Der Kunstunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden, in Klasse 8 beträgt er 1 Wochenstunde.
| Kompetenzen / Bildungsziele Inhalte laut Bildungsplan | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|
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Klasse 7 und 8 Themen orientieren sich am differenzierten Einsatz der bildnerischen Mittel. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit gegenständlichen und abstrakten Darstellungsweisen wird angestrebt |
Projektorientiertes Arbeiten (Einzel- und Gruppenarbeit) mit mehr konzeptioneller Grundstruktur. Auseinandersetzung mit komplexeren Sachverhalten, die zeichnerisch / grafisch dargestellt und in der Gruppe diskutiert werden |
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Klasse 7 Im Zweidimensionalen Natur- und Sachzeichnen: Körperräumliche Darstellung von Gegenständen/ Darstellung von Licht und Schatten mit Hell-Dunkel-Abstufungen, Versuche in der stofflichen Charakterisierung von Gegenständen mit zeichnerischen Mitteln
- Räumliche Verkürzung |
Entwurf und Umsetzung von Bildwerken. Verschiedenen Arbeitsverfahren und Methoden werden dabei erprobt (zielorientiert u. experimentell). |
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Raumdarstellung: Malerische Darstellung von Bildmotiven im Raum (z.B. Baum in der Landschaft)
Komposition: Motivverteilung, Haupt- und Nebenmotive |
D: Formale und inhaltliche Analyse |
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Werkbetrachtung: Illusionistische Malerei, wie Römische Wandmalerei, Renaissance, Barocke Malerei (Stadtkirche Ellwangen) Impressionismus |
G: Große Stilepochen Renaissance |
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Darstellung des Menschen, seinen Proportionen und Bewegungen Druckgrafik/ Linolschnitt (Schwarz- und Weißlinienschnitt) Die Gliederung in eine Entwurfs- und Realisationsphase intensiviert die Auseinandersetzung mit dem Motiv, die Technik bedingt eine Konzentration auf das Wesentliche, lässt ausdrucksstarke Vereinfachungen entstehen und ermöglicht ein groß angelegtes Projekt innerhalb der Klasse
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Werkbetrachtung: Spätgotische Einblattdrucke, Expressionistische Druckgrafik- E.L.Kirchner und Karl Stirner |
Re: Das Menschenbild im Wandel der Zeit D: Bildinterpretation |
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Im Dreidimensionalen Raumkonstruktion aus Naturmaterialien/ Fundmaterialien: Blockhaus, Skelettbauweise
Werkbetrachtung: Bauweise der Romanik und der Gotik am Beispiel der Basilika |
Rel: Kirche vor Ort |
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Darstellung von bewegten Motiven innerhalb einem dreidimensionalen Bild: Flach-, Halb- und Hochrelief Ton/ Gips/ Fundmaterialien Werkbetrachtung: Griechische Plastik und Renaissance |
G: Große Stilepochen Renaissance |
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Klasse 7 oder Klasse 8 Aktion/Zeit Thema: Der Mensch, sein Umfeld und sein Tun Einsatz von Fotografie / Film z.B. die Lochkamera: Sie ermöglicht eine experimentelle Auseinandersetzung mit dem Thema Portrait und Raum im Kontext der Zeit
Klasse 8 Im Zweidimensionalen Von der Gegenständlichkeit zur Abstraktion. An projektorientierten Themen werden Gestaltungsprozesse initiiert:
Einsatz der Malmittel und ihre spezifischen Möglichkeiten - Kreiden, Deckfarben und selbst angerührte Leimfarben Werkbetrachtung: Gegenständlichkeit und Abstraktion, z.B. Das Baummotiv bei P. Mondrian, die Seerosenbilder von C. Monet ( Motiv und Malweise im Wandel der künstlerischen Entwicklung) Abstrakter Expressionismus und Informelle Malerei |
Von der Einzelarbeit zur Gruppenarbeit: Voraussetzungen, Chancen und Nachteile |
Rel: Selbst- und Fremdwahr- nehmung / Selbstdarstellung und Selbstfindung D : Charakterisierung von Personen |
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Im Dreidimensionalen Das bewegte Objekt / Plastik Motive wie Mobile, Kugelbahn, Flugobjekten etc. Materialien wie Papier, Draht, Holz, Glas, Fundstücke Werkbetrachtung: Entwicklungsreihe- Von der virtuellen zur realen Bewegung (Calder, Tinguely, Objektkunst der 60iger Jahre) Das Wohnhaus und der Wohnraum (Teil 1) - Bebauungsplan / Baufenster - Zeichnerische Entwürfe im Grundriss und Aufriss - Dreidimensionale Entwurfe / Modell Werkbetrachtung: Atrium und regionale Wohnformen (Standort – Klima – Raumbedarf - Material/Kosten) |
D, Sp, Ph: Vorgangsbeschreibung, Bewegungsabläufe |
Der Deutschunterricht in den Klassen 7 und 8 beträgt 4 Wochenstunden.
Allgemeine Bemerkungen:
Die Fachschaft Deutsch legt sich für die Klasse 7 auf drei Aufsatzarten fest, von denen zwei als Klassenarbeiten verpflichtend sind:
Für die Klasse 8 sind folgende Aufsatzarten als Klassenarbeiten zu schreiben:
In der Klasse 7 ist im Zusammenhang mit der Inhaltsangabe die indirekte Rede durchzunehmen.
Die Einführung des klassischen Dramas ist in der Klasse 7 anhand von Schillers „Wilhelm Tell“ vorzunehmen. Hinzu kommt in der Klasse 7 noch eine Erzählung / Novelle aus dem Literaturkanon.
In der Klasse 8 ist J.W. von Goethes
„Götz von Berlichingen“ zu
lesen. Hinzu kommt eine Novelle /
Erzählung aus dem Literaturkanon.
Die noch zur Verfügung stehende Zeit wird zur Wiederholung und Vertiefung des Stoffes verwendet. Dabei ist auch eine Hinführung zur gestaltenden Interpretation wünschenswert. Nicht deutschsprachige Literatur ist – wenn möglich – heranzuziehen.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| I. Sprechen | |||
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Die Schülerinnen und Schüler sind fähig, die Standardsprache weitgehend sicher zu gebrauchen und deutlich zu artikulieren. 1. Informieren 2. Gespräche führen 3. Diskutieren und Argumentieren 4. Textvortrag 5.Szenische Verfahren |
Bericht Beschreibung Referat Präsentation mit Visualisierungsmitteln und Beurteilung von Präsentationen Hinführung zum Ergebnisprotokoll Aktives Zuhören Reflexion von Kommunikationssituationen (z.B. im Unterricht und anhand literarischer Texte) Regeln der Höflichkeit Kritik aufgreifen und konstruktiv Kritik üben Gesprächsleitung -verschiedene Formen der Diskussion unterscheiden und ihre Regeln anwenden -eine Diskussion organisatorisch und inhaltlich vorbereiten -wichtige Beiträge in Stichworten zusammenfassen und explizit auf andere Argumente und Meinungen eingehen -sachlich und fair mit den Argumenten anderer umgehen -die eigenen Argumente sinnvoll strukturieren und präzise darstellen -eine begründete Stellungnahme abgeben Die Schülerinnen und Schüler - können Gedichte und Balladen und kürzere epische oder dramatische Textpassagen auswendig vortragen. -verschiedene Ausdrucksformen der Körpersprache (Gestik, Mimik, Haltung, Gang) situationsbezogen einsetzen -auf unterschiedliche Weise einen Text szenisch erarbeiten -verschiedene gestaltende Zugänge zu literarischen Figuren nutzen -einen einfachen dramatischen Text inszenieren |
Informationen sammeln, auswählen, ordnen Verschiedene Formen des Gesprächs einüben Einfaches gedankliches und argumentatorisches Strukturieren (Behauptung – Begründung – Folgerung) Methoden des Vortrags Sprecherziehung |
BK |
| II. Schreiben | |||
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1. Schreibkompetenz 2. Argumentieren 3. Interpretieren 4. Kreatives Schreiben 5. Rechtschreibung und Zeichensetzung |
Funktionen des Schreibens (informativ – argumentativ – appellativ; privat – offiziell etc.) Spezifische Möglichkeiten des Computers nutzen Beschreiben (Gegenstände, Vorgänge, Wege, Orte, Personen, Bilder) Berichten Schriftlich informieren Einfache steigernde Erörterung Charakterisierung von Personen und literarischen Figuren Inhaltsangabe Handlungs- und produnktionsorientiert mit Texten umgehen Texte nach unterschiedlichen Schreibimpulsen als Ausdruck individueller Phantasie und Kreativität gestalten -in eigenen Schreibprodukten elementare Gestaltungsmittel verwenden -einen Grundbestand an Rechtschreibregeln anwenden und die häufigsten Zeichensetzungsregeln befolgen -schwierige Fälle der Groß- und Kleinschreibung beachten und Regeln der Zusammen- und Getrenntschreibung anwenden -selbstständig die Schreibung von Fremdwörtern klären -Fehlervermeidungsstrategien anwenden und die eigene Rechtschreibung selbstständig überprüfen -bewusst und kritisch mit einem Rechtschreibprogramm arbeiten |
Texte unter Berücksichtigung bestimmter inhaltlicher und formaler Vorgaben planen, schreiben und überarbeiten Texte in gut lesbarer Schrift und angemessener Form verfassen Geschichten verändern, fortsetzen Perspektivwechsel (auch bezogen auf Geschlechterrollen) Stilebenen, -wechsel Textsorten, -wechsel Gestaltungsmittel Ausfüllen von Leerstellen |
Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer Bildende Kunst Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer |
| III. Lesen/Umgang mit Texten und Medien | |||
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1. Lesekompetenz 2. Umgang mit literarischen und nichtliterarischen Texten 3. Medienkompetenz |
Lesestrategien Lautreines, sinngestaltendes Lesen Inhalt und Aussage eines Textes erfassen Grundmuster von Verhalten und Erfahrung erkennen Auseinandersetzung mit Wertvorstellungen verschiedene Textarten an grundlegenden Gattungsmerkmalen und Gestaltungsmitteln erkennen und unterscheiden (Kurzgeschichte, Kalendergeschichte, Novelle, Drama, Gedicht/Ballade, Jugend-buch / Bearbeitungen von Werken der Weltliteratur für Jugendliche) allgemeine Erweiterung des Lesehorizonts Möglichkeiten der verschiedenen Medien als Mittel der Information, Kommunikation, Meinungsbildung Werbung und Unterhaltung nutzen zwischen elementaren Formen der Nachrichten- und Informationsvermittlung in Rundfunk, Zeitung, Fernsehen und Internet unterscheiden und ihre Wirkung kritisch reflektieren sich sowohl analytisch als auch im Rahmen eigener Produktionsversuche mit dem Medienangebot für Jugendliche auseinander setzen und es kritisch nutzen |
Markieren, Randnotizen, Zwischenüberschrift, Grundbegriffe der Textbeschreibung (offener Anfang – offener Schluss, Rahmen- und Binnenhandlung, Erzählhaltung) Zusammenhänge zwischen Inhalt, Sprache und Form eines Textes herstellen mit einfachen Hypertexten umgehen produktiv und kreativ mit dem Computer (Textgestaltung, grafische Gestaltung) umgehen |
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| IV. Sprachbewusstsein entwickeln | |||
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1. Satzfolgen und Satzgefüge 2. Modalität 3. Wortgeschichte 4. Sprache und Stil |
- die grammatische Funktion von Attribut-, Subjekt-, Objekt- und Adverbialsätzen bestimmen - komplexe Satzgefüge übersichtlich konstruieren - Adverbialsätze nach ihrer inhaltlichen Bedeutung unterscheiden Adverbialsätze und andere Formen adverbialer Bestimmungen verwenden, um Zusammenhänge zu verdeutlichen Indirekte Rede, Konjunktiv I u. II Einfluss fremder Sprachen Unterschied zwischen Erb-, Fremd- und Lehnwort auffällige sprachliche Mittel in Texten auf eine zu Grunde liegende kommunikative Absicht beziehen syntaktische (Parataxe, Hypotaxe) und semantische Stilmittel (Synonym, mehrdeutiger Ausdruck, Metapher, Vergleich) benennen und ihre Funktion im Text beschreiben (auch Alltagssprache, Werbung) die Kenntnis sprachlich-stilistischer Mittel bei der Analyse von Texten nutzen in der geschriebenen Sprache bei der indirekten Rede vorrangig den Konjunktiv I verwenden eine starke Häufung von würde-Formen vermeiden |
Benutzung eines etymologischen Wörterbuchs |
Thematisierung von geschlechtsneutraler Sprache |
Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden, in Klasse 8 eine Wochenstunde.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
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Amos Schüler/innen - können Beispiele von Ungerechtigkeit beschreiben und nach deren Ursachen und Folgen fragen. - kennen die biblische Weisung, für Gerechtigkeit einzutreten und können ihr eigenes Gerechtigkeitsempfinden dazu in Beziehung setzen. - können zeigen, dass Hilfsbereitschaft zu einem besseren Zusammenleben in der Gesellschaft beiträgt. - können Botenspruch und Visionsbericht als charakteristische Form prophetischer Rede beschreiben. - können am Beispiel des Amos verdeutlichen, wie der Gott der Gerechtigkeit gegen soziale Ungerechtigkeit zur Geltung gebracht wird. |
Rollenspiel/szenisches Spiel ausarbeiten und gestalten, eine Rede gestalten, Kritik angemessen äußern, schriftliches Formulieren von Ergebnissen, Textstrukturierung |
Standard |
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Sucht Schüler/innen - können wahrnehmen, dass Menschen auf Beziehung und Bestätigung angewiesen sind, zugleich auch verführbar sind, können zeigen, dass nach christlicher Auffassung der Mensch mit Leib und Seele von Gott erschaffen ist und ihm damit Selbst-Bejahung und Selbstverantwortung ermöglicht werden. - erkennen, dass Menschen für ihr Leben verantwortlich und zugleich auf Barmherzigkeit angewiesen sind. - wissen, dass diakonisches Handeln eine Grundfunktion von Kirche ist und kennen als Beispiel die Suchthilfe diakonischer Einrichtungen. - können am Beispiel der Arbeit mit Suchtkranken die diakonische Arbeit der Kirche begründen und darstellen |
Arbeit mit fiktionalen Texten fächerverbindend |
Standard |
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Islam Schüler/innen - können Ausdrucksformen und zentrale Inhalte des islamischen Glaubens und Lebens beschreiben. - können die Biographie Mohammeds in Grundzügen darstellen und Vergleiche zu Jesus ziehen. - können Informationen über islamisches Leben in der eigenen Region beschaffen und präsentieren. - können die Bedeutung Jesu im Islam darstellen und erklären - können Gemeinsamkeiten und Unterschiede des islamischen und des christlichen Gottesverständnisses benennen und reflektieren. - können Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kirchengebäuden und Moscheen mit ihrer je eigenen Symbolik erläutern.
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Infos teilweise selbständig sammeln, strukturieren, präsentieren Lernstraße Schriftliches Formulieren von Ergebnissen Teamarbeit einüben Themenorientierte Diskussionskultur einüben fächerverbindend Gäste in den Unterricht einladen Besuch einer Moschee |
Standard |
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Wunder Schüler/innen - kennen biblische Heilungsgeschichten und deren Hoffnungsaspekt für Menschen in Not - können unterschiedliche Deutungen von Wundergeschichten darstellen - können an ausgewählten Wundergeschichten zeigen, wie Jesus sich Menschen zuwendet. |
Rollenspiel (Bibliodrama) Pantomime Analyse von Zeitungsberichten/Schlagertexten Mind – Map Diskutieren in der Gruppe |
Standard |
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Arm und Reich Soziales Lernen: Schüler/Innen entdecken - den Zusammenhang unseres Reichtums mit der Armut der sog. Dritte Welt Länder anhand alltäglicher Vorgänge und Gegenstände - Kinderschicksale in der Dritten Welt - Ursachen der ungleichen Verteilung - Modelle von Partnerschaftshilfe - Denken über Änderungen des Lebensstils nach als Schritte zum solidarischen Leben zwischen Arm und Reich - gerechte Preise (z.B. Gepa), Selbsthilfegruppen
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Freiarbeitsstunden im Lernzirkel, Verteilungsspiel, Phantasiereise, Besuch des Eine–Welt–Ladens oder des Tafel-Ladens |
Profil |
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Reformation Schüler/innen - erkennen, dass Menschen für ihr Leben verantwortlich und zugleich auf Barmherzigkeit angewiesen sind - können Luthers Bibelübersetzung erzählerisch in seine Biographie einbetten - kennen die kulturelle Wirkung der Lutherbibel - können die zentrale Bedeutung der Bibel in der evangelischen Kirche darlegen und begründen - können darstellen, inwiefern die Wiederentdeckung des menschenfreundlichen Gottes auf Luther befreiend gewirkt hat - können zeigen, dass die in der Reformation neu entdeckte Bedeutung Jesu sich in konkreter Kritik an der katholischen Kirche ausgewirkt hat (Ablass) - können Ursachen der Kirchentrennung in der Reformation darstellen |
Filmanalyse, Bildinterpretationen, Liedanalyse Fachsprache einüben, Quellenarbeit, Darstellung von Sachverhalten im Schaubild |
Standard |
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Sekten Schüler/innen entdecken, - dass Sondergemeinschaften auf sinnsuchende Menschen besonders in Zeiten der Krise und bei Orientierungsproblemen starke Anziehungskraft ausüben können - dass der Eintritt in solche Gemeinschaften zu psychischer und ökonomischer Abhängigkeit von Gruppe und Führer führt - wie biblische Geschichten und Traditionen manipuliert werden können zur Untermauerung eigener, besonderer Positionen (Prophetie, Zeugen Jehovas, Wunderheiler) Schüler/innen - kennen traditionelle Sekten aus verschiedenen Religionen, Jugendsekten, Psychokulte und Satanismus - kennen kritische Gesichtspunkte dieser Bewegungen: Isolierung, Realitätsverlust, Machtstrukturen, Profitinteresse, Psychoterror - wissen, dass Sekten eine kritische Herausforderung an die Großkirchen darstellen, Jugendlichen die Möglichkeit einzuräumen, positive Erfahrungen in deren Einrichtungen zu machen. |
Gruppenpuzzle (Gruppenarbeit organisieren, Strukturiertes Erfassen von komplexen Zusammenhängen, Rollen übernehmen, über längeren Zeitraum verantwortlich im Team arbeiten) Mind – Map erstellen, Ergebnisse in der Gruppe diskutieren, Diskussionskultur einüben |
Standard |
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Was mir wichtig ist Schüler/innen beschäftigen sich mit ihrer außerschulischen Lebenswirklichkeit und machen sich selbst zum Gegenstand des Unterrichts (Selbstvertrauen, Wahrnehmen und Kommunizieren der eigenen Persönlichkeit, Gruppenerfahrungen): Schüler/Innen - lernen sich in ihrer Individualität kennen und schätzen. - entwickeln Zutrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und lernen zu ihren Schwächen zu stehen - entdecken die Religiosität als Tiefendimension eines jeden Menschen - wägen ab, wieweit sie sich einer Gruppe anvertrauen können und lernen ihre Erfahrungen über Wünsche, Ängste, Versagen auszutauschen und vertrauensvoll miteinander umzugehen, dem anderen würdevoll zu begegnen. - kommunizieren über ihre Suche nach Glück, Sinn, über Erwartungen anderer und eigene Vorstellung der Gestaltung des Alltags |
Präsentation mit Hilfe verschiedener Medien: Videofilm erstellen, Musizieren, Büchervortrag, Power Point, Plakatcollage erstellen, Visualisierungstechniken üben, Schreibmeditation |
Profil |
Der Lateinunterricht in Klasse 7 und 8 beträgt jeweils 3 Wochenstunden.
In Klasse 7 kommt dabei noch eine Poolstunde hinzu (Alt- und Neugriechisch im Lateinunterricht und systematische Übersicht über das sprachliche System zur Vorbereitung auf die Wahl der dritten Fremdsprache).
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Arbeitsbereich 1: Grundwortschatz Wortbildungslehre |
ungefähr 1200 Wörter |
erarbeitet an Lehrbuchtexten von Interesse 2 und Originaltexten Fortführen der Wortschatzarbeit lektürebezogenes Wortschatzheft erstes Arbeiten mit dem Lexikon Interesse S. 219 (WB in Auswahl) |
Hinweis auf dt. Lehn- bzw. Fremdwörter und engl. Entsprechungen |
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Arbeitsbereich 2: Vertiefung und Erweiterung im Bereich von Syntax und Semantik |
Ergänzung: z.B. –nd- Formen - Abl.abs. - Konjunktiv im HS und GS |
erarbeitet an Lehrbuchtexten von Interesse 2 und Originaltexten mit induktiven, deduktiven und analogen Methoden (einzelne syntakt. Erscheinungen können in der Lektürephase behandelt werden: z.B. Konj. im Relativsatz, Oratio obliqua Fortführung des Grammatikheftes, aber auch verstärkte Benutzung des Grammatikteils von Interesse 2 Einführung einer systematischen (Kurz-)Grammatik |
Unterschiede und Parallelen zu Deutsch und den modernen Fremdsprachen: z.B. Gebrauch des Konjunktivs dabei: zeitliche Absprache mit Deutsch zur Klärung der Unterschiede |
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Arbeitsbereich 3: erweiterte Kenntnisse in der Formenlehre |
Erweiterung der Kenntnisse |
s. Jahrgangsstufe 5/6 |
s. Jahrgangsstufe 5/6 |
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Arbeitsbereich 4: alle Texterschließungsmethoden Übersetzung Übersetzungsvergleich Interpretation nach sachl. und hist. Kriterien verschiedene Dokumentationsformen Einbeziehung von Kunst,Literatur und Musik |
bis Weihnachten der Klasse 8 sollte das Lehrbuch Interesse 2 abgeschlossen sein (Lektion 46) auch: Verzicht auf einige B – Stücke danach: Übergangslektüre (bis Ostern) z.B. Hyginus, Caesarius von Haisterbach, Phaedrus, Auswahl aus C.C. Buchners Reihe „Antike und Gegenwart“ Beginn mit Caesars „Bellum Gallicum“ (einzelne Szenen) oder Nepos, Gesta Romanorum, Carmina Burana Inschriften |
s. Jahrgangsstufe 5/6 Bewusstmachen der stilistischen Gestaltung Gliederung Arbeit mit vorgegebener Übersetzung Interpretation sowohl textimmanent wie aus heutiger Sicht kreatives Schreiben (Umsetzung in eine andere Textsorte) verschiedene Dokumentations- und Präsentationsformen |
Einbeziehung von europäischer Kunst, Literatur und Musik selbständiges Entwerfen kleiner lat.Textformen (z.B. Inschriften oder Rätsel Museumsbesuche Projekt: Latein im Alltag Illustrieren der Texte |
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Arbeitsbereich 5: Einfluss der Römer auf die europäische Kultur Kenntnis der antiken Geschichte und wichtiger Persönlichkeiten kritisches Auseinandersetzen mit antiken Lebensformen Auswirkungen auf das Mittelalter |
entsprechend der Lektüre |
zunehmend eigene Recherche z.B. Internet, Bibliothek Erarbeitung in verschiedenen Arbeits- und Sozialformen verschiedene Präsentationsformen z.B. Referat, Plakat, Power-Point |
Dias und Filme entsprechend der Lektüre |
Der Sportunterricht in den Klasse 7 und 8 beträgt 3 Wochenstunden.
90 Std. Kerncurriculum - 30 Std. Ergänzungscurriculum:
| SW | 30 Std | Ergänzung u.Vertief: TU, LA, Gy / Tanz |
| LA | 15 Std | HB, BM, TT, Hockey, TE |
| TU | 15 Std | Andere Sportarten |
| Ju: SP(FB,BB,VB) | 30 Std | Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern) |
| Mä: SP(FB,BB,VB) | 20 Std | Trendsportarten (z.B. Inline-Skating) |
| Mä: GY / Tanz | 10 Std |
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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In den leichtathletischen Disziplinen jeweils eine alters- und schülergemäße Technik ausführen Längere Läufe absolvieren und eine Ausdauerleistung erbringen Einen leichtathletischen Mehrkampf bestehend aus Kurzstrecke, Sprung- und Wurfdisziplin absolvieren |
A: Leichtathletik Laufen: a) Kurzstrecken 75m Lauf b) Ausdauerläufe 800m /1000m Cooper-Test (12Min) |
Für alle Sportarten gilt: Lerntechnik: Arbeitsanweisungen verstehen, Sachverhalte erklären Partnerarbeit – Gruppenarbeit Lernen an Stationen Einsatz von Lerntafeln Läufe über kurze Entfernungen Steigerungsläufe Staffeln, Reaktionsspiele Schulung der aeroben Ausdauer (Geländelauf, Fahrtspiel) Tempogefühl entwickeln Ausdauerläufe bis 20 Min. |
15 Stunden Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe/ Mehrkampf: Jugend trainiert Bundesjugendspiele Sportabzeichen |
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Springen: a) Weitsprung Schrittweitsprung Hocksprung b) Hochsprung (Flop) |
Hinführung zum Absprung vom Balken (Weitsprung) Hopserlauf, Steigesprünge, Schrittsprünge einbeinig, zweibeinig Hinführung zum Flop in Grobform |
Die Schüler müssen Bewegungsabläufe beschreiben und die Regeln der unterrichteten Sportarten in grundlegender Form benennen können |
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Werfen: a) Ballweitwurf: 200g Schlagball aus dem 5er Rhythmus b) Schleuderball : Einführung des Drehwurfs |
Anlaufschulung |
Prüfung in einer der beiden Techniken |
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Auf der Basis der in Klasse 5/6 erlernten turnerischen Grundformen an drei Geräten alters- u. schülergemäße Fertigkeiten sowie einfache akrobatische Figuren und normfreie Bewegungen ausführen |
B:Geräteturnen Boden Felgrolle Handstandschwingen und abrollen Rollen Rad Radwende Salto vw. auf Mattenberg Vorbereitung Handstandüberschlag |
15 Stunden Verbindung von Übungselementen , die in Klasse 5/6 erlernt wurden Durch Geräte Auf- und Abbau, Helfen und Sichern, Gruppenunterricht wird durchgehend soziale und personale Kompetenz gefordert und geschult. Die Schüler müssen Regeln und Bewegungsbeschreibungen lernen |
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Reck Hinführung zur Laufkippe Hocke |
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Barren Kippe in den Grätschsitz Rolle vw. in den Grätschsitz Wende re, li |
Schüler können Risiken abschätzen, sind bereit etw. zu wagen und können Sicherheitsmaßnahmen treffen |
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Sprung Grätsche Hocke |
Kasten seit und längs |
Helfen und Sichern |
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Ringe Schwingen Drehungen Vorbereitung Salto rw. L-Hang |
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Schwebebalken:Mä Schrittdrehungen Sprungelemente Schrittarten Hüpfen Standwaage Radwende |
Balance Gleichgewicht Geschicklichkeit |
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Gymnastik/Tanz Mädchen |
10 Stunden (Mä) |
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Die gymnastischen Grundformen sowie einen Tanzstil in einfacher Form umsetzen Mit zwei Handgeräten umgehen Die erlernten Bewegungsfertigkeiten zu einer Übung nach choreographischen Gesichtspunkten verbinden und diese präsentieren |
mit Gerät: Reifen, Band ohne Gerät Schrittdrehungen Sprünge aus der Bewegung und dem Stand Federn |
Schrittarten (tief, hoch, groß, klein, Wechselschrittübungen) |
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In zwei Schwimmtechniken schwimmen können eine weitere kennen gelernt haben eine längere Strecke ohne Pause schwimmen können |
C: Schwimmen Brustschwimmen Erarbeiten de Feinkoordination |
30 Stunden Kenntnisse von Baderegeln Hygieneregeln – fächerübergreifend mit Biologie |
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Brustkraul Startsprung Armzug, Beinschlag, Atmung Wende |
Schüler müssen Bewegungsabläufe beschreiben können und Regeln der unterrichteten Disziplinen nennen könne. |
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Rückenkraul Erarbeiten der Technik |
In drei Disziplinen wird 50 m auf Zeit geschwommen |
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Delphin Erarbeiten der Technik in Grobform Start und Wendetechniken |
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Ausdauer |
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800m Freistil |
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Den zu Grunde liegenden Spielgedanken erfassen und ihn im Spiel umsetzen Die wesentlichen spielspezifischen Handlungen in Angriff und Abwehr umsetzen Die erworbenen Grundtechniken spielspezifisch anwenden |
Sportbereich III D: Mannschafts- sportarten Basketball Individualtechnik aus Klasse 5/6 weiterführen u. erweitern Körperfinten mit u. ohne Ball Korbleger nach Dribbling und Zuspiel Positionswurf aus mittlerer Entfernung Vorbereitung Give and Go 1:1+1 Überzahl- u. Gleichzahlspiele bis 3:3 auf 1 Korb Zielspiel 5:5 mit Manndeckung |
Regelkunde: Schrittregel, Dribbelregel, Foulregel, Rückspiel, 3sec Regel, Seitaus |
Aus dem Sportbereich III (BB FB werden mindestens 3 Sportarten unterrichtet Jungen. 30 Stunden Mädchen: 20 Stunden Für alle Mannschaftssportarten gilt: Beachtung von Spielregeln, Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren, eigene Spiele erfinden, Fair Play, Rücksichtnahme, verlieren können, fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße |
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Fußball Individualtechnik aus Klasse 5/6 erweitern Flache und hohe Bälle an- und mitnehmen Torschüsse aus verschiedenen Positionen Überzahlspiele Freilaufen- u. anbieten 1:1 Finten u. Verteidigung |
Übungen unter erhöhtem Tempo mit und ohne Gegner absolvieren Regelkunde: Abseits, Foulspiel |
Hinführung zum Wettkampfspiel und Schulsport-Wettbewerben Regelverstöße begründen können |
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Volleyball Aufschlag und Ballannahme Pritschen Baggern Spiele im Kleinfeld bis zum Spiel 4 mit 4 und 4:4 |
Spiel mit 3 Ballkontakten Regelkunde: Zählweise, Rotation, Aufschlag, Netzregel, Ballannahmefehler |
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Handball Grundelemente aus Klasse 5/6 Sprungwurf, Fallwurf Freilaufen und Anbieten Übergang von der Mann- zur Raumdeckung 6:0 und 1:5 Deckung Regelkunde: 3 Schritt Regel, Dribbelregel, Freiwurfregel, 7m, Foulspiel - Körpereinsatz |
Komplexere Übungsformen |
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Bildungsziele entsprechen dem Sportbereich III |
Sportbereich IV Sportarten aus dem offiziellen Schulsport-Wettkampfprogramm |
Aus dem Sportbereich IV (Sportarten aus dem offiziellen Schulsport-Wettkampfprogramm) werden 1 – 2 Sportarten unterrichtet |
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Badminton: Ballgewöhnung Clear, Drop, Aufschlag, Smash |
Einzel- und Doppelspiel |
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Tischtennis: Vorhand – Angriff Rückhand – Angriff Schmettern - Abwehr |
Einzel- und Doppelspiel |
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Schul- curriculum |
Spiele und Sportarten aus dem Wahlbereich (BM, TT, Hockey, Inline, TE) Trendsportarten (z.B. Inline-Skating) |
30 Stunden Ergänzung und Vertiefung in anderen Sportarten (Tu, LA,GY ..) Schulsporttage, Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern, usw.) |
In Klasse 8 findet kein Biologieunterricht statt.
Der Chemieunterricht in Klasse 8 beträgt 2 Wochenstungen.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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1.Eigenschaften der Stoffe und Kombination von Stoffeigenschaften kennen lernen (4 Std.) |
Aggregatzustand, Schmelz– und Siedetemperatur mit Hilfe des Teilchenmodells, Dichte, Stoffe : Wasser, Eisen, Kupfer, Silber , Magnesium |
Praktikum Laborgeräte und ihr sachgerechter Umgang
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Zusammenarbeit mit dem Fach Physik (Teilchenmodell und Leitfähigkeit) |
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2. Nachweise wichtiger Stoffe kennen (2 Std.) |
Sauerstoff; Kohlenstoffdioxid; Wasser; Wasserstoff EC Kohlenstoffdioxid als Produkt von Atmung und alkoholischer Gärung (2 Std.) EC Verwendung von Wasserstoff: Zeppeline, Brennstoffzellen (4 Std.) |
Praktikum : Nachweise Internetprojekt: Wasserstoff als Energieträger |
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3. Beispiele für saure und alkalische Lösungen angeben können (4 Std.) |
Nachweisreaktionen Natronlauge, Salzsäure, Kohlensäure, Schwefelsäure oder Essigsäure „sauer“, „alkalisch“ und „neutral“ der pH -Skala zuordnen EC pH -Messungen in Lebensmitteln und Umwelt (2 Std.) EC Neutralisation von sauren und alkalischen Abfällen (2 Std.) |
experimentelle Hausaufgabe Gefahrensymbole und Schutzmaßnahmen beim Experimentieren |
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4. Informationsgehalt einer chemischen Formel erfassen (2 Std.) |
Verhältnisformel und Molekülformel |
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5. Reaktionen und Energieaspekte verstehen (6 Std.) |
endotherme / exotherme Reaktion; Aktivierungsenergie, Katalysator (Platin und Wasserstoff) EC Drei-Wege-Katalysator und andere Anwendungen (6 Std.)
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Praktikum : Katalysatoren (Braunstein und Katalase) Diagramme und Statistiken lesen und auswerten
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Zusammenarbeit mit dem Fach Biologie
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6. Ordnungsschemata in der Chemie kennen lernen (8 Std.) |
Stoff; Reinstoff; Element ; Verbindung; Metall ; Nichtmetall; Stoffgemisch; Lösung ; Emulsion ; Suspension EC Trennmethoden in Industrie und Forschung, Chromatographische Methoden (10 Std.) |
Stofftrennung: Destillation, Zentrifugation, Chromatographie
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7. Massengesetze anwenden können (6 Std.) |
Gesetz von der Erhaltung der Masse Gesetz der konstanten Massenverhältnisse |
Herstellung einer Verbindung aus den Elementen: Kupfersulfid Bei Berechnungen auf Größen und Einheiten achten
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8. Reaktionsschemata und Reaktionsgleichungen qualitativ und quantitativ beherrschen(6 Std.) |
Berechnungen, Stoffmengen, Molare Massen, energetische Aspekte
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Praktikum: Ermittlung eines Massenverhältnisses
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Synergieeffekt im mathematisch- naturwissenschaftlichen Bereich: Umformen von Gleichungen, Umrechnen von Einheiten
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9. Redoxreaktionen kennen und erstellen können (4 Std.) |
Sauerstoffübertragung: Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid, Magnesiumoxid
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Brandschutz und Sicherheitsmaßnahmen |
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Insgesamt 42 Std. |
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Leistungskontrolle 8 Std. |
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Kerncurriculum 50 Std. |
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Ergänzungscurriculum: 26 Std. |
Der Englischunterricht in Klasse 8 beträgt 4 Wochenstungen.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| 1. Kommunikative Fertigkeiten | |||
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Hör- und Hör-/Sehverstehen |
Erweiterung und Vertiefung der Inhalte aus Klasse 7 |
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Sprechen An Gesprächen teilnehmen Die Schülerinnen und Schüler können ein breites Spektrum von Alltagssituationen sprachlich sicher und situationsgerecht bewältigen ohne große Vorbereitung ein einfaches Gespräch oder eine Diskussion führen und dabei persönliche Meinungen angemessen ausdrücken zu behandelten Themen und erarbeiteten Texten Fragen stellen und beantworten sowie Kommentare in einfacher Form abgeben Zusammenhängend sprechen Die Schülerinnen und Schüler können in altersgemäßer Form ihre Meinung darlegen und begründen Themen aus dem Unterricht oder ihren Interessengebieten sachgerecht darstellen |
vertraute Themen wichtige Informationen austauschen Argumentieren Themen aus dem Unterricht; Interessensgebiete |
Partnergespräche Diskussion Fishbowl Diskussion / Fishbowl Kurzreferate |
→ Deutsch |
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Leseverstehen Die Schülerinnen und Schüler können auch einen Text zu nicht bekannten Themen erfassen allgemein bei Texten nicht nur den Inhalt erfassen, sondern auch die jeweiligen Hauptmerkmale wahrnehmen kürzere, nicht zu schwierige literarische Texte, Textauszüge oder Szenenfolgen inhaltlich und hinsichtlich ihrer wichtigsten Merkmale erfassen |
überwiegend bekanntes Sprachmaterial Sprache und Aufbau Merkmale literarischer Texte, Textauszüge und Szenenfolgen |
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Schreiben Die Schülerinnen und Schüler können zu Textaussagen und behandelten Themen eine Stellungnahme abgeben und dabei ihren Standpunkt argumentativ in zusammenhängender und sprachlich korrekter Form untermauern ihr eigenes Verständnis von literarischen Texten zum Ausdruck bringen sich einfacher Formen kreativen Schreibens bedienen |
How to write an argument... in einer ihnen gemäßen Form Wechsel von Perspektive und Textsorte, Füllen von Leerstellen |
→ Deutsch |
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Sprachmittlung Die Schülerinnen und Schüler können geeignete Textausschnitte verschiedener Textsorten ins Deutsche übertragen |
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| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | |||
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Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können Dialektmerkmale des Englisch erkennen, um auf reale Sprechsituationen vorbereitet zu sein |
British English; American English |
Tonträger, Film |
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Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über den Wortschatz zur Benennung wichtiger grammatischer Erscheinungen über Kenntnisse im Bereich der Wortbildung über einen zunehmend differenzierten Verknüpfungswortschatz über einen angemessenen Wortschatz, um sich in den unter 4. „Kulturelle Kompetenz“ genannten Bereichen äußern zu können |
prefixes, suffixes, conversion, compounds |
s. „Kult. Kompetenz“ |
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Grammatische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sich hinreichend korrekt in vertrauten Situationen verständigen. Trotz muttersprachlicher Interferenzen verfügen sie über weitgehende Sicherheit im Gebrauch der im Folgenden aufgeführten Satzmuster, grammatischen Strukturen und Formen. Dabei gewinnen sie zunehmend Einsicht in sprachliche Gesetzmäßigkeiten. Die Schülerinnen und Schüler können wiedergeben, was andere gesagt haben Personen, Gegenstände, Sachverhalte und Geschehnisse durch Relativsätze näher bezeichnen weitere Aussagen über Umstände machen vom Deutschen abweichende Strukturen verstehen und angemessen verwenden |
reported speech non-defining relative clauses adverbials, adverbial clauses infinitives, participles, gerunds |
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| 3. Umgang mit Texten | |||
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Die Schülerinnen und Schüler können die logischen Strukturen von Texten erkennen und beschreiben zunehmend problemorientierte Songs und einfache Gedichte verstehen und mündlich und schriftlich kommentieren Zusammenfassungen, Erfahrungsberichte und Reportagen schreiben die besonderen Strukturmerkmale eines short play erarbeiten eine Ganzschrift weitgehend selbstständig lesen und unter Anleitung auswerten |
problemorientierte Songs, Gedichte short play Ganzschrift |
Lückentexte |
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| 4. Kulturelle Kompetenz | |||
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Soziokulturelles Wissen Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Kenntnisse über amerikanische Großstädte sowie über Regionen in den USA können sich exemplarisch über wichtige Errungenschaften des angelsächsischen Kulturraums und ihre Folgen äußern haben Kenntnisse über die Entstehung Amerikas, die Erschließung des amerikanischen Westensund die Rolle der Indianer kennen die Bedeutung der National Parks in den USA kennen die Grundzüge des amerikanischen Schulalltags |
Geographie und Bevölkerung der USA Boston Tea Party; Independence Day Frontier; Native Americans |
Möglichkeiten zur Gruppenarbeit / Kurzreferate / GFS Internetprojekt |
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Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sich in Standardsituationen den sozialen Konventionen in Großbritannien und den USA entsprechend verhalten Probleme im Zusammenleben von britischen und amerikanischen Jugendlichen beschreiben geographische, kulturelle oder historische Besonderheiten in Großbritannien und den USA exemplarisch beschreiben ansatzweise über ihnen vertraute Themen sowie über Personen aus der englischsprachigen Welt sprechen, die ihnen Identifikationsmöglichkeiten bieten Vor- und Nachteile des US-amerikanischen, britischen und deutschen Schulalltags aus ihrer persönlichen Sicht darstellen |
Jugendliche, die verschiedenen gesellschaftlichen und ethnischen Gruppen angehören dem Erfahrungshorizont Jugendlicher entsprechend Schulalltag in GB, USA und Deutschland |
role-play |
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| 5. Methodenkompetenz | |||
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Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz Die bereits bis zur Klasse 6 erworbenen Lern- und Arbeitstechniken werden weiter ausgebaut und zunehmend systematisch eingesetzt. Sie sind Voraussetzung für die Wahrnehmung und Mitgestaltung vielfältiger Unterrichtsformen, durch die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit im Sinne des erweiterten Lernbegriffs gestärkt werden. Der Lernfortschritt wird im Sprachenportfolio dokumentiert. Die Schülerinnen und Schüler erfahren überdies Formen der individuellen Förderung. |
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Die Schülerinnen und Schüler können Informationen systematisch sammeln, in Beziehung setzen und ordnen Leseverfahren bewusst einsetzen verschiedene Verfahren verwenden, um Notizen von Textvorlagen und Hörtexten anzufertigen Verfahren der Texterschließung ausbauen formale Kriterien für Textproduktionen einhalten Nachschlagetechniken benutzen einfache Worterschließungsmethoden einsetzen einfache statistische Darstellungen auswerten weitergehende Formen der Selbsteinschätzung sowie Rückmeldungen von Mitschülerinnen und Mitschülern für die Überprüfung des Lernfortschritts nutzen in Kleingruppen zielorientiert zusammenarbeiten |
skimming, scanning sequential outline notes, mind mapping cue words, signal words, qualifying words paraphrasierende Randbemerkung, Gliederungsverfahren introduction, body, conclusion zweisprachiges Wörterbuch kontextuelles Verstehen oder Übertragbarkeit aus anderen Sprachen tables, graphs, charts |
Portfolio Gruppenarbeit |
s. Texte, Lexik, Schreiben s. Lesen s. Texte s. Texte s. Texte s. Lexik s. Lexik und Text Abstimmung mit Ek s. Kernkompetenzen 1-4 s. Kernkompetenzen 1-4 |
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Medienkompetenz und Präsentation Der Umgang mit dem Computer soll nicht nur zur Textverarbeitung, sondern auch zur Präsentation von landeskundlichen Inhalten eingeübt werden. Das Internet stellt eine wesentliche Informationsquelle dar, wozu Recherchestrategien für den Umgang mit Suchmaschinen und Datenbanken entwickelt werden müssen. |
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Die Schülerinnen und Schüler können Kurzpräsentationen zu Aspekten der Landeskunde gestalten und vorstellen einige Visualisierungstechniken anwenden Anwendungssoftware zu Vokabeln, Grammatik und Textverarbeitung einsetzen das Internet als Informations- und Kommunikationsmedium nutzen |
Aspekte der Landeskunde OHP, Folien, Powerpoint Vokabeln, Grammatik und Textverarbeitung |
Kurzpräsentationen Internetrecherche |
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Der Erdkundeunterricht in Klasse 8 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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-disparitäre Entwicklungen auf der Erde im Zusammenspiel vielfältiger Faktoren erörtern |
Wirtschaftsbündnisse und Handelsschranken Verschuldung, Abhängigkeit der Entwicklungsländer |
Zusammensetzung von Produktpreisen Tabellen, Statistiken |
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-Maßnahmen für eine ausgleichsorientierte Entwicklung in der Einen Welt erörtern und Lösungsansätze nachhaltigen Wirtschaftens aufzeigen Bezug Gemeinschaftskunde – Das Problem der Nachhaltigkeit in einer globalisierten Welt Wirtschaft |
Schuldenerlass EC Gerechter Handel Eigenes Einkaufsverhalten Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft und Produktion |
Fair Trade z.B. Kaffee Einkaufskorb zusammenstellen Raumbeispiele weltweit |
Besuch im Dritte-Welt-Laden |
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3. Themenfeld: Weltweite Mobilität Die Schülerinnen und Schüler können -Daten zu Struktur und Verteilung der Weltbevölkerung interpretieren |
Vergleich von Nordhalbkugel und Südhalbkugel |
Statistiken/ Texte zu Bevölkerungs- und Wohlstandsgefälle, Sterblichkeit und generativem Verhalten Ländervergleich |
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-Grundlagen und Formen der Mobilität aufzeigen und Strukturen des Verkehrs darstellen |
Mobilität und räumliche Auswirkungen: Straße, Schiene, Wasser, Luft |
Verkehrsnetze in Karten bestimmen und begründen |
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-die Verflechtung von Wirtschaft und Verkehr am Beispiel eines Welthandelsgutes aufzeigen |
Beispiel Eisenerz oder Erdöl |
Weg des Handelsgutes nachvollziehen und erklären (Gewinnung der Rohstoffe, Produktion, Verbrauch, Entsorgung bzw. Recycling) |
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-den Ferntourismus in seinen Funktionen und Auswirkungen bewerten und Strategien zum nachhaltigen Handeln erörtern |
Bedürfnis nach Erholung Folgen: Verkehrsbelastung, Niedriglöhne in Zielländern, Umweltbelastung EC Sanfter Tourismus |
Karten, Prospekte der Reiseveranstalter Beispiele vorstellen, Planspiel |
In die Rolle eines Ferienklubbesitzers schlüpfen |
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-Migrationen und Fluchtbewegungen als Folgen politischer, religiöser, ökonomischer und ökologischer Ursachen erfassen und deren Auswirkungen erörtern |
Bedürfnis nach Sicherheit und Wohlstand Folgen: Flüchtlingslager, illegale Einwanderung EU bzw. Deutschland als Zielgebiet |
Beispiele für Verfolgung weltweit Vorstellung eines Krisengebietes Möglichkeiten und Grenzen der Immigration aus Statistiken und Texten herausarbeiten |
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-Möglichkeiten einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung und Mobilität aufzeigen und diskutieren Bezug Gmk Einwanderung nach D Gemeinschaftskunde Klasse 10 – Einwanderung nach Deutschland |
Vergleich von Verkehrsmitteln Nachhaltigkeit Eigenes Verhalten beobachten und dokumentieren Verhaltensänderungen |
Recherche der unterschiedlichen Umweltbelastungen und relevanten Parameter Mobilitätstagebuch führen Beratung zu nachhaltigem Verhalten durch Selbsterkenntnis und Mitschüler |
Der Ethikunterricht in Klasse 8 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Problemfelder der Moral Freiheit und Verantwortung Konsum Konsumverhalten beschreiben und kritisch erörtern Medien verschiedene Arten der Medien beschreiben/Chancen und Gefahren analysieren Natur Naturphänomene beschreiben und in ihrer Bedeutung für den Menschen erörtern |
das eigene Konsumverhalten bewusst machen verantwortungsvolles Konsumverhalten erörtern Medien im Alltag. Chancen und Gefahren verantwortungsvoller Umgang |
Konkordia 9, 205-251 Konkordia 9, 45-85 Fallanalyse Belastung der Umwelt Analyse persönlicher Verhaltensmuster Scheinwelt/Idole Konkordia 11, 7-63 |
Konsumcollage/Werbung Besuch Mülldeponie Tagebuch: mein Umgang mit Medien, Computerspiele und trendige TV-Sendungen analysieren |
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Religion Judentum |
Religion / Lebensweise / Bräuche im Judentum Geschichtliche Aspekte des Lebens der Juden in Deutschland |
AT jüdische Feste im Kalender Ägypten, Babylon, Rom Leben in der Diaspora Juden in Deutschland vor und nach 45 |
Besuch einer Synagoge Jüdische Beiträge zur deutschen Kultur |
Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 8 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|
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8.1 Reformation Schüler/innen - erkennen, dass Menschen für ihr Leben verantwortlich und zugleich auf Barmherzigkeit angewiesen sind - können Luthers Bibelübersetzung erzählerisch in seine Biographie einbetten - kennen die kulturelle Wirkung der Lutherbibel - können die zentrale Bedeutung der Bibel in der evangelischen Kirche darlegen und begründen - können darstellen, inwiefern die Wiederentdeckung des menschenfreundlichen Gottes auf Luther befreiend gewirkt hat - können zeigen, dass die in der Reformation neu entdeckte Bedeutung Jesu sich in konkreter Kritik an der katholischen Kirche ausgewirkt hat (Ablass) - können Ursachen der Kirchentrennung in der Reformation darstellen |
Filmanalyse, Bildinterpretationen, Liedanalyse Fachsprache einüben, Quellenarbeit, Darstellung von Sachverhalten im Schaubild |
Standard |
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8.2 Sekten Schüler/innen entdecken, - dass Sondergemeinschaften auf sinnsuchende Menschen besonders in Zeiten der Krise und bei Orientierungsproblemen starke Anziehungskraft ausüben können - dass der Eintritt in solche Gemeinschaften zu psychischer und ökonomischer Abhängigkeit von Gruppe und Führer führt - wie biblische Geschichten und Traditionen manipuliert werden können zur Untermauerung eigener, besonderer Positionen (Prophetie, Zeugen Jehovas, Wunderheiler) Schüler/innen - kennen traditionelle Sekten aus verschiedenen Religionen, Jugendsekten, Psychokulte und Satanismus - kennen kritische Gesichtspunkte dieser Bewegungen: Isolierung, Realitätsverlust, Machtstrukturen, Profitinteresse, Psychoterror - wissen, dass Sekten eine kritische Herausforderung an die Großkirchen darstellen, Jugendlichen die Möglichkeit einzuräumen, positive Erfahrungen in deren Einrichtungen zu machen. |
Gruppenpuzzle (Gruppenarbeit organisieren, Strukturiertes Erfassen von komplexen Zusammenhängen, Rollen übernehmen, über längeren Zeitraum verantwortlich im Team arbeiten) Mind – Map erstellen, Ergebnisse in der Gruppe diskutieren, Diskussionskultur einüben |
Standard |
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8.3 Was mir wichtig ist Schüler/innen beschäftigen sich mit ihrer außerschulischen Lebenswirklichkeit und machen sich selbst zum Gegenstand des Unterrichts (Selbstvertrauen, Wahrnehmen und Kommunizieren der eigenen Persönlichkeit, Gruppenerfahrungen): Schüler/Innen - lernen sich in ihrer Individualität kennen und schätzen. - entwickeln Zutrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und lernen zu ihren Schwächen zu stehen - entdecken die Religiosität als Tiefendimension eines jeden Menschen - wägen ab, wieweit sie sich einer Gruppe anvertrauen können und lernen ihre Erfahrungen über Wünsche, Ängste, Versagen auszutauschen und vertrauensvoll miteinander umzugehen, dem anderen würdevoll zu begegnen. - kommunizieren über ihre Suche nach Glück, Sinn, über Erwartungen anderer und eigene Vorstellung der Gestaltung des Alltags |
Präsentation mit Hilfe verschiedenster Medien: Videofilm erstellen, Musizieren, Büchervortrag, Power Point, Plakatcollage erstellen, Visualisierungstechniken üben, Schreibmeditation |
Profil |
Am Peutinger-Gymnasium kann man Französisch entweder
lernen. Das Curriculum ist daher entsprechend angepasst.
Der Französischunterricht in Klasse 8 (als zweite Fremdsprache) beträgt 3 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| 1. Kommunikative Fertigkeiten | |||
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Hör- und Hör-/Sehverstehen Die Schülerinnen und Schüler können - Anweisungen, Erklärungen, Informationen und einfache Berichte verstehen - Aufforderungen, Bitten und Fragen in realen oder auch medial vermittelten Situationen des Alltags verstehen. Dies gilt auch für die einsprachige Unterrichtssituation - einfachere, auch medial vermittelte Gespräche, Erzählungen, Beschreibungen global verstehen, sofern deutlich gesprochen wird - einfachere, möglichst von Muttersprachlern gesprochene Hör- und Hör-/Sehtexte (aus dem Lehrwerk) erschließen, die z. T. vorentlastet wurden - aus kurzen authentischen Ton- und Videoaufnahmen zu vertrauten Themen wesentliche Informationen entnehmen (selektives Hören) |
Situationen des Alltags (Familie,Schule, Stadt und Land) Ton- und Videoaufnahmen |
- Kommunizieren, auch diskuttieren |
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Sprechen An Gesprächen teilnehmen - mit anderen Personen in Kontakt treten und an einfachen Gesprächen teilnehmen - bei Verständnis- und Ausdrucksproblemen das Gespräch mit einfachen Strategien in Gang halten Zusammenhängend sprechen -Inhalte wiedergeben oder in einfacher Form zusammenfassen - mit einfachen sprachlichen Mitteln Arbeitsergebnisse vortragen erzählen formulieren und erläutern |
jemanden begrüßen, vorstellen; danken; Informationen einholen und weitergeben wiederholen, nachfragen, präzisieren, neu ansetzen - Vorlieben, Meinungen und Gefühle in einfacher Form erfragen und äußern, sowie höflich Zustimmung und Ablehnung ausdrücken - mit ihren Gesprächspartnern praktische Entscheidungen treffen - in vorbereiteten Dialogen mit zunehmender Selbstständigkeit eine Rolle gestaltend übernehmen - Texten mit vertrauter Thematik - eine einfache Geschichte, gestützt auf inhaltliche, sprachliche oder visuelle Impulse - über Aspekte des eigenen Alltags in einfacher Form erzählen (Menschen, Orte, Schule, Freizeit) - Pläne, Vorhaben, Absichten formulieren und erläutern sowie über vergangene Erfahrungen berichten |
wiederholen nachfragen präzisieren neu ansetzen Vortragen von bekannten Texten |
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Leseverstehen |
- Arbeitsanweisungen im Unterrichtszusammenhang verstehen - Texte mit teilweise unbekanntem, aber erschließbarem Sprachmaterial, auch einfache Sachtexte, stilllesend verstehen - verschiedenen Gebrauchstexten mit unterschiedlicher Informationsdichte (Fahrpläne, Werbespots, Briefe) gezielt Informationen entnehmen (selektiv lesen) sowie Berichte, Interviews, Beschreibungen, bandes dessinées usw. mit Inhalten aus ihrem Wissens- und Erfahrungsbereich global verstehen - altersgemäße und einfache längere Texte mit einem geringen Anteil an unbekanntem, aber erschließbarem Sprachmaterial global und ausgewählte Abschnitte unter Nutzung von Hilfsmitteln auch im Detail verstehen - erarbeitete oder einfache unbekannte Texte/Textteile sinndarstellend vorlesen EC: Kurze Ganzschrift |
-selektiv lesen -stilllesen -Sprachmaterial erschließen -Informationen entnehmen -Inhalte verstehen -vorlesen -vortragen |
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Schreiben - bei der eigenen Sprachproduktion orthografisch und grammatisch hinreichend korrekt schreiben - Texte nach Vorgaben, Fragen, Stichwörtern zusammenfassen - einfache Texte/Dialoge nach Vorgaben verfassen - einfache kreative Texte schreiben |
- eigene Ansichten und Meinungen zu bekannten Themen formulieren - in persönlichen Mitteilungen und Briefen an Freunde über sich selbst berichten und in einfacher Form Gefühle wie Freude, Trauer, Mitgefühl ausdrücken - Wünsche, Pläne, Vorstellungen in einfacher Form darstellen und begründen - eine Geschichte weiterschreiben, eine Vorgeschichte oder Dialoge erfinden, Bildfolgen versprachlichen |
Texte in der FS erstellen Bande dessinée |
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Sprachmittlung |
Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zweisprachigen Situationen des Alltags vermitteln. Sie können in mündlicher und schriftlicher Kommunikation die wichtigsten Informationen in einfacher Form weitergeben. |
dolmetschen übersetzen (auch simultan übersetzen) |
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| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | |||
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Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können - die Laute, Lautfolgen, Sprechtakte und Intonationsmuster des Französischen erkennen, unterscheiden und im Zusammenhang weitgehend richtig aussprechen - Schrift-/Lautentsprechungen in unbekannten Wörtern erkennen und somit auch neue Wörter richtig aussprechen - die Lautschrift nutzen, um die Aussprache unbekannter Wörter bei Bedarf auch nachzuschlagen |
français standard Vokabelverzeichnis des Lehrwerks; Wörterbücher |
hören sprechen Lautschrift erkennen nachschlagen |
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Lexikalische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über einen ausreichenden produktiven Wortschatz, um elementaren Kommunikationsbedürfnissen des Alltags gerecht zu werden und sich zu vertrauten Themen äußern zu können. |
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Die Schülerinnen und Schüler können |
- Sprachmaterial aus dem situativen Kontext erschließen, sofern die Inhalte altersgemäß und der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt sind - transparenten Wortschatz in zunehmendem Umfang selbstständig erschließen (aufgrund ihres wachsenden Weltwissens, ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und aufgrund erster Einsichten in die Wortbildung) |
Erschließen von Sprachmaterial Einfache Techniken der Wortbildung |
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Grammatische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die bis zum Ende der Klasse 6 erworbenen elementaren Strukturen mit weitgehender Sicherheit. Darüber hinaus können sie die bis zum Ende der Klasse 8 im Rahmen des Lehrwerks erarbeiteten komplexeren Strukturen zunehmend integrieren, um ihre eigenen Mitteilungsbedürfnisse und Interessen etwas differenzierter auszudrücken. Auch auf dieser Stufe ist neben dem Grad der Korrektheit entscheidend, wie die kommunikative Absicht verwirklicht ist. |
||
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Die Schülerinnen und Schüler sind weitgehend in der Lage - Personen, Sachen, Tätigkeiten oder Sachverhalte zu bezeichnen und zu beschreiben - Sachverhalte und Vorgänge als gegenwärtig, vergangen und zukünftig darzustellen - Informationen zu erfragen und weiterzugeben - Aussagen zu verneinen und einzuschränken - weitere Zeit- und Ortsangaben zu machen - Besitzverhältnisse auszudrücken - Mengen und Zahlen zu benennen - Vergleiche anzustellen - Begründungen und Folgen zu formulieren - Gefühle auszudrücken - Aufforderungen und Bitten auszudrücken, Wünsche und Willen oder Befürchtungen zu äußern - Sachverhalte als möglich darzustellen - eine Annahme, Hypothese oder Bedingung in einfacher Form zu formulieren |
weitere Adjektive, Adverbien, unverbundene Personalpronomen, Reflexivpronomen, Indefinita und Adverbialpronomen) présent, passé composé, imparfait, plus-que-parfait, futur simple/composé der regelmäßigen, auch der reflexiven Verben und weiterer häufig gebrauchter unregelmäßiger Verben Inversionsfrage, satzverkürzende Infinitivkonstruktionen wie il me dit de ..., il m’a demandé de ..., Hervorhebung durch c'est ... qui, c'est ... que personne ... ne, rien ... ne, ne ... aucun auch Adverbialpronomen y und en Bruchzahlen, Ordnungszahlen Steigerung von Adjektiv und Adverb c’est pourquoi, comme, alors, donc je suis content,e de + infinitif; je suis content,e que + subjonctif impératif, conditionnel; subjonctif: je veux qu ..., il (ne) faut (pas) que ..., il est important que ... conditionnel, subjonctif: il est possible que ... conditionnel, Bedingungssätze (si j’ai, si j’avais) |
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| 3. Umgang mit Texten | |||
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Die Textarbeit stützt sich zunehmend auf adaptierte Sachtexte und vereinfachte Texte aus der Jugendliteratur. Die Erschließung der Texte geht mehr und mehr in die Hand der Schülerinnen und Schüler über. Durch gezielte Aufgaben erreichen sie das jeweils intendierte Textverständnis. Sie beziehen in einfacher Form Stellung zu Personen und Ereignissen und nutzen das Sprachmaterial zur eigenen Textproduktion (zur gelenkten Texterstellung, zur kreativen Um- oder Neugestaltung von Texten). EC: Produktion eines Chansons |
- Gruppenarbeit verstärkt - Diskussion der Texte im Team - Präsentation von Argumenten |
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| 4. Kulturelle Kompetenz | |||
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Soziokulturelles Wissen Die Schülerinnen und Schüler besitzen erste Kenntnisse über |
verschiedene Regionen Frankreichs und über soziale und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben in Frankreich und im frankophonen Raum prägen, und haben auf diese Weise ihr soziokulturelles Wissen erweitert. |
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Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben erste Voraussetzungen erworben, |
- um im Sprachgebiet kulturspezifische Verhaltensweisen des Alltags zu erkennen, sie mit der eigenen Lebenswelt zu vergleichen und gegebenenfalls Missverständnisse zu vermeiden - um in privaten oder schulischen Kontakten sich verständnisvoll und offen begegnen und gegebenenfalls zusammenarbeiten zu können - um interkulturelle Missverständnisse und Konfliktsituationen wahrzunehmen und sich um deren Bewältigung zu bemühen |
Lebenswelten vergleichen zusammenarbeiten Kontakte knüpfen |
EC: Schüleraustausch |
| 5. Methodenkompetenz | |||
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Die Schülerinnen und Schüler verfügen über verschiedene Lern- und Arbeitstechniken, um das Sprachenlernen effizient und nachhaltig zu gestalten. |
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Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können |
- mit Partnern zielorientiert zusammenarbeiten - individuelle Lernstrategien entwickeln, gestützt auf ihr Wissen um verschiedene Lernertypen - eigene Texte auf Fehler im elementaren Strukturenbereich hin überprüfen und verbessern - den Lernprozess zunehmend selbstverantwortlich unterstützen und im Sprachenportfolio dokumentieren - beim Wortschatzlernen verschiedene Vernetzungs- und Memorierungstechniken (Vokabelnetze, Assoziationsfelder) anwenden - zum Verstehen von Texten außersprachliche Entschlüsselungshilfen nutzen (Illustrationen), Sinnzusammenhänge kombinieren und auch schon Vorkenntnisse aus anderen Sprachen einbringen - im zweisprachigen (Schüler-)Wörterbuch nachschlagen - Texte und Dokumente erarbeiten und auswerten |
markieren, gliedern, Notizen machen, zusammenfassen Partnerarbeit Präsentation von vorstrukturierten Inhalten (= vorherige Lektionen, andere Texte) |
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Medienkompetenz und Präsentation |
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Die Schülerinnen und Schüler können |
- mit Lernsoftware arbeiten (eigenverantwortliches Üben und Wiederholen) - moderne Technologien zur Kommunikation nutzen (für Brief- und Austauschkontakte) - einfache Zusammenhänge im Rahmen der behandelten Themen und eigener Interessengebiete präsentieren (Bildtexte, Plakate) EC: Ton- und Videoaufnahmen |
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Der Französischunterricht in Klasse 8 (als dritte Fremdsprache) beträgt 4 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden |
|---|---|---|
| 1. Kommunikative Fertigkeiten | ||
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Hör- und Hör-/Sehverstehen |
Die Schülerinnen und Schüler können - die Laute und Intonationsmuster des Französischen erkennen und in ihrer Bedeutungsrelevanz unterscheiden, sofern Standardsprache gesprochen wird - kurze, konkrete, insbesondere mimisch, gestisch oder visuell unterstützte Informationen und Erklärungen verstehen - einfache, kurze Aufforderungen, Bitten und Fragen in realen oder auch medial vermittelten Situationen des Alltags verstehen. Dies gilt auch für die vornehmlich einsprachige Unterrichtssituation - einfache, auch medial vermittelte Gespräche, Erzählungen, Beschreibungen usw. global verstehen, sofern nicht zu schnell gesprochen wird - einfache, altersgemäße, möglichst von Muttersprachlern gesprochene Hör- und Hör-/Sehtexte (aus dem Lehrwerk) erschließen, die vorentlastet wurden - aus kurzen authentischen Ton- und Videoaufnahmen gezielt Informationen entnehmen (Mengen-, Preis-, Zeit- und Ortsangaben, Angaben zu Personen und Personengruppen) |
- hören - sprechen - auswendiglernen |
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Sprechen |
- sich durch imitierendes Sprechen Sprachkompetenz aneignen (Dialog- und Textteile, Verse und Gedichte reproduzieren, Lieder singen) - in einfacher Form mit anderen Personen in Kontakt treten (jemanden grüßen, ansprechen, einladen; sich vorstellen, sich entschuldigen, zustimmen bzw. ablehnen) - in Alltagssituationen Informationen einholen und austauschen - bei Verständnisproblemen nachfragen - Fragen, Bitten, Gefühle, Vorlieben und eigene Meinung in einfacher Form zum Ausdruck bringen - mit ihren Gesprächspartnern in altersgemäßen Situationen praktische Entscheidungen treffen - in erarbeiteten Dialogen eine Rolle gestaltend übernehmen - einfache Geschichten wiedergeben und einfache Sachverhalte und Ereignisse darstellen - in einfacher Form etwas über sich selbst und über andere erzählen (über Vorlieben, Hobbys, Freunde, die eigene Familie, die Schule, den Wohnort) EC: Kleinere Theaterprojekte |
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Leseverstehen |
- Arbeitsanweisungen im Unterrichtszusammenhang verstehen - einfache Texte mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial stilllesend verstehen (Lehrwerktexte) - didaktisierten und einfachen authentischen Texten gezielt Informationen entnehmen, sofern ihnen der Sachverhalt vertraut ist. Sie können dabei außersprachliche Informationen zum Verständnis nutzen und gelegentlich auch schon auf sprachliches Vorwissen zurückgreifen - altersgemäße vereinfachte längere Texte mit einem geringen Anteil an unbekanntem, aber aus der Situation und dem Kontext erschließbarem Sprachmaterial verstehen - erarbeitete Texte oder Textteile sinndarstellend vorlesen |
- Texte erschließen - Text markieren nach vorgegebener Fragestellung - Schlüsselbegriffe suchen |
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Schreiben |
- Texte richtig abschreiben - eingeübtes Sprachmaterial orthografisch und grammatisch hinreichend korrekt schreiben - Fragen zu erarbeiteten Hör- und Lesetexten beantworten und auch selbst stellen - kleinere Texte/Dialoge verfassen, in denen sie bekannte Inhalte nach Vorgaben abwandeln und neu kombinieren - (didaktisierte) Bildfolgen sprachlich gestalten - einfache Texte über sich selbst und ihr Umfeld gestalten (Steckbrief, Familiendossier, Postkarte, Brief, Tagebuchnotiz) |
- einfache Texte gestalten |
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Sprachmittlung |
Die Schülerinnen und Schüler können in simulierten zweisprachigen Situationen mit vertrautem Inhalt vermitteln, einfache Informationen einholen und weitergeben. |
- übersetzen |
| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | ||
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Phonologische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler können - die Laute, Lautfolgen, Sprechtakte und Intonationsmuster des Französischen (français standard) erkennen, unterscheiden und im Zusammenhang weitgehend richtig imitieren - die wichtigen Besonderheiten der französischen Aussprache bewusst wahrnehmen und weitgehend richtig nachbilden - häufige Schrift-/Lautentsprechungen in unbekannten Wörtern silbenweise erkennen und somit auch einfache neue Wörter richtig aussprechen - die Symbole der Lautschrift zur Sicherung der Aussprache heranziehen |
- aussprechen - nachsprechen - Lautschrift lesen |
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Lexikalische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Rahmen der erarbeiteten altersgemäßen Situationen und Themen über einen überwiegend konkreten Wortschatz und – in geringerem Umfang – über einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz, den sie weitgehend situations- und adressatengerecht anwenden können. Trotz ihrer relativ geringen Spracherfahrung können sie – allerdings in begrenztem Umfang – Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen erschließen (Aufbau eines potenziellen Wortschatzes). |
- Vokabeln lernen - Wortschatzkartei erstellen - mind map - network - clustering |
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Grammatische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verstehen frequente elementare Strukturen und Satzmuster und wenden diese überwiegend reproduktiv und hinreichend korrekt an. Darüber hinaus können sie die erarbeiteten Strukturen auch anwenden, um ihre eigenen Mitteilungsbedürfnisse und Interessen auszudrücken. Dabei ist allerdings von einer größeren Fehlertoleranz auszugehen, weil für die Beurteilung der Sprachkompetenz nicht allein entscheidend ist, wie korrekt, sondern besonders wie differenziert die kommunikative Absicht verwirklicht wird. |
|
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Die Schülerinnen und Schüler sind weitgehend in der Lage - Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse in einfacher Form zu bezeichnen und zu beschreiben - Sachverhalte und Vorgänge als gegenwärtig– und erst in begrenztem Umfang – als zukünftig und vergangen darzustellen - Informationen, Sachverhalte usw. zu erfragen und weiterzugeben - Aufforderungen und Bitten auszudrücken - Aussagen zu verneinen und einzuschränken - Besitzverhältnisse auszudrücken - Begründungen zu geben - Mengen anzugeben - Möglichkeit, Willensäußerung, Verpflichtung auszudrücken |
Singular und Plural der Nomen, Begleiter, Subjektpronomen, frequente unverbundene Personalpronomen, direkte und indirekte Objekte und Objektpronomen, Indefinita, Relativpronomen qui, que, où, Adjektive, ursprüngliche Adverbien, Präpositionen, Konjunktionen présent futur composé Verben auf -er, -dre und -ir sowie einige häufig gebrauchte unregelmäßige Verben passé composé, Angleichung des Partizips bei être Intonationsfrage, Fragen mit est-ce que, Fragewörter: qui, que, où, quand, pourquoi, combien, comment; Interrogativbegleiter: quel; indirekte Rede/Frage (il dit que, il demande si, il veut savoir si) Frage als Aufforderung, impératif ne ... pas, ne ... plus, ne ... rien, ne ... jamais, ne ...pas encore, ne ... personne - Zeit- und Ortsangaben zu machen - adjectif possessif - parce que, car unbestimmter Artikel im Singular und Plural, Grundzahlen, partitives de, Teilungsartikel, Adverbialpronomen en modale Hilfsverben: pouvoir, vouloir, devoir |
- Muster erkennen - Transferleistung erbringen - einüben |
| 3. Umgang mit Texten | ||
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Auf dieser Stufe werden überwiegend Texte des Lehrwerks verwendet und gegebenenfalls durch geeignete authentische Dokumente ergänzt. Die Texte werden gehört und/oder gelesen. Anhand von Aufgaben zeigen die Schülerinnen und Schüler inwieweit sie die Texte verstanden haben. Die Texte liefern ihnen Modelle für die eigene variierende Sprachausübung. Außerdem können sie ihre Meinung in kurzen Sätzen äußern. Im Rollenspiel können sie erarbeitete Situationen des Alltags nachgestalten. |
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| 4. Kulturelle Kompetenz | ||
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Soziokulturelles Wissen |
Die Schülerinnen und Schüler besitzen Kenntnisse über das Alltagsleben in Frankreich (Leben in der Familie, Freunde, Schule, Freizeit, Hobbys, Essensgewohnheiten, Ferien, Leben in der Großstadtund auf dem Land, Feste). Sie verfügen über einige Grundkenntnisse der Geografie Frankreichs. |
|
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Interkulturelle Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Lebenswelt gleichaltriger Jugendlicher und wissen um einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ihrer eigenen Lebenswelt. In der Begegnung mit den Jugendlichen des Lehrwerks oder auch durch persönliche Kontakte (Brieffreundschaft, Begegnungen in den Ferien oder im Schüleraustausch) entwickeln die Schülerinnen und Schüler Interesse und wachsendes Verständnis für andere Lebensformen. Durch ihre alterstypische Spontaneität sind sie in der Lage, im Rollenspiel oder im Kontakt mit französischen Jugendlichen über ihren Alltag, ihre Interessen und altersspezifische Erfahrungen in einfachen Worten zu sprechen. |
Briefkontakt Partnerschulen Rollenspiel |
| 5. Methodenkompetenz | ||
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Die Schülerinnen und Schüler haben elementare Lern- und Arbeitstechniken erworben, um das Sprachenlernen effizient und nachhaltig gestalten zu können. Im Einzelnen können sie |
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Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz |
beim Hör- und Leseverstehen - Signalwörter erkennen - Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden - Sinnzusammenhänge kombinieren, gesteuert durch Hör- und Leseerwartungen beim Sprechen und Schreiben beim Festigen der sprachlichen Mittel - Memorierungs- und Vernetzungstechniken zur Sicherung des Wortschatzes (Vokabelnetze, Wortschatzkarteien) nutzen - in verschiedenen Teilen des Lehrwerks (Wörterverzeichnis grammatischer Anhang des Lehrwerks) nachschlagen zur Entwicklung des selbstständigen und eigenverantwortlichen Lernens - mithilfe von Lösungsblättern sich selbst kontrollieren und korrigieren - zunehmend selbstverantwortlich üben und wiederholen - in Tandems und Kleingruppen zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen - ihren Lernzuwachs im sprachlichen und methodischen Bereich im Sprachenportfolio selbstständig dokumentieren |
einfache Markierungstechnik Nutzung von visuellen und außersprachlichen Hilfen - mit- und nachsprechen Techniken zum Reproduzieren und Auswendiglernen einsetzen Informationen sammeln und gruppieren, Stichwortnotizen als Grundlage für die Sprachproduktion anfertigen - Selbstkontrolle - Gruppenarbeit - Partnerarbeit - Freiarbeit - Portfolio |
|
Medienkompetenz und Präsentation |
Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnisse im Umgang mit einigen der nachfolgenden Medien und können Arbeitsergebnisse mit geeigneten Medien angemessen präsentieren. |
Präsentation |
|
Die Schülerinnen und Schüler können |
- mit Tonträgern selbstständig Aussprache und Intonation üben - mit Lernsoftware arbeiten - moderne Technologien zur Kommunikation nutzen - Bildtexte, Collagen, Wandzeitungen usw. anfertigen und angemessen präsentieren |
Einsatz von Technik |
Leitfach: D
Die Fachlehrer sind verpflichtet, sich rechtzeitig abzusprechen, um so die möglichen Synergien zu erreichen.
| Thema | Fächer | Inhalte / Methoden |
|---|---|---|
| Synergien im Sprachenbereich Sprache in Theorie | D | Entstehung und Verwendung von Fachsprachen |
| L |
Methoden der Texterschließung,
Gliederung, Interpretation Arbeiten mit wiss. Hilfsmitteln wie Lexika, Sekundärliteratur Arbeit mit zweisprachigen Texten |
|
| F |
Sprachmaterial erschließen Bedingungssätze, Bande dessinée und comic strips Wortbildungsmuster vergleichen |
|
| Verfassen von Texten | D |
Protokoll Inhaltsangabe von Sachtexten Charakterisierung von Personen |
| E | Einfache Form der Erörterung | |
| F | Erörterung | |
| Sprache in der Anwendung | Alle Fächer | Rechtschreibung und Zeichensetzung |
| Mu | Singen fremdsprachiger Lieder, Popsongs, Folklore, Jazz etc. | |
| Spo | Bewegungsabläufe beschreiben können | |
| F | Präsentationen, Argumentation (Araber in Frankreich) | |
| Synergien im Mat-Nat-Bereich | M, Ph, Ch, NWT |
Energie als zentraler Begriff Terme (Größengleichungen umformen) Interpretation von Graphen und Termen |
Verantwortlich: Klassenlehrer
Die Klassenkonferenz legt zu Beginn des Schuljahres ein verbindliches Thema fest
| Thema | Fächer | Inhalte / Methoden |
|---|---|---|
| Mensch und Umwelt | Ph, Ch |
Abläufe im menschlichen
Körper Stoffeigenschaften, Teilchenmodell, Leitfähigkeit |
| Ph, Ek | Erdmagnetfeld | |
| Spo | Problematik des Sporttreibens in der Natur | |
| Rel | Jugendkulturen | |
| Eth | Judentum, Besuch einer Synagoge | |
| E |
National Parks in den USA Amerikanische Revolution, American West |
|
| Gr | Kunst und Architektur, Tempelbau, griechische Plastik (Archaik, Klassik, Hellenismus), Vasenmalerei | |
| Gk |
Eigene / fremde Identität im
Spannungsfeld, Selbstverwirklichung und
soziales Miteinander. Veränderung der Familie durch wirtschaftliche Veränderungen in den letzten 200 Jahren (Befragung von alten Leuten zum Thema mit Ergebnisprotokoll) |
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| Naturwissenschaften im Kontext | Ph, Ch | Reelle Zahlen, Entdeckung und Nachweis (Pythagoras, Cantor) |
| M | Wahrscheinlichkeitsverteilung, Pfadregeln (Mendel) | |
| G | Beginn der industriellen Revolution in England und Deutschland; Schlüsselerfindungen, Statistiken, Diagramme. Modellbau | |
| Eth | Besuch einer Mülldeponie |
Der Gemsinschaftskundeunterricht in Klasse 8 beträgt 1 Wochenstunde.
| Kompetenzen (Die Schülerinnen und Schüler können …) | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Kinder und Jugendliche in Familie und Gesellschaft | |||
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Die Schülerinnen und Schüler können |
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das Spannungsverhältnis zwischen Selbstverwirklichung und sozialen Erwartungen beschreiben; |
Sozialisation, Werte, Normen, Rolle, Rollenerwartungen, Rollenkonflikte |
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Erziehungsziele unterscheiden und bewerten; |
Erziehungsziele |
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Chancen und Gefahren bei Gruppenprozessen erörtern; |
Chancen und Gefahren bei Gruppenprozessen |
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Lebensformen in unserer Gesellschaft beschreiben und vergleichen; |
Familie, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Partnerschaften |
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Ansätze zur Überwindung spezifischer Benachteiligungen beider Geschlechter darstellen und beurteilen. |
z.B. Ehenamensrecht, Elternzeit |
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| Demokratie in der Gemeinde – Teilhabe und Mitwirkung Jugendlicher am Willensbildungsprozess | |||
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den Zusammenhang zwischen den Interessen Jugendlicher und politischer Entscheidungen auf kommunaler Ebene darstellen; |
Jugendgemeinderat, lokale Agenda |
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kommunale Entscheidungskompetenzen an einem Beispiel darstellen; |
Freiwillige Aufgaben, Pflichtaufgaben, Weisungsaufgaben |
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Möglichkeiten zur Beteiligung an der demokratischen Willensbildung in Schule und Gemeinde beschreiben. |
Schulische Gremien, SMV, Bürgerinitiative, Gemeinderat, Bürgerbeteiligung, Kommunalwahl |
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| Das Problem der Nachhaltigkeit in einer globalisierten Welt | |||
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Exemplarisch eine Gefahr für den Erhalt des ökologischen Gleichgewichts darstellen; |
z.B. Weltwasserkrise |
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Möglichkeiten für die Sicherung eines weltweiten ökologischen Gleichgewichts darstellen und beurteilen. |
Nachhaltigkeit, z.B. Umgang mit Wasser |
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| Jugendliche als Konsumenten | |||
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rechtliche Rahmenbedingungen für einen jugendlichen Konsumenten (Geschäftsfähigkeit, Kaufvertrag, Verbraucherschutz) erläutern; |
Geschäftsfähigkeit, Kaufvertrag, Verbraucherschutz |
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Funktionen des Geldes (Einkommen, Sparen, Kredit, Investition) darlegen; |
Einkommen, Sparen, Kredit, Investition |
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ihre Stellung als Konsumenten beurteilen, auch die Beeinflussung ihrer Konsumentscheidungen durch Medien und Auswirkungen ihres Konsumverhaltens, insbesondere unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit; |
Beeinflussung von Konsumentscheidungen durch Medien (Werbung), Auswirkungen des Konsumverhaltens, z.B. Nachhaltigkeit vs. Produkte aus Kinderarbeit |
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einen Haushaltsplan erstellen; |
Einnahmen und Ausgaben |
integriert |
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| Der Betrieb | |||
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grundlegende Aufgaben eines Unternehmens (Beschaffung, Produktion und Absatz), vorzugsweise aus der Region, unterscheiden und Beispiele nachhaltigen Produzierens erläutern; |
Beschaffung, Produktion und Absatz am Beispiel eines Unternehmens aus der Region Nachhaltige Produktion |
Gruppenarbeit |
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ökonomische Sachverhalte grafisch darstellen und auswerten; |
z.B. Tabellen in Grafiken umsetzen |
integriert |
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Informationen über Unternehmen der Region gewinnen; |
Bildungspartner und andere Unternehmen der Region |
Recherche, Expertenbesuch, Betriebsbesichtigung |
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| Berufsorientierung am Gymnasium | |||
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sich Kenntnisse über die Berufs- und Arbeitswelt aneignen (auch im sozialen Bereich, Berufsorientierung am Gymnasium) |
Berufsorientierendes Praktikum (BOGY) und Sozialpraktikum (Compassion) |
integriert |
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Der Geschichtsunterricht in Klasse 8 beträgt 2 Wochenstunden.
Das Ergänzungscurriculum wird kursiv dargestellt. Die Stundenzahl liegt im Ermessen des Lehrers. Die Methodik wird nicht extra ausgeführt, sie entspricht der des Kerncurriculums.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Ursachen, wesentliche Ereignisse und Ergebnisse der Französischen Revolution sowie ihre Auswirkungen auf die Entstehung der modernen Nationalstaaten erläutern Die Umwandlung Württembergs als Auswirkung der französischen Revolution lokal und regionalgeschichtlich erforschen |
Daten und Begriffe 14. Juli 1789 Sturm auf die Bastille; Französische Verfassung von 1791; Entstehung des modernen Baden und Württemberg; 1806 Ende des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation; Generalstände; Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte; Schreckensherrschaft der Jakobiner Fürstprobstei Ellwangen wird württembergisch |
Quellenanalyse |
→Französisch ↔12 Std. |
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-den Verlauf und die Auswirkungen der Industrialisierung auf Deutschland beschreiben |
Daten und Begriffe um 1780 bzw. 1830 Beginn der Industriellen Revolution in England und Deutschland; 1835 Erste Eisenbahn in Deutschland; Industrielle Revolution; Schlüsselerfindungen; Schrittmacherindustrien; Fabrikordnungen; Soziale Frage |
Referat Statistiken und Diagramme |
→Chemie →Englisch →Physik ↔8 Std. |
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-Ursachen, Ziele und Auswirkungen der Revolution von 1848/49 in Deutschland erläutern und regionalgeschichtliche Beispiele heranziehen |
Daten und Begriffe 1848/49 Revolution in Deutschland; 1849 Ablehnung der Kaiserkrone durch Friedrich Wilhelm IV. von Preußen; Restauration und liberale Opposition; Märzereignisse; Nationalversammlung; Reichsverfassungskampagne |
Historische Lieder |
↔6 Std. |
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3. Kaiserreich, Imperialismus und Erster Weltkrieg Die Schülerinnen und Schüler können -Voraussetzungen der Reichsgründung „von oben“ erläutern -die Lebensverhältnisse unter den Bedingungen des Obrigkeitsstaats beschreiben -verschiedene Motive und Methoden europäischer imperialistischer Politik erkennen und deren Folgen für die betroffenen Völker erläutern -Ursachen für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs nennen -die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Soldaten und den Alltag der Zivilbevölkerung nennen und diese auf die Technisierung des Krieges zurückführen |
Daten und Begriffe 1871 Reichsgründung; 1878 Sozialistengesetz; Militarismus; Kulturkampf Daten und Begriffe 1880-1914 Epoche des Imperialismus; 1914-1918 Erster Weltkrieg; Nationalismus; Imperialismus |
Quellenarbeit Denkmähler |
↔18 Std. |
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4. Die Russische Revolution Die Schülerinnen und Schüler können -Methoden und Folgen des Machterwerbs der Bolschewiki in der Oktoberrevolution von 1917 in Russland beschreiben |
Daten und Begriffe 1917 Oktoberrevolution; Sowjets; Entstehung der Sowjetunion |
Filmanalyse, |
↔6 Std. |
Der Griechischunterricht in Klasse 8 beträgt 4 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Einführung in griechische Schrift und Aussprache |
Griechisches Alphabet, Laute und Lautwerte, Satzzeichen, Hauch- und Lesezeichen, Akzente
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Lese- Sprech- und Schreibübungen |
Einführung: vom griechischen zum lateinischen Alphabet |
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Arbeitsbereich 1: Wortschatz
Wortschatz bis Ende Kl.8: ca. 400 Wörter bis Ende Kl.9: ca. 800 Wörter |
Grundwortschatz nach M. Mader: LEU Griechisch 12 |
Wortschatz erarbeitet aus Lektions texten; Anlage eines Vokabel- heftes; Fremdwörter als Lernhilfe |
Erkennen der Fortwirkung der griechischen Sprache im gemein- samen kulturellen Erbe Europas; Bedeutungswandel der Fremdwör- ter durch Erweiterung bzw. Verengung
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Arbeitsbereich 2: Formenlehre und Methode
Einblicke in die Gesetzmäßigkei- ten der Formenbildung |
Konjugationen, Deklinationen, Wortarten |
M. erarbeitet aus Lektionstexten; Anlage eines lektürebezogenen Grammatikheftes
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Kein aktives Bilden von Formen; ggf. Hinweise auf Parallelen bzw. Unterschiede zur latein. Formen- bildung Selten vorkommende Verbformen werden erklärt, brauchen aber nicht gelernt zu werden;
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Arbeitsbereich 3: Satzlehre
Fähigkeit zur Satzanalyse durch Kenntnis der syntaktischen und semantischen Funktion unter Ver- wendung der neusprachlichen Terminologie |
Der Gebrauch des Artikels, attribu- tive u. prädikative Stellung; Wort- Arten, Partikel, attributive u. prä- dikative Partizipien; Tempora, Aktionsarten, Modi, Infinitivkonstruktionen |
graphische Darstellung von Satzmodellen |
Bewusstmachung der Abwei- chungen u. Übereinstimmungen der sprachlichen Strukturen in Gr – L – D bei der Übersetzungs- arbeit |
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Arbeitsbereich 4: Texte
Einführung in die Methode der Texterschließung u. Interpretation; sprachliche Erfassung der Lektions texte; Übersetzung in ein angemessenes Deutsch |
Lehrbuchtexte erschließen nach Text, Satz, Wortgrammatik; Übersetzung, Interpretation; ggf. Ergänzung durch entsprech- ende adaptierte Originaltexte; Ende Klasse 8 sollen die ersten ca. 25 Lektionen im Kantharos-LB abgeschlossen sein.
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Verschiedene Texterschließungsmethoden an Lehrbuchtexten; Anwendung verschiedener Über- setzungsmethoden; Beobachtung und Wiedergabe des Ausdrucks- reichtums der griechischen Sprache: z.B. Partikel, Verbal- aspekte, Wortbildung |
Entsprechung von Form und Inhalt, besonders Stilfiguren; lautes Lesen; Textsorte, Textgestaltung |
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Arbeitsbereich 5: Kultur
Verständnis für die Eigenart grie- chischer Kultur: Geschichte, Lebensformen, Kunst, Religion, Mythologie, Philosophie, Geographie |
Bedeutende Ereignisse u. Personen Sklaven, Familie, Staat u. Gesell- schaft; Vasenmalerei, Architektur, Plastik; Götter, Kulte, Feste, Mythen; Platon, Sokrates, Vorsokratiker
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Lehrbuch (Kantharos) mit Ergän- zungen (zweisprachig bzw. in deutscher Übersetzung); Erstellung von Referaten mit Kurzpräsentation zu Kunst, Mythologie oder Autoren.
Erstellung einer Hausklausur, z.B. Grunddaten griechischer Geschichte. etc. |
Kooperation mit dem Fach Kunst: Architektur, Plastik, Malerei; Kooperation mit den Fächern Ethik.und Religion (z.B.: Mythen, Kulte etc.) |
Der katholische Religionsunterricht in Klasse 8 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Zeitbedarf |
|---|---|---|---|
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Die Schüler |
UE 1 Autorität -Persönlichkeitsentwicklung und Gewissensbildung - Entstehung von Aggression — Wege zu gewaltfreier Konfliktlösung |
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8 h |
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Die Schüler - können exemplarisch aufzeigen, in welchem Maße Gesellschaften durch Religionen wie das Christentum oder den Islam geprägt sind - einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Gottesvorstellungen im Islam und im Christentum benennen und die Nähe erläutern, die zwischen dem Glauben der Muslime an Allah und dem biblischen Gottesglauben besteht --können die Bedeutung Muhammads für die Muslime in Ansätzen erläutern (Siegel der Propheten, Weitergabe des Koran> und mit der Bedeutung vergleichen, die Jesus Christus für Christen hat - kennen Gründe für das Entstehen von Vorurteilen gegenüber Muslimen und können sich mit einigen gängigen Vorurteilen kritisch auseinander setzen - sind in Ansätzen befähigt zu einem Gesprächsaustausch mit Menschen islamischen Glaubens |
UE 2 Islam: Muslime in Deutschland, Nebeneinander und Miteinander der Kulturen – Muhammad und der Koran, Ausbreitung des Islam - Gottesvorstellung und Ethik -Lebensordnung Islam |
Besuch eines muslim. Gotteshauses |
10 h |
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Die Schüler - können an Zeugnissen des Mittelalters (Texte, Bilder, Bauwerke) exemplarisch das religiöse Selbstverständnis und Lebensgefühl erläutern - kennen einige geschichtliche und theologische Ursachen der Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert - kennen die Grundbedeutung des Wortes „Ökumene“ und können deren Anliegen an einem Beispiel erläutern - können an Beispielen die kulturelle Leistung der Kirche aufzeigen |
UE 3 Kirchengeschichte: Mittelalter und Reformation - Kirche als Lebensraum im Mittelalter - Reformation: Ursachen, Anliegen, Folgen |
Referate über Personen und Ereignisse |
10 h |
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Die Schüler - Sollen sich über die Gefahren von Suchtmitteln und –handlungen kundig machen. - Selbstbewußtsein entwickeln ohne Drogen - Sich mit dem werwartungsdruck auseinandersetzen und widerstehen lernen |
UE 4 Suchtprophylaxe |
-Ich-stärkungs-übungen -Information -Zusammen-arbeit mit anderen Fächern |
8 h |
Der Mathematikunterricht in Klasse 8 beträgt 4 Wochenstunden.
1. Die verschiedenen Leitideen sind nicht isoliert zu betrachten. Vielmehr sollten die formulierten Kompetenzen und Inhalte im Rahmen der neun Leitideen „Zahl“, „Algorithmus“, „Messen“, „Raum und Form“, „Variable“, „Funktionaler Zusammenhang“, „Daten und Zufall“, „Vernetzung“ und “Modellieren“ an den jeweils geeigneten Stellen in den Unterricht einfließen.
2. Im Sinne der "Leitgedanken zum Kompetenzerwerb" soll das Problemlösen einen größeren Stellenwert erhalten. Aus diesem Grunde sollten die Schülerinnen und Schüler in allen Klassenstufen an geeigneten Stellen Problemlösetechniken, - strategien und Heurismen kennen, anwenden und neuen Situationen anpassen. Um dies zu erreichen soll an geeigneten Stellen mit den Schülerinnen und Schüler anhand verschiedener Aufgaben über Lösungsstrategien reflektiert und dabei entsprechende heuristische Methoden herausgearbeitet werden. Gute Anregungen dazu sind u.a. in der Zeitschrift „mathematik lehren“ Nr. 115 enthalten.
3. Was nicht mehr erwartet wird:
Kongruenzabbildungen und ihre Eigenschaften, Das Viereck und seine Sonderfälle, Binomische Formeln, Bruchterme und ihre Definitionsmengen, Bruchgleichungen mit einer Variablen
4. Folgende Themen, die zuvor in eckigen Klammern standen sind in den Standards enthalten:
Mathematische Aufsätze, Problemlösen in der Geometrie, Arbeiten mit mathematischen Texten
5. Beispiele für im Anspruch reduzierte Themen:
Lineare Gleichungen, Kongruenzsätze für Dreiecke, Rechnen mit Quadratwurzeln, Rechnerische Lösungsverfahren für quadratische Gleichungen
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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1. Leitidee „Zahl“
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reelle Zahlen Quadratwurzeln |
Problemstellungen erkennen und in der Fachsprache darstellen In Partner- oder Gruppenarbeit: Lesen und arbeiten mit mathematischen Texten, Kurzvortrag, Referat Zusammenhang zwischen den verschiedenen Zahlenmengen verständlich erklären und diese schriftlich festhalten Referat vorbereiten und gestalten |
20 h Beweis und indirekter Beweis Zusammenhang mit der Streckenmessung Auf die geschichtliche Entwicklung (Pythagoras, Cantor) kann hingewiesen werden An ein ausführliches Rechnen mit Quadratwurzeln ist nicht gedacht |
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2. Leitidee „Algorithmus“
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quadratische Gleichungen (Gleichungen, die auf quadratische Gleichungen führen, Lösbarkeit einer quadratischen Gleichung) Lineare Gleichungssysteme (2x2) |
Schüler entdecken mit Hilfe von Arbeitsanweisungen die Mitternachtsformel und verbalisieren ihre Erkenntnisse Hilfsmittel wie z.B. GTR und PC sinnvoll einsetzen |
25 h An ein extensives Üben mit der Mitternachtsformel ist nicht gedacht Die Schüler können mit dem Gaußschen Algorithmus einfache 2x2-Systeme lösen, Einsatz des GTR |
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3. Leitidee „Variable“
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Terme (auch mit mehreren Variablen) |
5 h Zusammenarbeit mit dem Fach Physik |
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5. Leitidee „Raum und Form“
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Inkreis und Umkreis von Dreiecken Einfache Dreieckskonstruktionen auch Bestimmung wahrer Größen bei Strecken und Flächen im Raum kongruente Figuren |
Konstruktionsbeschreibungen in angemessener Fachsprache Gruppenpuzzle: Erarbeitung der Kongruenzsätze, Präsentation der Ergebnisse Behutsames Erarbeiten von Strategien des Problemlösens und Beweisens, Arbeiten mit mathematischen Texten (gedacht ist auch an historische Texte) Kurzvortrag, Referat |
20 h Der Einsatz einer geeigneten Geometrie-Software (z.B. Euklid) ist hier sinnvoll z.B. „Wie dick ist ein Punkt?“ |
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6. Leitidee „Funktionaler Zusammenhang“
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quadratische Funktionen; Potenzfunktionen mit natürlichen Hochzahlen |
Mit dem GTR entdecken die Schüler mit Hilfe von Arbeitsanweisungen Eigenschaften der verschiedenen Funktionen und präsentieren ihre Ergebnisse im Team mit geeigneten Hilfsmittel (z.B. Folien, . . .) vor der Klasse Anwendungen der Funktionen im Alltag (z.B. Mini-Max.-Aufgaben) |
20 h An quadratische Ergänzung ist bei der Scheitelbestimmung nicht gedacht, Scheitel eventuell mit Hilfe der Nullstellen |
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7. Leitidee „Daten und Zufall“
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Wahrscheinlichkeitsverteilung Pfadregeln |
Durch Würfeln und sonstige Glücksspiele erarbeiten die Schüler den Wahrscheinlichkeitsbegriff und Visualisieren ihre Ergebnisse Simulationen z.B. mit Excel oder anderer Software Tabellenkalkulation mit Excel |
15 h Auf relative Häufigkeiten bei den MENDEL’schen (1822 – 1884) Experimenten kann eingegangen werden Zusammenarbeit mit dem Fach Biologie |
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8. Leitidee „Vernetzung“
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Übersetzung von Darstellungsformen: verbale Beschreibung Tabelle Term Graph Beweis Konstruktionsbeschreibungen mathematischer Aufsatz Einsatz des GTR bei Graphen und Gleichungen |
Die Schüler stellen Probleme und Sachverhalte in der Fachsprache vor Präsentation, Umgang mit dem GTR beherrschen Tabellenkalkulation mit Excel |
Siehe die anderen Leitideen wie z.B. 5 und 6 |
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9. Leitidee „Modellieren“
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Interpretation von Graphen und einfachen Termen Aufstellen von Termen |
Die Schüler erkennen an selbst gewählten Beispielen aus Zeitschriften, Zeitungen, ... die vielfältige Anwendung der Mathematik in der Praxis (Bremsweg, nichtlineares Wachstum) und beim Glücksspiel |
15 h Zusammenarbeit mit dem Fach Physik |
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10. Ergänzungscurriculum |
Lineare Optimierung oder Das Viereck und seine Sonderfälle |
Anwendung der LGS in der Praxis Selbstorganisiertes Lernen |
8 h |
Wichtiger Hinweis: Das in Klammer zuerst genannte Fach ist als Leitfach verantwortlich für die Einführung der Methode.
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Lerntechniken, Umgang mit Texten |
Erweiterung der Erörterung / Inhaltsangabe (D) Problemorientierte Songs und Gedichte (FS) Shortplays (E) Ganzschriften (FS, D) Textarbeit zu Oper und Musical (Mu) Quellenarbeit (Rel, G) |
|---|---|
|
Gestalten, Visualisieren, Präsentieren |
Präsentieren der GA bei der Erörterung (D, alle) Graphische Darstellung der Textstruktur, grammatischer Phänomene, der Inhalte (L) Diagramme und Statistiken lesen und auswerten (Ek, alle) Referate vorbereiten und gestalten (D, alle) Stoffsammlung (D, alle) Mind-Map erstellen (Rel, alle) |
| Partner- und Gruppenarbeit |
Erarbeitung des soziokulturellen Wissens (FS) Projekte / Experimente in der Gruppe planen, durchführen und dokumentieren (Nw) |
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Kommunikation, Gesprächsführung, Rethorik |
Kurzvortrag (D, alle) Diskussionen führen, Fishbowl (Rel bzw. Ethik, alle) Befragung außerschulischer Personen des Musiklebens (Mu) Beobachtung stilistischer und rhetorischer Mittel (z.B. Mimik, Gestik, Körpersprache) (D, FS) Leserlenkung (L) eventuell Schüleraustausch (FS) |
| Multimedia |
Textraffung, Textgestaltung mit dem PC (D alle) Medien beim Kurzvortrag, Grafikbearbeitung (D, alle) Internetprojekt (E, alle) PC-unterstützte Texterschließung (FS) Ton-und Videoaufnahmen (Mu, alle) Film- / Liedanalyse (Rel) Tabellenkalkulation mit Excel (M, Nw, alle) Messwerterfassung mit dem PC (Ph, Nw) Simulationen (M, Nw) |
| Methodentage |
Kommunikation und Gesprächsführung |
Der Musikunterricht in Klasse 8 beträgt 1 Wochenstunde.
Die drei Bereiche der Gestaltung, des Hörens und Verstehens und des Reflektierens durchdringen sich gegenseitig und sind methodisch miteinander zu verknüpfen, auch durch gemeinsames Singen und Musizieren. Toleranz und Offenheit gegenüber der Vielfalt der Kulturen ist ein wichtiges übergreifendes Lernziel. Anknüpfend an die in den Klassen 5-7 erarbeiteten Grundlagen sind die Schülerinnen und Schüler nun in der Lage differenzierter Musik wahrzunehmen und zu beschreiben.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Musik gestalten | |||
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Vokales Musizieren |
1- und 2-stimmige Lieder |
Singen, auswendig Singen, Musizieren zum Gesang |
Liedverzeichnis 10 |
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Singstimme differenzieren und der Mutation angemessen einsetzen, Klassenchor |
fortgeschrittene Stimmbildung: Körper, Atmung, Stütze |
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Instrumentales Musizieren |
mehrstimmige Instrumentalbegleitungen |
Proben, Musikpraxis |
|
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Bluesimprovisation |
z.B. Call&Response im Jazzstil |
|
|
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Projektgestaltung |
z.B. Rap |
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| Musik hören und verstehen | |||
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Notenschrift und -text |
Übung, Wiederholung, Vertiefung von Inhalten aus Klasse 5-8 |
praktische Anwendung an vorhandenen Klasseninstrumenten |
13 |
|
Triole, Synkope, Pausenwerte, ungerade Taktarten |
Offbeat |
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Akkordsymbolschrift |
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Gestaltungsmittel |
Blues, Jazz, Spiritual |
Bluestonleiter, Pentatonik spielen |
|
|
Hören, Beschreiben, Verstehen |
Werke unterschiedlicher Stile,
Gattungen und Besetzungen, |
konzentriertes Zuhören und Analysieren |
|
|
Höranalyse |
nach Parametern beschreiben |
||
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Intentionen der Komponisten |
Ausdruck, Wirkungen, Aussagen beschreiben |
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| Musik reflektieren | |||
|
Gattungen und Stile |
Jazz, Rock- und Popmusik, |
Stile erkennen |
Vgl. Werkverzeichnis, 10 |
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Sonatenform |
Formen analysieren |
||
|
Gebrauch von Musik |
Lied, Musiktheater (Oper oder Musical) |
historischen Kontext verstehen, Texte, Gesten (Methodencurriculum: Kommunikation/Gesprächsführung) |
Soziologie, Moden, fächerverbindend mit Geschichte, Gemeinschaftskunde, |
Der NwT-Unterricht in Klasse 8 beträgt 4 Wochenstunden.
Eine weitere Stunde wird als Praktikum im Fach Biologie durchgeführt.
Nach Möglichkeit sollte im Stundenplan eine Doppelstunde als Randstunde vorgesehen werden, um vorgeschriebene Exkursionen außerhalb der Unterrichtszeit durchführen zu können.
Es werden drei verschiedene Lehrer im Wechsel eingesetzt.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
|
Mechanische Konstruktions- und Funktionsprinzipien anwenden |
Erfassen und Beschreiben von Bewegungsvorgängen |
Messungen planen, durchführen und die Ergebnisse grafisch darstellen; Messungen mit einem selbst hergestellten Instrument durchführen; Computer als Werkzeug nutzen; einfache elektronische Schaltungen bauen |
EC: Entwicklung der Momentangeschwindigkeit durch grafisches Differenzieren ITG: Differenzieren mit Hilfe der Tabellenkalkulation; Interpretation von Graphen und Termen |
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Die Schülerinnen und Schüler können Körperfunktionen auf physikalische und chemische Vorgänge zurückführen. Sie wissen, welche Einflüsse eigenes Verhalten auf ihren Körper hat, werden dadurch sensibilisiert und in ihrer Eigenverantwortlichkeit gestärkt, um ihr erworbenes Wissen in gesundheitsbewusstes Handeln umzusetzen. Sie wissen um den Nutzen und die Risiken des medizintechnischen Fortschrittes und können diesen auch unter ethischen Gesichtspunkten bewerten. |
Den Gehörsinn des Menschen, seinen Aufbau und seine Leistungen untersuchen und mit einer technischen Entsprechung vergleichen |
Statistiken lesen und auswerten |
EC: Die vielfältigen Lärmschutzmaßnahmen für die Bereiche Arbeit, Freizeit und Verkehr beurteilen (Messungen durchführen und auswerten; Exkursion). Die Bedeutung des Schalls für die Kommunikation im Tierreich an Beispielen erkennen (Tondokumente erstellen und auswerten). Den Bau und die Funktionen des Lagesinns und Drehsinns vergleichen (Schülerexperimente mit selbst gebauten Instrumenten) |
|
die schädigende Wirkung von Lärm erläutern, z.B. Schwerhörigkeit, Tinitus |
Messungen mit einem selbst hergestellten Instrument durchführen |
||
|
Nähr- und Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln nachweisen und deren Bedeutung begründen |
Diagramme erstellen, auswerten und interpretieren |
||
|
Konservierungsmethoden von Lebensmitteln vergleichen und bewerten |
Mikrobiologische und enzymatische Untersuchungen durchführen |
||
|
Ernährungsgewohnheiten und -pläne im Hinblick auf gesundheitliche und ökologische Folgen beurteilen |
In Größenordnungen denken und sinnvolle Abschätzungen durchführen |
||
|
an einer Zivilisationskrankheit Ursachen und Folgen aufzeigen |
Hilfsmittel sachgerecht als Informationsquellen nutzen |
||
|
medizintechnische Diagnose- und Therapieverfahren erklären |
Statistiken lesen und auswerten |
||
|
Die Wirkung von Inhaltsstoffen eines Produkts begründen |
|||
|
die Zusammensetzung eines Alltagsproduktes ermitteln |
Statistiken lesen und auswerten |
Der Physikunterricht in Klasse 8 beträgt 2 Wochenstunden.
Die in der linken Spalte genannten Bildungsziele sind nicht isoliert mit den jeweils zugeordneten Inhalten und Methoden zu betrachten. Genannt sind jeweils nur besonders einsichtige Beispiele.
Die besonderen Methoden der Physik sind bei allen Inhalten zu vermitteln:
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
|
Naturerscheinungen und technische Anwendungen |
Magnete und magnetisches Feld Erdmagnetfeld |
Modellbildung Elementarmagnete |
→ Erdkunde 6 Stunden |
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Strukturen und Analogien |
Stromkreis, Stromantrieb, Widerstand Energietransport: mechanisch und elektrisch Energiespeicher (Batterie, mechanische Speicher) |
Qualitativ Quantitativ: Mathematische Ergänzung (EC + ITG) |
Sicherheitsaspekte → Chemie 10 Stunden |
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Grundlegende physikalische Größen |
Elektrische Stromstärke, elektrisches Potenzial, elektrische Spannung, qualitativ: elektrische Ladung |
Schülerübungen, z.B. Ohm Zunehmende mathematische Formalisierung (EC) Messinstrumente verstehen (z.B. basteln EC) und bedienen |
18 Stunden |
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Spezifisches Methodenrepertoire der Physik |
Wirkungen des elektrischen Stroms |
Bau und Kalibrierung eines Messinstrumentes EC: z.B. Hitzdrahtamperemeter oder Drehspulinstrument |
|
|
Naturerscheinungen und technische Anwendungen |
Energieversorgung: Kraftwerke und ihre Komponenten (z.B. Generator) Regenerative Energieversorgung (z.B. Solarzelle, Brennstoffzelle) Mensch: physikalische Abläufe im menschlichen Körper, medizinische Geräte, Sicherheitsaspekte Alltagsgeräte (z. B. Elektromotor) |
Schülerreferate |
→ Biologie 16 Stunden |
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Leistungsmessung Ergänzungscurriculum (EC) Methodentraining (ITG) |
(maximal / bei 38 Unterrichtswochen ohne Ausfälle) 26 Stunden |
Folgende Inhalte sind die Konkretisierung unserer Leitgedanken zum Sozialcurriculum:
| Thema/Inhalt | Beteiligte |
|---|---|
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Selbstbehauptung: Gefahren erkennen und sich angemessen wehren |
Sportlehrerinnen Frau Papadopulu Frau Hummel |
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Kriminalprävention: Thema:
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Deutschlehrer Polizei |
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Auf Wunsch: Thematischer Elternabend zum Jugendschutzgesetz und zur Strafmündigkeit |
Klassenlehrer Polizei |
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|