Der Biologieunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
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- mit dem Lichtmikroskop sachgerecht umgehen und unter Anleitung einfache Präparate herstellen - erklären, dass Lebewesen aus Zellen aufgebaut sind - den Aufbau einer typischen tierischen und pflanzlichen Zelle beschreiben sowie lichtmikroskopische Bilder interpretieren - experimentell die Existenz der Zellmembran erschließen - das Wachstum der Lebewesen als Folge fortgesetzter Zellteilungen verstehen |
Untersuchungen und Entdeckungen mit dem Mikroskop Bau der Pflanzen- und Tierzelle Zellteilung |
Mikroskopieren Experimente |
Zeit: 4h Anknüpfen an Klasse 5 |
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- die Bedeutung des Zellkerns und der Chloroplasten erläutern - qualitative und quantitative Experimente zum Gaswechsel und zur Stärkesynthese bei der Fotosynthese durchführen - die Wortgleichung der Fotosynthese angeben - erklären, dass bei der Fotosynthese Lichtenergie in chemische Energie umgewandelt wird |
Fotosynthese Nutzung der Lichtenergie durch grüne Pflanzen Aufbau eines Blattes Bedeutung der Fotosynthese |
Experimente planen und durchführen Versuche protokollieren Tabellen und Schaubilder interpretieren Einüben der Fachsprache |
Zeit: 6h Umfangreiches Praktikum Praktikumfachraum notwendig ! Keine chemischen Formeln |
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- den Bau des Verdauungssystems des Menschen beschreiben - einfache Experimente zur Verdauung durchführen und auswerten - die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln analysieren und diese im Hinblick auf eine ausgewogene Ernährung beurteilen - Die Schülerinnen und Schüler sind sich der Bedeutung einer gesunden Ernährung bewusst und kennen die Probleme, die mit Essstörungen verbunden sind. - die Wortgleichung der Zellatmung angeben und die Bedeutung der Nährstoffe für die Energieumwandlung im Organismus erklären |
Ernährung und Verdauung: Nährstoffaufbau Verdauungsorgane: Bau und Funktion Resorption Fehlernährung Zellatmung: |
Analysen von Lebensmitteln Experimente planen und durchführen Diskussion Nährwerttabellen lesen und interpretieren Auswertung von Tabellen und Diagrammen |
Zeit: 10h Gesundheitserziehung in Kooperation mit Sport |
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- den Aufbau des Herz-Kreislauf-Systems des Menschen beschreiben und die Funktion des Blutes als Transportsystem für Nährstoffe und Gase erläutern - einfache Experimente zur Funktion des Herz-Kreislauf-Systems durchführen |
Herz und Blutkreislauf: Herz: Bau und Funktion Kreislauf Blut Blutgruppen |
Experimente in der Gruppe durchführen Kreislaufmodelle herstellen Fachsprache angemessen verwenden |
Zeit: 10h fächerübergreifend (Sport) |
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- grundlegende Vorgänge im Verlauf des Menstruationszyklus beschreiben - verschiedene Methoden der Empfängnisverhütung beschreiben - Die Schülerinnen und Schüler erkennen Liebe und Sexualität als besondere menschliche Verhaltensweisen, die der Partnerbindung dienen. Sie können ihr eigenes Verhalten verstehen, das in dieser Altersstufe durch die Pubertät geprägt ist. Sie werden sich bewusst, dass Neugier, Gruppenzwang, mangelnde Ich-Stärke oder geringe Frustrationstoleranz zu Missbrauch und Abhängigkeit von Suchtmitteln führen können. |
Liebe und Sexualität: Pubertät Probleme der Heranwachsenden mit der Geschlechtlichkeit Menstruation Empfängnisverhütung verantwortliche Partnerschaft |
Diskussion Rollenspiele Texte lesen und interpretieren Auswerten von Zeitungsartikeln |
Zeit: 10h fächerübergreifend (Deutsch, Religion) |
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- an Beispielen beschreiben, wie durch Bakterien und Viren Infektionskrankheiten ausgelöst werden können - den Verlauf einer Infektionskrankheit beschreiben. Sie wissen, dass Antikörper bei der Immunantwort eine wichtige Rolle spielen und verstehen, wie durch Immunisierung Krankheiten vorgebeugt werden kann - die Gefahren einer HIV-Infektion einschätzen. Sie sind über Schutzmöglichkeiten informiert |
Nutzen und Gefahren durch Mikroorganismen: Bakterien Viren Immunsystem und Abwehr: Verlauf einer Infektionskrankheit Antikörper, Immunität, Impfung HIV-Infektion EC: Hepatitis, Borreliose |
Anlegen von Bakterienkulturen vergleichen Quellentexte analysieren Expertenbefragung |
Zeit: 6h Zeit: 6h |
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- gesundheitliche Gefahren, die mit Drogenkonsum verbunden sind, an Beispielen beschreiben und erläutern |
Sucht : Drogen Ursachen des Missbrauchs von Suchtmitteln Folgen der Suchtmittelverwendung EC: z.B. Medikamentenmissbruch, Spielsucht |
Referate / Powerpoint-Präsentationen Internetrecherche Diskussion Rollenspiele |
Zeit: 12 fächerübergreifend (Sport, Englisch, Deutsch, Religion) Anknüpfen an Klasse 6: Alltagsdrogen |
Der Englischunterricht in Klasse 7 beträgt 4 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
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| 1. Kommunikative Fertigkeiten | |||
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Hör- und Hör-/Sehverstehen Die Schülerinnen und Schüler können Informationen über ihnen vertraute Themen verstehen, die in Standardsprache bei normaler Sprechgeschwindigkeit geäußert werden ein Alltagsgespräch über weitgehend vertraute Themen verstehen Gesprächen über alltägliche Sachverhalte zwischen deutlich und nicht zu schnell sprechenden Muttersprachlern folgen Hauptinformationen aus deutlich und in Standardsprache gesprochenen Texten entnehmen einfach gehaltene Erzählungen verstehen |
einfachere Anweisungen, Mitteilungen und Erklärungen ausgewählten Radiosendungen oder mittels Tonträger dargebotenen einfacheren Hörtexten mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial über vertraute Themen altersgemäßen Fernsehsendungen und Filme, sofern sie vertraute Themen im Rahmen eines weitgehend bekannten Sprachmaterials behandeln |
Partner- / Gruppengespräch Kurzreferate Tonträger / Film |
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Sprechen An Gesprächen teilnehmen Die Schülerinnen und Schüler können Gefühle wie Überraschung, Freude, Traurigkeit, Interesse und Gleichgültigkeit differenzierter ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen anderer entsprechend reagieren auftretende Verständnis- oder Verständigungsprobleme sprachlich angemessen bewältigen Zusammenhängend sprechen Die Schülerinnen und Schüler können in zusammenhängenden Sätzen sprechen persönlichen Empfindungen, Hoffnungen und Ziele in einfacher Form Ausdruck verleihen in altersgemäßer Form ihre Meinung darlegen und begründen eine einfache Geschichte oder Handlung wiedergeben ihre Reaktionen auf Gelesenes, Gehörtes oder Gesehenes in altersgemäßer Form verbalisieren Themen aus dem Unterricht oder ihren Interessengebieten sachgerecht darstellen |
Aussagen über Gefühls- und Interessenslagen machen Erfahrungen und Ereignisse aus vertrauten Bereichen beschreiben einfache Geschichte oder die Handlung eines im Unterricht erarbeiteten Buches oder Filmes nacherzählen |
Dialoge Partner- / Gruppenarbeit Diskussion, Talkshow Tonträger, Buch, Film Kurzreferate |
→ Deutsch |
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Leseverstehen Die Schülerinnen und Schüler können persönliche Mitteilungen verstehen unkomplizierte Sachtexte verstehen auch einen Text zu nicht bekannten Themen erfassen nicht zu komplizierten Alltagstexten allgemeine oder auch spezielle Informationen entnehmen in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen kürzere, nicht zu schwierige literarische Texte, Textauszüge oder Szenenfolgen inhaltlich und hinsichtlich ihrer wichtigsten Merkmale erfassen |
überwiegend bekanntes Sprachmaterial zu vertrauten Themen überwiegend bekanntes Sprachmaterial |
e-mails und Briefe Zeitungsartikel |
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Schreiben Die Schülerinnen und Schüler können kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben und das Wichtige darin hervorheben einen persönlichen Brief schreiben und darin in sprachlich korrekter Form detailliert über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten sprachlich und inhaltlich nicht zu schwierige Texte zusammenfassen sich einfacher Formen kreativen Schreibens bedienen |
Wechsel von Perspektive und Textsorte, Füllen von Leerstellen |
Briefe und e-mails creative writing |
→ Deutsch |
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Sprachmittlung Die Schülerinnen und Schüler können in zweisprachigen Alltagssituationen vermitteln geeignete Textausschnitte verschiedener Textsorten ins Deutsche übertragen |
ihnen vertraute Inhalte in überwiegend bekanntem Wortlaut |
role-play |
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| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | |||
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Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können die phonetischen und intonatorischen Elemente des Englischen in der Kommunikation zunehmend sicher verwenden, sodass ihre Aussprache in der Regel weder auf Wort- noch auf Satzebene Missverständnisse verursacht wesentliche lautliche Unterschiede zwischen BBC English und General American unterscheiden die Aussprache von Wörtern in einem Wörterverzeichnis oder Lexikon feststellen einen Text nach stillem Lesen phonetisch und intonatorisch angemessen vorlesen |
BBC English/General American Lautschrift bekanntes Sprachmaterial |
Tonträger, Film |
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Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über einen hinreichend großen Wortschatz und idiomatische Wendungen, um sich auch mithilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des Alltags äußern zu können über Kenntnisse im Bereich der Wortbildung über die Formen der meisten unregelmäßigen Verben über Wörter in ihren Bindungen an Präpositionen und Adverbien oder anderen Kollokationen im Rahmen des bekannten Wortschatzes über Sicherheit in der Rechtschreibung über einen angemessenen Wortschatz, um sich in den unter 4. „Kulturelle Kompetenz“ genannten Bereichen äußern zu können |
Familie, Hobbys, Interessen, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse prefixes, suffixes, conversion, compounds auch Unterschiede BCC English/General American |
Partner- / Gruppenarbeit Lernplakate gestalten |
s. „Kult. Kompetenz“ |
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Grammatische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sich hinreichend korrekt in vertrauten Situationen verständigen. Trotz muttersprachlicher Interferenzen verfügen sie über weitgehende Sicherheit im Gebrauch der im Folgenden aufgeführten Satzmuster, grammatischen Strukturen und Formen. Dabei gewinnen sie zunehmend Einsicht in sprachliche Gesetzmäßigkeiten. Die Schülerinnen und Schüler können Sachverhalte und Handlungen als gegenwärtig, vergangen und zukünftig darstellen Geschehen aus der Sicht des Verursachers und des Objekts darstellen Annahmen, Bedingungen und Hypothesen ausdrücken Modalitäten ausdrücken wiedergeben, was andere gesagt haben Aussagen über Zustände machen Aussagen über bestimmte/unbestimmte Mengen, Konkreta, Abstrakta machen Aussagen über reflexive und reziproke Tätigkeiten machen vom Deutschen abweichende Strukturen verstehen und angemessen verwenden |
Zeitenfolge, past perfect, present perfect progressive, present progressive für Zukünftigkeit, irregular verbs, aspect active/passive voice, verbs with two objects, verbs with prepositions, by-agent conditional II, III die wichtigsten Entsprechungen für wollen, können, sollen, dürfen, müssen reported speech adjectives as subject/object complement definite/indefinite/zero article, countable/uncountable/collective nouns/adjectives reflexive pronouns, reciprocal pronouns infinitives, participles, gerunds |
Zusätzliche Übungen, grammar games |
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| 3. Umgang mit Texten | |||
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Die Schülerinnen und Schüler können für den Unterricht bearbeitete Texte mithilfe von Arbeitsanweisungen erschließen einfache authentische Gebrauchstexte verstehen bzw. anwenden zunehmend problemorientierte Songs und einfache Gedichte verstehen und mündlich und schriftlich kommentieren sich Notizen machen während eines Vortrags oder bei Hörverstehensübungen weitere Formen des kreativen Schreibens einsetzen Texte szenisch gestalten |
Sachtexte und adaptierte Auszüge aus der Jugendliteratur Broschüren, Gebrauchsanweisungen songs, poems Wechsel von Perspektive und Textsorte, Füllen von Leerstellen szenische Interpretation |
Tonträger, Lückentexte role-plays |
→ Deutsch |
| 4. Kulturelle Kompetenz | |||
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Soziokulturelles Wissen Die Schülerinnen und Schüler haben erweiterte Kenntnisse über die Regionen Großbritanniens und lernen britische Großstädte kennen können sich exemplarisch über wichtige Errungenschaften des angelsächsischen Kulturraums und ihre Folgen äußern |
England, Scotland, Wales London, Glasgow inventions and inventors, sports |
Statisken auswerten und Interviews lesen |
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Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können sich in Standardsituationen den sozialen Konventionen in Großbritannien und den USA entsprechend verhalten Probleme im Zusammenleben von britischen und amerikanischen Jugendlichen beschreiben geographische, kulturelle oder historische Besonderheiten in Großbritannien und den USA exemplarisch beschreiben gegebenenfalls über einen längeren Zeitraum schriftlich (brieflich oder per Internet) mit ausländischen Partnern kommunizieren |
Jugendliche, die verschiedenen gesellschaftlichen und ethnischen Gruppen angehören dem Erfahrungshorizont Jugendlicher entsprechend |
role-plays e-mail- oder Briefprojekt |
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| 5. Methodenkompetenz | |||
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Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz Die bereits bis zur Klasse 6 erworbenen Lern- und Arbeitstechniken werden weiter ausgebaut und zunehmend systematisch eingesetzt. Sie sind Voraussetzung für die Wahrnehmung und Mitgestaltung vielfältiger Unterrichtsformen, durch die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit im Sinne des erweiterten Lernbegriffs gestärkt werden. Der Lernfortschritt wird im Sprachenportfolio dokumentiert. Die Schülerinnen und Schüler erfahren überdies Formen der individuellen Förderung. |
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Die Schülerinnen und Schüler können Informationen systematisch sammeln, in Beziehung setzen und ordnen Leseverfahren bewusst einsetzen verschiedene Verfahren verwenden, um Notizen von Textvorlagen und Hörtexten anzufertigen Verfahren der Texterschließung ausbauen formale Kriterien für Textproduktionen einhalten Nachschlagetechniken benutzen einfache Worterschließungsmethoden einsetzen einfache statistische Darstellungen auswerten weitergehende Formen der Selbsteinschätzung sowie Rückmeldungen von Mitschülerinnen und Mitschülern für die Überprüfung des Lernfortschritts nutzen in Kleingruppen zielorientiert zusammenarbeiten |
skimming, scanning sequential outline notes, mind mapping cue words, signal words, qualifying words paraphrasierende Randbemerkung, Gliederungsverfahren introduction, body, conclusion zweisprachiges Wörterbuch wie kontextuelles Verstehen oder Übertragbarkeit aus anderen Sprachen tables, graphs, charts |
portfolio Gruppenarbeit |
s. Texte, Lexik, Schreiben s. Lesen s. Texte s. Texte s. Texte s. Lexik s. Lexik und Text Abstimmung mit Ek s. Kernkompetenzen 1-4 s. Kernkompetenzen 1-4 |
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Medienkompetenz und Präsentation Der Umgang mit dem Computer soll nicht nur zur Textverarbeitung, sondern auch zur Präsentation von landeskundlichen Inhalten eingeübt werden. Das Internet stellt eine wesentliche Informationsquelle dar, wozu Recherchestrategien für den Umgang mit Suchmaschinen und Datenbanken entwickelt werden müssen. |
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Die Schülerinnen und Schüler können Kurzpräsentationen zu Aspekten der Landeskunde gestalten und vorstellen einige Visualisierungstechniken anwenden Anwendungssoftware zu Vokabeln, Grammatik und Textverarbeitung einsetzen das Internet als Informations- und Kommunikationsmedium nutzen |
Kurzreferate Lernsoftware Internetrecherchen |
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Der Erdkundeunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
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1. Themenfeld: Natur-, Lebens- und Wirtschaftsräume in unterschiedlichen Klimazonen Die Schülerinnen und Schüler können -die Ausbildung unterschiedlich temperierter Zonen auf der Erde und die Entstehung der Jahreszeiten erläutern |
Sonneneinstrahlung Temperaturzonen und Jahreszeiten Bedeutung der Geographischen Breite(Gradnetz): Äquator, Wendekreis, Polarkreis Bewegungen der Erde: Rotation und Revolution Schrägstellung der Erdachse |
Globus mit Taschenlampe u.a. Modell zur Erarbeitung Atlas, Wandkarte Rückbezug auf Sonnensystem |
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-die Zusammenhänge zwischen klimatischen Verhältnissen und Anpassung von Pflanzen, Tieren und Menschen an ihre natürlichen Lebensbedingungen aufzeigen |
Tropische Regenwälder Verbreitung, Aufbau, Artenvielfalt Temperatur und Niederschlag Selbstversorgungswirtschaft und Brandrodungswanderfeldbau Wechselfeuchte Tropen Feucht-, Trocken-, Dornsavanne Kleinbauern, Plantagen, Weidewirtschaft |
Karten, Texte, Filme Klimadiagramme Klassifikation, Vergleiche von Klimadiagrammen |
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-die innertropische Zirkulation erläutern |
Regen- und Trockenzeiten Tropische Zirkulation |
Atlasarbeit, Globus, Filme |
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-die Ausprägung und Anordnung der Klimagebiete im Zusammenspiel verschiedener Faktoren (Beleuchtung, Temperatur, Höhenlage, Einfluss von Meeresströmungen und Gebirgen) erörtern |
Kriterien der Klassifikation von Klimagebieten: Klimafaktoren Globale Sonneneinstrahlung, Reliefverhältnisse und Meeresströmungen |
Temperatur, Niederschlag, kontinentale/maritime Lage, Höhenlage, geographische Breite aus Klimadiagrammen herausarbeiten Weltkarte, thematische Karten |
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-die Tragweite menschlicher Eingriffe in tropische Regenwälder, boreale Wälder und Savannen aufzeigen und zukunftsfähige Handlungsperspektiven erörtern |
Agrarkolonisation, Plantagenwirtschaft, Straßenbau, Erschließung von Bodenschätzen und die Folgen: Bedrohung der Naturvölker, Waldzerstörung, Bodenerosion, globale Klimabeeinflussung Papierherstellung und die Folgen Möbelherstellung EC Desertifikation durch Variabilität der Niederschläge, Schwankungen der Trockengrenze, Übernutzung und Bewässerungsfeldbau Nachhaltigkeit der Nutzung |
Texte, Filme, Rollenspiele zum Interessenkonflikt Beispiel R.F, Skandinavien. o.ä. Betriebsbeispiel: IKEA Experimente zu Erosion und Versalzung Rollenspiel Beispiele vorstellen |
Raumbeispiel: Aralsee |
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-anhand einer Klimaklassifikation klimatische Gegebenheiten in ihrer räumlichen Differenzierung und in ihrer Bedeutung hinsichtlich einer geozonalen Gliederung der Erde erfassen |
Zonale Anordnung von Klima- und Vegetationsgebieten |
Zusammenhänge zwischen Klima und Vegetation mittels thematischen Karten und Klimadaten erarbeiten Klimaklassifikation z.B Köppen |
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2. Themenfeld: Eine Erde – Eine Welt Die Schülerinnen und Schüler können -wichtige Einflussfaktoren für das generative Verhalten in unterschiedlich entwickelten Staaten nennen, Modelle zukünftiger Bevölkerungsentwicklungen interpretieren und Zusammenhänge zwischen der demographischen Entwicklung und den resultierenden Problemen herstellen |
Bevölkerung in Indien und China: Zahl, Wachstum, Altersaufbau, Dichte, Verteilung Versorgung der Bevölkerung, Wohnraum, Arbeitsplätze |
Darstellung von Zahlen, Auswertung von Statistiken/ Diagrammen Vergleich zu Deutschland Familie als Beispiel Einfache Hochrechnungen, Prognosen |
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-globale Warenströme, die internationale Arbeitsteilung und Konkurrenzsituation auf dem Weltmarkt exemplarisch erfassen und erklären |
Wirtschaftstriade und Entwicklungsländer |
Produkte auf dem Weltmarkt vorstellen; Preise für Rohstoffe |
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-Chancen und Risiken eines liberalisierten Weltmarktes für unterschiedlich entwickelte Staaten erläutern |
EC Globalisierung der Wirtschaft USA, EU, Japan- Gewinner Entwicklungsländer- Verlierer |
Produktbeispiele zur Veranschaulichung |
Textilien – Wer verdient daran? |
Der Ethikunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.
Arbeitsbereich 5:
Moralisch-ethisches Argumentieren als analytische, hermeneutische und kommunikative Grundlage des Ethikunterrichts in allen Klassenstufen!
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
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Anthropologie - Individualität menschliche Grundbedürfnisse benennen Charaktermerkmale von Heranwachsenden beschreiben Zielvorstellungen für gelingende Lebensführung beschreiben Sozialität Spannungsfeld zwischen eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen der Gesellschaft Zugehörigkeit zu Gruppen: Chancen/Gefahren Konflikte Beschreiben Sich mit Konfliktursachen beschäftigen |
Der Jugendliche in seinem Denken, Handeln, Fühlen Vorbilder, Idole Selbstfindung und Normen Gewissen Zugehörigkeit des Einzelnen zu unterschiedlichen Gruppen Ursachen von Konflikten Verhalten in Konfliktsituationen Zivilcourage/Fairness/Toleranz |
Konkordia 8 S. 7-104, 9 S. 7-45 Perspektivenwechsel - Junge – Mädchen - Ich – Andere Dilemmageschichten/Fallbeispiele/alltägliche Situationen Reflexion alltäglicher Situationen, in denen der Einzelne auf andere angewiesen ist Wir-Gefühle Überprüfen des eigenen Standpunktes/Bewusstmachung von Motiven und Interessen |
Projekte: Musik/Jugendzeitschriften Bezug zum Fach Deutsch/Musik Rollenspiele: Angeber/Außenseiter etc. Rollenspiele, Tagebuch führen, literarische Tagebücher |
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Moralphilosophie Glück und Sinn Streben nach Glück Möglichkeiten individueller Selbstverwirklichung Werte und Normen unterschiedliche Wertvorstellungen und Normensysteme -beschreiben -erklären -begründen mit altersangemessenen Beispielen |
Konfrontation Jugendlicher mit der Gesellschaft Selbstfindung Verfehlte Lebensorientierung |
Konkordia 9, 7-45 Perspektivenwechsel Jugendl.-Erwachsener Collagen, Selbstbeschreibung, Fallbeispiele Konkordia 9, 205-251 |
Ausstellung der angefertigten Bilder –BK-Bezug Kontakt mit Suchtberatung |
Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
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7.1 Amos Schüler/innen - können Beispiele von Ungerechtigkeit beschreiben und nach deren Ursachen und Folgen fragen. - kennen die biblische Weisung, für Gerechtigkeit einzutreten und können ihr eigenes Gerechtigkeitsempfinden dazu in Beziehung setzen. - können zeigen, dass Hilfsbereitschaft zu einem besseren Zusammenleben in der Gesellschaft beiträgt. - können Botenspruch und Visionsbericht als charakteristische Form prophetischer Rede beschreiben. - können am Beispiel des Amos verdeutlichen, wie der Gott der Gerechtigkeit gegen soziale Ungerechtigkeit zur Geltung gebracht wird. |
Hörspiel ausarbeiten und gestalten, Präsentationsübungen (als Prophet auftreten), Kritik angemessen äußern, schriftliches Formulieren von Ergebnissen, Textstrukturierung |
Standard |
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7.2 Sucht Schüler/innen - können wahrnehmen, dass Menschen auf Beziehung und Bestätigung angewiesen sind, zugleich auch verführbar sind, können zeigen, dass nach christlicher Auffassung der Mensch mit Leib und Seele von Gott erschaffen ist und ihm damit Selbst-Bejahung und Selbstverantwortung ermöglicht werden. - erkennen, dass Menschen für ihr Leben verantwortlich und zugleich auf Barmherzigkeit angewiesen sind. - wissen, dass diakonisches Handeln eine Grundfunktion von Kirche ist und kennen als Beispiel die Suchthilfe diakonischer Einrichtungen. - können am Beispiel der Arbeit mit Suchtkranken die diakonische Arbeit der Kirche begründen und darstellen |
Planen und Durchführen eines Projekts (Wandzeitung, Klassenzeitung) fächerverbindend |
Standard |
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7.3 Islam Schüler/innen - können Ausdrucksformen und zentrale Inhalte des islamischen Glaubens und Lebens beschreiben. - können die Biographie Mohammeds in Grundzügen darstellen und Vergleiche zu Jesus ziehen. - können Informationen über islamisches Leben in der eigenen Region beschaffen und präsentieren. - können die Bedeutung Jesu im Islam darstellen und erklären - können Gemeinsamkeiten und Unterschiede des islamischen und des christlichen Gottesverständnisses benennen und reflektieren. - können Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kirchengebäuden und Moscheen mit ihrer je eigenen Symbolik erläutern.
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Infos teilweise selbständig sammeln, strukturieren, präsentieren Lernstraße Schriftliches Formulieren von Ergebnissen Teamarbeit einüben Themenorientierte Diskussionskultur einüben fächerverbindend |
Standard |
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7.4 Wunder Schüler/innen - kennen biblische Heilungsgeschichten und deren Hoffnungsaspekt für Menschen in Not - können unterschiedliche Deutungen von Wundergeschichten darstellen - können an ausgewählten Wundergeschichten zeigen, wie Jesus sich Menschen zuwendet. |
Rollenspiel (Bibliodrama) Pantomime Analyse von Zeitungsberichten/Schlagertexten Mind – Map Diskutieren in der Gruppe |
Standard |
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7.5 Arm und Reich Soziales Lernen: Schüler/Innen entdecken - den Zusammenhang unseres Reichtums mit der Armut der sog. Dritte Welt Länder anhand alltäglicher Vorgänge und Gegenstände - Kinderschicksale in der Dritten Welt - Ursachen der ungleichen Verteilung - Modelle von Partnerschaftshilfe - Denken über Änderungen des Lebensstils nach als Schritte zum solidarischen Leben zwischen Arm und Reich - gerechte Preise (z.B. Gepa), Selbsthilfegruppen
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Freiarbeitsstunden im Lernzirkel, Verteilungsspiel, Phantasiereise, Besuch des Eine –Welt –Ladens |
Profil |
Der Französischunterricht in Klasse 7 beträgt 4 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| 1. Kommunikative Fertigkeiten | |||
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Hör- und Hör-/Sehverstehen Die Schülerinnen und Schüler können - Anweisungen, Erklärungen, Informationen und einfache Berichte verstehen - Aufforderungen, Bitten und Fragen in realen oder auch medial vermittelten Situationen des Alltags verstehen. Dies gilt auch für die einsprachige Unterrichtssituation - einfachere, auch medial vermittelte Gespräche, Erzählungen, Beschreibungen global verstehen, sofern deutlich gesprochen wird |
Situationen des Alltags (Familie, Schule, Stadt und Land) |
kommunizieren auch diskutieren |
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Sprechen An Gesprächen teilnehmen - mit anderen Personen in Kontakt treten und an einfachen Gesprächen teilnehmen Zusammenhängend sprechen -Inhalte wiedergeben oder in einfacher Form zusammenfassen - mit einfachen sprachlichen Mitteln Arbeitsergebnisse vortragen -erzählen |
jemanden begrüßen, vorstellen; danken; Informationen einholen und weitergeben - bei Verständnis- und Ausdrucksproblemen das Gespräch mit einfachen Strategien in Gang halten - Vorlieben, Meinungen und Gefühle in einfacher Form erfragen und äußern, sowie höflich Zustimmung und Ablehnung ausdrücken -Texte mit vertrauter Thematik - eine einfache Geschichte erzählen, gestützt auf inhaltliche, sprachliche oder visuelle Impulse |
wiederholen, nachfragen, präzisieren, neu ansetzen Vortragen von bekannten Texten |
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Leseverstehen |
- Arbeitsanweisungen im Unterrichtszusammenhang verstehen - Texte mit teilweise unbekanntem, aber erschließbarem Sprachmaterial, auch einfache Sachtexte, stilllesend verstehen - verschiedenen Gebrauchstexten mit unterschiedlicher Informationsdichte (Fahrpläne, Werbespots, Briefe) gezielt Informationen entnehmen (selektiv lesen) sowie Berichte, Interviews, Beschreibungen, bandes dessinées usw. mit Inhalten aus ihrem Wissens- und Erfahrungsbereich global verstehen |
-Sprachmaterial erschließen -Informationen entnehmen -Inhalte verstehen |
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Schreiben - bei der eigenen Sprachproduktion orthografisch und grammatisch hinreichend korrekt schreiben - Texte nach Vorgaben, Fragen, Stichwörtern zusammenfassen |
- eigene Ansichten und Meinungen zu bekannten Themen formulieren - in persönlichen Mitteilungen und Briefen an Freunde über sich selbst berichten und in einfacher Form Gefühle wie Freude, Trauer, Mitgefühl ausdrücken |
Texte in der FS erstellen |
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Sprachmittlung Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zweisprachigen Situationen des Alltags vermitteln. Sie können in mündlicher und schriftlicher Kommunikation die wichtigsten Informationen in einfacher Form weitergeben. |
dolmetschen übersetzen |
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| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | |||
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Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können - die Laute, Lautfolgen, Sprechtakte und Intonationsmuster des Französischen erkennen, unterscheiden und im Zusammenhang weitgehend richtig aussprechen - die Lautschrift nutzen, um die Aussprache unbekannter Wörter bei Bedarf auch nachzuschlagen |
français standard Vokabelverzeichnis des Lehrwerks; Wörterbücher |
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Lexikalische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über einen ausreichenden produktiven Wortschatz, um elementaren Kommunikationsbedürfnissen des Alltags gerecht zu werden und sich zu vertrauten Themen äußern zu können. |
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Die Schülerinnen und Schüler können |
- Sprachmaterial aus dem situativen Kontext erschließen, sofern die Inhalte altersgemäß und der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt sind - transparenten Wortschatz in zunehmendem Umfang selbstständig erschließen (aufgrund ihres wachsenden Weltwissens, ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und aufgrund erster Einsichten in die Wortbildung) |
-Erschließen von Sprachmaterial -einfache Techniken der Wortbildung |
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Grammatische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die bis zum Ende der Klasse 6 erworbenen elementaren Strukturen mit weitgehender Sicherheit. Darüber hinaus können sie die bis zum Ende der Klasse 8 im Rahmen des Lehrwerks erarbeiteten komplexeren Strukturen zunehmend integrieren, um ihre eigenen Mitteilungsbedürfnisse und Interessen etwas differenzierter auszudrücken. Auch auf dieser Stufe ist neben dem Grad der Korrektheit entscheidend, wie die kommunikative Absicht verwirklicht ist. |
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Die Schülerinnen und Schüler sind weitgehend in der Lage -Personen, Sachen, Tätigkeiten oder Sachverhalte zu bezeichnen und zu beschreiben -Sachverhalte und Vorgänge als gegenwärtig, vergangen und zukünftig darzustellen -Informationen zu erfragen und weiterzugeben - Aussagen zu verneinen und einzuschränken - weitere Zeit- und Ortsangaben zu machen - Besitzverhältnisse auszudrücken - Mengen und Zahlen zu benennen - Vergleiche anzustellen - Begründungen und Folgen zu formulieren |
weitere Adjektive, Adverbien, unverbundene Personalpronomen, Reflexivpronomen présent, passé composé, imparfait, , futur simple der regelmäßigen, auch der reflexiven Verben und weiterer häufig gebrauchter unregelmäßiger Verben -Inversionsfrage, satzverkürzende Infinitivkonstruktionen wie il me dit de ..., il m’a demandé de ..., Hervorhebung durch c'est ... qui, c'est ... que personne ... ne, rien ... ne, ne ... aucun auch Adverbialpronomen y und en Bruchzahlen, Ordnungszahlen Steigerung von Adjektiv und Adverb c’est pourquoi, comme, alors, donc |
Die Angleichung des Partizips bei den zusammengesetzten Zeiten mit avoir sowie die Behandlung der reflexiven Verben, bei denen das Reflexivpronomen indirektes Objekt ist, gehören auf dieser Stufe nicht zu den sprachlichen Mitteln, die auch bei der Sprachproduktion verfügbar sein sollten. Dies gilt auch für weitere komplexe Strukturen, wie z. B. das konditionale Satzgefüge (Typ III), die Relativpronomen (ce qui, ce que, …) und die Verwendung zweier Objektpronomen. |
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| 3. Umgang mit Texten | |||
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Die Textarbeit stützt sich zunehmend auf adaptierte Sachtexte und vereinfachte Texte aus der Jugendliteratur. Die Erschließung der Texte geht mehr und mehr in die Hand der Schülerinnen und Schüler über. Durch gezielte Aufgaben erreichen sie das jeweils intendierte Textverständnis. Sie beziehen in einfacher Form Stellung zu Personen und Ereignissen. |
-Gruppenarbeit verstärkt -Diskussion der Texte im Team -Sprechen vor der Klasse -Texte szenisch gestalten |
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| 4. Kulturelle Kompetenz | |||
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Soziokulturelles Wissen Die Schülerinnen und Schüler besitzen erste Kenntnisse über |
verschiedene Regionen Frankreichs und über soziale und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben in Frankreich und im frankophonen Raum prägen, und haben auf diese Weise ihr soziokulturelles Wissen erweitert. |
Visualisierung von Regionen |
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Interkulturelle Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben erste Voraussetzungen erworben, |
- um im Sprachgebiet kulturspezifische Verhaltensweisen des Alltags zu erkennen, sie mit der eigenen Lebenswelt zu vergleichen und gegebenenfalls Missverständnisse zu vermeiden - um in privaten oder schulischen Kontakten sich verständnisvoll und offen begegnen und gegebenenfalls zusammenarbeiten zu können - um interkulturelle Missverständnisse und Konfliktsituationen wahrzunehmen und sich um deren Bewältigung zu bemühen |
Lebenswelten vergleichen zusammenarbeiten |
Vorbereitung zu Schüleraustausch |
| 5. Methodenkompetenz | |||
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Die Schülerinnen und Schüler verfügen über verschiedene Lern- und Arbeitstechniken, um das Sprachenlernen effizient und nachhaltig zu gestalten. |
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Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz Die Schülerinnen und Schüler können |
- mit Partnern zielorientiert zusammenarbeiten - individuelle Lernstrategien entwickeln, gestützt auf ihr Wissen um verschiedene Lernertypen - eigene Texte auf Fehler im elementaren Strukturenbereich hin überprüfen und verbessern - den Lernprozess zunehmend selbstverantwortlich unterstützen und im Sprachenportfolio dokumentieren - im zweisprachigen (Schüler-)Wörterbuch nachschlagen |
Partnerarbeit Diskussionen in der Gruppe führen |
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Medienkompetenz und Präsentation |
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Die Schülerinnen und Schüler können |
- mit Lernsoftware arbeiten (eigenverantwortliches Üben und Wiederholen) - moderne Technologien zur Kommunikation nutzen (für Brief- und Austauschkontakte) |
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Leitfächer: D und M
Die Fachlehrer sind verpflichtet, sich rechtzeitig abzusprechen, um so die möglichen Synergien zu erreichen.
| Thema | Fächer | Inhalte/Methoden |
|---|---|---|
| Synergien im Sprachenbereich Sprache in Theorie | D |
Wortschatz: Herkunft der Wörter,
Fremdwörter, Lehnwörter Grammatik: indirekte Rede |
| L | Methoden der Texterschließung | |
| F | Grammatik: Zeiten | |
| Verfassen von Texten | D |
Vorgangsbeschreibung, Kurzgeschichte: formale und inhaltliche Kennzeichen Inhaltsangabe einfacher Sachtexte |
| E | Nacherzählung, Inhaltsangabe | |
| F | Texte erstellen | |
| Mu | Kleine Liedkompositionen | |
| Eth |
Projekte
Musik/Jugendzeitschriften Eigenes Tagebuch/liter. Tagebücher |
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| Sprache in der Anwendung | Alle Fächer | Rechtschreibung und Zeichensetzung |
| Mu | Singen fremdsprachiger Lieder, Popsongs, Folklore etc. | |
| F | Lebenswelten vergleichen, Gruppenarbeit und Diskussionen | |
| Synergien im Mat-Nat-Bereich | M, Ph |
Umgang mit Formeln Proportionalität und lineare Funktionen |
| alle |
Interpretation von Schaubildern und
Diagrammen, Prozentrechnung |
Verantwortlich: Klassenlehrer
Die Klassenkonferenz legt zu Beginn des Schuljahres ein verbindliches Thema fest.
| Thema | Fächer | Inhalte/Methoden |
|---|---|---|
| Mensch und Umwelt | Rel | Gesundheitsgefährdung durch Drogen (Wandzeitung) |
| Bio | Drogen, Ursachen des Missbrauchs von Suchtmitteln, Folgen der Suchtmittelverwendung (Referate, Powerpoint-Präsentationen, Rollenspiele, Diskussionen) | |
| Rel | Welt des Islam (Klassenzeitung) | |
| Bio |
Herz und Blutkreislauf (Modelle,
Versuche, Statistiken auswerten) Verantwortung in der Natur |
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| Spo | Schulung der aeroben Ausdauer, Geländelauf, Fahrtspiel | |
| Ek |
Bedeutung der geographischen Breite,
Rotation und Revolution Zonale Anordnung von Klima und Vegetationszonen Globalisierung der Wirtschaft, Entwicklungsländer |
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| Ph | Sehen und optische Geräte | |
| Naturwissenschaften im Kontext | M, Ph | Satz des Thales (Thales von Milet, Euklid), Beiträge der griechischen Mathematiker zur Entwicklung der Mathematik |
| G, BK | Renaissance; Florenz und die Medici/ Bildbetrachtung | |
| L | Röm. Architektur, Weiterentwicklung der sakralen Bauten des MA und der Renaissance | |
| Mu | Instrumentenkunde: akustische Grundlagen, Obertöne, Schwingungen, eigenes Experimentieren |
Der Geschichtsunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.
Das Ergänzungscurriculum wird kursiv dargestellt. Die Stundenzahl liegt im Ermessen des Lehrers. Die Methodik wird nicht extra ausgeführt, sie entspricht der des Kerncurriculums.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden |
|---|---|---|
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Die Spätantike und das Frühmittelalter Die Schülerinnen und Schüler können -die Spätantike, die Auflösung der antiken Einheit des Römischen Reiches , die Dreiteilung der Mittelmeerwelt und das Frankenreich |
Daten und Begriffe Die Völkerwanderung, Byzanz, Christianisierung, Ausbreitung des Islams |
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1. Gesellschaft und Kultur des Mittelalters und der frühen Neuzeit Die Schülerinnen und Schüler können -typische mittelalterliche Herrschafts- und Gesellschaftsformen (Gottesgnadentum, Lehnswesen und Grundherrschaft) im Mittelalter beschreiben |
Daten und Begriffe 800 Kaiserkrönung Karls des Großen; Mittelalter; Reichsinsignien, Reisekönigtum; Lehnspyramide; Kloster; Kaiser; Papst Ottonen Investiturstreit Das Königtum der Staufer Adelskultur Dörfliche Lebenswelt |
Rollenspiel Plakat gestalten Referat (Vertiefung) Quellenuntersuchung |
Der katholische Religionsunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Zeitbedarf |
|---|---|---|---|
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Die Schüler - können an einem Beispiel die Bedeutung des Gewissens erläutern -erkennen, dass Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum der Freiheit gewinnen, den sie verantwortlich nutzen sollen -wissen, dass der Mensch in Verantwortung vor Gott nicht alles selber leisten muss |
UE 1: Meine Stärken, meine Schwächen(jeder hat Stärken und Schwächen) Leben lernen in Freiheit und Verantwortung |
-Rollenspiel -Lesen einer Ganzschrift |
8 h |
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Die Schüler - können an einem Beispiel deutlich machen, inwiefern prophetische Menschen für ein humanes und gerechtes Zusammenleben in der Gesellschaft unentbehrlich sind -können an Beispielen erklären, dass das Reich Gottes im menschlichen Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung erfahrbar ist |
UE 2 Prophetische Menschen -Prophetische Menschen heute -Prophet werden — ein Prozess -Amos oder ein anderer Schriftprophet |
-Lernzirkel -Film über –Bischof Kräutler -Referat über prophetische Gestalten (Dom Helder Camara) -Amos-Spiel |
8 h |
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Die Schüler -können an einem biblischen Text oder an einem Lebenslauf darlegen, dass Glaube Konsequenzen für die Lebensgestaltung hat -das besondere Gottesbild in den Gleichnissen Jesu herausarbeiten - können an einem Beispiel aufzeigen, dass die Hoffnung auf die Vollendung der Welt grundlegend zur jüdisch-christlichen Tradition gehört - kennen Merkmale folgender biblischer Sprachformen: prophetische Rede, Gleichnis, Wundererzählung - können die Ausdruckskraft und den Bedeutungsüberschuss bildhafter biblischer Sprache z. B. an Gleichnissen Jesu verdeutlichen - an zwei Beispielen aufzeigen, dass das Reich Gottes mit dem Handeln und Verkündigen Jesu angebrochen ist - erklären, inwiefern Jesus als prophetischer Mensch bezeichnet werden kann |
UE 3 Sehnsucht nach der Vollendung der Welt und Jesu Botschaft vom beginnenden Reich Gottes -Bilder einer besseren Welt heute -Jesus knüpft an Hoffnungsbildern seines Volkes an -Gleichnisse und Taten Jesu |
Collage „Reich Gottes heute“ |
15 h |
Der Mathematikunterricht in Klasse 7 beträgt 4 Wochenstunden.
1. Die verschiedenen Leitideen sind nicht isoliert zu betrachten. Vielmehr sollten die formulierten Kompetenzen und Inhalte im Rahmen der neun Leitideen „Zahl“, „Algorithmus“, „Messen“, „Raum und Form“, „Variable“ , „Funktionaler Zusammenhang“, „Daten und Zufall“, „Vernetzung“ und “Modellieren“ an den jeweils geeigneten Stellen in den Unterricht einfließen.
2. Im Sinne der "Leitgedanken zum Kompetenzerwerb" soll das Problemlösen einen größeren Stellenwert erhalten. Aus diesem Grunde sollten die Schülerinnen und Schüler in allen Klassenstufen an geeigneten Stellen Problemlösetechniken, - strategien und Heurismen kennen, anwenden und neuen Situationen anpassen. Um dies zu erreichen soll an geeigneten Stellen mit den Schülerinnen und Schüler anhand verschiedener Aufgaben über Lösungsstrategien reflektiert und dabei entsprechende heuristische Methoden herausgearbeitet werden. Gute Anregungen dazu sind u.a. in der Zeitschrift „mathematik lehren“ Nr. 115 enthalten.
3. Was nicht mehr erwartet wird:
Kongruenzabbildungen und ihre Eigenschaften, Das Viereck und seine Sonderfälle, Binomische Formeln, Bruchterme und ihre Definitionsmengen, Bruchgleichungen mit einer Variablen
4. Folgende Themen, die zuvor in eckigen Klammern standen sind in den Standards enthalten:
Mathematische Aufsätze, Problemlösen in der Geometrie, Arbeiten mit mathematischen Texten
5. Beispiele für im Anspruch reduzierte Themen:
Lineare Gleichungen, Kongruenzsätze für Dreiecke, Rechnen mit Quadratwurzeln, Rechnerische Lösungsverfahren für quadratische Gleichungen
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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2. Leitidee „Algorithmus“
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lineare Gleichungen und Ungleichungen mit einer Variablen Äquivalenzumformungen |
In Partner- und Gruppenarbeit entdecken die Schüler Anwendungsmöglichkeiten lineare Gleichungen |
10 h Die Inhalte der Leitidee 1 „Zahl“ werden in Klasse 8 behandelt |
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3. Leitidee „Variable“
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Terme (auch mit mehreren Variablen) Distributivgesetz |
In Partnerarbeit Terme analysieren, beschreiben und vereinfachen |
20 h An ein ausgiebiges Üben (z.B. Binomische Formeln) ist dabei nicht gedacht |
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5. Leitidee „Raum und Form“
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Winkel an Parallelen, Seiten und Winkel im Dreieck Einfache Dreieckskonstruktionen Satz des Thales Abstände, Ortslinien (Kreis, Mittelsenkrechte, Winkelhalbierende, Mittelparallele, Thaleskreis) Kreistangente |
In Gruppenarbeit Eigenschaft entdecken und beschreiben, Sprechen vor der Klasse, Kurzvortrag Konstruktionsbeschreibungen in angemessener Fachsprache Arbeiten mit mathematischen Texten Sinnvoller Einsatz von geeigneter Software wie z.B. „Euklid“ |
25 h Auf die logische Abhängigkeit von Sätzen soll hier eingegangen werden (Satz und Kehrsatz) Auf den Beitrag der griechischen Mathematiker zur Entwicklung der Geometrie sollte hingewiesen werden. Thales von Milet (um 600 v.Chr.) Euklid (um, 350 v. Chr.) Kulturelle Leistungen der Griechen |
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6. Leitidee „Funktionaler Zusammenhang“
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Proportionalität; lineare Funktionen; Koordinatensystem; |
Darstellung von Sachverhalten aus dem täglichen Leben in Tabellen, Termen und Schaubildern Legen einer Struktur aus den entwickelten Begriffen, erklären dieser Struktur (z.B.Mind-Map) GTR Einsatz und PC, lesen und auswerten von Diagrammen |
40 h Siehe Leitidee 2 „Algorithmus“ Hier sollten in Abstimmung mit dem Physiklehrer die verschiedenen Begriffe eingeführt werden |
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8. Leitidee „Vernetzung“
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Übersetzung von Darstellungsformen: verbale Beschreibung Tabelle Term Graph Beweis einfache Dreieckskonstruktionen Konstruktionsbeschreibungen mathematischer Aufsatz Einsatz des GTR bei Graphen und Gleichungen |
Die Schüler stellen Probleme, Sachverhalte in der Fachsprache vor Vorträge vorbereiten und gestalten |
10 h Siehe Leitidee 2 „Algorithmus“ und Leitidee 5 „Funktionaler Zusammenhang |
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9. Leitidee „Modellieren“
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Interpretation von Graphen und einfachen Termen Aufstellen von Termen Prozentrechnung |
Die Schüler erkennen an selbst gewählten Beispielen aus Zeitschriften, Zeitungen, ... die vielfältige Anwendung der Mathematik in der Praxis (lineares Wachstum, gleichförmige Bewegung, Rentabilität energiesparender Geräte, ...) Schüler beschaffen sich selbstständig Informationen bei örtlichen Einrichtungen wie Stadtwerken, Geldinstituten, Stadtverwaltungen, ... und werten diese mit den entsprechenden Hilfsmittel (z.B. PC mit Excel) aus. Die Ergebnisse werden vor der Klasse präsentiert |
20 h Beispiel aus den Bereichen Gesellschaft, Umwelt, Klima, Geldwesen, Wahlen, ... Tabellenkalkulation z.B. mit Excel |
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10. Ergänzungscurriculum |
Binomische Formeln, Pascalsches Dreieck oder Projekt zum Prozentrechnen (Rauchen, Haushalt unserer Stadt, ... ) |
Selbstorganisiertes Lernen Entdeckungen am Pascalschen Dreieck |
8 h Auf den geschichtlichen Hintergrund kann hier eingegangen werden |
Wichtiger Hinweis: Das in Klammer zuerst genannte Fach ist als Leitfach verantwortlich für die Einführung der Methode.
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Lerntechniken, Umgang mit Texten |
Inhaltsangabe (D) Berichte erstellen (D, alle) Einfache Erörterung (D) Problemorientierte Songs und Gedichte (FS) Biographien lesen (Mu) Analyse von Zeitungsberichten (Rel) |
|---|---|
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Gestalten, Visualisieren, Präsentieren |
Gestaltung einer Inhaltsangabe / Erörterung (D) Wechsel der Erzählperspektive (D, FS) Texte szenisch gestalten (D, FS) Diagramme und Statistiken lesen und auswerten (Ek, alle) |
| Partner- und Gruppenarbeit |
Partner-/Gruppenarbeit bei vs. Erörterungen (D, alle) Instrumentales Musizieren, Tanz (Mu, Sp) Schülerübungen Praktika (Nw) Reflexion von Gruppenprozessen (D, alle) Rollenspiel (Rel) |
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Kommunikation, Gesprächsführung, Rethorik |
Sprechen vor der Klasse (alle F.) Kurzvortrag (GFS) (alle) In zweisprachigen Situationen vermitteln (FS) Diskussionen in der Gruppe führen, Diskussionskultur einüben (FS, D, Rel, Ethik) |
| Multimedia |
Textraffung, Textgestaltung mit dem PC (D) Medien beim Kurzvortrag (D) E-mail (D, FS) Produktion eines Popsongs oder -Liedes u.a. mit dem PC (Mu) Scannen (alle) |
| Methodentage |
Partner- und Gruppenarbeit |
Der Musikunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.
Die drei Bereiche der Gestaltung, des Hörens und Verstehens und des Reflektierens durchdringen sich gegenseitig und sind methodisch miteinander zu verknüpfen, auch durch gemeinsames Singen und Musizieren. Toleranz und Offenheit gegenüber der Vielfalt der Kulturen ist ein wichtiges übergreifendes Lernziel.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Musik gestalten | |||
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Vokales Musizieren |
1- und 2-stimmige Lieder |
Singen, auswendig Singen, Musizieren zum Gesang |
Liedverzeichnis 25 |
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Singstimme differenzieren |
fortgeschrittene Stimmbildung: Körper, Atmung, Stütze |
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Instrumentales Musizieren |
mehrstimmige Instrumentalbegleitungen |
Proben, Musikpraxis |
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Bewegung |
Musik & Bewegung |
eigene Choreographien gestalten |
fächerverbindend mit Sport |
| Musik hören und verstehen | |||
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Notenschrift und -text |
Tonraum von mindestens C bis mindestens c3 |
praktische Anwendung an vorhandenen Klasseninstrumenten |
30 |
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Bass-Schlüssel |
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Akkorde, Drei- und Vierklänge, Akkordbegleitungen |
Grund- und Nebenfunktionen
zuordnen, Umkehrungen,
Symbolschriften, |
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Gestaltungsmittel |
Instrumentenkunde, |
Vorspielen, Primärerfahrung, akustische Grundlagen |
fächerverbindend mit Physik |
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Transposition |
praktische Anwendung |
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Melodiegestaltung |
Perioden, Vorder-/Nachsatzübungen |
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Hören, Beschreiben, Verstehen |
Formen hören |
Fachbegriffe anwenden, Rondo und Variation |
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Partitureinführung |
lesen, schreiben, verstehen |
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| Musik reflektieren | |||
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Gattungen und Stile |
Orchesterwerke |
Vgl. Gestaltungsmittel |
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Komponistenportrait |
Biographisches Verständnis |
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Der Physikunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.
Die in der linken Spalte genannten Bildungsziele sind nicht isoliert mit den jeweils zugeordneten Inhalten und Methoden zu betrachten. Genannt sind jeweils nur besonders einsichtige Beispiele.
Die besonderen Methoden der Physik sind bei allen Inhalten zu vermitteln:
Der Schwerpunkt in Klasse 7 liegt auf Beobachten und Beschreiben und nicht auf der mathematischen Behandlung.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Physik als Naturbetrachtung unter bestimmten Aspekten Wahrnehmung und Messung |
Einführung: Schall/Eigenschaften von Körpern/Geschwindigkeit/Temperatur/therm. Ausdehnung |
Konkretisierung einer subjektiven Wahrnehmung durch eine Messgröße am Beispiel der Temperaturmessung (incl Ausdehnungsthermometer und dessen Kalibrierung EC) |
Mathematische Behandlung nur in Zusammenhang mit der Geschwindigkeit Teilchenmodell, Aggregatzustände 12 Stunden |
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Grundlegende physikalische Größen Formalisierung und Mathematisierung in der Physik |
Mechanik: Zeit/Masse/Dichte/Kraft/Druck/Arbeit/Energie/Leistung/qualitativ Impuls |
Schülerübungen (Dichte) Verstehen von Versuchsanleitungen und deren Umsetzung. Beschreiben von Beobachtungen |
Erster Umgang mit Formeln und Einheiten Unterscheidung zwischen Skalar und Vektor EC 18 Stunden |
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Spezifisches Methodenrepertoire der Physik (Modellbildung) Anwendungsbezug und gesellschaftliche Relevanz der Physik |
Optik: Licht/Schatten/Streuung/Reflexion/Brechung/Farben/Sehen/Linsen/opt. Geräte EC |
Grafische Lösungsmöglichkeiten zur Linsengleichung EC Computersimulation (ITG) Schülerübungen mit Protokoll Schülerreferate zu opt. Geräte EC |
Modellbildung in der Strahlenoptik → Biologie Strahlensatz ist in Mathematik erst in Klasse 9, aber Gleichungsumformungen sollten möglich sein! 20 Stunden |
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Leistungsmessung Ergänzungscurriculum (EC) Methodentraining (ITG) |
(maximal / bei 38 Unterrichtswochen ohne Ausfälle) 26 Stunden |
Folgende Inhalte sind die Konkretisierung unserer Leitgedanken zum Sozialcurriculum:
| Thema/Inhalt | Beteiligte |
|---|---|
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Projekttag Drogenprävention Fächerübergreifender Unterricht zur Drogenprävention |
Biologielehrer |
Gesundheitstag:
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Klassenlehrer Biologielehrer Sportlehrer |
| Thematischer Elternabend zur Drogenprävention | Drogenbeauftragter des Landkreises |
Der Kunstunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden, in Klasse 8 beträgt er 1 Wochenstunde.
| Kompetenzen / Bildungsziele Inhalte laut Bildungsplan | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|
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Klasse 7 und 8 Themen orientieren sich am differenzierten Einsatz der bildnerischen Mittel. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit gegenständlichen und abstrakten Darstellungsweisen wird angestrebt |
Projektorientiertes Arbeiten (Einzel- und Gruppenarbeit) mit mehr konzeptioneller Grundstruktur. Auseinandersetzung mit komplexeren Sachverhalten, die zeichnerisch / grafisch dargestellt und in der Gruppe diskutiert werden |
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Klasse 7 Im Zweidimensionalen Natur- und Sachzeichnen: Körperräumliche Darstellung von Gegenständen/ Darstellung von Licht und Schatten mit Hell-Dunkel-Abstufungen, Versuche in der stofflichen Charakterisierung von Gegenständen mit zeichnerischen Mitteln
- Räumliche Verkürzung |
Entwurf und Umsetzung von Bildwerken. Verschiedenen Arbeitsverfahren und Methoden werden dabei erprobt (zielorientiert u. experimentell). |
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Raumdarstellung: Malerische Darstellung von Bildmotiven im Raum (z.B. Baum in der Landschaft)
Komposition: Motivverteilung, Haupt- und Nebenmotive |
D: Formale und inhaltliche Analyse |
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Werkbetrachtung: Illusionistische Malerei, wie Römische Wandmalerei, Renaissance, Barocke Malerei (Stadtkirche Ellwangen) Impressionismus |
G: Große Stilepochen Renaissance |
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Darstellung des Menschen, seinen Proportionen und Bewegungen Druckgrafik/ Linolschnitt (Schwarz- und Weißlinienschnitt) Die Gliederung in eine Entwurfs- und Realisationsphase intensiviert die Auseinandersetzung mit dem Motiv, die Technik bedingt eine Konzentration auf das Wesentliche, lässt ausdrucksstarke Vereinfachungen entstehen und ermöglicht ein groß angelegtes Projekt innerhalb der Klasse
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Werkbetrachtung: Spätgotische Einblattdrucke, Expressionistische Druckgrafik- E.L.Kirchner und Karl Stirner |
Re: Das Menschenbild im Wandel der Zeit D: Bildinterpretation |
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Im Dreidimensionalen Raumkonstruktion aus Naturmaterialien/ Fundmaterialien: Blockhaus, Skelettbauweise
Werkbetrachtung: Bauweise der Romanik und der Gotik am Beispiel der Basilika |
Rel: Kirche vor Ort |
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Darstellung von bewegten Motiven innerhalb einem dreidimensionalen Bild: Flach-, Halb- und Hochrelief Ton/ Gips/ Fundmaterialien Werkbetrachtung: Griechische Plastik und Renaissance |
G: Große Stilepochen Renaissance |
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Klasse 7 oder Klasse 8 Aktion/Zeit Thema: Der Mensch, sein Umfeld und sein Tun Einsatz von Fotografie / Film z.B. die Lochkamera: Sie ermöglicht eine experimentelle Auseinandersetzung mit dem Thema Portrait und Raum im Kontext der Zeit
Klasse 8 Im Zweidimensionalen Von der Gegenständlichkeit zur Abstraktion. An projektorientierten Themen werden Gestaltungsprozesse initiiert:
Einsatz der Malmittel und ihre spezifischen Möglichkeiten - Kreiden, Deckfarben und selbst angerührte Leimfarben Werkbetrachtung: Gegenständlichkeit und Abstraktion, z.B. Das Baummotiv bei P. Mondrian, die Seerosenbilder von C. Monet ( Motiv und Malweise im Wandel der künstlerischen Entwicklung) Abstrakter Expressionismus und Informelle Malerei |
Von der Einzelarbeit zur Gruppenarbeit: Voraussetzungen, Chancen und Nachteile |
Rel: Selbst- und Fremdwahr- nehmung / Selbstdarstellung und Selbstfindung D : Charakterisierung von Personen |
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Im Dreidimensionalen Das bewegte Objekt / Plastik Motive wie Mobile, Kugelbahn, Flugobjekten etc. Materialien wie Papier, Draht, Holz, Glas, Fundstücke Werkbetrachtung: Entwicklungsreihe- Von der virtuellen zur realen Bewegung (Calder, Tinguely, Objektkunst der 60iger Jahre) Das Wohnhaus und der Wohnraum (Teil 1) - Bebauungsplan / Baufenster - Zeichnerische Entwürfe im Grundriss und Aufriss - Dreidimensionale Entwurfe / Modell Werkbetrachtung: Atrium und regionale Wohnformen (Standort – Klima – Raumbedarf - Material/Kosten) |
D, Sp, Ph: Vorgangsbeschreibung, Bewegungsabläufe |
Der Deutschunterricht in den Klassen 7 und 8 beträgt 4 Wochenstunden.
Allgemeine Bemerkungen:
Die Fachschaft Deutsch legt sich für die Klasse 7 auf drei Aufsatzarten fest, von denen zwei als Klassenarbeiten verpflichtend sind:
Für die Klasse 8 sind folgende Aufsatzarten als Klassenarbeiten zu schreiben:
In der Klasse 7 ist im Zusammenhang mit der Inhaltsangabe die indirekte Rede durchzunehmen.
Die Einführung des klassischen Dramas ist in der Klasse 7 anhand von Schillers „Wilhelm Tell“ vorzunehmen. Hinzu kommt in der Klasse 7 noch eine Erzählung / Novelle aus dem Literaturkanon.
In der Klasse 8 ist J.W. von Goethes
„Götz von Berlichingen“ zu
lesen. Hinzu kommt eine Novelle /
Erzählung aus dem Literaturkanon.
Die noch zur Verfügung stehende Zeit wird zur Wiederholung und Vertiefung des Stoffes verwendet. Dabei ist auch eine Hinführung zur gestaltenden Interpretation wünschenswert. Nicht deutschsprachige Literatur ist – wenn möglich – heranzuziehen.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| I. Sprechen | |||
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Die Schülerinnen und Schüler sind fähig, die Standardsprache weitgehend sicher zu gebrauchen und deutlich zu artikulieren. 1. Informieren 2. Gespräche führen 3. Diskutieren und Argumentieren 4. Textvortrag 5.Szenische Verfahren |
Bericht Beschreibung Referat Präsentation mit Visualisierungsmitteln und Beurteilung von Präsentationen Hinführung zum Ergebnisprotokoll Aktives Zuhören Reflexion von Kommunikationssituationen (z.B. im Unterricht und anhand literarischer Texte) Regeln der Höflichkeit Kritik aufgreifen und konstruktiv Kritik üben Gesprächsleitung -verschiedene Formen der Diskussion unterscheiden und ihre Regeln anwenden -eine Diskussion organisatorisch und inhaltlich vorbereiten -wichtige Beiträge in Stichworten zusammenfassen und explizit auf andere Argumente und Meinungen eingehen -sachlich und fair mit den Argumenten anderer umgehen -die eigenen Argumente sinnvoll strukturieren und präzise darstellen -eine begründete Stellungnahme abgeben Die Schülerinnen und Schüler - können Gedichte und Balladen und kürzere epische oder dramatische Textpassagen auswendig vortragen. -verschiedene Ausdrucksformen der Körpersprache (Gestik, Mimik, Haltung, Gang) situationsbezogen einsetzen -auf unterschiedliche Weise einen Text szenisch erarbeiten -verschiedene gestaltende Zugänge zu literarischen Figuren nutzen -einen einfachen dramatischen Text inszenieren |
Informationen sammeln, auswählen, ordnen Verschiedene Formen des Gesprächs einüben Einfaches gedankliches und argumentatorisches Strukturieren (Behauptung – Begründung – Folgerung) Methoden des Vortrags Sprecherziehung |
BK |
| II. Schreiben | |||
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1. Schreibkompetenz 2. Argumentieren 3. Interpretieren 4. Kreatives Schreiben 5. Rechtschreibung und Zeichensetzung |
Funktionen des Schreibens (informativ – argumentativ – appellativ; privat – offiziell etc.) Spezifische Möglichkeiten des Computers nutzen Beschreiben (Gegenstände, Vorgänge, Wege, Orte, Personen, Bilder) Berichten Schriftlich informieren Einfache steigernde Erörterung Charakterisierung von Personen und literarischen Figuren Inhaltsangabe Handlungs- und produnktionsorientiert mit Texten umgehen Texte nach unterschiedlichen Schreibimpulsen als Ausdruck individueller Phantasie und Kreativität gestalten -in eigenen Schreibprodukten elementare Gestaltungsmittel verwenden -einen Grundbestand an Rechtschreibregeln anwenden und die häufigsten Zeichensetzungsregeln befolgen -schwierige Fälle der Groß- und Kleinschreibung beachten und Regeln der Zusammen- und Getrenntschreibung anwenden -selbstständig die Schreibung von Fremdwörtern klären -Fehlervermeidungsstrategien anwenden und die eigene Rechtschreibung selbstständig überprüfen -bewusst und kritisch mit einem Rechtschreibprogramm arbeiten |
Texte unter Berücksichtigung bestimmter inhaltlicher und formaler Vorgaben planen, schreiben und überarbeiten Texte in gut lesbarer Schrift und angemessener Form verfassen Geschichten verändern, fortsetzen Perspektivwechsel (auch bezogen auf Geschlechterrollen) Stilebenen, -wechsel Textsorten, -wechsel Gestaltungsmittel Ausfüllen von Leerstellen |
Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer Bildende Kunst Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer |
| III. Lesen/Umgang mit Texten und Medien | |||
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1. Lesekompetenz 2. Umgang mit literarischen und nichtliterarischen Texten 3. Medienkompetenz |
Lesestrategien Lautreines, sinngestaltendes Lesen Inhalt und Aussage eines Textes erfassen Grundmuster von Verhalten und Erfahrung erkennen Auseinandersetzung mit Wertvorstellungen verschiedene Textarten an grundlegenden Gattungsmerkmalen und Gestaltungsmitteln erkennen und unterscheiden (Kurzgeschichte, Kalendergeschichte, Novelle, Drama, Gedicht/Ballade, Jugend-buch / Bearbeitungen von Werken der Weltliteratur für Jugendliche) allgemeine Erweiterung des Lesehorizonts Möglichkeiten der verschiedenen Medien als Mittel der Information, Kommunikation, Meinungsbildung Werbung und Unterhaltung nutzen zwischen elementaren Formen der Nachrichten- und Informationsvermittlung in Rundfunk, Zeitung, Fernsehen und Internet unterscheiden und ihre Wirkung kritisch reflektieren sich sowohl analytisch als auch im Rahmen eigener Produktionsversuche mit dem Medienangebot für Jugendliche auseinander setzen und es kritisch nutzen |
Markieren, Randnotizen, Zwischenüberschrift, Grundbegriffe der Textbeschreibung (offener Anfang – offener Schluss, Rahmen- und Binnenhandlung, Erzählhaltung) Zusammenhänge zwischen Inhalt, Sprache und Form eines Textes herstellen mit einfachen Hypertexten umgehen produktiv und kreativ mit dem Computer (Textgestaltung, grafische Gestaltung) umgehen |
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| IV. Sprachbewusstsein entwickeln | |||
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1. Satzfolgen und Satzgefüge 2. Modalität 3. Wortgeschichte 4. Sprache und Stil |
- die grammatische Funktion von Attribut-, Subjekt-, Objekt- und Adverbialsätzen bestimmen - komplexe Satzgefüge übersichtlich konstruieren - Adverbialsätze nach ihrer inhaltlichen Bedeutung unterscheiden Adverbialsätze und andere Formen adverbialer Bestimmungen verwenden, um Zusammenhänge zu verdeutlichen Indirekte Rede, Konjunktiv I u. II Einfluss fremder Sprachen Unterschied zwischen Erb-, Fremd- und Lehnwort auffällige sprachliche Mittel in Texten auf eine zu Grunde liegende kommunikative Absicht beziehen syntaktische (Parataxe, Hypotaxe) und semantische Stilmittel (Synonym, mehrdeutiger Ausdruck, Metapher, Vergleich) benennen und ihre Funktion im Text beschreiben (auch Alltagssprache, Werbung) die Kenntnis sprachlich-stilistischer Mittel bei der Analyse von Texten nutzen in der geschriebenen Sprache bei der indirekten Rede vorrangig den Konjunktiv I verwenden eine starke Häufung von würde-Formen vermeiden |
Benutzung eines etymologischen Wörterbuchs |
Thematisierung von geschlechtsneutraler Sprache |
Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden, in Klasse 8 eine Wochenstunde.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Amos Schüler/innen - können Beispiele von Ungerechtigkeit beschreiben und nach deren Ursachen und Folgen fragen. - kennen die biblische Weisung, für Gerechtigkeit einzutreten und können ihr eigenes Gerechtigkeitsempfinden dazu in Beziehung setzen. - können zeigen, dass Hilfsbereitschaft zu einem besseren Zusammenleben in der Gesellschaft beiträgt. - können Botenspruch und Visionsbericht als charakteristische Form prophetischer Rede beschreiben. - können am Beispiel des Amos verdeutlichen, wie der Gott der Gerechtigkeit gegen soziale Ungerechtigkeit zur Geltung gebracht wird. |
Rollenspiel/szenisches Spiel ausarbeiten und gestalten, eine Rede gestalten, Kritik angemessen äußern, schriftliches Formulieren von Ergebnissen, Textstrukturierung |
Standard |
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Sucht Schüler/innen - können wahrnehmen, dass Menschen auf Beziehung und Bestätigung angewiesen sind, zugleich auch verführbar sind, können zeigen, dass nach christlicher Auffassung der Mensch mit Leib und Seele von Gott erschaffen ist und ihm damit Selbst-Bejahung und Selbstverantwortung ermöglicht werden. - erkennen, dass Menschen für ihr Leben verantwortlich und zugleich auf Barmherzigkeit angewiesen sind. - wissen, dass diakonisches Handeln eine Grundfunktion von Kirche ist und kennen als Beispiel die Suchthilfe diakonischer Einrichtungen. - können am Beispiel der Arbeit mit Suchtkranken die diakonische Arbeit der Kirche begründen und darstellen |
Arbeit mit fiktionalen Texten fächerverbindend |
Standard |
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Islam Schüler/innen - können Ausdrucksformen und zentrale Inhalte des islamischen Glaubens und Lebens beschreiben. - können die Biographie Mohammeds in Grundzügen darstellen und Vergleiche zu Jesus ziehen. - können Informationen über islamisches Leben in der eigenen Region beschaffen und präsentieren. - können die Bedeutung Jesu im Islam darstellen und erklären - können Gemeinsamkeiten und Unterschiede des islamischen und des christlichen Gottesverständnisses benennen und reflektieren. - können Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kirchengebäuden und Moscheen mit ihrer je eigenen Symbolik erläutern.
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Infos teilweise selbständig sammeln, strukturieren, präsentieren Lernstraße Schriftliches Formulieren von Ergebnissen Teamarbeit einüben Themenorientierte Diskussionskultur einüben fächerverbindend Gäste in den Unterricht einladen Besuch einer Moschee |
Standard |
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Wunder Schüler/innen - kennen biblische Heilungsgeschichten und deren Hoffnungsaspekt für Menschen in Not - können unterschiedliche Deutungen von Wundergeschichten darstellen - können an ausgewählten Wundergeschichten zeigen, wie Jesus sich Menschen zuwendet. |
Rollenspiel (Bibliodrama) Pantomime Analyse von Zeitungsberichten/Schlagertexten Mind – Map Diskutieren in der Gruppe |
Standard |
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Arm und Reich Soziales Lernen: Schüler/Innen entdecken - den Zusammenhang unseres Reichtums mit der Armut der sog. Dritte Welt Länder anhand alltäglicher Vorgänge und Gegenstände - Kinderschicksale in der Dritten Welt - Ursachen der ungleichen Verteilung - Modelle von Partnerschaftshilfe - Denken über Änderungen des Lebensstils nach als Schritte zum solidarischen Leben zwischen Arm und Reich - gerechte Preise (z.B. Gepa), Selbsthilfegruppen
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Freiarbeitsstunden im Lernzirkel, Verteilungsspiel, Phantasiereise, Besuch des Eine–Welt–Ladens oder des Tafel-Ladens |
Profil |
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Reformation Schüler/innen - erkennen, dass Menschen für ihr Leben verantwortlich und zugleich auf Barmherzigkeit angewiesen sind - können Luthers Bibelübersetzung erzählerisch in seine Biographie einbetten - kennen die kulturelle Wirkung der Lutherbibel - können die zentrale Bedeutung der Bibel in der evangelischen Kirche darlegen und begründen - können darstellen, inwiefern die Wiederentdeckung des menschenfreundlichen Gottes auf Luther befreiend gewirkt hat - können zeigen, dass die in der Reformation neu entdeckte Bedeutung Jesu sich in konkreter Kritik an der katholischen Kirche ausgewirkt hat (Ablass) - können Ursachen der Kirchentrennung in der Reformation darstellen |
Filmanalyse, Bildinterpretationen, Liedanalyse Fachsprache einüben, Quellenarbeit, Darstellung von Sachverhalten im Schaubild |
Standard |
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Sekten Schüler/innen entdecken, - dass Sondergemeinschaften auf sinnsuchende Menschen besonders in Zeiten der Krise und bei Orientierungsproblemen starke Anziehungskraft ausüben können - dass der Eintritt in solche Gemeinschaften zu psychischer und ökonomischer Abhängigkeit von Gruppe und Führer führt - wie biblische Geschichten und Traditionen manipuliert werden können zur Untermauerung eigener, besonderer Positionen (Prophetie, Zeugen Jehovas, Wunderheiler) Schüler/innen - kennen traditionelle Sekten aus verschiedenen Religionen, Jugendsekten, Psychokulte und Satanismus - kennen kritische Gesichtspunkte dieser Bewegungen: Isolierung, Realitätsverlust, Machtstrukturen, Profitinteresse, Psychoterror - wissen, dass Sekten eine kritische Herausforderung an die Großkirchen darstellen, Jugendlichen die Möglichkeit einzuräumen, positive Erfahrungen in deren Einrichtungen zu machen. |
Gruppenpuzzle (Gruppenarbeit organisieren, Strukturiertes Erfassen von komplexen Zusammenhängen, Rollen übernehmen, über längeren Zeitraum verantwortlich im Team arbeiten) Mind – Map erstellen, Ergebnisse in der Gruppe diskutieren, Diskussionskultur einüben |
Standard |
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Was mir wichtig ist Schüler/innen beschäftigen sich mit ihrer außerschulischen Lebenswirklichkeit und machen sich selbst zum Gegenstand des Unterrichts (Selbstvertrauen, Wahrnehmen und Kommunizieren der eigenen Persönlichkeit, Gruppenerfahrungen): Schüler/Innen - lernen sich in ihrer Individualität kennen und schätzen. - entwickeln Zutrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und lernen zu ihren Schwächen zu stehen - entdecken die Religiosität als Tiefendimension eines jeden Menschen - wägen ab, wieweit sie sich einer Gruppe anvertrauen können und lernen ihre Erfahrungen über Wünsche, Ängste, Versagen auszutauschen und vertrauensvoll miteinander umzugehen, dem anderen würdevoll zu begegnen. - kommunizieren über ihre Suche nach Glück, Sinn, über Erwartungen anderer und eigene Vorstellung der Gestaltung des Alltags |
Präsentation mit Hilfe verschiedener Medien: Videofilm erstellen, Musizieren, Büchervortrag, Power Point, Plakatcollage erstellen, Visualisierungstechniken üben, Schreibmeditation |
Profil |
Der Lateinunterricht in Klasse 7 und 8 beträgt jeweils 3 Wochenstunden.
In Klasse 7 kommt dabei noch eine Poolstunde hinzu (Alt- und Neugriechisch im Lateinunterricht und systematische Übersicht über das sprachliche System zur Vorbereitung auf die Wahl der dritten Fremdsprache).
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
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Arbeitsbereich 1: Grundwortschatz Wortbildungslehre |
ungefähr 1200 Wörter |
erarbeitet an Lehrbuchtexten von Interesse 2 und Originaltexten Fortführen der Wortschatzarbeit lektürebezogenes Wortschatzheft erstes Arbeiten mit dem Lexikon Interesse S. 219 (WB in Auswahl) |
Hinweis auf dt. Lehn- bzw. Fremdwörter und engl. Entsprechungen |
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Arbeitsbereich 2: Vertiefung und Erweiterung im Bereich von Syntax und Semantik |
Ergänzung: z.B. –nd- Formen - Abl.abs. - Konjunktiv im HS und GS |
erarbeitet an Lehrbuchtexten von Interesse 2 und Originaltexten mit induktiven, deduktiven und analogen Methoden (einzelne syntakt. Erscheinungen können in der Lektürephase behandelt werden: z.B. Konj. im Relativsatz, Oratio obliqua Fortführung des Grammatikheftes, aber auch verstärkte Benutzung des Grammatikteils von Interesse 2 Einführung einer systematischen (Kurz-)Grammatik |
Unterschiede und Parallelen zu Deutsch und den modernen Fremdsprachen: z.B. Gebrauch des Konjunktivs dabei: zeitliche Absprache mit Deutsch zur Klärung der Unterschiede |
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Arbeitsbereich 3: erweiterte Kenntnisse in der Formenlehre |
Erweiterung der Kenntnisse |
s. Jahrgangsstufe 5/6 |
s. Jahrgangsstufe 5/6 |
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Arbeitsbereich 4: alle Texterschließungsmethoden Übersetzung Übersetzungsvergleich Interpretation nach sachl. und hist. Kriterien verschiedene Dokumentationsformen Einbeziehung von Kunst,Literatur und Musik |
bis Weihnachten der Klasse 8 sollte das Lehrbuch Interesse 2 abgeschlossen sein (Lektion 46) auch: Verzicht auf einige B – Stücke danach: Übergangslektüre (bis Ostern) z.B. Hyginus, Caesarius von Haisterbach, Phaedrus, Auswahl aus C.C. Buchners Reihe „Antike und Gegenwart“ Beginn mit Caesars „Bellum Gallicum“ (einzelne Szenen) oder Nepos, Gesta Romanorum, Carmina Burana Inschriften |
s. Jahrgangsstufe 5/6 Bewusstmachen der stilistischen Gestaltung Gliederung Arbeit mit vorgegebener Übersetzung Interpretation sowohl textimmanent wie aus heutiger Sicht kreatives Schreiben (Umsetzung in eine andere Textsorte) verschiedene Dokumentations- und Präsentationsformen |
Einbeziehung von europäischer Kunst, Literatur und Musik selbständiges Entwerfen kleiner lat.Textformen (z.B. Inschriften oder Rätsel Museumsbesuche Projekt: Latein im Alltag Illustrieren der Texte |
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Arbeitsbereich 5: Einfluss der Römer auf die europäische Kultur Kenntnis der antiken Geschichte und wichtiger Persönlichkeiten kritisches Auseinandersetzen mit antiken Lebensformen Auswirkungen auf das Mittelalter |
entsprechend der Lektüre |
zunehmend eigene Recherche z.B. Internet, Bibliothek Erarbeitung in verschiedenen Arbeits- und Sozialformen verschiedene Präsentationsformen z.B. Referat, Plakat, Power-Point |
Dias und Filme entsprechend der Lektüre |
Der Sportunterricht in den Klasse 7 und 8 beträgt 3 Wochenstunden.
90 Std. Kerncurriculum - 30 Std. Ergänzungscurriculum:
| SW | 30 Std | Ergänzung u.Vertief: TU, LA, Gy / Tanz |
| LA | 15 Std | HB, BM, TT, Hockey, TE |
| TU | 15 Std | Andere Sportarten |
| Ju: SP(FB,BB,VB) | 30 Std | Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern) |
| Mä: SP(FB,BB,VB) | 20 Std | Trendsportarten (z.B. Inline-Skating) |
| Mä: GY / Tanz | 10 Std |
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
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In den leichtathletischen Disziplinen jeweils eine alters- und schülergemäße Technik ausführen Längere Läufe absolvieren und eine Ausdauerleistung erbringen Einen leichtathletischen Mehrkampf bestehend aus Kurzstrecke, Sprung- und Wurfdisziplin absolvieren |
A: Leichtathletik Laufen: a) Kurzstrecken 75m Lauf b) Ausdauerläufe 800m /1000m Cooper-Test (12Min) |
Für alle Sportarten gilt: Lerntechnik: Arbeitsanweisungen verstehen, Sachverhalte erklären Partnerarbeit – Gruppenarbeit Lernen an Stationen Einsatz von Lerntafeln Läufe über kurze Entfernungen Steigerungsläufe Staffeln, Reaktionsspiele Schulung der aeroben Ausdauer (Geländelauf, Fahrtspiel) Tempogefühl entwickeln Ausdauerläufe bis 20 Min. |
15 Stunden Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe/ Mehrkampf: Jugend trainiert Bundesjugendspiele Sportabzeichen |
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Springen: a) Weitsprung Schrittweitsprung Hocksprung b) Hochsprung (Flop) |
Hinführung zum Absprung vom Balken (Weitsprung) Hopserlauf, Steigesprünge, Schrittsprünge einbeinig, zweibeinig Hinführung zum Flop in Grobform |
Die Schüler müssen Bewegungsabläufe beschreiben und die Regeln der unterrichteten Sportarten in grundlegender Form benennen können |
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Werfen: a) Ballweitwurf: 200g Schlagball aus dem 5er Rhythmus b) Schleuderball : Einführung des Drehwurfs |
Anlaufschulung |
Prüfung in einer der beiden Techniken |
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Auf der Basis der in Klasse 5/6 erlernten turnerischen Grundformen an drei Geräten alters- u. schülergemäße Fertigkeiten sowie einfache akrobatische Figuren und normfreie Bewegungen ausführen |
B:Geräteturnen Boden Felgrolle Handstandschwingen und abrollen Rollen Rad Radwende Salto vw. auf Mattenberg Vorbereitung Handstandüberschlag |
15 Stunden Verbindung von Übungselementen , die in Klasse 5/6 erlernt wurden Durch Geräte Auf- und Abbau, Helfen und Sichern, Gruppenunterricht wird durchgehend soziale und personale Kompetenz gefordert und geschult. Die Schüler müssen Regeln und Bewegungsbeschreibungen lernen |
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Reck Hinführung zur Laufkippe Hocke |
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Barren Kippe in den Grätschsitz Rolle vw. in den Grätschsitz Wende re, li |
Schüler können Risiken abschätzen, sind bereit etw. zu wagen und können Sicherheitsmaßnahmen treffen |
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Sprung Grätsche Hocke |
Kasten seit und längs |
Helfen und Sichern |
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Ringe Schwingen Drehungen Vorbereitung Salto rw. L-Hang |
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Schwebebalken:Mä Schrittdrehungen Sprungelemente Schrittarten Hüpfen Standwaage Radwende |
Balance Gleichgewicht Geschicklichkeit |
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Gymnastik/Tanz Mädchen |
10 Stunden (Mä) |
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Die gymnastischen Grundformen sowie einen Tanzstil in einfacher Form umsetzen Mit zwei Handgeräten umgehen Die erlernten Bewegungsfertigkeiten zu einer Übung nach choreographischen Gesichtspunkten verbinden und diese präsentieren |
mit Gerät: Reifen, Band ohne Gerät Schrittdrehungen Sprünge aus der Bewegung und dem Stand Federn |
Schrittarten (tief, hoch, groß, klein, Wechselschrittübungen) |
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In zwei Schwimmtechniken schwimmen können eine weitere kennen gelernt haben eine längere Strecke ohne Pause schwimmen können |
C: Schwimmen Brustschwimmen Erarbeiten de Feinkoordination |
30 Stunden Kenntnisse von Baderegeln Hygieneregeln – fächerübergreifend mit Biologie |
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Brustkraul Startsprung Armzug, Beinschlag, Atmung Wende |
Schüler müssen Bewegungsabläufe beschreiben können und Regeln der unterrichteten Disziplinen nennen könne. |
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Rückenkraul Erarbeiten der Technik |
In drei Disziplinen wird 50 m auf Zeit geschwommen |
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Delphin Erarbeiten der Technik in Grobform Start und Wendetechniken |
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Ausdauer |
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800m Freistil |
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Den zu Grunde liegenden Spielgedanken erfassen und ihn im Spiel umsetzen Die wesentlichen spielspezifischen Handlungen in Angriff und Abwehr umsetzen Die erworbenen Grundtechniken spielspezifisch anwenden |
Sportbereich III D: Mannschafts- sportarten Basketball Individualtechnik aus Klasse 5/6 weiterführen u. erweitern Körperfinten mit u. ohne Ball Korbleger nach Dribbling und Zuspiel Positionswurf aus mittlerer Entfernung Vorbereitung Give and Go 1:1+1 Überzahl- u. Gleichzahlspiele bis 3:3 auf 1 Korb Zielspiel 5:5 mit Manndeckung |
Regelkunde: Schrittregel, Dribbelregel, Foulregel, Rückspiel, 3sec Regel, Seitaus |
Aus dem Sportbereich III (BB FB werden mindestens 3 Sportarten unterrichtet Jungen. 30 Stunden Mädchen: 20 Stunden Für alle Mannschaftssportarten gilt: Beachtung von Spielregeln, Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren, eigene Spiele erfinden, Fair Play, Rücksichtnahme, verlieren können, fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße |
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Fußball Individualtechnik aus Klasse 5/6 erweitern Flache und hohe Bälle an- und mitnehmen Torschüsse aus verschiedenen Positionen Überzahlspiele Freilaufen- u. anbieten 1:1 Finten u. Verteidigung |
Übungen unter erhöhtem Tempo mit und ohne Gegner absolvieren Regelkunde: Abseits, Foulspiel |
Hinführung zum Wettkampfspiel und Schulsport-Wettbewerben Regelverstöße begründen können |
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Volleyball Aufschlag und Ballannahme Pritschen Baggern Spiele im Kleinfeld bis zum Spiel 4 mit 4 und 4:4 |
Spiel mit 3 Ballkontakten Regelkunde: Zählweise, Rotation, Aufschlag, Netzregel, Ballannahmefehler |
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Handball Grundelemente aus Klasse 5/6 Sprungwurf, Fallwurf Freilaufen und Anbieten Übergang von der Mann- zur Raumdeckung 6:0 und 1:5 Deckung Regelkunde: 3 Schritt Regel, Dribbelregel, Freiwurfregel, 7m, Foulspiel - Körpereinsatz |
Komplexere Übungsformen |
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Bildungsziele entsprechen dem Sportbereich III |
Sportbereich IV Sportarten aus dem offiziellen Schulsport-Wettkampfprogramm |
Aus dem Sportbereich IV (Sportarten aus dem offiziellen Schulsport-Wettkampfprogramm) werden 1 – 2 Sportarten unterrichtet |
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Badminton: Ballgewöhnung Clear, Drop, Aufschlag, Smash |
Einzel- und Doppelspiel |
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Tischtennis: Vorhand – Angriff Rückhand – Angriff Schmettern - Abwehr |
Einzel- und Doppelspiel |
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Schul- curriculum |
Spiele und Sportarten aus dem Wahlbereich (BM, TT, Hockey, Inline, TE) Trendsportarten (z.B. Inline-Skating) |
30 Stunden Ergänzung und Vertiefung in anderen Sportarten (Tu, LA,GY ..) Schulsporttage, Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern, usw.) |