Schnittmengencurriculum Sport - Neigungsfach -

Curricula

Jahrgangsstufe 1 und 2

Sportbereich I: Sporttheorie (50 Std)

Kompetenzen und Bildungsziele Sporttheoretische Fachkenntnisse Hinweise
Trainingslehre

Die Schülerinnen und Schüler können

die Bedeutung des eigenen sportlichen Handelns

für eine gesunde Lebensführung erklären;

die Bedeutung physischer Leistungsfaktoren

erklären;

die Bedeutung konditioneller Fähigkeiten in

differenzierter Form erklären;

die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Trainings

erklären;

die Trainingsprinzipien erklären und anwenden;

grundlegende Trainingsmethoden und Wirkungen

eines Fitnesstrainings erklären und anwenden;

sportartspezifisches Grundwissen wiedergeben;

Spezifische konditionelle Fähigkeiten

charakterisieren:

biologische Grundlagen

leistungsbestimmende Faktoren

Kraft – Schnelligkeit – Ausdauer (Grundlagenausdauer, spezielle Ausdauer) – Beweglichkeit

Trainingsziele

Trainingsmethoden

Trainingsmittel

Trainingswirkungen

Wahlmodul: Beweglichkeitstraining

Schnelligkeitstraining

Trainingsplanung

Mediengestützte Präsentationstechniken

Computeranalyse

Laktatmessung

Energiegewinnung –

Biologie

Bewegungslehre

biomechanische Prinzipien an ausgewählten

Bewegungsabläufen anwenden;

Aktionen und Aktionsmodalitäten funktional

belegen;

Bewegungsspielräume erkennen

und Fehler korrigieren;

Physikalische und biomechanische Grundlagen aufzeigen

Gesetzmäßigkeiten sportspezifisch verdeutlichen

Bewegungsabläufe beobachten, kennen lernen und beschreiben

Aktionen und Aktionsmodalitäten funktional belegen

Bewegungsspielräume und Fehler erkennen, Fehler korrigieren

Selbständiges Erarbeiten, Teamarbeit.

Referat und medien-, und comptuergestützte Auswertung

Gesellschaft und Sport

den Sport in seiner gesellschaftspolitischen

Bedeutung reflektieren.

Wahlmodule (Ein Wahlmodul ist zu unterrichten)

Psychologischer Themenbereich

Soziologischer Themenbereich

Gesellschaftspolitischer Themenbereich

Motive, Motivierung und Motivation (Leistungsmotivation)

Aggression, Fairness, Angst

Fächerübergreifend –

Religion

Soziale Konflikte

Schule und Vereinssport

Bewegungsmangelkrankheiten und Gesundheitssport

Doping

Sport und Umwelt

Sportbereich II: Individualsportarten (60 Std)

Die Schülerinnen und Schüler können in mindestens zwei Individualsportarten in mindestens zwei Disziplinen beziehungsweise an zwei Geräten beziehungsweise in zwei Techniken die sportartspezifischen Fertigkeiten demonstrieren; eine Ausdauerleistung erbringen.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise (z.B. fächerübergreifend, Wahlbereich, nicht im Kerncurriculum, Zeit, …)

Turnen

Reck

Spannbarren (Schülerinnen)

Beinschwungbewegungen

Auf-, Ab-, Unterschwungbewegungen

Unter-, Kipp-, Felgbewegungen

Auf-, Abgänge

Barren (Schüler)

Roll-, Stemmbewegungen

Kipp-, Felgbewegungen

Auf-, Abgänge

Schüler können Risiken abschätzen, sind bereit etw. zu wagen und können Sicherheitsmaßnahmen treffen

Sprung

Stützsprünge mit Beinschwungbewegungen

bzw. Überschlagbewegungen

Spannstütz nach erster Flugphase

Grundlegende Sachverhalte aus der Bewegungslehre erklären

Boden

Beinschwung-,

Roll-,

Felg-,

Überschlagbewegungen

Statische Elemente Schülerinnen, Sprungkombinationen,

Übungsverbindungen gemeinsam gestalten

Gruppenpräsentationen

Gymnastik/Tanz

(mindestens ein Handgerät ist zu unterrichten)

Die gymnastischen Grundformen verbessern

Mit Handgeräten umgehen und haben den bisher gelernten Tanzstil verbessern.

Die erlernten Bewegungsfertigkeiten zu einer Übung nach choreo- graghischen Gesichtspunkten verbinden und diese präsentieren

Die gelernten Bewegungsformen verfeinern und neue Elemente erlernen

Den Ausdruck verbessern

Einfache und schwierige Elemente mit und ohne Handgerät

Mindestens ein Handgerät (beidseitig üben)

Seil: schwingen, springen, hüpfen, laufen

Reifen: Werfen u. fangen, rollen, schwingen

Band: Laufen u. Springen in Verbindung mit Schlangen, Spiralen, Kreisen

Ball: Schwingen, werfen, rollen, prellen

Auch aktuelle Formen des Tanzes

Moderner Tanz

Mindestens eine Stilrichtung ist zu unterrichtren

Jazztanz

Hip-Hop

Modern Dance

Andere Stilrichtungen

Allgemeine Fitnesss erhalten und verbessern

Bewegungs- und Übungsverbindungen gemeinsam gestalten

Improvisation

Umsetzen von vorgegebenen oder selbstgewählten Themen

Experimentieren mit Bewegungsmöglichkeiten und Ausdrucksfähigkeiten

Aktuelle Methoden der Fitnessgymnastik

Festigen und Erweitern der bisher gelernten leichtathletischen Techniken und Fertigkeiten.

Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, besonders konditioneller und koordinativer Fähigkeiten.

Leichtathletik

Mindestens eine Disziplin aus jeder Disziplingruppe ist zu unterrichten

I. Laufen:

a) Kurzstrecken

100m

200 m

100m / 110m Hürden

b) Grundlagenausdauer

Läufe über kurze Entfernungen

Steigerungsläufe

Staffeln, Reaktionsspiele

Schulung der aeroben Ausdauer

(Geländelauf, Fahrtspiel)

Tempogefühl entwickeln

Ausdauerläufe bis 30 Min. in unterschiedlichem Gelände mit wechselnder Intensität.

Partnerläufe, Fahrtspiel

Coopertest

Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe/ Mehrkampf:

Sportabzeichen

Die Problematik des Sporttreibens in der Natur darlegen

II. Springen:

Stabilisierung und Verfeinerung der erlernten Techniken

Weitsprung

Hochsprung

Anlauf und Absprung optimieren,

Ablaufmarken setzen,

Absenken des Körperschwerpunkts

Vielfältige Sprungformen auf und über Hindernisse,

Mehrfachsprünge

Die Schüler müssen Bewegungsabläufe beschreiben und die Hauptfunktionsphase eines Bewegungsablaufes benennen

Die Möglichkeiten der Leistungssteigerung durch Training benennen

Grundsätze der sportlichen Ernährung erklären

III. Werfen/Stoßen:

Kugelstoßen

Speerwerfen

Diskus

Stoßen und Werfen mit unterschiedlichen Geräten und Gewichten

Die biologischen Hintergründe der Anpassungserscheinungen des Körpers nach Belastung und Erholung erklären

Schwimmen

Mindestens zwei Schwimm- techniken sind zu unterrichten

Brustschwimmen

Kraulschwimmen

Rückenschwimmen Delphinschwimmen

Lagenschwimmen

Schwimmen über längere Strecken

Spiele und Staffeln

Wasserspringen

Rettungsschwimmen

Fitnesstraining im Wasser

Sportbereich III: Mannschaftssportarten (40 Std)

Die Schülerinnen und Schüler können spielspezifische Fertigkeiten im gemeinsamen Spiel in mindestens zwei Mannschaftssportarten anwenden; gruppen- und mannschaftstaktische Strategien anwenden; Spiele entwickeln, organisieren und leiten.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise (z.B. fächerübergreifend, Wahlbereich, nicht im Kerncurriculum, Zeit, …)

Volleyball

Individualtechnik u. Taktik weiterführen, verbessern, festigen, variieren u. situationsangepasst anwenden.

Grundtechniken und schwierigen Bedingungen.

Komplexere Spiel- und Übungsformen

Frontaler Angriffsschlag

Lob und Abwehrbagger

Scharfe und platzierte Aufschläge

Gruppentaktik

Bewegungsabläufe im Zusammenspiel schulen

Gruppentaktisches Verständnis und Können weiter entwickeln

Zuspiel- und Angriffsvariationen

Angriffssicherung

Block- und Blocksicherung

Feldabwehr

Mannschaftstaktik

verbessern und situativ anwenden

Ein Spielsystem in Angriff und Abwehr

Angriff über verschiedene Positionen

Unterschiedliche Blockvarianten

Beachvolleyball

Quattrovolleyball

Spiel 6:6 mit zurückgezogener Sechs

Differenzierung durch angepasste Netzhöhe

Den zu Grunde liegenden Spielgedanken erfassen und ihn im Spiel umsetzen

Die wesentlichen spielspezifischen Handlungen in Angriff und Abwehr umsetzen

Die erworbenen Grundtechniken spielspezifisch anwenden

Basketball

Individualtechnik weiterführen u. erweitern

Sprungwurf

Rebound

Taktik: Give and Go

Mann – Mann Verteidigung

Schnellangriff

Grundaufstellung für den Angriff gegen eine MMV

Wettkampfspiel 5:5

.

Für alle Mannschaftssportarten gilt:

Beachtung von Spielregeln,

Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren,

eigene Spiele erfinden,

Fair Play,

Rücksichtnahme,

verlieren können,

fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße

1

Fußball

Individualtechnik erweitern

Flügelspiel

Flanken

Spielverlagerung

Modernes Abwehrverhalten

Viererkette

Spielsystem 4:3:3 u. 4:4:2

Verdeutlichung von Positionen im System

Übungen unter erhöhtem Tempo mit und ohne Gegner absolvieren

Hinführung zum Wettkampfspiel und Schulsportwettbewerben

Handball

Individualtechnik u. Taktik weiterführen, verbessern, festigen, variieren u. situationsangepasst anwenden.

Grundtechniken und schwierigen Bedingungen.

Täuschungen

Individuelle Abwehrtechnik

Gruppentaktik

Bewegungsabläufe schulen

Taktisches Verständnis und Können weiter entwickeln

Stoßen auf Lücke

Parallelstoß

Kreuzen

Übergänge

Schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff und umgegehrt (Gegenstoß)

Gruppentaktisches Abwehrverhalten

Mannschaftstaktik

verbessern und situativ anwenden

Ein Spielsystem in Angriff und Abwehr

Komplexere Übungsformen

1:1 Situationen

Körper-, Lauf- und Wurftäuschungen

Übergeben – Übernehmen

Einfaches Kreuzen im Rückraum

Positionsangriff (3:3, 4:2 - Angriffsformation)

Offensive Abwehr (3:2:1 -, 3:3 –Abwehrformation)

Sportbereich IV: Wahlbereich (50 Std)

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise (z.B. fächerübergreifend, Wahlbereich, nicht im Kerncurriculum, Zeit, …)

bis zu zwei weitere Sportarten können gewählt werden oder Abbau von Defiziten

wird von personellen und örtlichen Gegebenheiten der Schule und ihres Umfeldes bestimmt

Erweiterung des Lebens- und Erfahrungsbereiches, Förderung sportschwacher sowie begabter Jugendlicher

Abbau von Defiziten in den Individual- und Mannschaftssportarten,

Grundlagenausdauer ist zu unterrichten

Schnittmengencurriculum Sport - Pflichtfach -

Curricula

Jahrgangsstufe 1 und 2

Sportbereich I : Sporttheorie

Kompetenzen und Bildungsziele Sporttheoretische Fachkenntnisse Hinweise
Trainingslehre

Die Schülerinnen und Schüler können

die Bedeutung des eigenen sportlichen Handelns

für eine gesunde Lebensführung erklären;

die Bedeutung physischer Leistungsfaktoren

erklären;

die Bedeutung konditioneller Fähigkeiten in

differenzierter Form erklären;

die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Trainings

erklären;

die Trainingsprinzipien erklären und anwenden;

grundlegende Trainingsmethoden und Wirkungen

eines Fitnesstrainings erklären und anwenden;

sportartspezifisches Grundwissen wiedergeben;

Ausdauer: Grundlagenausdauer

Technik, Taktik, Spielsysteme, Regeln

Wahlmodul:

a) Kraft

Kraftfähigkeiten

Grundlegende Trainingsmethoden

b) Bewegungsabläufe bei ausgewählten sportlichen

Bewegungen beobachten und kennen lernen

Zusammenhänge zwischen Aktion und Funktion

verstehen

Grundlegende Fehler erkennen und korrigieren

Die Theorie wird praxisbegleitend, in einfacher Form

und mit aktuellem Bezug unterrichtet

und muss bei der Notengebung angemessen berücksichtigt werden

Selbständiges Planen und Trainieren

Biomechanische Prinzipien

Gegenseitiges korrigieren

Fächerübergreifend mit Biologie

Sportbereich II: Individualsportarten

Die Schülerinnen und Schüler können in mindestens einer Individualsportart in mindestens zwei Disziplinen beziehungsweise an zwei Geräten beziehungsweise in zwei Techniken die sportartspezifischen Fertigkeiten demonstrieren; eine Ausdauerleistung erbringen.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise (z.B. fächerübergreifend, Wahlbereich, nicht im Kerncurriculum, Zeit, …)

Turnen

Reck

Spannbarren (Schülerinnen)

Beinschwungbewegungen

Auf-, Ab-, Unterschwungbewegungen

Unter-, Kipp-, Felgbewegungen

Auf-, Abgänge

Eine Individualsportart ist zu unterrichten

(25 Stunden)

Barren (Schüler)

Roll-, Stemmbewegungen

Kipp-, Felgbewegungen

Auf-, Abgänge

Schüler können Risiken abschätzen, sind bereit etw. zu wagen und können Sicherheitsmaßnahmen treffen

Sprung

Stützsprünge mit Beinschwungbewegungen

bzw. Überschlagbewegungen

Spannstütz nach erster Flugphase

Grundlegende Sachverhalte aus der Bewegungslehre erklären

Boden

Beinschwung-,

Roll-,

Felg-,

Überschlagbewegungen

Statische Elemente Schülerinnen, Sprungkombinationen,

Übungsverbindungen gemeinsam gestalten

Gruppenpräsentationen

Schwebebalken: Mä

Sprung-, Roll-, Schwung-, Überschlagbewegungen

Gymnastische Grundformen

Statische Elemente

Gymnastik/Tanz

(mindestens ein Handgerät ist zu unterrichten)

Die gymnastischen Grundformen verbessern

Mit Handgeräten umgehen und haben den bisher gelernten Tanzstil verbessern.

Die erlernten Bewegungsfertigkeiten zu einer Übung nach choreo- graghischen Gesichtspunkten verbinden und diese präsentieren

Die gelernten Bewegungsformen verfeinern und neue Elemente erlernen

Den Ausdruck verbessern

Einfache und schwierige Elemente mit und ohne Handgerät

Mindestens ein Handgerät (beidseitig üben)

Seil: schwingen, springen, hüpfen, laufen

Reifen: Werfen u. fangen, rollen, schwingen

Band: Laufen u. Springen in Verbindung mit Schlangen, Spiralen, Kreisen

Ball: Schwingen, werfen, rollen, prellen

Auch aktuelle Formen des Tanzes

Moderner Tanz

Mindestens eine Stilrichtung ist zu unterrichten

Jazztanz

Hip-Hop

Modern Dance

Andere Stilrichtungen

Allgemeine Fitnesss erhalten und verbessern

Bewegungs- und Übungsverbindungen gemeinsam gestalten

Improvisation

Umsetzen von vorgegebenen oder selbstgewählten Themen

Experimentieren mit Bewegungsmöglichkeiten und Ausdrucksfähigkeiten

Aktuelle Methoden der Fitnessgymnastik

Festigen und Erweitern der bisher gelernten leichtathletischen Techniken und Fertigkeiten.

Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, besonders konditioneller und koordinativer Fähigkeiten.

Leichtathletik

Mindestens eine Disziplin aus jeder Disziplingruppe ist zu unterrichten

I. Laufen:

a) Kurzstrecken

100m

200 m

100m / 110m Hürden

b) Grundlagenausdauer

Läufe über kurze Entfernungen

Steigerungsläufe

Staffeln, Reaktionsspiele

Schulung der aeroben Ausdauer

(Geländelauf, Fahrtspiel)

Tempogefühl entwickeln

Ausdauerläufe bis 30 Min. in unterschiedlichem Gelände mit wechselnder Intensität.

Partnerläufe, Fahrtspiel

Coopertest

Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe/ Mehrkampf:

Sportabzeichen

Die Problematik des Sporttreibens in der Natur darlegen

II. Springen:

Stabilisierung und Verfeinerung der erlernten Techniken

Weitsprung

Hochsprung

Anlauf und Absprung optimieren,

Ablaufmarken setzen,

Absenken des Körperschwerpunkts

Vielfältige Sprungformen auf und über Hindernisse,

Mehrfachsprünge

Die Schüler müssen Bewegungsabläufe beschreiben und die Hauptfunktionsphase eines Bewegungsablaufes benennen

Die Möglichkeiten der Leistungssteigerung durch Training benennen

Grundsätze der sportlichen Ernährung erklären

III. Werfen/Stoßen:

Kugelstoßen

Speerwerfen

Diskus

Stoßen und Werfen mit unterschiedlichen Geräten und Gewichten

Die biologischen Hintergründe der Anpassungserscheinungen des Körpers nach Belastung und Erholung erklären

Schwimmen

Mindestens zwei Schwimm- techniken sind zu unterrichten

Brustschwimmen

Kraulschwimmen

Rückenschwimmen Delphinschwimmen

Lagenschwimmen

Schwimmen über längere Strecken

Spiele und Staffeln

Wasserspringen

Rettungsschwimmen

Fitnesstraining im Wasser

Sportbereich III: Mannschaftssportarten

Die Schülerinnen und Schüler können spielspezifische Fertigkeiten im gemeinsamen Spiel in mindestens einer Mannschaftssportart anwenden; gruppen- und mannschaftstaktische Strategien anwenden; Spiele entwickeln, organisieren und leiten. (25 Std)

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise (z.B. fächerübergreifend, Wahlbereich, nicht im Kerncurriculum, Zeit, …)
Volleyball

Individualtechnik u. Taktik weiterführen, verbessern, festigen, variieren u. situationsangepasst anwenden.

Grundtechniken und schwierigen Bedingungen.

Komplexere Spiel- und Übungsformen

Frontaler Angriffsschlag

Lob und Abwehrbagger

Scharfe und platzierte Aufschläge

Gruppentaktik

Bewegungsabläufe im Zusammenspiel schulen

Gruppentaktisches Verständnis und Können weiter entwickeln

Zuspiel- und Angriffsvariationen

Angriffssicherung

Block- und Blocksicherung

Feldabwehr

Mannschaftstaktik

verbessern und situativ anwenden

Ein Spielsystem in Angriff und Abwehr

Angriff über verschiedene Positionen

Unterschiedliche Blockvarianten

Beachvolleyball

Quattrovolleyball

Spiel 6:6 mit zurückgezogener Sechs

Eine Mannschaftssportart ist zu unterrichten; (25 Stunden)

Differenzierung durch angepasste Netzhöhe

1

Fußball

Individualtechnik erweitern

Flügelspiel

Flanken

Spielverlagerung

Modernes Abwehrverhalten

Viererkette

Spielsystem 4:3:3 u. 4:4:2

Verdeutlichung von Positionen im System

Übungen unter erhöhtem Tempo mit und ohne Gegner absolvieren

Hinführung zum Wettkampfspiel und Schulsportwettbewerben

Den zu Grunde liegenden Spielgedanken erfassen und ihn im Spiel umsetzen

Die wesentlichen spielspezifischen Handlungen in Angriff und Abwehr umsetzen

Die erworbenen Grundtechniken spielspezifisch anwenden

Basketball

Individualtechnik weiterführen u. erweitern

Sprungwurf

Rebound

Taktik: Give and Go

Mann – Mann Verteidigung

Schnellangriff

Grundaufstellung für den Angriff gegen eine MMV

Wettkampfspiel 5:5

.

Für alle Mannschaftssportarten gilt:

Beachtung von Spielregeln,

Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren,

eigene Spiele erfinden,

Fair Play,

Rücksichtnahme,

verlieren können,

fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße

Handball

Individualtechnik u. Taktik weiterführen, verbessern, festigen, variieren u. situationsangepasst anwenden.

Grundtechniken und schwierigen Bedingungen.

Täuschungen

Individuelle Abwehrtechnik

Gruppentaktik

Bewegungsabläufe schulen

Taktisches Verständnis und Können weiter entwickeln

Stoßen auf Lücke

Parallelstoß

Kreuzen

Übergänge

Schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff und umgegehrt (Gegenstoß)

Gruppentaktisches Abwehrverhalten

Mannschaftstaktik

verbessern und situativ anwenden

Ein Spielsystem in Angriff und Abwehr

Komplexere Übungsformen

1:1 Situationen

Körper-, Lauf- und Wurftäuschungen

Übergeben – Übernehmen

Einfaches Kreuzen im Rückraum

Positionsangriff (3:3, 4:2 - Angriffsformation)

Offensive Abwehr (3:2:1 -, 3:3 –Abwehrformation)

Sportbereich 4

Wahlbereich (50 Std)

Grundlagenausdauer ist zu unterrichten

wird von personellen und örtlichen Gegebenheiten der Schule und ihres Umfeldes bestimmt

Im Wahlbereich können bis zu zwei weitere Sportarten gewählt werden

Erweiterung des Lebens- und Erfahrungsbereiches, Förderung sportschwacher sowie begabter Jugendlicher

Abbau von Defiziten in den Individual- und Mannschaftssportarten

Erweitertes Angebot zusätzlicher Sportarten (Klettern, Inline,etc)

(50 Stunden)

Curriculum Sport - Neigungsfach -

Curricula

Dieses Curriculum gilt für die Jahrgangsstufen 1 und 2 ab Abitur 2013.

Sportbereich I: Sporttheorie (50 Std)

Kompetenzen und Bildungsziele Sporttheoretische Fachkenntnisse Hinweise
Trainingslehre

Die Schülerinnen und Schüler können

die Bedeutung des eigenen sportlichen Handelns

für eine gesunde Lebensführung erklären;

die Bedeutung physischer Leistungsfaktoren

erklären;

die Bedeutung konditioneller Fähigkeiten in

differenzierter Form erklären;

die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Trainings

erklären;

die Trainingsprinzipien erklären und anwenden;

grundlegende Trainingsmethoden und Wirkungen

eines Fitnesstrainings erklären und anwenden;

sportartspezifisches Grundwissen wiedergeben;

Spezifische konditionelle Fähigkeiten

charakterisieren:

biologische Grundlagen

leistungsbestimmende Faktoren

Kraft – Schnelligkeit – Ausdauer (Grundlagenausdauer, spezielle Ausdauer) – Beweglichkeit

Trainingsziele

Trainingsmethoden

Trainingsmittel

Trainingswirkungen

Wahlmodul: Beweglichkeitstraining

Schnelligkeitstraining

Trainingsplanung

Mediengestützte Präsentationstechniken

Computeranalyse

Laktatmessung

Energiegewinnung –

Biologie

Bewegungslehre

biomechanische Prinzipien an ausgewählten

Bewegungsabläufen anwenden;

Aktionen und Aktionsmodalitäten funktional

belegen;

Bewegungsspielräume erkennen

und Fehler korrigieren;

Physikalische und biomechanische Grundlagen aufzeigen

Gesetzmäßigkeiten sportspezifisch verdeutlichen

Bewegungsabläufe beobachten, kennen lernen und beschreiben

Aktionen und Aktionsmodalitäten funktional belegen

Bewegungsspielräume und Fehler erkennen, Fehler korrigieren

Selbständiges Erarbeiten, Teamarbeit.

Referat und medien-, und comptuergestützte Auswertung

Gesellschaft und Sport

den Sport in seiner gesellschaftspolitischen

Bedeutung reflektieren.

Wahlmodule (Ein Wahlmodul ist zu unterrichten)

Psychologischer Themenbereich

Soziologischer Themenbereich

Gesellschaftspolitischer Themenbereich

Motive, Motivierung und Motivation (Leistungsmotivation)

Aggression, Fairness, Angst

Fächerübergreifend –

Religion

Soziale Konflikte

Schule und Vereinssport

Bewegungsmangelkrankheiten und Gesundheitssport

Doping

Sport und Umwelt

Sportbereich II: Individualsportarten (60 Std)

Die Schülerinnen und Schüler können in mindestens zwei Individualsportarten in mindestens zwei Disziplinen beziehungsweise an zwei Geräten beziehungsweise in zwei Techniken die sportartspezifischen Fertigkeiten demonstrieren; eine Ausdauerleistung erbringen.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise (z.B. fächerübergreifend, Wahlbereich, nicht im Kerncurriculum, Zeit, …)

Turnen

Reck

Spannbarren (Schülerinnen)

Beinschwungbewegungen

Auf-, Ab-, Unterschwungbewegungen

Unter-, Kipp-, Felgbewegungen

Auf-, Abgänge

Barren (Schüler)

Roll-, Stemmbewegungen

Kipp-, Felgbewegungen

Auf-, Abgänge

Schüler können Risiken abschätzen, sind bereit etw. zu wagen und können Sicherheitsmaßnahmen treffen

Sprung

Stützsprünge mit Beinschwungbewegungen

bzw. Überschlagbewegungen

Spannstütz nach erster Flugphase

Grundlegende Sachverhalte aus der Bewegungslehre erklären

Boden

Beinschwung-,

Roll-,

Felg-,

Überschlagbewegungen

Statische Elemente Schülerinnen, Sprungkombinationen,

Übungsverbindungen gemeinsam gestalten

Gruppenpräsentationen

Gymnastik/Tanz

(mindestens ein Handgerät ist zu unterrichten)

Die gymnastischen Grundformen verbessern

Erarbeitung von Pflichtelementen aus den Abiturvorschriften

Mit Handgeräten umgehen und haben den bisher gelernten Tanzstil verbessern.

Die erlernten Bewegungsfertigkeiten zu einer Übung nach choreo- graghischen Gesichtspunkten verbinden und diese präsentieren

Die gelernten Bewegungsformen verfeinern und neue Elemente erlernen

Den Ausdruck verbessern

Einfache und schwierige Elemente mit und ohne Handgerät

Mindestens ein Handgerät (beidseitig üben)

Seil: schwingen, springen, hüpfen, laufen

Reifen: Werfen u. fangen, rollen, schwingen

Band: Laufen u. Springen in Verbindung mit Schlangen, Spiralen, Kreisen

Ball: Schwingen, werfen, rollen, prellen

Auch aktuelle Formen des Tanzes

Moderner Tanz

Mindestens eine Stilrichtung ist zu unterrichtren

Jazztanz

Hip-Hop

Modern Dance

Andere Stilrichtungen

Allgemeine Fitnesss erhalten und verbessern

Bewegungs- und Übungsverbindungen gemeinsam gestalten

Improvisation

Handgeräte:

Umsetzen von Pflichtelementen und Verbinden durch selbstgestaltete Übergänge

Experimentieren mit Bewegungsmöglichkeiten und Ausdrucksfähigkeiten

Aktuelle Methoden der Fitnessgymnastik

Festigen und Erweitern der bisher gelernten leichtathletischen Techniken und Fertigkeiten.

Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, besonders konditioneller und koordinativer Fähigkeiten.

Leichtathletik

Curricula

Mindestens eine Disziplin aus jeder Disziplingruppe ist zu unterrichten

I. Laufen:

a) Kurzstrecken

100m

200 m

100m / 110m Hürden

b) Grundlagenausdauer

Läufe über kurze Entfernungen

Steigerungsläufe

Staffeln, Reaktionsspiele

Schulung der aeroben Ausdauer

(Geländelauf, Fahrtspiel)

Tempogefühl entwickeln

Ausdauerläufe bis 30 Min. in unterschiedlichem Gelände mit wechselnder Intensität.

Partnerläufe, Fahrtspiel

Coopertest

Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe/ Mehrkampf:

Sportabzeichen

Die Problematik des Sporttreibens in der Natur darlegen

II. Springen:

Stabilisierung und Verfeinerung der erlernten Techniken

Weitsprung

Hochsprung

Anlauf und Absprung optimieren,

Ablaufmarken setzen,

Absenken des Körperschwerpunkts

Vielfältige Sprungformen auf und über Hindernisse,

Mehrfachsprünge

Die Schüler müssen Bewegungsabläufe beschreiben und die Hauptfunktionsphase eines Bewegungsablaufes benennen

Die Möglichkeiten der Leistungssteigerung durch Training benennen

Grundsätze der sportlichen Ernährung erklären

III. Werfen/Stoßen:

Kugelstoßen

Speerwerfen

Diskus

Stoßen und Werfen mit unterschiedlichen Geräten und Gewichten

Die biologischen Hintergründe der Anpassungserscheinungen des Körpers nach Belastung und Erholung erklären

Schwimmen

Mindestens zwei Schwimm- techniken sind zu unterrichten

Brustschwimmen

Kraulschwimmen

Rückenschwimmen Delphinschwimmen

Lagenschwimmen

Schwimmen über längere Strecken

Spiele und Staffeln

Wasserspringen

Rettungsschwimmen

Fitnesstraining im Wasser

Sportbereich III: Mannschaftssportarten (40 Std)

Die Schülerinnen und Schüler können spielspezifische Fertigkeiten im gemeinsamen Spiel in mindestens zwei Mannschaftssportarten anwenden; gruppen- und mannschaftstaktische Strategien anwenden; Spiele entwickeln, organisieren und leiten.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise (z.B. fächerübergreifend, Wahlbereich, nicht im Kerncurriculum, Zeit, …)

Volleyball

Individualtechnik u. Taktik weiterführen, verbessern, festigen, variieren u. situationsangepasst anwenden.

Grundtechniken und schwierigen Bedingungen.

Komplexere Spiel- und Übungsformen

Frontaler Angriffsschlag

Lob und Abwehrbagger

Scharfe und platzierte Aufschläge

Gruppentaktik

Bewegungsabläufe im Zusammenspiel schulen

Gruppentaktisches Verständnis und Können weiter entwickeln

Zuspiel- und Angriffsvariationen

Angriffssicherung

Block- und Blocksicherung

Feldabwehr

Mannschaftstaktik

verbessern und situativ anwenden

Ein Spielsystem in Angriff und Abwehr

Angriff über verschiedene Positionen

Unterschiedliche Blockvarianten

Beachvolleyball

Spiel 4:4

Spiel 6:6 mit zurückgezogener Sechs

Differenzierung durch angepasste Netzhöhe

Den zu Grunde liegenden Spielgedanken erfassen und ihn im Spiel umsetzen

Die wesentlichen spielspezifischen Handlungen in Angriff und Abwehr umsetzen

Die erworbenen Grundtechniken spielspezifisch anwenden

Basketball

Individualtechnik weiterführen u. erweitern

Sprungwurf

Rebound

Taktik: Give and Go

Mann – Mann Verteidigung

Schnellangriff

Grundaufstellung für den Angriff gegen eine MMV

Wettkampfspiel 5:5

.

Für alle Mannschaftssportarten gilt:

Beachtung von Spielregeln,

Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren,

eigene Spiele erfinden,

Fair Play,

Rücksichtnahme,

verlieren können,

fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße

1

Fußball

Individualtechnik erweitern

Flügelspiel

Flanken

Spielverlagerung

Modernes Abwehrverhalten

Viererkette

Spielsystem 4:3:3 u. 4:4:2

Verdeutlichung von Positionen im System

Übungen unter erhöhtem Tempo mit und ohne Gegner absolvieren

Hinführung zum Wettkampfspiel und Schulsportwettbewerben

Handball

Individualtechnik u. Taktik weiterführen, verbessern, festigen, variieren u. situationsangepasst anwenden.

Grundtechniken und schwierigen Bedingungen.

Täuschungen

Individuelle Abwehrtechnik

Gruppentaktik

Bewegungsabläufe schulen

Taktisches Verständnis und Können weiter entwickeln

Stoßen auf Lücke

Parallelstoß

Kreuzen

Übergänge

Schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff und umgegehrt (Gegenstoß)

Gruppentaktisches Abwehrverhalten

Mannschaftstaktik

verbessern und situativ anwenden

Ein Spielsystem in Angriff und Abwehr

Komplexere Übungsformen

1:1 Situationen

Körper-, Lauf- und Wurftäuschungen

Übergeben – Übernehmen

Einfaches Kreuzen im Rückraum

Positionsangriff (3:3, 4:2 - Angriffsformation)

Offensive Abwehr (3:2:1 -, 3:3 –Abwehrformation)

Sportbereich IV: Wahlbereich (50 Std)

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise (z.B. fächerübergreifend, Wahlbereich, nicht im Kerncurriculum, Zeit, …)

bis zu zwei weitere Sportarten können gewählt werden oder Abbau von Defiziten

wird von personellen und örtlichen Gegebenheiten der Schule und ihres Umfeldes bestimmt

Erweiterung des Lebens- und Erfahrungsbereiches, Förderung sportschwacher sowie begabter Jugendlicher

Abbau von Defiziten in den Individual- und Mannschaftssportarten,

Grundlagenausdauer ist zu unterrichten

Schnittmengencurriculum Sport - Pflichtfach -

Curricula

Jahrgangsstufe 1 und 2

Sportbereich I : Sporttheorie

Kompetenzen und Bildungsziele Sporttheoretische Fachkenntnisse Hinweise
Trainingslehre

Die Schülerinnen und Schüler können

die Bedeutung des eigenen sportlichen Handelns

für eine gesunde Lebensführung erklären;

die Bedeutung physischer Leistungsfaktoren

erklären;

die Bedeutung konditioneller Fähigkeiten in

differenzierter Form erklären;

die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Trainings

erklären;

die Trainingsprinzipien erklären und anwenden;

grundlegende Trainingsmethoden und Wirkungen

eines Fitnesstrainings erklären und anwenden;

sportartspezifisches Grundwissen wiedergeben;

Ausdauer: Grundlagenausdauer

Technik, Taktik, Spielsysteme, Regeln

Wahlmodul:

a) Kraft

Kraftfähigkeiten

Grundlegende Trainingsmethoden

b) Bewegungsabläufe bei ausgewählten sportlichen

Bewegungen beobachten und kennen lernen

Zusammenhänge zwischen Aktion und Funktion

verstehen

Grundlegende Fehler erkennen und korrigieren

Die Theorie wird praxisbegleitend, in einfacher Form

und mit aktuellem Bezug unterrichtet

und muss bei der Notengebung angemessen berücksichtigt werden

Selbständiges Planen und Trainieren

Biomechanische Prinzipien

Gegenseitiges korrigieren

Fächerübergreifend mit Biologie

Sportbereich II: Individualsportarten

Die Schülerinnen und Schüler können in mindestens einer Individualsportart in mindestens zwei Disziplinen beziehungsweise an zwei Geräten beziehungsweise in zwei Techniken die sportartspezifischen Fertigkeiten demonstrieren; eine Ausdauerleistung erbringen.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise (z.B. fächerübergreifend, Wahlbereich, nicht im Kerncurriculum, Zeit, …)

Turnen

Reck

Spannbarren (Schülerinnen)

Beinschwungbewegungen

Auf-, Ab-, Unterschwungbewegungen

Unter-, Kipp-, Felgbewegungen

Auf-, Abgänge

Eine Individualsportart ist zu unterrichten

(25 Stunden)

Barren (Schüler)

Roll-, Stemmbewegungen

Kipp-, Felgbewegungen

Auf-, Abgänge

Schüler können Risiken abschätzen, sind bereit etw. zu wagen und können Sicherheitsmaßnahmen treffen

Sprung

Stützsprünge mit Beinschwungbewegungen

bzw. Überschlagbewegungen

Spannstütz nach erster Flugphase

Grundlegende Sachverhalte aus der Bewegungslehre erklären

Boden

Beinschwung-,

Roll-,

Felg-,

Überschlagbewegungen

Statische Elemente Schülerinnen, Sprungkombinationen,

Übungsverbindungen gemeinsam gestalten

Gruppenpräsentationen

Schwebebalken: Mä

Sprung-, Roll-, Schwung-, Überschlagbewegungen

Gymnastische Grundformen

Statische Elemente

Gymnastik/Tanz

(mindestens ein Handgerät ist zu unterrichten)

Die gymnastischen Grundformen verbessern

Mit Handgeräten umgehen und haben den bisher gelernten Tanzstil verbessern.

Die erlernten Bewegungsfertigkeiten zu einer Übung nach choreo- graghischen Gesichtspunkten verbinden und diese präsentieren

Die gelernten Bewegungsformen verfeinern und neue Elemente erlernen

Den Ausdruck verbessern

Einfache und schwierige Elemente mit und ohne Handgerät

Mindestens ein Handgerät (beidseitig üben)

Seil: schwingen, springen, hüpfen, laufen

Reifen: Werfen u. fangen, rollen, schwingen

Band: Laufen u. Springen in Verbindung mit Schlangen, Spiralen, Kreisen

Ball: Schwingen, werfen, rollen, prellen

Auch aktuelle Formen des Tanzes

Moderner Tanz

Mindestens eine Stilrichtung ist zu unterrichten

Jazztanz

Hip-Hop

Modern Dance

Andere Stilrichtungen

Allgemeine Fitnesss erhalten und verbessern

Bewegungs- und Übungsverbindungen gemeinsam gestalten

Improvisation

Handgeräte:

Umsetzen von Pflichtelementen und Verbinden durch selbstgestaltete Übergänge


Experimentieren mit Bewegungsmöglichkeiten und Ausdrucksfähigkeiten


Aktuelle Methoden der Fitnessgymnastik

Festigen und Erweitern der bisher gelernten leichtathletischen Techniken und Fertigkeiten.

Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, besonders konditioneller und koordinativer Fähigkeiten.

Leichtathletik

Mindestens eine Disziplin aus jeder Disziplingruppe ist zu unterrichten

I. Laufen:

a) Kurzstrecken

100m

200 m

100m / 110m Hürden

b) Grundlagenausdauer

Läufe über kurze Entfernungen

Steigerungsläufe

Staffeln, Reaktionsspiele

Schulung der aeroben Ausdauer

(Geländelauf, Fahrtspiel)

Tempogefühl entwickeln

Ausdauerläufe bis 30 Min. in unterschiedlichem Gelände mit wechselnder Intensität.

Partnerläufe, Fahrtspiel

Coopertest

Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe/ Mehrkampf:

Sportabzeichen

Die Problematik des Sporttreibens in der Natur darlegen

II. Springen:

Stabilisierung und Verfeinerung der erlernten Techniken

Weitsprung

Hochsprung

Anlauf und Absprung optimieren,

Ablaufmarken setzen,

Absenken des Körperschwerpunkts

Vielfältige Sprungformen auf und über Hindernisse,

Mehrfachsprünge

Die Schüler müssen Bewegungsabläufe beschreiben und die Hauptfunktionsphase eines Bewegungsablaufes benennen

Die Möglichkeiten der Leistungssteigerung durch Training benennen

Grundsätze der sportlichen Ernährung erklären

III. Werfen/Stoßen:

Kugelstoßen

Speerwerfen

Diskus

Stoßen und Werfen mit unterschiedlichen Geräten und Gewichten

Die biologischen Hintergründe der Anpassungserscheinungen des Körpers nach Belastung und Erholung erklären

Schwimmen

Mindestens zwei Schwimm- techniken sind zu unterrichten

Brustschwimmen

Kraulschwimmen

Rückenschwimmen Delphinschwimmen

Lagenschwimmen

Schwimmen über längere Strecken

Spiele und Staffeln

Wasserspringen

Rettungsschwimmen

Fitnesstraining im Wasser

Sportbereich III: Mannschaftssportarten

Die Schülerinnen und Schüler können spielspezifische Fertigkeiten im gemeinsamen Spiel in mindestens einer Mannschaftssportart anwenden; gruppen- und mannschaftstaktische Strategien anwenden; Spiele entwickeln, organisieren und leiten. (25 Std)

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise (z.B. fächerübergreifend, Wahlbereich, nicht im Kerncurriculum, Zeit, …)

Volleyball

Individualtechnik u. Taktik weiterführen, verbessern, festigen, variieren u. situationsangepasst anwenden.

Grundtechniken und schwierigen Bedingungen.

Komplexere Spiel- und Übungsformen

Frontaler Angriffsschlag

Lob und Abwehrbagger

Scharfe und platzierte Aufschläge

Gruppentaktik

Bewegungsabläufe im Zusammenspiel schulen

Gruppentaktisches Verständnis und Können weiter entwickeln

Zuspiel- und Angriffsvariationen

Angriffssicherung

Block- und Blocksicherung

Feldabwehr

Mannschaftstaktik

verbessern und situativ anwenden

Ein Spielsystem in Angriff und Abwehr

Angriff über verschiedene Positionen

Unterschiedliche Blockvarianten

Beachvolleyball

Spiel 4:4

Spiel 6:6 mit zurückgezogener Sechs

Eine Mannschaftssportart ist zu unterrichten; (25 Stunden)

Differenzierung durch angepasste Netzhöhe

1

Fußball

Individualtechnik erweitern

Flügelspiel

Flanken

Spielverlagerung

Modernes Abwehrverhalten

Viererkette

Spielsystem 4:3:3 u. 4:4:2

Verdeutlichung von Positionen im System

Übungen unter erhöhtem Tempo mit und ohne Gegner absolvieren

Hinführung zum Wettkampfspiel und Schulsportwettbewerben

Den zu Grunde liegenden Spielgedanken erfassen und ihn im Spiel umsetzen

Die wesentlichen spielspezifischen Handlungen in Angriff und Abwehr umsetzen

Die erworbenen Grundtechniken spielspezifisch anwenden

Basketball

Individualtechnik weiterführen u. erweitern

Sprungwurf

Rebound

Taktik: Give and Go

Mann – Mann Verteidigung

Schnellangriff

Grundaufstellung für den Angriff gegen eine MMV

Wettkampfspiel 5:5

.

Für alle Mannschaftssportarten gilt:

Beachtung von Spielregeln,

Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren,

eigene Spiele erfinden,

Fair Play,

Rücksichtnahme,

verlieren können,

fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße

Handball

Individualtechnik u. Taktik weiterführen, verbessern, festigen, variieren u. situationsangepasst anwenden.

Grundtechniken und schwierigen Bedingungen.

Täuschungen

Individuelle Abwehrtechnik

Gruppentaktik

Bewegungsabläufe schulen

Taktisches Verständnis und Können weiter entwickeln

Stoßen auf Lücke

Parallelstoß

Kreuzen

Übergänge

Schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff und umgegehrt (Gegenstoß)

Gruppentaktisches Abwehrverhalten

Mannschaftstaktik

verbessern und situativ anwenden

Ein Spielsystem in Angriff und Abwehr

Komplexere Übungsformen

1:1 Situationen

Körper-, Lauf- und Wurftäuschungen

Übergeben – Übernehmen

Einfaches Kreuzen im Rückraum

Positionsangriff (3:3, 4:2 - Angriffsformation)

Offensive Abwehr (3:2:1 -, 3:3 –Abwehrformation)

Sportbereich 4

Wahlbereich (50 Std)

Grundlagenausdauer ist zu unterrichten

wird von personellen und örtlichen Gegebenheiten der Schule und ihres Umfeldes bestimmt

Im Wahlbereich können bis zu zwei weitere Sportarten gewählt werden

Erweiterung des Lebens- und Erfahrungsbereiches, Förderung sportschwacher sowie begabter Jugendlicher

Abbau von Defiziten in den Individual- und Mannschaftssportarten

Erweitertes Angebot zusätzlicher Sportarten (Klettern, Inline,etc)

(50 Stunden)