle und Corvin Unger

Drei Mädchen präsentieren ihr Papier aus Laub. Der diesjährige Regionalwettbewerb „Jugend forscht“, der am 17. und 18. Februar in Oberkochen beim Gastgeber ZEISS stattfand, war für die Jungforscher der Forscher-AG von Frau Anna Walter und Frau Mara Abele die Feuertaufe. Mit drei Forscherteams starteten sie zunächst in der Kategorie „Schüler experimentieren“ - der Sparte für Jungforscher bis 14 Jahren - und waren bereits seit Wochen mit den Vorbereitungen auf diesen Wettbewerb mit viel Eifer vollauf beschäftigt.

Drei Jungen präsentieren ihre Lärmfresser. Wieder und wieder probierten Merle und Corvin Unger neue Membranen für ihren „Lärmfresser“ aus, der störenden Krach in nutzbringende Energie umwandeln kann. Dieser wurde dann auch aufgrund der innovativen Idee als bestes Projekt in der Kategorie TECHNIK mit einem zweiten Platz und einen Sonderpreis geehrt. Am „SMART-HOME-System“ bauten und programmierten Manuel Vaas, David Colombo und Jorik Groß, damit die Bewässerung der Zimmerpflanzen und der Rauchmelder funktionieren, der MP3-Player sowie die automatische Fenster- und Türüberwachung vom Control Panel gesteuert werden können. Von Felisa Gaugler, Ricarda Ernsperger und Lena Strobel wurden unendlich viele Papierproben aus Herbstlaubblättern mit verschiedenen Zusammensetzungen optimiert, die damit untersuchten, ob im digitalen Zeitalter immer noch neue Möglichkeiten der Papierherstellung gefunden werden können.

Drei Jungen präsentieren ihr Modell eines Smarthomes. Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Peutinger-Gymnasium.

Auch Frau Anna Walter erhielt als engagierte Projektleiterin einen Preis - den Sonderpreis als „Talentförderin“ - von der Jury, den sie sich wahrlich durch ihr unermüdliches Koordinieren der Arbeiten, ihr Mut-machen, ihre Unterstützung bei der Fertigstellung der Arbeiten und der Ausstellungsstände für den Wettbewerb sowie für ihre aufopferungsvolle Geduld wahrlich verdient hat.