Am Peutinger-Gymnasium kann man Französisch entweder
lernen. Das Curriculum ist daher entsprechend angepasst.
Der Französischunterricht in Klasse 8 (als zweite Fremdsprache) beträgt 3 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| 1. Kommunikative Fertigkeiten | |||
|
Hör- und Hör-/Sehverstehen Die Schülerinnen und Schüler können - Anweisungen, Erklärungen, Informationen und einfache Berichte verstehen - Aufforderungen, Bitten und Fragen in realen oder auch medial vermittelten Situationen des Alltags verstehen. Dies gilt auch für die einsprachige Unterrichtssituation - einfachere, auch medial vermittelte Gespräche, Erzählungen, Beschreibungen global verstehen, sofern deutlich gesprochen wird - einfachere, möglichst von Muttersprachlern gesprochene Hör- und Hör-/Sehtexte (aus dem Lehrwerk) erschließen, die z. T. vorentlastet wurden - aus kurzen authentischen Ton- und Videoaufnahmen zu vertrauten Themen wesentliche Informationen entnehmen (selektives Hören) |
Situationen des Alltags (Familie,Schule, Stadt und Land) Ton- und Videoaufnahmen |
- Kommunizieren, auch diskuttieren |
|
|
Sprechen An Gesprächen teilnehmen - mit anderen Personen in Kontakt treten und an einfachen Gesprächen teilnehmen - bei Verständnis- und Ausdrucksproblemen das Gespräch mit einfachen Strategien in Gang halten Zusammenhängend sprechen -Inhalte wiedergeben oder in einfacher Form zusammenfassen - mit einfachen sprachlichen Mitteln Arbeitsergebnisse vortragen erzählen formulieren und erläutern |
jemanden begrüßen, vorstellen; danken; Informationen einholen und weitergeben wiederholen, nachfragen, präzisieren, neu ansetzen - Vorlieben, Meinungen und Gefühle in einfacher Form erfragen und äußern, sowie höflich Zustimmung und Ablehnung ausdrücken - mit ihren Gesprächspartnern praktische Entscheidungen treffen - in vorbereiteten Dialogen mit zunehmender Selbstständigkeit eine Rolle gestaltend übernehmen - Texten mit vertrauter Thematik - eine einfache Geschichte, gestützt auf inhaltliche, sprachliche oder visuelle Impulse - über Aspekte des eigenen Alltags in einfacher Form erzählen (Menschen, Orte, Schule, Freizeit) - Pläne, Vorhaben, Absichten formulieren und erläutern sowie über vergangene Erfahrungen berichten |
wiederholen nachfragen präzisieren neu ansetzen Vortragen von bekannten Texten |
|
|
Leseverstehen |
- Arbeitsanweisungen im Unterrichtszusammenhang verstehen - Texte mit teilweise unbekanntem, aber erschließbarem Sprachmaterial, auch einfache Sachtexte, stilllesend verstehen - verschiedenen Gebrauchstexten mit unterschiedlicher Informationsdichte (Fahrpläne, Werbespots, Briefe) gezielt Informationen entnehmen (selektiv lesen) sowie Berichte, Interviews, Beschreibungen, bandes dessinées usw. mit Inhalten aus ihrem Wissens- und Erfahrungsbereich global verstehen - altersgemäße und einfache längere Texte mit einem geringen Anteil an unbekanntem, aber erschließbarem Sprachmaterial global und ausgewählte Abschnitte unter Nutzung von Hilfsmitteln auch im Detail verstehen - erarbeitete oder einfache unbekannte Texte/Textteile sinndarstellend vorlesen EC: Kurze Ganzschrift |
-selektiv lesen -stilllesen -Sprachmaterial erschließen -Informationen entnehmen -Inhalte verstehen -vorlesen -vortragen |
|
|
Schreiben - bei der eigenen Sprachproduktion orthografisch und grammatisch hinreichend korrekt schreiben - Texte nach Vorgaben, Fragen, Stichwörtern zusammenfassen - einfache Texte/Dialoge nach Vorgaben verfassen - einfache kreative Texte schreiben |
- eigene Ansichten und Meinungen zu bekannten Themen formulieren - in persönlichen Mitteilungen und Briefen an Freunde über sich selbst berichten und in einfacher Form Gefühle wie Freude, Trauer, Mitgefühl ausdrücken - Wünsche, Pläne, Vorstellungen in einfacher Form darstellen und begründen - eine Geschichte weiterschreiben, eine Vorgeschichte oder Dialoge erfinden, Bildfolgen versprachlichen |
Texte in der FS erstellen Bande dessinée |
|
|
Sprachmittlung |
Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zweisprachigen Situationen des Alltags vermitteln. Sie können in mündlicher und schriftlicher Kommunikation die wichtigsten Informationen in einfacher Form weitergeben. |
dolmetschen übersetzen (auch simultan übersetzen) |
|
| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | |||
|
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können - die Laute, Lautfolgen, Sprechtakte und Intonationsmuster des Französischen erkennen, unterscheiden und im Zusammenhang weitgehend richtig aussprechen - Schrift-/Lautentsprechungen in unbekannten Wörtern erkennen und somit auch neue Wörter richtig aussprechen - die Lautschrift nutzen, um die Aussprache unbekannter Wörter bei Bedarf auch nachzuschlagen |
français standard Vokabelverzeichnis des Lehrwerks; Wörterbücher |
hören sprechen Lautschrift erkennen nachschlagen |
|
|
Lexikalische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über einen ausreichenden produktiven Wortschatz, um elementaren Kommunikationsbedürfnissen des Alltags gerecht zu werden und sich zu vertrauten Themen äußern zu können. |
||
|
Die Schülerinnen und Schüler können |
- Sprachmaterial aus dem situativen Kontext erschließen, sofern die Inhalte altersgemäß und der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt sind - transparenten Wortschatz in zunehmendem Umfang selbstständig erschließen (aufgrund ihres wachsenden Weltwissens, ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und aufgrund erster Einsichten in die Wortbildung) |
Erschließen von Sprachmaterial Einfache Techniken der Wortbildung |
|
|
Grammatische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die bis zum Ende der Klasse 6 erworbenen elementaren Strukturen mit weitgehender Sicherheit. Darüber hinaus können sie die bis zum Ende der Klasse 8 im Rahmen des Lehrwerks erarbeiteten komplexeren Strukturen zunehmend integrieren, um ihre eigenen Mitteilungsbedürfnisse und Interessen etwas differenzierter auszudrücken. Auch auf dieser Stufe ist neben dem Grad der Korrektheit entscheidend, wie die kommunikative Absicht verwirklicht ist. |
||
|
Die Schülerinnen und Schüler sind weitgehend in der Lage - Personen, Sachen, Tätigkeiten oder Sachverhalte zu bezeichnen und zu beschreiben - Sachverhalte und Vorgänge als gegenwärtig, vergangen und zukünftig darzustellen - Informationen zu erfragen und weiterzugeben - Aussagen zu verneinen und einzuschränken - weitere Zeit- und Ortsangaben zu machen - Besitzverhältnisse auszudrücken - Mengen und Zahlen zu benennen - Vergleiche anzustellen - Begründungen und Folgen zu formulieren - Gefühle auszudrücken - Aufforderungen und Bitten auszudrücken, Wünsche und Willen oder Befürchtungen zu äußern - Sachverhalte als möglich darzustellen - eine Annahme, Hypothese oder Bedingung in einfacher Form zu formulieren |
weitere Adjektive, Adverbien, unverbundene Personalpronomen, Reflexivpronomen, Indefinita und Adverbialpronomen) présent, passé composé, imparfait, plus-que-parfait, futur simple/composé der regelmäßigen, auch der reflexiven Verben und weiterer häufig gebrauchter unregelmäßiger Verben Inversionsfrage, satzverkürzende Infinitivkonstruktionen wie il me dit de ..., il m’a demandé de ..., Hervorhebung durch c'est ... qui, c'est ... que personne ... ne, rien ... ne, ne ... aucun auch Adverbialpronomen y und en Bruchzahlen, Ordnungszahlen Steigerung von Adjektiv und Adverb c’est pourquoi, comme, alors, donc je suis content,e de + infinitif; je suis content,e que + subjonctif impératif, conditionnel; subjonctif: je veux qu ..., il (ne) faut (pas) que ..., il est important que ... conditionnel, subjonctif: il est possible que ... conditionnel, Bedingungssätze (si j’ai, si j’avais) |
||
| 3. Umgang mit Texten | |||
|
Die Textarbeit stützt sich zunehmend auf adaptierte Sachtexte und vereinfachte Texte aus der Jugendliteratur. Die Erschließung der Texte geht mehr und mehr in die Hand der Schülerinnen und Schüler über. Durch gezielte Aufgaben erreichen sie das jeweils intendierte Textverständnis. Sie beziehen in einfacher Form Stellung zu Personen und Ereignissen und nutzen das Sprachmaterial zur eigenen Textproduktion (zur gelenkten Texterstellung, zur kreativen Um- oder Neugestaltung von Texten). EC: Produktion eines Chansons |
- Gruppenarbeit verstärkt - Diskussion der Texte im Team - Präsentation von Argumenten |
||
| 4. Kulturelle Kompetenz | |||
|
Soziokulturelles Wissen Die Schülerinnen und Schüler besitzen erste Kenntnisse über |
verschiedene Regionen Frankreichs und über soziale und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben in Frankreich und im frankophonen Raum prägen, und haben auf diese Weise ihr soziokulturelles Wissen erweitert. |
||
|
Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben erste Voraussetzungen erworben, |
- um im Sprachgebiet kulturspezifische Verhaltensweisen des Alltags zu erkennen, sie mit der eigenen Lebenswelt zu vergleichen und gegebenenfalls Missverständnisse zu vermeiden - um in privaten oder schulischen Kontakten sich verständnisvoll und offen begegnen und gegebenenfalls zusammenarbeiten zu können - um interkulturelle Missverständnisse und Konfliktsituationen wahrzunehmen und sich um deren Bewältigung zu bemühen |
Lebenswelten vergleichen zusammenarbeiten Kontakte knüpfen |
EC: Schüleraustausch |
| 5. Methodenkompetenz | |||
|
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über verschiedene Lern- und Arbeitstechniken, um das Sprachenlernen effizient und nachhaltig zu gestalten. |
|||
|
Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können |
- mit Partnern zielorientiert zusammenarbeiten - individuelle Lernstrategien entwickeln, gestützt auf ihr Wissen um verschiedene Lernertypen - eigene Texte auf Fehler im elementaren Strukturenbereich hin überprüfen und verbessern - den Lernprozess zunehmend selbstverantwortlich unterstützen und im Sprachenportfolio dokumentieren - beim Wortschatzlernen verschiedene Vernetzungs- und Memorierungstechniken (Vokabelnetze, Assoziationsfelder) anwenden - zum Verstehen von Texten außersprachliche Entschlüsselungshilfen nutzen (Illustrationen), Sinnzusammenhänge kombinieren und auch schon Vorkenntnisse aus anderen Sprachen einbringen - im zweisprachigen (Schüler-)Wörterbuch nachschlagen - Texte und Dokumente erarbeiten und auswerten |
markieren, gliedern, Notizen machen, zusammenfassen Partnerarbeit Präsentation von vorstrukturierten Inhalten (= vorherige Lektionen, andere Texte) |
|
|
Medienkompetenz und Präsentation |
|||
|
Die Schülerinnen und Schüler können |
- mit Lernsoftware arbeiten (eigenverantwortliches Üben und Wiederholen) - moderne Technologien zur Kommunikation nutzen (für Brief- und Austauschkontakte) - einfache Zusammenhänge im Rahmen der behandelten Themen und eigener Interessengebiete präsentieren (Bildtexte, Plakate) EC: Ton- und Videoaufnahmen |
||
Der Französischunterricht in Klasse 8 (als dritte Fremdsprache) beträgt 4 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden |
|---|---|---|
| 1. Kommunikative Fertigkeiten | ||
|
Hör- und Hör-/Sehverstehen |
Die Schülerinnen und Schüler können - die Laute und Intonationsmuster des Französischen erkennen und in ihrer Bedeutungsrelevanz unterscheiden, sofern Standardsprache gesprochen wird - kurze, konkrete, insbesondere mimisch, gestisch oder visuell unterstützte Informationen und Erklärungen verstehen - einfache, kurze Aufforderungen, Bitten und Fragen in realen oder auch medial vermittelten Situationen des Alltags verstehen. Dies gilt auch für die vornehmlich einsprachige Unterrichtssituation - einfache, auch medial vermittelte Gespräche, Erzählungen, Beschreibungen usw. global verstehen, sofern nicht zu schnell gesprochen wird - einfache, altersgemäße, möglichst von Muttersprachlern gesprochene Hör- und Hör-/Sehtexte (aus dem Lehrwerk) erschließen, die vorentlastet wurden - aus kurzen authentischen Ton- und Videoaufnahmen gezielt Informationen entnehmen (Mengen-, Preis-, Zeit- und Ortsangaben, Angaben zu Personen und Personengruppen) |
- hören - sprechen - auswendiglernen |
|
Sprechen |
- sich durch imitierendes Sprechen Sprachkompetenz aneignen (Dialog- und Textteile, Verse und Gedichte reproduzieren, Lieder singen) - in einfacher Form mit anderen Personen in Kontakt treten (jemanden grüßen, ansprechen, einladen; sich vorstellen, sich entschuldigen, zustimmen bzw. ablehnen) - in Alltagssituationen Informationen einholen und austauschen - bei Verständnisproblemen nachfragen - Fragen, Bitten, Gefühle, Vorlieben und eigene Meinung in einfacher Form zum Ausdruck bringen - mit ihren Gesprächspartnern in altersgemäßen Situationen praktische Entscheidungen treffen - in erarbeiteten Dialogen eine Rolle gestaltend übernehmen - einfache Geschichten wiedergeben und einfache Sachverhalte und Ereignisse darstellen - in einfacher Form etwas über sich selbst und über andere erzählen (über Vorlieben, Hobbys, Freunde, die eigene Familie, die Schule, den Wohnort) EC: Kleinere Theaterprojekte |
|
|
Leseverstehen |
- Arbeitsanweisungen im Unterrichtszusammenhang verstehen - einfache Texte mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial stilllesend verstehen (Lehrwerktexte) - didaktisierten und einfachen authentischen Texten gezielt Informationen entnehmen, sofern ihnen der Sachverhalt vertraut ist. Sie können dabei außersprachliche Informationen zum Verständnis nutzen und gelegentlich auch schon auf sprachliches Vorwissen zurückgreifen - altersgemäße vereinfachte längere Texte mit einem geringen Anteil an unbekanntem, aber aus der Situation und dem Kontext erschließbarem Sprachmaterial verstehen - erarbeitete Texte oder Textteile sinndarstellend vorlesen |
- Texte erschließen - Text markieren nach vorgegebener Fragestellung - Schlüsselbegriffe suchen |
|
Schreiben |
- Texte richtig abschreiben - eingeübtes Sprachmaterial orthografisch und grammatisch hinreichend korrekt schreiben - Fragen zu erarbeiteten Hör- und Lesetexten beantworten und auch selbst stellen - kleinere Texte/Dialoge verfassen, in denen sie bekannte Inhalte nach Vorgaben abwandeln und neu kombinieren - (didaktisierte) Bildfolgen sprachlich gestalten - einfache Texte über sich selbst und ihr Umfeld gestalten (Steckbrief, Familiendossier, Postkarte, Brief, Tagebuchnotiz) |
- einfache Texte gestalten |
|
Sprachmittlung |
Die Schülerinnen und Schüler können in simulierten zweisprachigen Situationen mit vertrautem Inhalt vermitteln, einfache Informationen einholen und weitergeben. |
- übersetzen |
| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | ||
|
Phonologische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler können - die Laute, Lautfolgen, Sprechtakte und Intonationsmuster des Französischen (français standard) erkennen, unterscheiden und im Zusammenhang weitgehend richtig imitieren - die wichtigen Besonderheiten der französischen Aussprache bewusst wahrnehmen und weitgehend richtig nachbilden - häufige Schrift-/Lautentsprechungen in unbekannten Wörtern silbenweise erkennen und somit auch einfache neue Wörter richtig aussprechen - die Symbole der Lautschrift zur Sicherung der Aussprache heranziehen |
- aussprechen - nachsprechen - Lautschrift lesen |
|
Lexikalische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Rahmen der erarbeiteten altersgemäßen Situationen und Themen über einen überwiegend konkreten Wortschatz und – in geringerem Umfang – über einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz, den sie weitgehend situations- und adressatengerecht anwenden können. Trotz ihrer relativ geringen Spracherfahrung können sie – allerdings in begrenztem Umfang – Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen erschließen (Aufbau eines potenziellen Wortschatzes). |
- Vokabeln lernen - Wortschatzkartei erstellen - mind map - network - clustering |
|
Grammatische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verstehen frequente elementare Strukturen und Satzmuster und wenden diese überwiegend reproduktiv und hinreichend korrekt an. Darüber hinaus können sie die erarbeiteten Strukturen auch anwenden, um ihre eigenen Mitteilungsbedürfnisse und Interessen auszudrücken. Dabei ist allerdings von einer größeren Fehlertoleranz auszugehen, weil für die Beurteilung der Sprachkompetenz nicht allein entscheidend ist, wie korrekt, sondern besonders wie differenziert die kommunikative Absicht verwirklicht wird. |
|
|
Die Schülerinnen und Schüler sind weitgehend in der Lage - Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse in einfacher Form zu bezeichnen und zu beschreiben - Sachverhalte und Vorgänge als gegenwärtig– und erst in begrenztem Umfang – als zukünftig und vergangen darzustellen - Informationen, Sachverhalte usw. zu erfragen und weiterzugeben - Aufforderungen und Bitten auszudrücken - Aussagen zu verneinen und einzuschränken - Besitzverhältnisse auszudrücken - Begründungen zu geben - Mengen anzugeben - Möglichkeit, Willensäußerung, Verpflichtung auszudrücken |
Singular und Plural der Nomen, Begleiter, Subjektpronomen, frequente unverbundene Personalpronomen, direkte und indirekte Objekte und Objektpronomen, Indefinita, Relativpronomen qui, que, où, Adjektive, ursprüngliche Adverbien, Präpositionen, Konjunktionen présent futur composé Verben auf -er, -dre und -ir sowie einige häufig gebrauchte unregelmäßige Verben passé composé, Angleichung des Partizips bei être Intonationsfrage, Fragen mit est-ce que, Fragewörter: qui, que, où, quand, pourquoi, combien, comment; Interrogativbegleiter: quel; indirekte Rede/Frage (il dit que, il demande si, il veut savoir si) Frage als Aufforderung, impératif ne ... pas, ne ... plus, ne ... rien, ne ... jamais, ne ...pas encore, ne ... personne - Zeit- und Ortsangaben zu machen - adjectif possessif - parce que, car unbestimmter Artikel im Singular und Plural, Grundzahlen, partitives de, Teilungsartikel, Adverbialpronomen en modale Hilfsverben: pouvoir, vouloir, devoir |
- Muster erkennen - Transferleistung erbringen - einüben |
| 3. Umgang mit Texten | ||
|
Auf dieser Stufe werden überwiegend Texte des Lehrwerks verwendet und gegebenenfalls durch geeignete authentische Dokumente ergänzt. Die Texte werden gehört und/oder gelesen. Anhand von Aufgaben zeigen die Schülerinnen und Schüler inwieweit sie die Texte verstanden haben. Die Texte liefern ihnen Modelle für die eigene variierende Sprachausübung. Außerdem können sie ihre Meinung in kurzen Sätzen äußern. Im Rollenspiel können sie erarbeitete Situationen des Alltags nachgestalten. |
||
| 4. Kulturelle Kompetenz | ||
|
Soziokulturelles Wissen |
Die Schülerinnen und Schüler besitzen Kenntnisse über das Alltagsleben in Frankreich (Leben in der Familie, Freunde, Schule, Freizeit, Hobbys, Essensgewohnheiten, Ferien, Leben in der Großstadtund auf dem Land, Feste). Sie verfügen über einige Grundkenntnisse der Geografie Frankreichs. |
|
|
Interkulturelle Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Lebenswelt gleichaltriger Jugendlicher und wissen um einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ihrer eigenen Lebenswelt. In der Begegnung mit den Jugendlichen des Lehrwerks oder auch durch persönliche Kontakte (Brieffreundschaft, Begegnungen in den Ferien oder im Schüleraustausch) entwickeln die Schülerinnen und Schüler Interesse und wachsendes Verständnis für andere Lebensformen. Durch ihre alterstypische Spontaneität sind sie in der Lage, im Rollenspiel oder im Kontakt mit französischen Jugendlichen über ihren Alltag, ihre Interessen und altersspezifische Erfahrungen in einfachen Worten zu sprechen. |
Briefkontakt Partnerschulen Rollenspiel |
| 5. Methodenkompetenz | ||
|
Die Schülerinnen und Schüler haben elementare Lern- und Arbeitstechniken erworben, um das Sprachenlernen effizient und nachhaltig gestalten zu können. Im Einzelnen können sie |
||
|
Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz |
beim Hör- und Leseverstehen - Signalwörter erkennen - Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden - Sinnzusammenhänge kombinieren, gesteuert durch Hör- und Leseerwartungen beim Sprechen und Schreiben beim Festigen der sprachlichen Mittel - Memorierungs- und Vernetzungstechniken zur Sicherung des Wortschatzes (Vokabelnetze, Wortschatzkarteien) nutzen - in verschiedenen Teilen des Lehrwerks (Wörterverzeichnis grammatischer Anhang des Lehrwerks) nachschlagen zur Entwicklung des selbstständigen und eigenverantwortlichen Lernens - mithilfe von Lösungsblättern sich selbst kontrollieren und korrigieren - zunehmend selbstverantwortlich üben und wiederholen - in Tandems und Kleingruppen zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen - ihren Lernzuwachs im sprachlichen und methodischen Bereich im Sprachenportfolio selbstständig dokumentieren |
einfache Markierungstechnik Nutzung von visuellen und außersprachlichen Hilfen - mit- und nachsprechen Techniken zum Reproduzieren und Auswendiglernen einsetzen Informationen sammeln und gruppieren, Stichwortnotizen als Grundlage für die Sprachproduktion anfertigen - Selbstkontrolle - Gruppenarbeit - Partnerarbeit - Freiarbeit - Portfolio |
|
Medienkompetenz und Präsentation |
Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnisse im Umgang mit einigen der nachfolgenden Medien und können Arbeitsergebnisse mit geeigneten Medien angemessen präsentieren. |
Präsentation |
|
Die Schülerinnen und Schüler können |
- mit Tonträgern selbstständig Aussprache und Intonation üben - mit Lernsoftware arbeiten - moderne Technologien zur Kommunikation nutzen - Bildtexte, Collagen, Wandzeitungen usw. anfertigen und angemessen präsentieren |
Einsatz von Technik |