Der Kunstunterricht in Klasse 9 beträgt 1 Wochenstunde.
Die Themen orientieren sich an der persönlichen Wahrnehmung der Schüler und an den Möglichkeiten der Erfassung von Wirklichkeit → Verstärkte Einzelarbeit
| Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|
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Im Zweidimensionalen Sachzeichnen / Naturstudium Stillleben Plastische Darstellung (W)
Perspektivisches Zeichnen Geometrische Körper: - Parallelperspektive, räumliche Verkürzung Architektonischer Außen- und Innenraum /Interieur:
Frosch- und Vogelperspektive/ räumliche Konstruk- tion mit drei Fluchtpunkten Werkbetrachtung: Renaissance - Leonardo da Vinci, M.C. Escher |
Der präzise Umgang mit der Fachsprache wird mit der Besprechung der Ergebnisse in der Klasse gefördert. Das Verhältnis von systematischen Regeln und subjektiver Empfindung und Wahrnehmung wird in der Gruppe thematisiert |
G (Kl.8): Beginn der Neuzeit |
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Im Dreidimensionalen Das menschliche Antlitz in Gestalt und Wirkung
Werkbetrachtung: Dürer, Selbstbildnisse Ergänzungsbereich: Digitale Veränderung eines Gesichtes, Schminken, Verkleiden etc. Vergleichende Werkbetrachtung: Das Menschenbild in Werken während der Weimarer Republik und dem Nationalsozialismus |
Gegenseitiges Portraitieren in Partnerarbeit- Hilfestellung und Korrektur (Selbst- und Fremdwahrnehmung ) |
Rel: Der Mensch als Ebenbild Gottes G : Weimarer Republik und Nationalsozialismus |
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Wohnen (Teil 2) Persönliche Gestaltung eines Wohnraumes
Werkbetrachtung: - Renaissance- und Barockarchitektur- (Wohnen im Schloss- Hierarchie und Ausstattung
Soziale Wohnungsbau ( Fuggerei Augsburg...) |
Der Biologieunterricht in Klasse 9 beträgt 1 Wochenstunde.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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- den Ablauf der Mitose beschreiben und ihre Bedeutung erläutern - mikroskopische Präparate von Mitosestadien herstellen und analysieren - Präparate verschiedener Zelltypen herstellen und analysieren - Zelldifferenzierung als Grundlage für die Gewebe- und Organbildung beschreiben |
Zelluläre Organisation der Lebewesen: Mitose im Überblick Zelldifferenzierung, Gewebe und Organe |
Herstellung mikroskopischer Präparate Färbetechniken Mikroskopieren Auswertung von lichtmikroskopischen Bildern Untersuchung von Geweben und Organen |
Zeit: 10h |
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- die Sinnesorgane des Menschen im Überblick beschreiben - das Wirkungsprinzip der Sinneszellen als Signalwandler beschreiben. Sie wissen, dass Reize in elektrische Signale umgewandelt werden, die zum Zentralnervensystem weitergeleitet und dort verarbeitet werden - den Aufbau des Auges beschreiben und den Zusammenhang zwischen Bau und Funktion erläutern - Experimente zur Funktion des Auges durchführen und auswerten - ein Wirbeltierauge präparieren - den Bau des Nervensystems im Überblick und die grundlegende Bedeutung des peripheren, des zentralen und des vegetativen Nervensystems beschreiben |
Sinnesorgane und Nervensystem: Reizaufnahme Bau und Funktion der Sinnesorgane Auge: Aufbau und Funktion Nervensystem im Überblick Bau einer Nervenzelle Reflexe Gehirn |
Experimente Versuche protokollieren Präparation eines Schweineauges zeichnen Reaktionstests Computerprogramme |
Zeit: 14h |
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- das Hormonsystem des Menschen im Überblick beschreiben und das Wirkungsprinzip der Hormone modellhaft erklären - das Regelungsprinzip der Hormone über fördernde und hemmende Wirkungen erklären und auf die Blutzuckerregulation anwenden - die grundlegende Bedeutung des Hormon- und Nervensystems für Steuerung und Regelung im Organismus erläutern und erklären, wie Störungen zu Krankheiten führen |
Hormonsystem Hormone und Hormondrüsen im Überblick Steuerung und Regelung Blutzuckerspiegel Diabetes Schilddrüse |
Modelle Vergleich mit technischen Regelkreisen Fallbeispiele |
Zeit: 8 |
Der Chemieunterricht in Klasse 9 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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1. Kern – Hülle – Modell (7 Std.) |
Protonen, Elektronen, Neutronen Schalenmodell Ionisierungsenergie Forscherpersönlichkeiten: Ehepaar Curie EC Geschichte der Atomforschung; RUTHERFORD, BALMER, Spektroskopie (4 Std.) |
Diagramme auswerten |
Zusammenarbeit mit dem Fach Physik |
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2. PSE (4 Std.) |
Zusammenhänge: Ordnungszahl, Protonenzahl, Elektronenzahl, Massenzahl, Valenzelektronen, Hauptgruppe, Periode |
Internetrecherche Diagramme auswerten |
Synergie : verschiedene Vortrags – und Präsentationstechniken |
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3. Entstehung und Eigenschaften von Ionenverbindungen (5 Std.) |
Elektronenübergänge, Edelgasregel Nachweis von Chlorid - Ionen EC „Salze“: Verhältnisformeln, Gitterenthalpie (6 Std.) |
Bildung von Natriumchlorid Elektrolyse einer Salzlösung |
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4. Moleküle (8 Std.) |
Elektronenpaarbindung Räumlicher Bau Polare Moleküle / Dipole; Elektronegativität Forscherpersönlichkeit : Linus Pauling Eigenschaften von Wasser Van der Waals Kräfte, Dipolwechselwirkung, Wasserstoffbrücken Stoffe : Wasserstoff, Wasser, Ammoniak, Stickstoff, Methan, Ethen EC HABE R- BOSCH - Verfahren; Boden u. Nährstoffe |
Molekülbaukasten PC - Recherche: Bedeutung von Wasserstoffbrücken |
Vortrag : Ammoniaksynthese Synergie: Arbeiten mit wissenschaftlichen Hilfsmitteln, Texterschließung Recherche und Präsentation zu chemischen Kampfstoffen |
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5. Anorganische Kohlenstoffverbindungen (7 Std.) |
- Carbonatkreislauf Kohlenstoffdioxid als Treibhausgas |
Internetrecherche über Herstellung synthetischer Diamanten Besuch einer Tropfsteinhöhle |
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6. Protonenübergänge in wässrigen Lösungen (5 Std.) |
Reaktionen von Säuren/ Basen mit Wasser als Protonenübergang (Chlorwasserstoff; Ammoniak) Typische Teilchen in sauren und alkalischen Lösungen ( Oxonium – Ion, Hydroxid – Ion) Donator – Akzeptor - Prinzip |
Praktikum: Säure – Base – Titration zur Konzentrationsermittlung Versuchsauswertung mit PC |
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7. Elektronenübergang als weiterer Reaktionstyp (6 Std.) |
Zündholz und Feuerwerk, Oxidationszahl, Oxidationsmittel Donator - Akzeptor – Prinzip EC Elektrolytische Verfahren (4 Std.) EC Batterien und Akkumulatoren (4 Std.) |
Insgesamt 42 Std.
Leistungskontrolle 8 Std.
Kerncurriculum 50 Std.
Ergänzungscurriculum 26 Std.
Der Englischunterricht in Klasse 9 beträgt 3 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| 1. Kommunikative Fertigkeiten | |||
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Hör- und Hör-/Sehverstehen Die Schülerinnen und Schüler können Anweisungen, Mitteilungen und Erklärungen verstehen, Informationen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen, Gesprächen zwischen Muttersprachlern folgen ausgewählten Radiosendungen oder Hörtexten die Hauptinformationen entnehmen, Erzählungen verstehen das Wesentliche von Fernsehsendungen und Filmen erfassen |
die deutlich und in Standardsprache geäußert werden BBC English/General American
sofern in deutlich artikulierter Standardsprache und mit vertrautem Akzent über gewöhnliche alltagsbezogene Themen gesprochen wird deutlich und in normalem Tempo sprechenden, wenn deutlich über alltägliche Sachverhalte gesprochen wird teilweise unbekanntes, aber erschließbares Sprachmaterial über vertraute Themen teilweise unbekanntes Sprachmaterial vertraute Themen und die Sprache klar und unkompliziert |
Tonträger Tonträger Tonträger |
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Sprechen An Gesprächen teilnehmen die meisten Standardsituationen sprachlich richtig und situationsgerecht bewältigen ein einfaches, aber längeres Gespräch mit einem Gesprächspartner initiieren, in Gang halten und beenden Informationen austauschen, prüfen und bestätigen Fragen stellen und beantworten, Probleme benennen sowie Stellung beziehen Gedanken über Themen aus ihren Interessengebieten ausdrücken die Standpunkte anderer kurz kommentieren Überzeugungen und Meinungen in angemessener Form artikulieren |
bei Begegnungen im In- und Ausland, auch wenn diese weniger vertraut sind ein vertrautes oder sie persönlich interessierendes Thema zu behandelten Themen und erarbeiteten Texten informelle Gespräche und Diskussionen |
Partnergespräch Partnerarbeit Gruppenarbeit Dikussion |
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Zusammenhängend sprechen ihre Meinungen, Pläne und Wünsche erklären und begründen eine Geschichte erzählen oder die Handlung wiedergeben eine vorbereitete Präsentation vortragen |
eines Buches oder Films zu einem vertrauten Thema |
Partnergespräch Schülervortrag Präsentation |
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Leseverstehen ausführlichere persönliche Mitteilungen verstehen Gebrauchstexte verstehen |
klar formuliert und unkompliziert |
Partnerarbeit Einzelarbeit |
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Schreiben strukturierte Notizen und Mitteilungen verfassen Briefe adressatengerecht verfassen eine Bewerbung (mit tabellarischem Lebenslauf) schreiben |
für andere Personen oder sich selbst persönliche und einfache formelle Briefe Bewerbung |
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Sprachmittlung in zweisprachigen Situationen vermitteln, |
vertraute Inhalte kommen zur Sprache |
dolmetschen, simultan übersetzen |
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| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | |||
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Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Aussprache der authentischen Norm so weit angenähert, dass sie gut verstanden werden, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird verstehen verschiedene nationale und regionale Aussprachevarianten beherrschen die Lautschrift passiv und können in der Regel von der Schreibweise eines Wortes selbstständig auf seine Lautung schließen können einen Text phonetisch und intonatorisch angemessen vorlesen |
BBC English/General American
mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial |
Tonträger, Video, Film Arbeit mit dem WB |
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Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über hinreichend sprachliche Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken, etwas zu erörtern über Vokabular, um bei fehlenden Worten das Gemeinte zu umschreiben im Rahmen des bekannten Wortschatzes über Sicherheit in der Rechtschreibung über einen angemessenen Wortschatz, um sich in den in 4. „Kulturelle Kompetenz“ genannten Bereichen äußern zu können |
BBC Englisch/ General American |
s. „Kult. Kompetenz“ |
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Grammatische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sich in vertrauten Situationen hinreichend korrekt verständigen und machen kaum Fehler, die zu Missverständnissen führen. Sie verfügen trotz geringer muttersprachlicher Interferenzen über weitgehende Sicherheit im Gebrauch der für das Englische grundlegenden morphologischen und syntaktischen Strukturen. Sie vertiefen ihre Einsicht in die strukturellen Gesetzmäßigkeiten der englischen Sprache. |
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Die Schülerinnen und Schüler können Sachverhalte und Handlungen als vergangen, gegenwärtig und zukünftig darstellen Dauer/Wiederholung von Sachverhalten und Handlungen ausdrücken Modalitäten ausdrücken Sachverhalte und Handlungen betonen und hervorheben Bedeutungsunterschiede bei komplexeren, vom Deutschen abweichenden Strukturen erkennen und verwenden Formen des formal und informal English unterscheiden und angemessen verwenden |
alle Zeiten, Zeitenfolge, auch kontrastiv, aspect progressive forms: passive, past perfect, future; dynamic/stative verbs; would, used to
modals and their substitutes: could, might, be able to, be allowed to, have to, verneinte Formen
emphatic do, inversion
have/make/let; verbs with infinitive or gerund, participle constructions formal und informal English |
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| 3. Umgang mit Texten | |||
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Die Schülerinnen und Schüler können authentischen Hör- und Hör-/Sehtexten, die auf dieser Stufe verstärkt zum Einsatz kommen, aufgabengemäß Informationen entnehmen bildliche und grafische Darstellungen verstehen und versprachlichen Textsorten und Aussageabsichten erkennen |
authentische Hör- und Hör-/Sehtexte Bildliche und graphische Darstellungen |
Tonträger |
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| 4. Kulturelle Kompetenz | |||
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Soziokulturelles Wissen Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Kenntnisse, die für eine altersgemäße und kulturspezifisch angemessene Kommunikation mit anglophonen Sprechern erforderlich ist. Sie können sich äußern zu den Besonderheiten eines Commonwealthlandes, Fragen des Zusammenlebens verschiedener ethnischer/religiöser Gruppen, Jugend und Jugendkultur und Medien. |
in den Bereichen Geographie, Geschichte, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Bezugspunkte sind das UK, die USA sowie weitere englischsprachige Länder und Kulturräume. Besonderheiten eines Commonwealthlandes Zusammenleben verschiedener ethnischer/religiöser Gruppen Jugend und Jugendkultur Medien |
Kugellager Tonträger |
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Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können: sich in wichtigen Situationen des Alltags kulturspezifisch verhalten. Vergleiche zwischen ihrem eigenen kulturellen Hintergrund und dem von Jugendlichen in anglophonen Ländern anstellen und sind bereit, andere Kulturen zu verstehen und zu akzeptieren an der Planung, Durchführung und Bewertung eines konkreten sozialen Kontaktes mitwirken |
anglophoner Raum (UK und USA) Höflichkeitskonventionen, Begrüßungsformeln, Essge- wohnheiten und komplexere Alltagssituationen ausgehend von den im Unterricht behandelten Kommuniktionsbereichen und Themen konkreter sozialer Kontakt mit englischsprachigen Jugend- lichen |
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| 5. Methodenkompetenz | |||
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Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz Bereits erworbene Lern- und Arbeitsstrategien werden kontinuierlich ausgebaut und stufengemäß erweitert. Der Lernprozess wird zunehmend aktiv von den Schülern und Schülerinnen gesteuert. Die wachsende Selbstständigkeit befähigt sie, den Anforderungen im Bereich eigenverantwortlichen Arbeitens auf der Sekundarstufe zu genügen und ihre Kenntnisse in Spezialbereichen zu vertiefen. Sie dokumentieren ihre Selbstevaluation mithilfe des Sprachenportfolios. |
Sprachenportfolios |
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Die Schülerinnen und Schüler können eine eigenständige Recherche anstellen und angemessen dokumentieren Referate weitgehend selbstständig planen, verfassen und halten ein Projekt planen und durchführen Texte in visueller Form auswerten (Strukturdiagramme) Statistiken (grafische und numerische Formen) versprachlichen systematische Wortschatzerweiterung betreiben ihre sprachlichen Fähigkeiten selbst beurteilen und ihren individuellen Fortschritt einschätzen und dies ebenso zur Weiterentwicklung eigener Lernstrategien nutzen wie Rückmeldungen von Mitschülerinnen und Mitschülern in einer Gruppe effektiv zusammenarbeiten |
Statistiken (grafische und numerische Formen) |
eigenständige Recherche Referate Projekt Gruppenarbeit |
s. Kernkompetenzen 1-4 |
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Medienkompetenz und Präsentation Der gestalterische Aspekt von Präsentationen jeder Art gewinnt an Bedeutung, auch wenn nach wie vor der Inhalt zentral bleibt. Die Schülerinnen und Schüler können Suchmaschinen und Metasuchmaschinen englischsprachiger Länder einsetzen Arbeitsergebnisse bzw. Projekte jeder Art in einer selbstgestalteten Form präsentieren Präsentationen (nach Möglichkeit mit PC-Programmen) gestalten und dabei Visualisierungstechniken zur Unterstützung einsetzen moderne Medien zur Kommunikation nutzen |
Internet Projekte Präsentationen moderne Medien |
s. Kernkompetenzen 1-4 |
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Der Ethikunterricht in Klasse 9 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Anthropologie | |||
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Individualität: Entscheidende Phasen der Entwicklung und Sozialisation reflektieren Rücksichtnahme und Verantwortung vertiefen |
Grundlagen eigener Lebensgestaltung Verfehlte Lebensorientierung |
Konkordia 10, S. 7-66 / 67-115 Fallbeispiele: Medien, Sucht, Alkohol und andere Drogen, Sekten |
Texte oder Collagen zum Thema „Ich“ Fächerverbindung zum Fach Deutsch. Z.B.: Jugendbuch |
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Sozialität: Gesellschaftlicher Wandel des Rollenverständnisses Bedeutung von Zuwendung, Bindung und Erziehung für die Entwicklung des Menschen erkennen |
Jugend in der Gesellschaft, Kleidung, Sprache, Verhalten, Interessen, Wertvorstellungen |
Besuch bei Beratungsstellen |
|
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Konflikte: Konflikte analysieren. Ursachen menschlicher Aggressionen erläutern Notwendigkeit von Konfliktregelung erkennen |
Konfrontation mit Ansprüchen der Gesellschaft Selbstfindung |
Konkordia 11, S. 63-115 Text-, Filmanalyse, Rollenspiel Interview Stadt – Land |
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| Problemfelder der Moral | |||
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Liebe, Ehe, Familie. |
Freundschaft, Liebe, Geschlechtlichkeit Gelungene Partnerschaft Sexualethik Versprechen und Bindung Alternative Formen des Zusammenlebens Familie und Gesellschaft |
Konkordia 10, S. 7-66 Persönliche Erfahrungsberichte aus der Familie |
Bezug zum Bio-Unterricht, Sexualkunde, AIDS, etc. |
|
Altern, Sterben, Tod |
Endlichkeit menschlichen Lebens Leid und Mitleid Biologischer Alterungsprozess Soziale Aspekte des Alterns Sterben und Tod als unmittelbarer Teil der Lebenswirklichkeit (Unfälle, Krankheit) Deutungen und Einstellungen zum Tod Der Tod in unserer Gesellschaft Sterbehilfe Trauern Jenseitsvorstellungen Leben nach dem Tod? |
Konkordia 10, S. 66-110 |
Aufsuchen eines Altersheims. Erfahrungen von Sterbebegleitern |
|
Gewalt und Gewaltlosigkeit |
Phänomene der Gewalt in unserer Gesellschaft Gewalt an der Schule Definition von Gewalt Mobbing Ursachen menschlicher Aggression Rechtfertigung von Gewalt Friedensfähigkeit Gewaltmonopol des Staates |
Aktuelle Fallbeispiele/Aktuelle Krisengebiete/Internetrecherche/ Konkordia 11, S. 63-115 |
Sensibilisierung für Gewalt in Sprache und Medien |
Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 9 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|
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9.1 Bergpredigt Schüler/innen - können an Beispielen erklären, dass menschliches Leben verantwortliche Gestaltung braucht, und auf Werte, Normen und auf Vergebung angewiesen ist - können zentrale ethische Aussagen der Bibel (wichtige Abschnitte der Bergpredigt, z.B. Goldene Regel, Doppelgebot der Liebe) in eine normenkritische Urteilsbildung einbeziehen - kennen daraus sich ergebende Herausforderungen für die eigene Lebensführung und die Mitgestaltung der Gesellschaft - können am Beispiel der Biographie eines Menschen oder der Geschichte einer Gemeinschaft zeigen, dass der Glaube an Jesus Christus die konkrete Lebensführung im Alltag und in extremen Situationen bestimmen kann - können anhand der Bergpredigt den Vollmachtsanspruch Jesu darstellen |
Referate selbständig konzipieren und visualisieren. Erörtern, argumentieren, kritisch beurteilen, themenorientierte Debatten führen, kursorische Lesen von Bibeltexten |
Standard |
|
9.2 Buddhismus Schüler/innen - können das Verständnis Jesu im christlichen Glauben abheben vom Verständnis religiös herausragender Menschen im Buddhismus - kennen die Buddhalegende und können sie auf Lehrinhalte des Buddhismus beziehen - können Ausdrucksformen buddhistischen Glaubens und Lebens erläutern - können die konstitutive Bedeutung des Mönchtums für den Buddhismus darstellen - können das buddhistische Verständnis von Leben und Tod entfalten und mit christlichen Vorstellungen vergleichen |
Längere Arbeit planen, strukturieren und durchführen (Gruppenpuzzle), Exzerpieren von Sachtexten, Erkennen von gleichartigen Strukturen in verschiedenen Religionen, Denkansätze interpretieren und vergleichen |
Standard |
|
9.3 Gottes Schöpfung – uns anvertraut Schüler/Innen gewinnen die Einsicht in elementare Lebenszusammen- hänge wie sie schon in der Bibel dargestellt sind ( Psalm 104) - S. können den Sinn der Rede von der Schöpfung Gottes verstehen und darlegen ( Essentials aus Gen 1+2) - S. können die ökologische Verantwortung des Menschen als Konsequenz aus dem Schöpfungsglauben ableiten - S.kennen A. Schweitzers Ethik der „ Ehrfurcht vor dem Leben“ - S. werden zu konkreten Schritten ökologischen Handelns ermutigt |
Gruppenarbeit mit komplexen Aufgabenstellungen, selbständiges Erschließen schwieriger Bibeltexte |
Standard |
|
9.4 Kirche und Auschwitz Schüler/innen - kennen zentrale ethische Aussagen der Bibel und die daraus sich ergebenden Herausforderungen für die Mitgestaltung der Gesellschaft - können an einem Beispiel Aspekte der Wirkungsgeschichte der Bibel darstellen und reflektieren - können unterschiedliche Haltungen von Christen/Innen zum Nationalsozialismus aus deren theologischen Vorstellungen herleiten - können an einem Beispiel erläutern, wie aus christlicher Überzeugung gegen die nationalsozialistische Ideologie und Praxis Widerstand geleistet wurde |
Freiarbeit, Problematik historischer Wertung reflektieren, kritische Quellenanalyse, argumentieren, Filmbesprechung, Diskussion komplexer Sachverhalte und kritisches Beurteilen, projektorientiertes Arbeiten (Entwurf eines Denkmals) |
Standard |
|
9.5 Jesusdarstellungen Schüler/innen - verstehen Jesusdarstellungen aus den Zeitumständen und der jeweiligen Frömmigkeit – im Kontext sozialer und politischer Umstände und Interessen - können eigene Vorstellungen von Jesus und seiner aktuellen Bedeutung zur Darstellung bringen (hermeneutische und ästhetische Kompetenz) |
Interpretation verschiedener Jesusbilder der darstellenden Kunst, Deutungen von Chorälen, Spirituals, Popmusik Analyse von Filmausschnitten, Interpretation literarischer Texte |
Profil |
Am Peutinger-Gymnasium kann man Französisch entweder
lernen. Das Curriculum ist daher entsprechend angepasst.
Der Französischunterricht in Klasse 9 (als zweite Fremdsprache) beträgt 3 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| 1. Kommunikative Fertigkeiten | |||
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Hör- und Hör-/Sehverstehen Die Schülerinnen und Schüler können verstehen einem Gespräch folgen Informationen entnehmen Videoaufnahmen/-mitschnitte über vertraute Themen global verstehen |
- Anweisungen, Erklärungen, Informationen und einfache Berichte - Aufforderungen, Bitten und Fragen in realen oder auch medial vermittelten Situationen des Alltags. Dies gilt auch für die einsprachige Unterrichtssituation - was ihnen in einem Alltagsgespräch gesagt wird, wobei sie gelegentlich darum bitten müssen, bestimmte Wörter und Wendungen zu wiederholen zwischen Muttersprachlern über vertraute Themen in den Hauptpunkten, sofern deutlich gesprochen und die Standardsprache verwendet wird - einfachen authentischen Tonaufnahmen zu vertrauten Themen die wesentlichen, wenn das Sprechtempo nicht sehr hoch ist und Standardsprache gesprochen wird wenn das Sprechtempo nicht sehr hoch ist, Standardsprache gesprochen wird und das Bild-Text-Verhältnis überwiegend redundant ist |
||
|
Sprechen An Gesprächen teilnehmen Dabei sind sie in der Lage - Informationen einzuholen, weiterzugeben oder auszutauschen - ein einfaches Gespräch führen - persönliche Ansichten und Meinungen zu erfragen, selbst zu äußern und zu begründen - mit ihren Gesprächspartnern praktische Entscheidungen zu treffen oder Probleme zu lösen und dabei Zustimmung zu äußern oder höflich zu widersprechen - Gefühle in einfacher Weise auszudrücken und auf Gefühlsäußerungen anderer zu reagieren Zusammenhängend sprechen Die Schülerinnen und Schüler können Informationen zusammenfassen, auf einfache Weise wiedergeben Arbeitsergebnisse vortragen bzw. über persönliche Interessen referieren Erzählen Gegenstände und Vorgänge beschreiben |
Alltägliches Leben, vertraute Themen mit einem Partner/einer Partnerin (auch in Lernsituationen) über ihnen vertraute oder sie persönlich interessierende Themen zu, wobei sie noch von der gelegentlichen Unterstützung durch den Partner/die Partnerin abhängig sind zu ihnen vertrauten Themen und Sachverhalten Überraschung, Freude und Trauer sowie Interesse und Gleichgültigkeit Text mit vertrauter Thematik Handlung einer Lektüre oder eines Films mit einfachen sprachlichen Mitteln, auch unter Nutzung von Medien Geschichten, gegebenenfalls ausgehend von Schlüsselwörtern, Stichwörtern, visuellen oder auditiven Impulsen Alltag |
Partnergespräch Rollenspiele Medieneinsatz Präsentieren Stichwörter anlegen Schlüsselwörter suchen |
|
|
Leseverstehen Verstehen selektiv lesen kursorisch erschließen |
Arbeitsanweisungen im Unterrichtszusammenhang Sachtexte – gegebenenfalls unter Nutzung von Hilfsmitteln – in den wesentlichen Zusammenhängen verstehen (global verstehen), sofern sie klar gegliedert und für eine breite Leserschaft geschrieben sind und es um Themen geht, die im Unterricht behandelt wurden oder die mit ihren Interessen in Zusammenhang stehen - Texte überfliegen und spezifische Informationen und Fakten finden - alltägliche Gebrauchstexte (Briefe, Informationsbroschüren) - einfache bzw. adaptierte altersgemäße fiktionale Texte |
Hilfsmittel einsetzen |
|
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Schreiben orthografisch und grammatisch hinreichend korrekt schreiben berichten, ausdrücken und abwägen unterschiedliche Formen der Korrespondenz beginnen und fortführen zusammenhängend darstellen und begründen schriftlich reagieren |
- bei der eigenen Sprachproduktion - einen zusammenfassenden gegliederten Text - vertraute Themen oder sie (persönlich) interessierende Dinge in einfach formulierten Texten und (persönliche) Ansichten und Meinungen - Wünsche, Pläne, Vorstellungen - Annoncen, Inserate und Leserbriefe (Jugendzeitschriften) |
Kontakte mit Partnerschulen |
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Sprachmittlung Die Schülerinnen und Schüler können vermitteln und Inhalte weitergeben |
zweisprachige Situationen, vertraute Themen |
mündliche und schriftliche Kommunikation Vereinfachung |
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| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | |||
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Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Aussprache der authentischen sprachlichen Norm so weit angenähert, dass im Allgemeinen keine Missverständnisse entstehen. Außerdem sind sie in der Lage |
- von der Schreibung eines Wortes in der Regel auf seine Aussprache zu schließen |
Arbeit mit dem Wörterbuch |
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Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler beherrschen einen größeren produktiven Wortschatz, um sich in Situationen des Alltags und über Themen persönlicher, zunehmend aber auch allgemeiner Erfahrungsbereiche äußern zu können. Er enthält somit auch einen an ihren individuellen Interessen orientierten ergänzenden Wortschatz. Sie nutzen ihre bisherigen Sprachlernerfahrungen bei der Erschließung, Vernetzung und Memorierung der Lexik. Die Schülerinnen und Schüler können Erschließen selbstständig erschließen anhand frequenter Konnektoren logische Zusammenhänge erkennen und angemessen zum Ausdruck bringen |
- Sprachmaterial aus dem situativen Kontext, sofern die Inhalte altersgemäß und das neue Wortmaterial nicht zu umfangreich ist transparenten Wortschatz in zunehmendem Umfang (aufgrund ihres wachsenden Weltwissens, ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und aufgrund von Einsichten in die Wortbildung) |
Carte mentale mindmap network clustering |
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Grammatische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die bis Klasse 8 erworbenen frequenten Strukturen aus dem grundlegenden Repertoire sprachlicher Mittel verstehen und daraus die wichtigsten Strukturen beim Sprechen und Schreiben hinreichend korrekt anwenden. Bis zum Ende der Sekundarstufe I haben sie dieses Strukturenrepertoire um einige zusätzliche frequente Realisierungsmöglichkeiten erweitert, die nachfolgend in Klammern aufgeführt sind. Auch auf dieser Stufe ist neben dem Grad der Korrektheit entscheidend, wie sprachlich differenziert die kommunikative Absicht verwirklicht ist (Ausdrucksvermögen). Die Schülerinnen und Schüler sind weitgehend in der Lage |
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- Personen, Sachen, Tätigkeiten oder Sachverhalte zu bezeichnen und zu beschreiben - Meinungen zu äußern - Aufforderungen, Bitten, Wünsche, Willen oder Befürchtungen zu äußern - Sachverhalte und Vorgänge als gegenwärtig, vergangen, zukünftig, Vorgänge als gleichzeitig darzustellen - Informationen zu erfragen und weiterzugeben - Aussagen zu verneinen, einzuschränken - Ort, Zeit und Mengen anzugeben - Besitzverhältnisse auszudrücken - Vergleiche anzustellen - Gefühle auszudrücken - Sachverhalte als möglich darzustellen - Begründungen zu geben, Argumente vorzubringen und abzuwägen -zeitliche Abfolgen wiederzugeben - eine Annahme, Hypothese oder Bedingung zu formulieren |
zusätzlich: Demonstrativpronomen subjonctif présent: je trouve bon/mauvais que; je n'aime pas que subjonctif présent: weitere frequente Auslöser erweitert durch discours indirect: Zeitenfolge ne ... ni ... ni, ni ... ni ... ne, ne ... que kausale, konsekutive, adversative, konzessive und finale Verknüpfungen Infinitivkonstruktionen mit avant de ...; après avoir ... konditionales Satzgefüge mit si in realen und irrealen Bedingungssätzen der Gegenwart und der Vergangenheit |
Diese Strukturen und die Angleichung des Partizips bei den zusammengesetzten Zeiten mit avoir sowie die Behandlung der reflexiven Verben, bei denen das Reflexivpronomen indirektes Objekt ist, gehören auf dieser Stufe nicht zu den sprachlichen Mitteln, die auch bei der Sprachproduktion verfügbar sein sollten. Zentrales Ziel des Unterrichts bleibt die zunehmend korrekte und differenzierte Anwendung frequenter Grundstrukturen. |
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| 3. Umgang mit Texten | |||
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Die Textarbeit stützt sich im Wesentlichen noch auf leicht adaptierte Sachtexte bzw. Auszüge aus der Jugendliteratur. Die Schülerinnen und Schüler können mithilfe entsprechender Aufgaben Texte weitgehend selbstständig erschließen. Sie beziehen in einfacher Form Stellung zu Personen und Ereignissen und nutzen Sprachmaterial zur eigenen Textproduktion (zur gelenkten Texterstellung, zur kreativen Um- oder Neugestaltung von Texten). Die Schülerinnen und Schüler können schriftlich verarbeiten: Notizen machen, gliedern, zusammenfassen, zu Textaussagen begründend Stellung nehmen frequente Textsorten erkennen und klar erkennbare Aussageabsichten verstehen - mit einfacheren Texten kreativ umgehen, indem sie sie nach Vorgaben umgestalten, die Textsorte oder die Erzählperspektive ändern oder Leerstellen füllen |
- im Unterricht gehörte und gelesene Texte |
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| 4. Kulturelle Kompetenz | |||
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Soziokulturelles Wissen Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Kenntnisse, um mit frankophonen Sprechern altersgemäß und situationsgerecht kommunizieren zu können. |
Sie kennen die Geografie Frankreichs in Grundzügen und haben nähere Kenntnisse über eine Region in Frankreich und ein frankophones Land. Sie haben (weitere) Kenntnisse erworben über soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben gleichaltriger Jugendlicher in Frankreich prägen. EC: Les jeunes |
Dossiers Plakate Projekte |
In Verbindung mit Deutsch und/oder Religion |
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Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben wichtige Voraussetzungen erworben - um im Sprachgebiet kulturspezifische Verhaltensweisen des Alltags zu erkennen, sie mit der eigenen Lebenswelt zu vergleichen und gegebenenfalls Missverständnisse zu vermeiden - um zu verstehen, dass bestimmte Begriffe im Deutschen und Französischen mit jeweils verschiedenen kulturell geprägten Vorstellungen und Erfahrungen verbunden sind -um mit gleichaltrigen Franzosen zusammenzuarbeiten |
einfachere Auszügen aus Presse, Funk oder Fernsehen besondere aktuelle Ereignisse in Frankreich und Bezüge zu Geschehnissen in Deutschland |
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| 5. Methodenkompetenz | |||
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Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben auf der Grundlage ihrer Muttersprache(n) und weiterer Fremdsprachen Einblick in den Systemcharakter von Sprache gewonnen. Sie können sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten z. T. selbstständig erschließen. Diese Fähigkeiten können zur Vertiefung der Französischkenntnisse und beim Erlernen weiterer Fremdsprachen individuell genutzt werden. Sie kennen elementare Kommunikationsstrategien. Die Schülerinnen und Schüler können |
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- mit Partnern effektiv zusammenarbeiten - ihrem Lerntyp entsprechende Lernstrategien auswählen und sie gezielt einsetzen - eigene Texte auf Fehler im elementaren Strukturenbereich hin überprüfen und verbessern - den Lernprozess selbstverantwortlich unterstützen und ergänzen (Defizite erkennen und mithilfe von Lernsoftware ausgleichen) - den Lernprozess selbstständig im Sprachenportfolio dokumentieren - Lernerfahrungen fächerübergreifend und lernökonomisch nutzen (beim Wortschatzlernen gezielt verschiedene Vernetzungs- und Memorierungstechniken anwenden) - zum Verstehen von Texten Entschlüsselungshilfen (Illustrationen) hinzuziehen, Sinnzusammenhänge kombinieren, auf Vorkenntnisse aus anderen Sprachen zurückgreifen und Nachschlagewerke nutzen |
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Medienkompetenz und Präsentation Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnisse im Umgang mit einigen der nachfolgenden Medien und können Arbeitsergebnisse mit geeigneten Medien angemessen präsentieren. Die Schülerinnen und Schüler können |
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- mit Lernsoftware arbeiten - zu ausgewählten Themen Informationen sammeln und zusammenstellen - moderne Kommunikationsmedien für Brief- und Austauschkontakte nutzen - Standardsoftware inhaltlich adäquat nutzen - Sachverhalte im Rahmen der behandelten Themen und eigener Interessengebiete präsentieren |
traditionelle und moderne Medien Textverarbeitung/Präsentationssoftware Collagen, Wandzeitungen, Overheadfolien |
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Der Französischunterricht in Klasse 9 (als dritte Fremdsprache) beträgt 4 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| 1. Kommunikative Fertigkeiten | |||
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Hör- und Hör-/Sehverstehen Die Schülerinnen und Schüler können - Anweisungen, Erklärungen, Informationen und einfache Berichte verstehen - Aufforderungen, Bitten und Fragen in realen oder auch medial vermittelten Situationen des Alltags verstehen. Dies gilt auch für die einsprachige Unterrichtssituation - einfachere, auch medial vermittelte Gespräche, Erzählungen, Beschreibungen global verstehen, sofern deutlich gesprochen wird - einfachere, möglichst von Muttersprachlern gesprochene Hör- und Hör-/Sehtexte (aus dem Lehrwerk) erschließen, die z. T. vorentlastet wurden - aus kurzen authentischen Ton- und Videoaufnahmen zu vertrauten Themen wesentliche Informationen entnehmen (selektives Hören) |
Situationen des Alltags (Familie, Schule, Stadt und Land) Ton- und Videoaufnahmen |
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Sprechen An Gesprächen teilnehmen - mit anderen Personen in Kontakt treten und an einfachen Gesprächen teilnehmen - bei Verständnis- und Ausdrucksproblemen das Gespräch mit einfachen Strategien in Gang halten Zusammenhängend sprechen -Inhalte wiedergeben oder in einfacher Form zusammenfassen - mit einfachen sprachlichen Mitteln Arbeitsergebnisse vortragen erzählen formulieren und erläutern |
jemanden begrüßen, vorstellen; danken; Informationen einholen und weitergeben wiederholen, nachfragen, präzisieren, neu ansetzen - Vorlieben, Meinungen und Gefühle in einfacher Form erfragen und äußern, sowie höflich Zustimmung und Ablehnung ausdrücken - mit ihren Gesprächspartnern praktische Entscheidungen treffen - in vorbereiteten Dialogen mit zunehmender Selbstständigkeit eine Rolle gestaltend übernehmen - Texten mit vertrauter Thematik - eine einfache Geschichte, gestützt auf inhaltliche, sprachliche oder visuelle Impulse - über Aspekte des eigenen Alltags in einfacher Form erzählen (Menschen, Orte, Schule, Freizeit) - Pläne, Vorhaben, Absichten formulieren und erläutern sowie über vergangene Erfahrungen berichten |
wiederholen nachfragen präzisieren neu ansetzen Vortragen von bekannten Texten |
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Leseverstehen |
- Arbeitsanweisungen im Unterrichtszusammenhang verstehen - Texte mit teilweise unbekanntem, aber erschließbarem Sprachmaterial, auch einfache Sachtexte, stilllesend verstehen - verschiedenen Gebrauchstexten mit unterschiedlicher Informationsdichte (Fahrpläne, Werbespots, Briefe) gezielt Informationen entnehmen (selektiv lesen) sowie Berichte, Interviews, Beschreibungen, bandes dessinées usw. mit Inhalten aus ihrem Wissens- und Erfahrungsbereich global verstehen - altersgemäße und einfache längere Texte mit einem geringen Anteil an unbekanntem, aber erschließbarem Sprachmaterial global und ausgewählte Abschnitte unter Nutzung von Hilfsmitteln auch im Detail verstehen - erarbeitete oder einfache unbekannte Texte/Textteile sinndarstellend vorlesen EC: Kurze Ganzschrift |
-selektiv lesen -stilllesen -Sprachmaterial erschließen -Informationen entnehmen -Inhalte verstehen -vorlesen -vortragen |
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Schreiben - bei der eigenen Sprachproduktion orthografisch und grammatisch hinreichend korrekt schreiben - Texte nach Vorgaben, Fragen, Stichwörtern zusammenfassen - einfache Texte/Dialoge nach Vorgaben verfassen - einfache kreative Texte schreiben |
- eigene Ansichten und Meinungen zu bekannten Themen formulieren - in persönlichen Mitteilungen und Briefen an Freunde über sich selbst berichten und in einfacher Form Gefühle wie Freude, Trauer, Mitgefühl ausdrücken - Wünsche, Pläne, Vorstellungen in einfacher Form darstellen und begründen -eine Geschichte weiterschreiben, eine Vorgeschichte oder Dialoge erfinden, Bildfolgen versprachlichen |
Texte in der FS erstellen |
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Sprachmittlung |
Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zweisprachigen Situationen des Alltags vermitteln. Sie können in mündlicher und schriftlicher Kommunikation die wichtigsten Informationen in einfacher Form weitergeben. |
dolmetschen übersetzen |
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| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | |||
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Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können - die Laute, Lautfolgen, Sprechtakte und Intonationsmuster des Französischen erkennen, unterscheiden und im Zusammenhang weitgehend richtig aussprechen - Schrift-/Lautentsprechungen in unbekannten Wörtern erkennen und somit auch neue Wörter richtig aussprechen - die Lautschrift nutzen, um die Aussprache unbekannter Wörter bei Bedarf auch nachzuschlagen |
français standard Vokabelverzeichnis des Lehrwerks; Wörterbücher |
hören sprechen Lautschrift erkennen nachschlagen |
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Lexikalische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über einen ausreichenden produktiven Wortschatz, um elementaren Kommunikationsbedürfnissen des Alltags gerecht zu werden und sich zu vertrauten Themen äußern zu können. |
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Die Schülerinnen und Schüler können |
- Sprachmaterial aus dem situativen Kontext erschließen, sofern die Inhalte altersgemäß und der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt sind - transparenten Wortschatz in zunehmendem Umfang selbstständig erschließen (aufgrund ihres wachsenden Weltwissens, ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und aufgrund erster Einsichten in die Wortbildung) |
Erschließen von Sprachmaterial Einfache Techniken der Wortbildung |
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Grammatische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die bis zum Ende der Klasse 6 erworbenen elementaren Strukturen mit weitgehender Sicherheit. Darüber hinaus können sie die bis zum Ende der Klasse 8 im Rahmen des Lehrwerks erarbeiteten komplexeren Strukturen zunehmend integrieren, um ihre eigenen Mitteilungsbedürfnisse und Interessen etwas differenzierter auszudrücken. Auch auf dieser Stufe ist neben dem Grad der Korrektheit entscheidend, wie die kommunikative Absicht verwirklicht ist. |
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Die Schülerinnen und Schüler sind weitgehend in der Lage - Personen, Sachen, Tätigkeiten oder Sachverhalte zu bezeichnen und zu beschreiben - Sachverhalte und Vorgänge als gegenwärtig, vergangen und zukünftig darzustellen - Informationen zu erfragen und weiterzugeben - Aussagen zu verneinen und einzuschränken - weitere Zeit- und Ortsangaben zu machen - Besitzverhältnisse auszudrücken - Mengen und Zahlen zu benennen - Vergleiche anzustellen - Begründungen und Folgen zu formulieren - Gefühle auszudrücken - Aufforderungen und Bitten auszudrücken, Wünsche und Willen oder Befürchtungen zu äußern - Sachverhalte als möglich darzustellen - eine Annahme, Hypothese oder Bedingung in einfacher Form zu formulieren |
weitere Adjektive, Adverbien, unverbundene Personalpronomen, Reflexivpronomen, Indefinita und Adverbialpronomen) présent, passé composé, imparfait, plus-que-parfait, futur simple/composé der regelmäßigen, auch der reflexiven Verben und weiterer häufig gebrauchter unregelmäßiger Verben Inversionsfrage, satzverkürzende Infinitivkonstruktionen wie il me dit de ..., il m’a demandé de ..., Hervorhebung durch c'est ... qui, c'est ... que personne ... ne, rien ... ne, ne ... aucun auch Adverbialpronomen y und en Bruchzahlen, Ordnungszahlen Steigerung von Adjektiv und Adverb c’est pourquoi, comme, alors, donc je suis content,e de + infinitif; je suis content,e que + subjonctif impératif, conditionnel; subjonctif: je veux qu ..., il (ne) faut (pas) que ..., il est important que ... conditionnel, subjonctif: il est possible que … conditionnel, Bedingungssätze (si j’ai, si j’avais) |
Die Angleichung des Partizips bei den zusammengesetzten Zeiten mit avoir sowie die Behandlung der reflexiven Verben, bei denen das Reflexivpronomen indirektes Objekt ist, gehören auf dieser Stufe nicht zu den sprachlichen Mitteln, die auch bei der Sprachproduktion verfügbar sein sollten. Dies gilt auch für weitere komplexe Strukturen, wie z. B. das konditionale Satzgefüge (Typ III), die Relativpronomen (ce qui, ce que, …) und die Verwendung zweier Objektpronomen. |
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| 3. Umgang mit Texten | |||
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Die Textarbeit stützt sich zunehmend auf adaptierte Sachtexte und vereinfachte Texte aus der Jugendliteratur. Die Erschließung der Texte geht mehr und mehr in die Hand der Schülerinnen und Schüler über. Durch gezielte Aufgaben erreichen sie das jeweils intendierte Textverständnis. Sie beziehen in einfacher Form Stellung zu Personen und Ereignissen und nutzen das Sprachmaterial zur eigenen Textproduktion (zur gelenkten Texterstellung, zur kreativen Um- oder Neugestaltung von Texten). EC: Produktion eines Chansons |
-Gruppenarbeit verstärkt -Diskussion der Texte im Team -Sprechen vor der Klasse -Texte szenisch gestalten |
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| 4. Kulturelle Kompetenz | |||
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Soziokulturelles Wissen Die Schülerinnen und Schüler besitzen erste Kenntnisse über |
verschiedene Regionen Frankreichs und über soziale und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben in Frankreich und im frankophonen Raum prägen, und haben auf diese Weise ihr soziokulturelles Wissen erweitert. |
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Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben erste Voraussetzungen erworben, |
- um im Sprachgebiet kulturspezifische Verhaltensweisen des Alltags zu erkennen, sie mit der eigenen Lebenswelt zu vergleichen und gegebenenfalls Missverständnisse zu vermeiden - um in privaten oder schulischen Kontakten sich verständnisvoll und offen begegnen und gegebenenfalls zusammenarbeiten zu können - um interkulturelle Missverständnisse und Konfliktsituationen wahrzunehmen und sich um deren Bewältigung zu bemühen |
Lebenswelten vergleichen zusammenarbeiten Kontakte knüpfen |
Vorbereitung zu Schüleraustausch |
| 5. Methodenkompetenz | |||
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Die Schülerinnen und Schüler verfügen über verschiedene Lern- und Arbeitstechniken, um das Sprachenlernen effizient und nachhaltig zu gestalten. |
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Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können |
- mit Partnern zielorientiert zusammenarbeiten - individuelle Lernstrategien entwickeln, gestützt auf ihr Wissen um verschiedene Lernertypen - eigene Texte auf Fehler im elementaren Strukturenbereich hin überprüfen und verbessern - den Lernprozess zunehmend selbstverantwortlich unterstützen und im Sprachenportfolio dokumentieren - beim Wortschatzlernen verschiedene Vernetzungs- und Memorierungstechniken (Vokabelnetze, Assoziationsfelder) anwenden - zum Verstehen von Texten außersprachliche Entschlüsselungshilfen nutzen (Illustrationen), Sinnzusammenhänge kombinieren und auch schon Vorkenntnisse aus anderen Sprachen einbringen - im zweisprachigen (Schüler-)Wörterbuch nachschlagen - Texte und Dokumente erarbeiten und auswerten |
markieren, gliedern, Notizen machen, zusammenfassen Partnerarbeit Diskussionen in der Gruppe führen |
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Medienkompetenz und Präsentation |
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Die Schülerinnen und Schüler können |
- mit Lernsoftware arbeiten (eigenverantwortliches Üben und Wiederholen) - moderne Technologien zur Kommunikation nutzen (für Brief- und Austauschkontakte) - einfache Zusammenhänge im Rahmen der behandelten Themen und eigener Interessengebiete präsentieren (Bildtexte, Plakate) EC: Ton- und Videoaufnahmen |
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Die Fachlehrer sind verpflichtet, sich rechtzeitig abzusprechen, um so die möglichen Synergien zu erreichen.
| Thema | Fächer | Inhalte / Methoden |
|---|---|---|
| Synergien im Sprachenbereich | Mu, E, F | Fremdsprachiger Lieder |
| Umgang mit Texten, Kommunikation | D, alle Fächer | Methoden der Texterschließung – Arbeiten mit wissenschaftlichen Hilfsmitteln |
| ITG und Multimedia | Ph, M | Auswertung am Computer, Tabellen, Grafiken |
| Gm, M | Daten sammeln, verarbeiten, Diagramme erstellen und auswerten | |
| D, alle Fächer | Verschiedene Vortrags und Präsentationstechniken |
Verantwortlich: Klassenlehrer
Die Klassenkonferenz legt zu Beginn des Schuljahres ein verbindliches Thema fest
| Thema | Fächer | Inhalte / Methoden |
|---|---|---|
| Leben mit anderen Kulturen | Mu, G, Ek | Außereuropäische Musik |
| F, E | Kontaktaufbau mit Partnerschulen | |
| Gm, Mu, Bk, D, Rel | Kulturelle Brüche – Gespräche mit Jugendlichen aus anderen Ländern führen | |
| Gm, G | Migration | |
| Rel, Ek | Leben und Teilen in Einer Welt | |
| D, G | Juden in Deutschland | |
| Drittes Reich | G, D, Gm | Weimarer Republik und Nationalsozialismus: Ideologie und Gleichschaltung |
| Leben in der Gemeinschaft | Eth, Bio | Sexualkunde |
| Eth, Rel | Besuch im Altersheim – Compassion-Projekt | |
| Gm, Eth, Rel | Unterscheidung Recht - Gerechtigkeit | |
| Der menschliche Körper | Bio, Spo | Bewegungssystem der Menschen |
| Bio, Ph | Bau und Funtion der Sinnesorgane | |
| Naturwissen-schaften im Kontext | M, Ph | Lineares und beschränktes Wachstum |
| M, Bk, Ph, Bio | Zentrische Streckung, Strahlensätze, Licht | |
| M, G | Satz des Pythagoras, Historische Rückblicke: Leistung der Griechen in der Mathematik | |
| Ek, NWT | Klima | |
| Ph, Ch | Atomhülle und –kern. Kernspaltung und Radioaktivität | |
| Ph, G, Ek, Rel, Bio, Ch | Chancen und Risiken technischer Anwendungen (Atombombe) |
Der Gemeinschaftskundeunterricht in Klasse 9 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen (Die Schülerinnen und Schüler können …) | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Einwanderung nach Deutschland | |||
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die Bevölkerungszusammensetzung mithilfe von geeigneten Indikatoren beschreiben; |
Zusammensetzung der Bevölkerung |
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Formen, Ursachen und Folgen der Migration erläutern; |
Formen, Ursachen und Folgen der Migration |
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Möglichkeiten und Probleme der Integration in eine pluralistische Migrationsgesellschaft darstellen und fallbezogen beurteilen; |
Fallanalyse |
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die Grundzüge des deutschen Staatsbürgerschaftsrechts darstellen. |
Grundzüge des deutschen Staatsbürgerschaftsrechts |
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| Auftrag und Probleme des Sozialstaates | |||
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Daten zu Aspekten sozialer Differenzierung unter einer Fragestellung auswerten; |
Aspekte sozialer Differenzierung |
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das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes erläutern und exemplarisch kontroverse sozialpolitische Konzeptionen unterscheiden; |
Sozialstaatsgebot des GG, kontroverse sozialpolitische Konzeptionen |
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das System der sozialen Sicherung in der Bundesrepublik Deutschland darstellen; |
System der sozialen Sicherung |
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Reformansätze in einem Bereich der sozialen Sicherung beschreiben und auf ihre Realisierbarkeit hin überprüfen. |
Reformansätze |
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| Recht und Rechtsordnung in der Bundesrepublik Deutschland | |||
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die besondere Rechtsstellung von Kindern und Jugendlichen darstellen; |
rechtliche Altersstufen, Jugendschutz durch Gesetze |
Fallanalysen |
|
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die Funktion des Rechts erläutern und die Bereiche des öffentlichen und privaten Rechts voneinander abgrenzen; |
Funktion des Rechts, Öffentliches Recht und Privatrecht |
Expertenbefragung |
|
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an einem Fall Ursachen von Kriminalität und Formen sowie Zweck von Strafe erörtern. |
Ursachen von Kriminalität, Formen und Zweck von Strafe |
Fallanalyse, Gerichtsverhandlung, Expertenbefragung |
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| Der politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozess in der Bundesrepublik Deutschland | |||
| 5.1 Teilhabe am politischen Willensbildungsprozess | |||
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Möglichkeiten der politischen Teilhabe anhand des Grundgesetzes beschreiben; |
Möglichkeiten der politischen Teilhabe |
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die durch den Art. 21 GG verbriefte Mitwirkung der Parteien am politischen Willensbildungsprozess benennen und erläutern; |
Mitwirkung der Parteien am politischen Willensbildungsprozess gemäß Art. 21 GG |
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Parteien gegenüber Verbänden und Bürgerinitiativen abgrenzen; |
Parteien, Verbände, Bürgerinitiativen |
Synoptische Darstellung |
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das Wahlrecht zum Bundestag darstellen; |
Wahlrecht zum Bundestag |
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|
Möglichkeiten der Erweiterung des repräsentativen Systems durch direktdemokratische Elemente darstellen und beurteilen; |
Möglichkeiten der Erweiterung des repräsentativen Systems durch direktdemokratische Elemente |
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|
die Bedeutung der Medien für die politische Öffentlichkeit darstellen. |
Bedeutung der Medien für die politische Teilhabe |
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| 5.2 Die Gesetzgebung des Bundes | |||
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das Gesetzgebungsverfahren des Bundes erläutern |
Gesetzgebungsverfahren des Bundes |
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den Prozess der Entscheidungsfindung in der Verfassungswirklichkeit an einem ausgewählten Beispiel erläutern. |
Prozess der Entscheidungsfindung in der Verfassungswirklichkeit |
Fallbeispiel |
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Der Geschichtsunterricht in Klasse 9 beträgt 2 Wochenstunden.
Das Ergänzungscurriculum wird kursiv dargestellt. Die Stundenzahl liegt im Ermessen des Lehrers. Die Methodik wird nicht extra ausgeführt, sie entspricht der des Kerncurriculums.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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1. Weimarer Republik und Nationalsozialismus Die Schülerinnen und Schüler können -wichtige Belastungsfaktoren der ersten Demokratie in Deutschland sowie Ursachen ihres Scheiterns erläutern -wesentliche Elemente der nationalsozialistischen Ideologie erläutern -Maßnahmen der „Gleichschaltung“ sowie Kennzeichen der totalitären Herrschaft – vorzugsweise im lokalen und regionalen Bereich – recherchieren und deren Einfluss auf den Alltag der Menschen erkennen, diese in einen übergeordneten Zusammenhang stellen und ihre Ergebnisse präsentieren -persönliche Schicksale der weltanschaulichen und rassischen Verfolgung vor und im Zweiten Weltkrieg beschreiben und diese auf die nationalsozialistische Ideologie und Herrschaftspolitik zurückführen -Formen der Akzeptanz und des Widerstands in der Bevölkerung beschreiben und beurteilen -die sich aus der nationalsozialistischen Vergangenheit ergebende historische Verantwortung erkennen Die NS Zeit in Ellwangen |
Daten und Begriffe 1919 Weimarer Verfassung; 1919 Vertrag von Versailles; Parteien; Krisenjahr1923; Außenpolitik; 1930 Präsidialkabinette; Notverordnungen Rassenlehre; Lebensraumideologie; Antisemitismus; Führerprinzip Daten und Begriffe 30.1.1933 Machtübertragung; Machtergreifung und Gleichschaltung; SS-Staat 9.11.1938 Reichspogromnacht; 1.9.1939 Angriff auf Polen; Holocaust; Konzentrationslager Terror in den besetzten Gebieten 20.7.1944 Attentat auf Hitler Widerstandsgruppen 8.5.1945 bedingungslose Kapitulation Kirchenkampf KZ Außenstellen Hessenthaler Todesmarsch |
Wahlplakate Zeugenbefragung Filmanalyse Planung, Durchführung einer Exkursion Streitgespräch Podiumsdiskussion Einführung in Archivarbeit Lernzirkel |
→Gemeinschaftskunde →Deutsch →Musik →Kunst →18 Std. |
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2. Deutschland nach 1945 im internationalen und europäischen Kontext Internationale Entwicklungen und Beziehungen im Spannungsfeld zwischen Konfrontation und Kooperation Die Schülerinnen und Schüler können -wesentliche Ereignisse und Kennzeichen des Kalten Krieges beschreiben und in diesem Rahmen die Bedeutung der Weltmächte USA und Sowjetunion erklären Die Entwicklung im geteilten und vereinten Deutschland Die Schülerinnen und Schüler können -Kennzeichen und Ausmaße von Zerstörung, physischer und psychischer Not sowie Flucht und Vertreibung – soweit möglich im lokalen bzw. regionalen Bereich – recherchieren und den Stellenwert dieser Faktoren in der allgemeinen Situation am Ende des Zweiten Weltkrieges erkennen -wesentliche Stationen der Entwicklung der Besatzungszonen bis zur doppelten Staatsgründung beschreiben und den prägenden Einfluss des wachsenden Ost-West-Gegensatzes erläutern -Auswirkungen der unterschiedlichen wirtschaftlichen und politischen Systeme auf die innere Entwicklung und den Alltag der Menschen in den beiden deutschen Staaten unter den Bedingungen von Demokratie und Diktatur erläutern -die entscheidenden Schritte der Entspannung erklären -Ursachen und Besonderheiten der friedlichen Revolution in der DDR erklären, den Prozess der deutschen Einigung beschreiben und die mit der Entwicklung im vereinigten Deutschland verbundenen Schwierigkeiten und Chancen erörtern |
Daten und Begriffe 1945 Konferenz von Potsdam; 1948/1949 Berlin Blockade; 1949 NATO; 1962 Kuba-Krise; Kalter Krieg; Blockbildung; Containment „Stunde Null“; Entnazifizierung 1948 Währungsreform; 23.5.1949 Verkündung des Grundgesetzes;1949 Gründung der DDR; Daten und Begriffe 1949-1963 Ära Adenauer; 1967/68 APO; 17.06.1953 Aufstand in der DDR ; 13.08.1961 Bau der Mauer; Soziale Marktwirtschaft; Westintegration; SED-Staat Daten und Begriffe 1970-1972 Ostverträge; 1973 Grundlagenvertrag Bundesrepublik – DDR; Entspannungspolitik Daten und Begriffe 1989 Friedliche Revolution in der DDR; 9.11.1989 Öffnung der Grenze zur Bundesrepublik; 3.10.1990 Beitritt der neuen Länder zur Bundesrepublik; Auflösung des Ostblocks |
→22 Std. |
Der katholische Religionsunterricht in Klasse 9 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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0 |
UE 1: Lebensängste und –hoffnungen / Leben in der Einen Welt - konziliarer Prozess -Zukunftshoffnungen und Zukunftsängste Jugendlicher heute -Herausforderung durch die Bergpredigt -konziliarer Prozess, Gerechtigkeit - Frieden — Bewahrung der Schöpfung Umgang mit Leid und Tod |
-Kollagen -Musikbeispiele und moderne Liedtexte -Besuch im Weltladen |
Klasse 9
15 h |
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Die Schüler - verstehen, dass es zum Menschsein gehört, sich entscheiden zu müssen und zu Entscheidungen zu stehen - an einem Beispiel den Zusammenhang zwischen Werten und Normen aufzeigen und Schritte der ethischen Entscheidungsfindung darlegen - an einem Beispiel aufzeigen, in welcher Weise sich Christen bei einer ethischen Entscheidung an Weisungen des Dekalogs, an Jesu Leben, Handeln und Lehre und an kirchlichen Traditionen orientieren - verstehen, dass Gott sich den Menschen bedingungslos zuwendet und dass dieses Angebot ernst zu nehmen Konsequenzen hat (u. a. Weisungen und Normen) |
UE 2 Werte und Normen - Christliche Ethik - gut und böse, richtig und falsch in einer pluralen Gesellschaft - Normbegründung - Gewissensbildung, Stufen des Gewissens
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- Dilemma-geschichten - Einladung von MAZlern und Zivis der Sozialstation
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10 h |
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Die Schüler - an konkreten Beispielen die diakonische, missionarische und kritische Funktion der Kirche in der Gesellschaft darstellen - vor dem Hintergrund des Verhältnisses von Staat und Kirche in der Bundesrepublik Deutschland begründen, warum es an ihrer Schule Religionsunterricht gibt - unterschiedliche Verhaltensweisen von Christen in der Zeit des Dritten Reiches darlegen und bewerten - kennen Beispiele für christlichen Antijudaismus und können sich kritisch damit auseinandersetzen |
UE 3 Kirche - Staat - Gesellschaft - wie Kirche gesehen und erfahren wird -diakonische, missionarische und kritische Funktion der Kirche in der Gesellschaft - Basisgemeinden, Taizé - die Kirchen in der Zeit des Nationalsozialismus: Zeugnis und Versagen - Weiße Rose
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15 h |
Der Mathematikunterricht in Klasse 9 beträgt 4 Wochenstunden.
1. Die verschiedenen Leitideen sind nicht isoliert zu betrachten. Vielmehr sollten die formulierten Kompetenzen und Inhalte im Rahmen der neun Leitideen „Zahl“, „Algorithmus“, „Messen“, „Raum und Form“, „Variable“, „Funktionaler Zusammenhang“, „Daten und Zufall“, „Vernetzung“ und “Modellieren“ an den jeweils geeigneten Stellen in den Unterricht einfließen.
2. Im Sinne der "Leitgedanken zum Kompetenzerwerb" soll das Problemlösen einen größeren Stellenwert erhalten. Aus diesem Grunde sollten die Schülerinnen und Schüler in allen Klassenstufen an geeigneten Stellen Problemlösetechniken, - strategien und Heurismen kennen, anwenden und neuen Situationen anpassen. Um dies zu erreichen soll an geeigneten Stellen mit den Schülerinnen und Schüler anhand verschiedener Aufgaben über Lösungsstrategien reflektiert und dabei entsprechende heuristische Methoden herausgearbeitet werden. Gute Anregungen dazu sind u.a. in der Zeitschrift „mathematik lehren“ Nr. 115 enthalten.
3. Was nicht mehr erwartet wird:
Einfache Wurzelgleichungen, Ähnlichkeit von Dreiecken, die in 2 Winkeln übereinstimmen, Kathetensatz und Höhensatz, Satz vom Umfangswinkel, Vernetzte System, Sinus- und Kosinussatz
4. Folgende Themen, die zuvor in eckigen Klammern standen sind in den Standards enthalten:
Einfache lineare Gleichungssysteme mit mehr als zwei Variablen, Anwendungen in der Geodäsie
5. Beispiele für im Anspruch reduzierte Themen:
Potenzen mit rationalen Exponenten, n-te Wurzel, Rechengesetze, Rechnen mit Potenzen, der Logarithmus und seine Rechengesetze
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Leitidee „Zahl“
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Potenzen mit rationalen Hochzahlen Potenzgesetze Normdarstellung Logarithmus und seine Rechengesetze |
Geeignet für selbständige Erarbeitung z.B. in Form von Planarbeit oder Gruppenpuzzle Ergebnisse vor der Klasse präsentieren |
10 h An ein extensives Üben der Rechengesetze ist nicht gedacht Vgl. Leitidee 3 „Variable“ |
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2. Leitidee „Algorithmus“
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lineare Gleichungssysteme (3x2) Iteration |
Schülerreferat: Carl Friedrich Gauß, Vgl. Modellieren und Vernetzung Arbeiten am PC mit geeigneter Software wie z.B. MatheAss, Maple, . . . |
10 h LGS in realem Bezug Gauß und seine Zeit: Zusammenarbeit mit dem Fach Geschichte |
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3. Leitidee „Variable“
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Rechenregeln für Potenzen und Logarithmen (soweit sie zum Lösen von einfachen Gleichungen notwendig sind) |
10 h An ein extensives Üben ist nicht gedacht Vgl. Leitidee 1 “Zahl“ |
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4. Leitidee „Messen“
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Rauminhalt und Oberflächeninhalt von Prisma und Zylinder Umfang und Inhalt von Figuren, die auch von Kreisen und Kreisbögen begrenzt sind zusammengesetzte Körper |
Schüler erarbeiten in Gruppen Formeln (z.B. mit Hilfe des Lehrbuches) Sie lernen dabei das aktive Zuhören und miteinander Reden Präsentation der Ergebnisse |
20 Hier kann auf Archimedes, auf die Geschichte der Zahl und auf die Geschichte des Problems der „Quadratur des Kreises“ eingegangen werden Bonaventura Cavalieri |
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5. Leitidee „Raum und Form“
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zentrische Streckung Strahlensätze Satz des Pythagoras Berechnung von Streckenlängen und Inhalten bei Körpern sin(), cos(), tan() |
Projektarbeit: Strahlensätze und ihre praktische Anwendung im Gelände (Försterdreieck, Jakobusstab, . . . ) Schüler stellen die Ergebnisse der Projektarbeit dar (Schriftlich und Präsentation) Schüler erkennen die Anwendungsmöglichkeiten in der Geodäsie: Messungen im Gelände |
30 h Abstimmung mit den Fächern Physik und Kunst: Optische Strahlengänge Zentralperspektive Pythagoras in Gedichtform: Zusammenarbeit mit dem Fach Deutsch Problem der Irrationalität Auf die Leistungen der griechischen Mathematiker sollte hingewiesen werden Historische Rückblicke, alternative Beweise (z.B. Pythagoras in Gedichtform) „Wie dick ist ein Punkt?“ |
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6. Leitidee „Funktionaler Zusammenhang“
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Eigenschaften von Funktionen: verschobene und gestreckte Graphen |
Mit dem GTR entdecken die Schüler mit Hilfe von Arbeitsanweisungen Eigenschaften der verschiedenen Funktionenklassen und präsentieren ihre Ergebnisse im Team mit geeigneten Hilfsmittel vor der Klasse (z.B. Folien, . . . |
20 h |
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9. Leitidee „Modellieren“
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Proportionalität lineares, natürliches, beschränktes Wachstum Simulation dynamischer Vorgänge |
Geeignet für eine selbständige Erarbeitung z.B. in Form von Planarbeit oder Gruppenpuzzle Einsatz von PC und GTR zur Modellentwicklung und Simulation |
20 h Zusammenarbeit mit dem Fach Physik |
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10. Ergänzungscurriculum |
Vernetzte Systeme oder Anwendungsbereich und Grenzen von Modellen |
Gruppenarbeit, auch eigenständiges Erarbeiten in Form von Hausarbeiten |
8 h |
Wichtiger Hinweis: Das in Klammer zuerst genannte Fach ist als Leitfach verantwortlich für die Einführung der Methode.
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Lerntechniken, Umgang mit Texten |
Erweiterung der Erörterung / Inhaltsangabe (D) Textsorten und Aussage-absichten erkennen (D) Texterschließung mit verschiedenen Methoden (grammatikalisch, textgrammatisch, inhaltlich) (L) Kursorisches Lesen von Bibeltexten, Exzerpieren (Rel) |
|---|---|
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Gestalten, Visualisieren, Präsentieren |
Vortrag zu einem Buch / Film (FS, alle) Graphische Darstellung d. SHF (Mu) Diagramme und Statistiken lesen und auswerten (Ek, alle) Präsentieren eines Projekts (NwT, alle) |
| Partner- und Gruppenarbeit |
Projekte / Experimente in der Gruppe planen, durchführen und dokumentieren (Nw, alle) Aktives Zuhören und miteinander Reden (D, alle) Erschließen schwieriger Texte (Rel, alle) |
|
Kommunikation, Gesprächsführung, Rethorik |
Sprechen vor der Klasse (alle F.) Stellung beziehen und Standpunkte kommunizieren (D, alle) Simultan übersetzen (FS) ev. Schüleraustausch (FS) Rede und Gegenrede (D, alle) |
| Multimedia |
Internetrecherche (Gk, alle) Vertonung eines Projekts mit dem PC (Mu) Ausländisches Fernsehen (FS) Website erstellen (Ku, alle) Umgang mit Programmen(Euklid, Excel (Makros)), Kodierung, Steuerung (M, Ph) |
| Methodentage |
Rhetorik Präsentieren und Visualisieren |
Der Musikunterricht in Klasse 9 beträgt 1 Wochenstunde.
Die drei Bereiche der Gestaltung, des Hörens und Verstehens und des Reflektierens durchdringen sich gegenseitig und sind methodisch miteinander zu verknüpfen, auch durch gemeinsames Singen und Musizieren.
Toleranz und Offenheit gegenüber der Vielfalt der Kulturen ist ein wichtiges übergreifendes Lernziel.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Musik gestalten |
10 |
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Vokales Musizieren |
1- und mehrstimmige Lieder unterschiedliche Genres, Stile und Kulturen |
Singen, Musizieren zum Gesang |
Liedverzeichnis |
| Musik hören und verstehen |
13 |
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Notenschrift und -text |
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wiederholen, festigen |
|
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Gestaltungsmittel |
Konzertform (Barock) |
|
|
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Jazz und Jazz-Stile |
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Hören, Beschreiben, Verstehen |
Hörbeispiele |
differenziert beschreiben (Ausdruck, Wirkung, Parameter): (Methodencurriculum: Rhetorik) |
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| Musik reflektieren |
10 |
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Gattungen und Stile |
Außereuropäische Musik |
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fächerverbindend mit Geschichte, Gemeinschaftskunde |
Der NwT-Unterricht in Klasse 9 beträgt 4 Wochenstunden.
Eine weitere Stunde wird als Praktikum im Fach Chemie durchgeführt.
Nach Möglichkeit sollte im Stundenplan eine Doppelstunde als Randstunde vorgesehen werden, um vorgeschriebene Exkursionen außerhalb der Unterrichtszeit durchführen zu können.
Es werden drei verschiedene Lehrer im Wechsel eingesetzt.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Die Schülerinnen und Schüler kennen Leistungen des menschlichen Erfindergeistes und der Ingenieurkunst sowie deren Bedeutung und Nutzen für den Menschen. |
Anwendungen der Informationstechnik |
Messungen mit einem selbst hergestellten Instrument durchführen; einfache elektronische Schaltungen bauen |
EC: Mathematische Ergänzungen (Berechnungen bei Widerstandsarrays ITG: Computer als Werkzeug nutzen für Messwerterfassung und –auswertung, Steuerung von Prozessabläufen |
|
Die Schülerinnen und Schüler erwerben durch gezieltes Forschen vertiefte Kenntnisse über ihre natürliche und technische Umwelt. Sie untersuchen einen Lebensraum und ermitteln an alltäglichen Produkten deren stoffliche Bestandteile. |
einen Lebensraum analysieren |
Langzeitbeobachtungen und –messungen aufnehmen und auswerten |
|
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erläutern, wie Lebewesen ihre Umwelt formen und von ihr geformt werden |
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|
Eigenschaften verschiedener Mineralien, Gesteine und Böden ermitteln; |
Klima- und Wetterdaten ermitteln; Objekte nach Kategorien ordnen und einen Bestimmungsschlüssel erstellen |
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|
Eigenschaften verschiedener Böden ermitteln |
Chemische Trennverfahren durchführen |
||
|
Faktoren, die Wetter und Klima beeinflussen, untersuchen |
Klima- und Wetterdaten ermitteln |
EC: Eigenschaften und Verhalten der Gase; Wärmeenergie in Natur und Technik; Geschichte technischer Entwicklungen und deren gesellschaftliche Relevanz |
|
|
Energieströme mit atmosphärischen Vorgängen in Verbindung setzen |
|||
|
Veränderungen des Systems Erde durch menschliches Eingreifen analysieren und bewerten |
Der Physikunterricht in Klasse 9 beträgt 2 Wochenstunden.
Die in der linken Spalte genannten Bildungsziele sind nicht isoliert mit den jeweils zugeordneten Inhalten und Methoden zu betrachten. Genannt sind jeweils nur besonders einsichtige Beispiele. Die besonderen Methoden der Physik sind bei allen Inhalten zu vermitteln:
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
|
Naturerscheinungen und technische Anwendungen |
Mensch: physikalische Abläufe im menschlichen Körper, medizinische Geräte, Sicherheitsaspekte Alltagsgeräte (z. B. Elektromotor) Energieversorgung: Kraftwerke und ihre Komponenten (z. B. Generator) – auch regenerative Energieversorgung (z. B. Solarzelle, Brennstoffzelle) Informationstechnologie und Elek-tronik – auch einfache Schaltungen mit elektronischen Bauteilen |
Schülerreferate Schülerübungen mit ausführlichen Protokollen (EC) |
Teilweise Wiederholung aus Klasse 8 Auswertung am Computer, Tabellen, Grafiken (ITG) 12 Stunden |
|
Struktur der Materie |
Atomhülle und –Kern Kernspaltung und Radioaktivität |
Modellierung |
→ Chemie 8 Stunden |
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Technische Entwicklungen und ihre Folgen Anwendungsbezug und gesellschaftliche Relevanz der Physik |
Chancen und Risiken technischer Anwendungen |
Schülerreferate |
→ Geschichte, Erdkunde, Religion, Biologie, Chemie, NWL 8 Stunden |
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Grundlegende physikalische Größen |
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Wurfbewegungen (EC) |
Möglichst viel schon in 9 bearbeiten wegen Zeitdruck in 10 22 Stunden |
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Leistungsmessung Ergänzungscurriculum (EC) Methodentraining (ITG) |
(maximal / bei 38 Unterrichtswochen ohne Ausfälle) 26 Stunden |
Folgende Inhalte sind die Konkretisierung unserer Leitgedanken zum Sozialcurriculum:
| Thema/Inhalt | Beteiligte |
|---|---|
|
Mentorensystem: Patenschaften für die Klassen 5 Betreuung, Aus- und Fortbildung der Paten |
NN |
|
Kriminalprävention: Thema: Herausforderung Gewalt |
Polizei |
|
Auf Wunsch: Thematischer Elternabend zur Gewaltprävention |
Klassenlehrer Polizei |
Bei Bedarf absolvieren einzelne Klassen mit mehreren Lehrkräften ein zweitägiges intensives Sozialtraining.
Bei Bedarf können Elternveranstaltungen jahrgangsübergreifend angeboten werden.
Der Deutschunterricht in den Klassen 9 und 10 beträgt jeweils 4 Wochenstunden.
1. Zu den Aufsatzarten
Um den Stoff der Klasse 10 zu entlasten, legt sich die Fachschaft Deutsch für die Klasse 9 auf folgernde Klassenarbeiten fest:
Bei den Epochen wird die Besprechung des Mittelalters empfohlen. Dies kann in Verbindung mit sprachgeschichtlichen Aspekten geschehen.
Für die Klasse 10 sind zwei der folgenden drei Aufsatzarten als Klassenarbeiten verbindlich vorgeschrieben:
2. Zur Lektüre
In Klasse 9 werden „Maria Stuart“ und „Sansibar oder der letzte Grund“ gelesen.
In Klasse 10 legt sich die Fachschaft auf folgende Lektüre fest:
G.E. Lessings „Emilia“ oder „Nathan“
3. Zum Schulprofil
Die noch zur Verfügung stehende Zeit wird zur Vertiefung und Wiederholung des Stoffes genutzt. Wenn möglich ist auch nicht deutschsprachige Literatur heranzuziehen.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
|
1. Sprechen/praktische Rhetorik Die Schülerinnen und Schüler sollen sich in komplexen Kommunikationssituationen differenziert und stilistisch angemessen ausdrücken können. |
Redebeiträge liefern und eine Rede gestalten Verschiedene Vortrags- und Präsentationstechniken funktional einsetzen Präsentationen angemessen beurteilen Referate halten Diskussionsteilnahme- und -führung üben |
Informationen beschaffen, Stichwortzettel, Exzerpt, Tabellen, Grafiken auswerten, freies Sprechen |
Arbeit mit verschiedenen Medien (Tafel, Folienprojektor, PC, Laptop u. Beamer) |
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2. Schreiben Die Schülerinnen und Schüler beherrschen unterschiedliche Formen schriftlicher Erörterung und berücksichtigen dabei den situativen Kontext Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage fiktionale und nicht fiktionale Texte zu analysieren und Stellung zu beziehen Die Schülerinnen und Schüler können nach Schreibimpulsen Texte verfassen und dabei unterschiedliche Gestaltungsmittel einsetzen |
- Erfassen und Wiedergeben des Textinhalts - Erörterung von Sachfragen, - Erörterung von gegensätzlichen Standpunkten, - Methoden der Argumentation, Entfaltung der Argumentationsstruktur (-> Vorbereitung bereits in Kl. 8, statt wie bisher in Kl. 9!?) Funktionale Interpretation anfertigen (Bezug Inhalt-Form-Sprache herstellen können) -stilistische und rhetorische Gestaltungsmittel, Stellungnahme zum Text, Interpretationsaufsatz Interpretierende Umgestaltung von Textvorlagen, kreatives Schreiben. |
Vgl. Sprechen, schriftliche Wiedergabe von Texten, Inhaltsangabe, Gliederung von Texten Vgl. Sprechen, schriftliche Wiedergabe von Texten, Inhaltsangabe, Gliederung von Texten Grafische Gestaltung von Texten, szenisches Spiel. |
PC-Einsatz möglich (Textverarbeitung, Internet, Powerpoint), im Ergänzungsbereich bei Bedarf Wiederholung einzelner Elemente von Rechtschreibung und Grammatik PC-Einsatz möglich (Textverarbeitung, Internet, Powerpoint) PC-Einsatz möglich (Textverarbeitung) |
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3. Lesen/Umgang mit literarischen sowie nicht literarischen Texten und Medien Die Schülerinnen und Schüler erwerben Lesekompetenz im Hinblick auf komplexere Texte Die Schülerinnen und Schüler können die wesentlichen Merkmale literarischer und nicht literarischer Texte benennen und in ihrer Funktion beschreiben (Kennenlernen und Unterscheidung literarischer Gattungen) Die Schülerinnen und Schüler können die Texte unter Einbeziehung von Fachausdrücken interpretieren und das Werk im Hinblick auf Autor und Entstehungszeit beurteilen Die Schülerinnen und Schüler sollen Medien kritische nutzen und anwenden können, insbes. die informationstechnischen Medien |
- Texte lesen und vortragen - Texte in ihrer spezifischen Aussage erfassen können - Behandlung von Lektüren aus den Epochen Mittelalter??????, Barock, Aufklärung, Literatur des 20. Jh. - Drama der Antike (exemplarische Einzellektüre, thematischer Vergleich von Werken verschiedener Epochen, gattungsorientierter Längsschnitt) Texte aus der Rezeptionsgeschichte und epochenspezifische Ausdrucksmittel - Kennenlernen unterschiedlicher Medien und deren selbständiger Gebrauch, - Zeitung als Mittel der Information, Meinungsbildung und Unterhaltung - Vgl. mit Film und Fernsehen |
Lesetechniken vermitteln Erarbeitung von Texten in Gruppenarbeit, Darstellung von Ergebnissen in Referat und Präsentation, szenisches Spiel - Einbeziehung von Bibliothek, Internet und Film - Besuch in Redaktion und Druckerei, - Analyse verschiedener Zeitungen und verschiedener journalistischer Textformen in Gruppenarbeit |
PC-Einsatz und fächerverbindender Unterricht (Geschichte, Ethik, Religion) empfehlenswert Fächerverbindender Unterricht insbesondere mit Gemeinschaftskunde |
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4. Sprachbewusstsein entwickeln Die Schülerinnen und Schüler sollen Standardsprache, Fach- und gruppenspezifische Sprachen unterscheiden und in ihrer Funktion erläutern können. |
Besonderheiten gesprochener und geschriebener Sprache erkennen und situationsgerecht einsetzen Fach- und gruppenspezifische Elemente erkennen und benennen können Wesentliche Faktoren, die zur Herausbildung der deutschen Sprache geführt haben, erfassen. Die Mundarten als natürliche Fortentwicklungen des Mittelhochdeutschen verstehen lernen. |
Textarbeit, Interview, Umfrage |
regionalgeschichtlicher Bezug sinnvoll Kennzeichnen von Fachsprachen Geschichtlichen Hintergrund heranziehen |
Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 9 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|
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Bergpredigt Schüler/innen - können an Beispielen erklären, dass menschliches Leben verantwortliche Gestaltung braucht, und auf Werte, Normen und auf Vergebung angewiesen ist - können zentrale ethische Aussagen der Bibel (wichtige Abschnitte der Bergpredigt, z.B. Goldene Regel, Doppelgebot der Liebe) in eine normenkritische Urteilsbildung einbeziehen - kennen daraus sich ergebende Herausforderungen für die eigene Lebensführung und die Mitgestaltung der Gesellschaft - können am Beispiel der Biographie eines Menschen oder der Geschichte einer Gemeinschaft zeigen, dass der Glaube an Jesus Christus die konkrete Lebensführung im Alltag und in extremen Situationen bestimmen kann - können anhand der Bergpredigt den Vollmachtsanspruch Jesu darstellen |
Referate selbständig konzipieren und visualisieren. Erörtern, argumentieren, kritisch beurteilen, themenorientierte Debatten führen, kursorische Lesen von Bibeltexten |
Standard |
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Buddhismus Schüler/innen - können das Verständnis Jesu im christlichen Glauben abheben vom Verständnis religiös herausragender Menschen im Buddhismus - kennen die Buddhalegende und können sie auf Lehrinhalte des Buddhismus beziehen - können Ausdrucksformen buddhistischen Glaubens und Lebens erläutern - können die konstitutive Bedeutung des Mönchtums für den Buddhismus darstellen - können das buddhistische Verständnis von Leben und Tod entfalten und mit christlichen Vorstellungen vergleichen |
Längere Arbeit planen, strukturieren und durchführen (Gruppenpuzzle), Exzerpieren von Sachtexten, Erkennen von gleichartigen Strukturen in verschiedenen Religionen, Denkansätze interpretieren und vergleichen |
Standard |
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Gottes Schöpfung – uns anvertraut Schüler/Innen gewinnen die Einsicht in elementare Lebenszusammenhänge wie sie schon in der Bibel dargestellt sind (Psalm 104) - S. können den Sinn der Rede von der Schöpfung Gottes verstehen und darlegen (Essentials aus Gen 1+2) - S. können die ökologische Verantwortung des Menschen als Konsequenz aus dem Schöpfungsglauben ableiten - S.kennen A. Schweitzers Ethik der „Ehrfurcht vor dem Leben“ - S. werden zu konkreten Schritten ökologischen Handelns ermutigt |
Gruppenarbeit mit komplexen Aufgabenstellungen, selbständiges Erschließen schwieriger Bibeltexte |
Profil |
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Kirche und Auschwitz Schüler/innen - kennen zentrale ethische Aussagen der Bibel und die daraus sich ergebenden Herausforderungen für die Mitgestaltung der Gesellschaft - können an einem Beispiel Aspekte der Wirkungsgeschichte der Bibel darstellen und reflektieren - können unterschiedliche Haltungen von Christen/Innen zum Nationalsozialismus aus deren theologischen Vorstellungen herleiten - können an einem Beispiel erläutern, wie aus christlicher Überzeugung gegen die nationalsozialistische Ideologie und Praxis Widerstand geleistet wurde |
Freiarbeit, Problematik historischer Wertung reflektieren, kritische Quellenanalyse, argumentieren, Filmbesprechung, Diskussion komplexer Sachverhalte und kritisches Beurteilen, projektorientiertes Arbeiten (Entwurf eines Denkmals) |
Standard |
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Projekt „Maria“ (Klasse 9) Teenager-Schwangerschaften |
in Zusammenarbeit mit der Stadt Ellwangen und der Fachschaft Biologie
Gespräche mit |
Profil |
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Stärker als der Tod Schüler/innen - können erläutern, wie die Begrenztheit menschlichen Lebens zur Deutung von Angst, Leid und Tod herausfordert - kennen christliche Bilder der Hoffnung, insbesondere der Auferstehung und können sie mit entsprechenden Vorstellungen anderer Religionen vergleichen - können darstellen, dass christliche Hoffnungsbilder angesichts des Todes im Glauben an Gott gründen - kennen die kirchlich verantwortete ehrenamtliche Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen - können das Jenseitsverständnis verschiedener Religionen entfalten und mit christlichen Vorstellungen vergleichen |
Interpretation verschiedener Jesusbilder der darstellenden Kunst, Deutungen von Chorälen, Spirituals, Popmusik Analyse von Filmausschnitten, Interpretation literarischer Texte |
Standard |
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Gerechtigkeit in der einen Welt Schüler/innen - können am Beispiel Kleidung die weltweite Textile Kette und unwürdigen Arbeitsbedingungen der Menschen in der Bekleidungsindustrie beschreiben - kennen die Abhängigkeit und Konkurrenz im Welthandel mit Bekleidung (Ursachen von Ungleichheit) - können zwei wirtschaftspolitische Grundpositionen (Neoliberalismus und Soziale Marktwirtschaft) darlegen - entwickeln die Vision einer solidarischen Welt und kennen konkrete Handlungsmöglichkeiten, damit Ungerechtigkeit abnimmt (Kampagne für saubere Kleidung) - kennen die biblische Option für die Armen, Gerechtigkeit und Recht nach der Bibel als Verheißung für die Welt |
Themenorientierte Debatten führen, Diskussion komplexer Sachverhalte, Kritisches Beurteilen, Stundenprotokolle, Referat selbständig vorbereiten und halten |
Standard |
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Bibel verstehen Schüler/innen - können unterschiedliche Ansätze oder Methoden der Textauslegung auf biblische Beispiele anwenden (historisch-kritische Methode, tiefenpsychologische Deutung u.a.) - können historische Informationen zu biblischen Texten beschaffen (Entstehungssituation der Hebräischen Bibel im Zusammenhang der Geschichte Israels) - können an einem Beispiel (Antijudaismus) Aspekte der Wirkungsgeschichte der Bibel darstellen und reflektieren - können die Vielfalt biblischer Sprachformen als Ausdruck unterschiedlicher Erfahrungen mit Gott deuten |
Angemessene Zitiertechnik, kritische Quellenanalyse biblischer Texte, selbstständiges Exzerpieren von Sachtexten, Umgang mit der Fachsprache |
Standard |
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Einführung in die Ethik Schüler/innen - können an Beispielen erklären, dass menschliches Leben verantwortliche Gestaltung braucht, und auf Werte, Normen und auf Vergebung angewiesen ist - können zentrale ethische Aussagen der Bibel ( Dekalog, wichtige Abschnitte der Bergpredigt ) in eine normenkritische Urteilsbildung einbeziehen - können zwei weitere, gegenwärtig relevante (z.B. Nutzenethik, Verantwortungsethik, Prinzipienethik) ethische Ansätze darstellen und mögliche Auswirkungen für die Bearbeitung aktueller ethischer Probleme daraus ableiten |
Modellhaftes Denken, Stundenprotokolle erörtern, argumentieren, eigene Standpunkte zu aktuellen ethischen Fragen artikulieren |
Standard |
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10.5 Compassion Projekt |
Profil |
Der Griechischunterricht in Klasse 9 und 10 beträgt jeweils 4 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Arbeitsbereich 1: Wortschatz bis Ende Kl.9: ca. 800 Wörter Klasse 10: Grundwortschatz erarbeitet, Erweiterung an Originaltexten |
800 Wörter; Grundwortschatz nach M. Mader, LEU 12 Erweiterungen ab Klasse 10 Wortarten, Wortbildungslehre, Strukturierung nach Wort- und Satzfeldern |
Wortschatz erarbeitet aus Lektionstexten; Weiterführung des Vokabelheftes Lektürebezogene Vokabelsammlung; Einführung in die Arbeit mit dem Wörterbuch; Fremdwörter als Lernhilfe |
Erkennen der Fortwirkung der griechischen Sprache im gemein samen kulturellen Erbe Europas; Bedeutungswandel der Fremdwör ter durch Erweiterung bzw. Verengung Weiterwirken des altgriechischen Wortschatzes im Neugriechischen |
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Arbeitsbereich 2: Satzlehre Fähigkeit zur Satzanalyse durch Kenntnis der syntaktischen und semantischen Funktion unter Ver wendung der neusprachlichen Terminologie Systematisierung der sprachlichen Erscheinungen; Verwendung der metasprachlichen Terminologie |
Der Gebrauch des Artikels, attributive u. prädikative Stellung; Wortarten, Partikel, attributive u. prädikative Partizipien; Tempora, Aktionsarten, Modi, Infinitivkonstruktionen Übersicht über grundsätzliche Erscheinungen der griechischen Sprache |
Erarbeitung am Text; graphische Darstellung von Satz- modellen Ab Klasse 9: Benutzung einer systematischen Grammatik; |
Bewusstmachung der Abwei- chungen u. Übereinstimmungen der sprachlichen Strukturen in Gr – L – D bei der Übersetzungsarbeit; Erschließung des gedanklichen Inhalts durch Analyse der syntaktischen Form |
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Arbeitsbereich 3: Formenlehre Bildungsgesetze der Formenlehre; Anwendung für die Erschließung von Texten |
Konjugationen, Deklinationen, Wortarten Übersicht über die Erscheinungen der griechischen Morphologie |
Erarbeitung aus Lektionstexten; Weiterführung des lektürebezogenen Grammatikheftes Benutzung einer systematischen Grammatik |
Kein aktives Bilden von Formen; ggf. Hinweise auf Parallelen bzw. Unterschiede zur latein. Formenbildung Selten vorkommende Verbformen werden erklärt, brauchen aber nicht gelernt zu werden; Stammformen nur der am häufigsten vorkommenden Verben; Gelegentlicher Verweis auf For- menbildung im Neugriechischen |
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Arbeitsbereich 4: Texte Texterschließung u. Interpretation; sprachliche Erfassung der Lektions texte; Übersetzung in ein angemessenes Deutsch Ab Klasse 10: Originale Texte erschließen, , strukturieren, übersetzen und interpretieren. Erkennen des Zusammenhangs zwischen stilistischer Gestaltung und inhaltlicher Aussage |
Lehrbuchtexte erschließen nach Text, Satz, Wortgrammatik; Übersetzung, Interpretation; ggf. Ergänzung durch entsprech- ende adaptierte Originaltexte; Ende Klasse 9 muss das Kantharos-LB abgeschlossen sein. (bis mind. L.44) Ab Klasse 10: Erarbeiten von mindestens zwei der folgenden Gestalten: Odysseus (Homer, Odyssee) Solon (vor allem Herodot) Sokrates (vor allem Platon) Alexander d.Gr. (vor allem Arrian) Jesus oder Paulus (NT) |
Verschiedene Texterschließungsmethoden an Lehrbuchtexten; Anwendung verschiedener Übersetzungsmethoden; Beobachtung und Wiedergabe des Ausdrucksreichtums der griechischen Sprache: z.B. Partikel, Verbalaspekte, Wortbildung Ab Klasse 10: Arbeit mit vorgegebener Übersetzung Vergleich des Originaltextes mit der literarischen und künstlerischen Rezeption Benutzung wissenschaftlicher Hilfsmittel (Grammatik, Lexika, Sekundärliteratur, Internetrecherche) Selbständige Organisation der Arbeit durch die Schüler; kreativer Umgang mit Texten, z.B. Umsetzung in eine andere Darstellungsform. |
Entsprechung von Form und Inhalt, besonders Stilfiguren; lautes Lesen; Textsorte, Textgestaltung Griechisch als Grundlage der europäischen Tradition; Textsorte, Textgattung, Textstil |
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Arbeitsbereich 5: Kultur Verständnis für die Eigenart grie- chischer Kultur: Geschichte, Lebensformen, Kunst, Religion, Mythologie, Philosophie, frühes Christentum, Geographie Vertiefung dieser Kenntnisse in Klasse 10 Vertieftes Verständnis der Besonderheiten der griechischen Kultur und ihrer Bedeutung für die geistesgeschichtliche und kulturelle Entwicklung Europas |
Bedeutende Ereignisse u. Personen Sklaven, Familie, Staat u. Gesellschaft; Vasenmalerei, Architektur, Plastik; Götter, Kulte, Feste, Mythen; Platon, Sokrates, Vorsokratiker Geographie und Geschichte Griechenlands; Staat und Gesellschaft, privates und öffentliches Leben; Religion und Mythologie; Formen griechischer Kunst; Fortwirken griechischer Kultur; Stoa, Epikur, NT |
Lehrbuch (Kantharos) mit Ergänzungen (zweisprachig bzw. in deutscher Übersetzung); Erstellung von Referaten mit Kurzpräsentation und verschiedenen Arbeitsformen zu Kunst, Mythologie oder Autoren; Bild- und Kunstbeschreibung; Ab Klasse 10: Erstellen von Referaten mit ver- schiedenen Präsentationsformen; zunehmend selbständiges Erarbeiten in verschiedenen Arbeits- und Sozialformen; Anfertigung von Hausklausuren z.B. Die griechische Tragödie; Homerische Frage; NT – Sokrates / Platon o.ä. |
Kooperation mit dem Fach Kunst: Architektur, Plastik, Malerei; Weiterleben der Antike in Renais- sance, Barock bis zur Moderne. Kooperation mit den Fächern Ethik, Philosophie.und Religion (z.B.: Mythen, Kulte, NT-Sokrates; etc.) Kooperation mit dem Fach Deutsch: Drama u. Theater; Museums- und Theaterbesuchebesuche; Studienfahrt nach Griechenland;: |
Der Lateinunterricht in Klasse 9 und 10 beträgt jeweils 3 Wochenstunden. In Klasse 9 kommt eine dritte Stunde ("Poolstunde") hinzu für die Einübung im Umgang mit wissenschaftl. Hilfsmittel z.B. Lexika / zweisprachige Texte / Sekundärliteratur
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Arbeitsbereich 1: Erweiterung des Grundwortschatzes Bedeutungsvielfalt zentraler lat. Begriffe |
ungefähr 16oo Wörter |
lektürebezogene Vokabelsammlung mit Hinweisen auf – die Bedeutungsvielfalt (z.B. ratio/pietas) _ das Weiterwirken in den romanischen Sprachen und der wissenschaftl. Terminologie Anwendung der Kenntnisse zur Wortbildungslehre verstärkte Arbeit mit dem Wörterbuch |
Bedeutung der lat. Vokabeln für die wissenschaftl. Terminologie und die romanischen Sprachen (vgl. Michael Maders Wortkunde der romanischen Sprachen) |
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Arbeitsbereich 2: Systematisierung der sprachl. Erscheinungen Verwendung der metasprachlichen Terminologie |
Übersicht über grundlegende Erscheinungen der lat. Syntax (z.B. innerlich abhängiger Konjunktiv) |
Erarbeitung am Originaltext Benutzung einer systematischen (Kurz-)Grammatik, ergänzt durch lektürebezogene Grammatikübersichten (Tafelabschriebe) |
Vergleich mit modernen Fremdsprachen |
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Arbeitsbereich 3: Bildungsgesetze der Formenlehre sicherer Umgang mit der metasprachl. Terminologie |
Übersicht über grundlegende Erscheinungen der lat. Morphologie |
Benutzung einer systematischen (Kurz-)Grammatik |
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Arbeitsbereich 4: Originaltexte erschließen strukturieren übersetzen interpretieren Zusammenhang zwischen stilistischer Gestaltung und inhaltl. Aussage Vergleich des Originaltextes mit der lit. und künstlerischen Rezeption --histor. – polit. Texte. Gesichtspunkte der röm. Politik und Geschichtsauffassung --philosoph. Texte: grundlegende philosoph. Fragestellungen --Poesie: Ausdruchsmöglichkeit menschlichen Verhaltens bzw. Instrument zur Offenlegung gesellschaftl. Missstände oder menschl. Schwächen --Sachthema |
Je ein Autor: Caesar / Cicero / Plinius / Sallust Cicero / Seneca Catull / Ovid u.a. Z.B. Roma aeterna |
Benutzung wiss. Hilfsmittel (Grammatik, Lexika, Sekundärlit.,Internetrecherche) selbständige Organisation der Arbeit durch die Schüler (Themenvorschläge, Arbeitsform, Präsentation der Ergebnisse) kreativer Umgang mit Texten (z.B. Umsetzung in eine andere Darstellungsform) Sicht auf das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln (vernetztes Denken) |
Weiterwirken in der europäischen Literatur (Rezeptionsgeschichte) |
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Arbeitsbereich 5: Grundkenntnisse in den Bereichen Politik, Geschichte, Religion, Kunst Wissen um den Einfluss der Römer auf die europäische Kultur und Geschichte |
Imperium Romanum Staat und Gesellschaft Religion und Mythologie röm. Architektur und Kunst röm. Wertbegriffe |
Erarbeitung durch Interpretation der Originaltexte, aus der Sekundärlit. und sonstigen wiss. Hilfsmitteln dabei: selbständige Recherche und Präsentation mit Visualisierung, sowie verschiedene Arbeits- und Sozialformen Anlage eines Realienportefolios projektorientierter Unterricht |
Romanisierung Süddeutschlands und Europas Studienfahrten Z.B. nach Trier, Augst, Florenz Museumsbesuche Entwicklung der europäischen Kultur unter Berücksichtigung der römischen Vorbilder z.B. karolingische Renaissance, Renaissance, Klassizismus |
Der Sportunterricht in Klasse 9 und 10 beträgt 2 Wochenstunden.
| 80 Std. Kerncurriculum - 40 Std. Ergänzungscurriculum | ||
|---|---|---|
| LA | 20 Std | Ergänzung u. Vertief: TU, LA, GY / TANZ |
| TU | 20 Std | SPIELE |
| BM / TT (Sportbereich IV) | 10 Std | Andere Sportarten |
| Ju: SP (FB,BB,VB,HB) | 30 Std | Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern) |
| Mä: SP (FB,BB,VB,HB) | 20 Std | Trendsportarten (z.B. Inline-Skating) |
| Mä: GY / Tanz | 10 Std | |
| 60 Std. Kerncurriculum - 20 Std. Ergänzungscurriculum | ||
|---|---|---|
| LA | 15 Std | Ergänzung u. Vertief: TU, LA, GY/TANZ |
| TU | 10 Std. | SPIELE |
| BM / TT | 10 Std. | Andere Sportarten |
| Ju: SP (FB, BB, VB, HB) | 25 Std. | Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern) |
| Mä: SP (FB, BB, VB, HB) | 15 Std | Trendsportarten (z.B. Inline-Skating) |
| Mä: GY / TANZ | 10 Std. | |
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Die in Klasse 8 gelernten leichtathletischen Techniken anwenden Längere Läufe absolvieren und eine Ausdauerleistung erbringen Einen leichtathletischen Mehrkampf bestehend aus Kurzstrecke, Sprung- und Wurfdisziplin absolvieren |
A: Leichtathletik Laufen: a) Kurzstrecken 100m Lauf b) Ausdauerläufe 800m Mädchen 1000m Jungen Cooper-Test (12Min) |
Für alle Sportarten gilt: Selbständiges Umsetzen des seither Erlernten Projekte in der Gruppe Planen, Erarbeiten und Präsentieren Verschiedene Medien variabel und zielgerichtet einsetzen Läufe über kurze Entfernungen Steigerungsläufe Staffeln, Reaktionsspiele Schulung der aeroben Ausdauer (Geländelauf, Fahrtspiel) Tempogefühl entwickeln Ausdauerläufe bis 20 Min. |
15 Stunden Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe/ Mehrkampf: Jugend trainiert Bundesjugendspiele Sportabzeichen Die Problematik des Sporttreibens in der Natur darlegen |
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Springen: a) Weitsprung b) Hochsprung (Flop) |
Stabilisierung und Verfeinerung der erlernten Techniken Anlauf und Absprung optimieren, Ablaufmarken setzen, Absenken des Körperschwerpunkts |
Die Schüler müssen Bewegungsabläufe beschreiben und die Hauptfunktionsphase eines Bewegungsablaufes benennen Die Möglichkeiten der Leistungssteigerung durch Training benennen Grundsätze der sportlichen Ernährung erklären |
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Werfen/Stoßen: Einführung in das Kugelstoßen Speerwerfen |
Erlernen der Angleittechnik Rhythmisierung des Anlaufs |
Die biologischen Hintergründe der Anpassungserscheinungen des Körpers nach Belastung und Erholung erklären |
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Auf der Basis der in Klasse 7/8 erlernten Fertigkeiten an Übungsverbindungen an zwei Geräten turnen sowie Figuren aus der Akrobatik und normfreie Bewegungen turnen |
B: Geräteturnen Boden Handstandüberschlag vw |
Schwung- und Druckimpuls koordinieren; Blockieren der Schultergelenke Die Schüler müssen Hauptfunktionsphase eines Bewegungsaktes erkennen und nennen. |
10 Stunden. Verbindung von Übungselementen , die in Klasse 7/8 erlernt wurden Durch Geräte Auf- und Abbau, Helfen und Sichern, Gruppenunterricht wird durchgehend soziale und personale Kompetenz gefordert und geschult. |
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Reck Hinführung zur Laufkippe Hocke |
Partnerarbeit |
Fachsprache |
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Barren Oberarmkippe in den Stütz Oberarmstemmaufschwung in den Stütz |
Event. Barren als 3. Gerät Schüler können Risiken abschätzen, sind bereit etw. zu wagen und können Sicherheitsmaßnahmen treffen |
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Sprung Sprunghocke über den Kasten längs oder das Pferd (1,10m hoch) |
Spannstütz nach erster Flugphase |
Grundlegende Sachverhalte aus der Bewegungslehre erklären Sichern und Helfen |
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Schwebebalken: Mä Höhe 1,00 – 1,20m Sprung in den Stütz Überspreizen eines Beines Sprünge Einbeinige Drehungen |
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Gymnastik/Tanz (Mä) |
10 Stunden (Mä) |
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Die gymnastischen Grundformen auf Schulniveau Mit einem weiteren Handgeräte umgehen und haben den in 7/8 gelernten Tanzstil verbessert Die erlernten Bewegungsfertigkeiten zu einer Übung nach choreograghischen Gesichtspunkten verbinden und diese präsentieren |
Die gelernten Bewegungsformen verfeinern und neue Elemente erlernen, den Ausdruck verbessern Mindestens ein Handgerät (beidseitig üben) Seil: schwingen, springen, hüpfen, laufen Reifen: Werfen u. fangen, rollen, schwingen Band: Laufen u. Springen in Verbindung mit Schlangen, Spiralen, Kreisen Ball: Schwingen, werfen, rollen, prellen Auch aktuelle Formen des Tanzes |
Gruppenarbeit Partnerarbeit Selbstkontrolle Umsetzen von vorgegebenen oder selbstgewählten Themen |
sachlich kritisieren können sich sachbezogen äußern können |
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Den zu Grunde liegenden Spielgedanken erfassen und ihn im Spiel umsetzen Die wesentlichen spielspezifischen Handlungen in Angriff und Abwehr umsetzen Die erworbenen Grundtechniken spielspezifisch anwenden |
Sportbereich III Mannschaftssportarten Basketball Individualtechnik aus Klasse 7/8 weiterführen u. erweitern Sprungwurf Rebound Taktik: Give and Go Mann – Mann Verteidigung Schnellangriff Grundaufstellung für den Angriff gegen eine MMV Wettkampfspiel 5:5 |
Aus dem Sportbereich III (BB FB HB VB) werden mindestens 2 Sportarten unterrichtet Jungen : 25 Stunden Mädchen: 15 Stunden Für alle Mannschaftssportarten gilt: Beachtung von Spielregeln, Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren, eigene Spiele erfinden, Fair Play, Rücksichtnahme, verlieren können, fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße |
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Fußball Individualtechnik aus Klasse 7/8 erweitern Flügelspiel Flanken Spielverlagerung Modernes Abwehrverhalten Viererkette Spielsystem 4:3:3 u. 4:4:2 Verdeutlichung von Positionen im System |
Übungen unter erhöhtem Tempo mit und ohne Gegner absolvieren |
Hinführung zum Wettkampfspiel und Schulsportwettbewerben |
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Volleyball Individualtechnik aus Klasse 7/8 erweitern Komplexere Spiel- und Übungsformen Frontalangriff und Einerblock Vom Spiel 4:4 zum Spiel 6:6 Spielaufbau über Position II od. III Position VI vor- oder zurückgezogen Aufgabe von oben Überkopfspiel nach hinten |
Spiel mit 3 Ballkontakten |
Differenzierung durch angepasste Netzhöhe |
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Handball Grundelemente aus Klasse 7/8 vertiefen und festigen Schulung des Angriffsspiels 3:3 gegen offensives Raumdeckungssystem Übergeben – Übernehmen Tempogegenstoß Sprungwurfabspiel Ballannahme im schnellen Lauf Torwürfe als Heber Verfeinerung Deckungssystem 5:1 u. 6:0 Deckung Angriffssystem 3:3 u. 2:4 |
Komplexere Übungsformen 2 Angreifer, 4 Rückraumspieler |
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Bildungsziele entsprechend dem Sportbereich III |
Sportbereich IV Sportarten aus dem offiziellen Schulsportwettkampfprogramm |
Aus dem Sportbereich IV werden 1 – 2 Sport- arten unterrichtet 10 Stunden |
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Badminton: Ballgewöhnung, Clear, Drop, Aufschlag, Smash Einsatz der Schlagtechniken unter Wettkampfbedingungen Angriffsclear, Drive Aufschlag kurz oder lang |
Einzel- und Doppelspiel |
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Tischtennis: Vorhand – Angriff Rückhand – Angriff Schmettern - Abwehr Abwehr Block Topspind Aufschlagvarianten |
Einzel- und Doppelspiel |
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Schulcurriculum |
Spiele und Sportarten aus dem Wahlsbereich (BM, TT, Hockey, Te) Trendsportarten (z.B. Inline-Skating) |
20 Std. Ergänzung und Vertiefung in anderen Sportarten (Tu, LA, GYM/Tanz) Schulsporttage Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern usw.) |