Griechisch Kursstufe

Curricula

Schnittmengencurriculum

Kompetenzen Inhalte Methoden
Arbeitsbereich 1 (Grundwortschatz):

Festigung und Erweiterung des Grundwortschatzes;

Bedeutungsvielfalt

- zentraler griechischer Begriffe

- des Kulturwortschatzes

etwa 1200 Wörter

Bedeutungsspektrum zentraler griechischer Begriffe (ἀρετή, ἔρως, εὐδαιμονία, κόσμος, λόγος, μῦϑος)

Bedeutung der griech. Sprache für die internationale Kultur- und Wissenschaftssprache

Arbeit mit dem Grundwortschatz (Klett); Hinweise auf das Weiterwirken der griechischen Sprache im Deutschen, Lateinischen und Neugriechischen und der wissenschaftlichen Terminologie

Anwendung von Kenntnissen zur Wortbildungslehre

verstärkte Arbeit mit dem Wörterbuch

Arbeitsbereich 2 (Satzlehre):

Systematisierung der sprachlichen Erscheinungen

Verwendung der metasprachlichen Terminologie

Übersicht über grundlegende Erscheinungen der griechischen Syntax (z.B. Verbalaspekt, große Bedeutung von Partizipien im Griechischen)

Erarbeitung am Originaltext

Benutzung einer systematischen Kurzgrammatik

Übungen zu unterschiedlichen Aspekten der Syntax

Arbeitsbereich 3 (Formenlehre):

Festigung und Erweiterung des Formenschatzes

Bildungsgesetze der Formenlehre

sicherer Umgang mit der metasprachlichen Terminologie

Übersicht über grundlegende Erscheinungen der griechischen Morphologie

Erweiterung des Formenschatzes (z.B. μι-Verben)

Arbeit mit Repetitionstabellen (Kaegi)

Benutzung einer systematischen Kurzgrammatik

Arbeit mit Repetitionstabellen

Übungen zur Festigung

Arbeitsbereich 4 (Literatur):

Originaltexte

  • erschließen

  • strukturieren

  • übersetzen

Schwerpunktthemen:

Übersetzung: Platon (frühe und mittlere Dialoge)

Interpretation: Herodot, Historien

(Vergleichsautoren: Thukydides, Aischylos [die

Benutzung wissenschaftlicher Hilfsmittel (Grammatik, Lexika, Sekundärliteratur, Internetrecherche)

selbstständige Organisation der Arbeit

Präsentation der Ergebnisse