Schulcurriculum für Klasse 7

Curricula

Biologie Klasse 7

Der Biologieunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

- mit dem Lichtmikroskop sachgerecht umgehen und unter Anleitung einfache Präparate herstellen

- erklären, dass Lebewesen aus Zellen aufgebaut sind

- den Aufbau einer typischen tierischen und pflanzlichen Zelle beschreiben sowie lichtmikroskopische Bilder interpretieren

- experimentell die Existenz der Zellmembran erschließen

- das Wachstum der Lebewesen als Folge fortgesetzter Zellteilungen verstehen

Untersuchungen und Entdeckungen mit dem Mikroskop

Bau der Pflanzen- und Tierzelle

Zellteilung

Mikroskopieren

Experimente

Zeit: 4h

Anknüpfen an Klasse 5

- die Bedeutung des Zellkerns und der Chloroplasten erläutern

- qualitative und quantitative Experimente zum Gaswechsel und zur Stärkesynthese bei der Fotosynthese durchführen

- die Wortgleichung der Fotosynthese angeben

- erklären, dass bei der Fotosynthese Lichtenergie in chemische Energie umgewandelt wird

Fotosynthese

Nutzung der Lichtenergie durch grüne Pflanzen

Aufbau eines Blattes

Bedeutung der Fotosynthese

Experimente planen und durchführen

Versuche protokollieren

Tabellen und Schaubilder interpretieren

Einüben der Fachsprache

Zeit: 6h

Umfangreiches Praktikum

 Praktikumfachraum notwendig !

Keine chemischen Formeln

- den Bau des Verdauungssystems des Menschen beschreiben

- einfache Experimente zur Verdauung durchführen und auswerten

- die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln analysieren und diese im Hinblick auf eine ausgewogene Ernährung beurteilen

- Die Schülerinnen und Schüler sind sich der Bedeutung einer gesunden Ernährung bewusst und kennen die Probleme, die mit Essstörungen verbunden sind.

- die Wortgleichung der Zellatmung angeben und die Bedeutung der Nährstoffe für die Energieumwandlung im Organismus erklären

Ernährung und Verdauung:

Nährstoffaufbau

Verdauungsorgane: Bau und Funktion

Resorption

Fehlernährung

Zellatmung:

Analysen von Lebensmitteln

Experimente planen und durchführen

Diskussion

Nährwerttabellen lesen und interpretieren

Auswertung von Tabellen und Diagrammen

Zeit: 10h

Gesundheitserziehung in Kooperation mit Sport

- den Aufbau des Herz-Kreislauf-Systems des Menschen beschreiben und die Funktion des Blutes als Transportsystem für Nährstoffe und Gase erläutern

- einfache Experimente zur Funktion des Herz-Kreislauf-Systems durchführen

Herz und Blutkreislauf:

Herz: Bau und Funktion

Kreislauf

Blut

Blutgruppen

Experimente in der Gruppe durchführen

Kreislaufmodelle herstellen

Fachsprache angemessen verwenden

Zeit: 10h

fächerübergreifend (Sport)

- grundlegende Vorgänge im Verlauf des Menstruationszyklus beschreiben

- verschiedene Methoden der Empfängnisverhütung beschreiben

- Die Schülerinnen und Schüler erkennen Liebe und Sexualität als besondere menschliche Verhaltensweisen, die der Partnerbindung dienen. Sie können ihr eigenes Verhalten verstehen, das in dieser Altersstufe durch die Pubertät geprägt ist. Sie werden sich bewusst, dass Neugier, Gruppenzwang, mangelnde Ich-Stärke oder geringe Frustrationstoleranz zu Missbrauch und Abhängigkeit von Suchtmitteln führen können.

Liebe und Sexualität:

Pubertät

Probleme der Heranwachsenden mit der Geschlechtlichkeit

Menstruation

Empfängnisverhütung

verantwortliche Partnerschaft

Diskussion

Rollenspiele

Texte lesen und interpretieren

Auswerten von Zeitungsartikeln

Zeit: 10h

fächerübergreifend (Deutsch, Religion)

- an Beispielen beschreiben, wie durch Bakterien und Viren Infektionskrankheiten ausgelöst werden können

- den Verlauf einer Infektionskrankheit beschreiben. Sie wissen, dass Antikörper bei der Immunantwort eine wichtige Rolle spielen und verstehen, wie durch Immunisierung Krankheiten vorgebeugt werden kann

- die Gefahren einer HIV-Infektion einschätzen. Sie sind über Schutzmöglichkeiten informiert

Nutzen und Gefahren durch Mikroorganismen:

Bakterien

Viren

Immunsystem und Abwehr:

Verlauf einer Infektionskrankheit

Antikörper, Immunität, Impfung

HIV-Infektion

EC: Hepatitis, Borreliose

Anlegen von Bakterienkulturen

vergleichen

Quellentexte analysieren

Expertenbefragung

Zeit: 6h

Zeit: 6h

- gesundheitliche Gefahren, die mit Drogenkonsum verbunden sind, an Beispielen beschreiben und erläutern

Sucht :

Drogen

Ursachen des Missbrauchs von Suchtmitteln

Folgen der Suchtmittelverwendung

EC: z.B. Medikamentenmissbruch, Spielsucht

Referate / Powerpoint-Präsentationen

Internetrecherche

Diskussion

Rollenspiele

Zeit: 12

fächerübergreifend (Sport, Englisch, Deutsch, Religion)

Anknüpfen an Klasse 6: Alltagsdrogen

Englisch Klasse 7

Der Englischunterricht in Klasse 7 beträgt 4 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
1. Kommunikative Fertigkeiten

Hör- und Hör-/Sehverstehen

Die Schülerinnen und Schüler können

Informationen über ihnen vertraute Themen verstehen, die in Standardsprache bei normaler Sprechgeschwindigkeit geäußert

werden

ein Alltagsgespräch über weitgehend vertraute Themen verstehen

Gesprächen über alltägliche Sachverhalte zwischen deutlich

und nicht zu schnell sprechenden Muttersprachlern folgen

Hauptinformationen aus deutlich und in Standardsprache gesprochenen Texten entnehmen

einfach gehaltene Erzählungen verstehen

einfachere Anweisungen, Mitteilungen und Erklärungen

ausgewählten Radiosendungen oder mittels Tonträger dargebotenen einfacheren Hörtexten mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial über vertraute Themen

altersgemäßen Fernsehsendungen und Filme, sofern sie vertraute Themen im Rahmen eines weitgehend bekannten Sprachmaterials behandeln

Partner- / Gruppengespräch

Kurzreferate

Tonträger / Film

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen

Die Schülerinnen und Schüler können

Gefühle wie Überraschung, Freude, Traurigkeit, Interesse und Gleichgültigkeit differenzierter ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen anderer entsprechend reagieren

auftretende Verständnis- oder Verständigungsprobleme sprachlich angemessen bewältigen

Zusammenhängend sprechen

Die Schülerinnen und Schüler können

in zusammenhängenden Sätzen sprechen

persönlichen Empfindungen, Hoffnungen und Ziele in einfacher Form Ausdruck verleihen

in altersgemäßer Form ihre Meinung darlegen und begründen

eine einfache Geschichte oder Handlung wiedergeben

ihre Reaktionen auf Gelesenes, Gehörtes oder Gesehenes in altersgemäßer Form verbalisieren

Themen aus dem Unterricht oder ihren Interessengebieten sachgerecht darstellen

Aussagen über Gefühls- und Interessenslagen machen

Erfahrungen und Ereignisse aus vertrauten Bereichen beschreiben

einfache Geschichte oder die Handlung eines im Unterricht erarbeiteten Buches oder Filmes nacherzählen

Dialoge

Partner- / Gruppenarbeit

Diskussion, Talkshow

Tonträger, Buch, Film

Kurzreferate

→ Deutsch

Leseverstehen

Die Schülerinnen und Schüler können

persönliche Mitteilungen verstehen

unkomplizierte Sachtexte verstehen

auch einen Text zu nicht bekannten Themen erfassen

nicht zu komplizierten Alltagstexten allgemeine oder auch spezielle Informationen entnehmen

in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen

kürzere, nicht zu schwierige literarische Texte, Textauszüge oder Szenenfolgen inhaltlich und hinsichtlich ihrer wichtigsten Merkmale erfassen

überwiegend bekanntes Sprachmaterial zu vertrauten Themen

überwiegend bekanntes Sprachmaterial

e-mails und Briefe

Zeitungsartikel

Schreiben

Die Schülerinnen und Schüler können

kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben und das Wichtige darin hervorheben

einen persönlichen Brief schreiben und darin in sprachlich korrekter Form detailliert über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten

sprachlich und inhaltlich nicht zu schwierige Texte zusammenfassen

sich einfacher Formen kreativen Schreibens bedienen

Wechsel von Perspektive und Textsorte, Füllen von Leerstellen

Briefe und e-mails

creative writing

→ Deutsch

Sprachmittlung

Die Schülerinnen und Schüler können

in zweisprachigen Alltagssituationen vermitteln

geeignete Textausschnitte verschiedener Textsorten ins Deutsche übertragen

ihnen vertraute Inhalte in überwiegend bekanntem Wortlaut

role-play

2. Beherrschung der sprachlichen Mittel

Phonologische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

die phonetischen und intonatorischen Elemente des Englischen in der Kommunikation zunehmend sicher verwenden, sodass ihre Aussprache in der Regel weder auf Wort- noch auf Satzebene Missverständnisse verursacht

wesentliche lautliche Unterschiede zwischen BBC English und General American unterscheiden

die Aussprache von Wörtern in einem Wörterverzeichnis oder Lexikon feststellen

einen Text nach stillem Lesen phonetisch und intonatorisch angemessen vorlesen

BBC English/General American

Lautschrift

bekanntes Sprachmaterial

Tonträger, Film

Lexikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler verfügen

über einen hinreichend großen Wortschatz und idiomatische Wendungen, um sich auch mithilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des Alltags äußern zu können

über Kenntnisse im Bereich der Wortbildung

über die Formen der meisten unregelmäßigen Verben

über Wörter in ihren Bindungen an Präpositionen und Adverbien oder anderen Kollokationen

im Rahmen des bekannten Wortschatzes über Sicherheit in der Rechtschreibung

über einen angemessenen Wortschatz, um sich in den unter 4. „Kulturelle Kompetenz“ genannten Bereichen äußern zu können

Familie, Hobbys, Interessen, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse

prefixes, suffixes, conversion, compounds

auch Unterschiede BCC English/General American

Partner- / Gruppenarbeit

Lernplakate gestalten

s. „Kult. Kompetenz“

Grammatische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können sich hinreichend korrekt in vertrauten Situationen verständigen. Trotz muttersprachlicher Interferenzen verfügen sie über weitgehende Sicherheit im Gebrauch der im Folgenden aufgeführten Satzmuster, grammatischen Strukturen und Formen. Dabei gewinnen sie zunehmend Einsicht in sprachliche Gesetzmäßigkeiten.

Die Schülerinnen und Schüler können

Sachverhalte und Handlungen als gegenwärtig, vergangen und zukünftig darstellen

Geschehen aus der Sicht des Verursachers und des Objekts darstellen

Annahmen, Bedingungen und Hypothesen ausdrücken

Modalitäten ausdrücken

wiedergeben, was andere gesagt haben

Aussagen über Zustände machen

Aussagen über bestimmte/unbestimmte Mengen, Konkreta, Abstrakta machen

Aussagen über reflexive und reziproke Tätigkeiten machen

vom Deutschen abweichende Strukturen verstehen und angemessen verwenden

Zeitenfolge, past perfect, present perfect progressive, present progressive für Zukünftigkeit, irregular verbs, aspect

active/passive voice, verbs with two objects, verbs with prepositions, by-agent

conditional II, III

die wichtigsten Entsprechungen für wollen, können, sollen, dürfen, müssen

reported speech

adjectives as subject/object complement

definite/indefinite/zero article, countable/uncountable/collective nouns/adjectives

reflexive pronouns, reciprocal pronouns

infinitives, participles, gerunds

Zusätzliche Übungen, grammar games

3. Umgang mit Texten

Die Schülerinnen und Schüler können

für den Unterricht bearbeitete Texte mithilfe von Arbeitsanweisungen erschließen

einfache authentische Gebrauchstexte verstehen bzw. anwenden

zunehmend problemorientierte Songs und einfache Gedichte verstehen und mündlich und schriftlich kommentieren

sich Notizen machen während eines Vortrags oder bei Hörverstehensübungen

weitere Formen des kreativen Schreibens einsetzen

Texte szenisch gestalten

Sachtexte und adaptierte Auszüge aus der Jugendliteratur

Broschüren, Gebrauchsanweisungen

songs, poems

Wechsel von Perspektive und Textsorte, Füllen von Leerstellen

szenische Interpretation

Tonträger, Lückentexte

role-plays

→ Deutsch

4. Kulturelle Kompetenz

Soziokulturelles Wissen

Die Schülerinnen und Schüler

haben erweiterte Kenntnisse über die Regionen Großbritanniens und lernen britische Großstädte kennen

können sich exemplarisch über wichtige Errungenschaften des angelsächsischen Kulturraums und ihre Folgen äußern

England, Scotland, Wales

London, Glasgow

inventions and inventors, sports

Statisken auswerten und Interviews lesen

Interkulturelle Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

sich in Standardsituationen den sozialen Konventionen in Großbritannien und den USA entsprechend verhalten

Probleme im Zusammenleben von britischen und amerikanischen Jugendlichen beschreiben

geographische, kulturelle oder historische Besonderheiten in Großbritannien und den USA exemplarisch beschreiben

gegebenenfalls über einen längeren Zeitraum schriftlich (brieflich oder per Internet) mit ausländischen Partnern kommunizieren

Jugendliche, die verschiedenen gesellschaftlichen und ethnischen Gruppen angehören

dem Erfahrungshorizont Jugendlicher entsprechend

role-plays

e-mail- oder Briefprojekt

5. Methodenkompetenz

Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz

Die bereits bis zur Klasse 6 erworbenen Lern- und Arbeitstechniken werden weiter ausgebaut und zunehmend systematisch eingesetzt. Sie sind Voraussetzung für die Wahrnehmung und Mitgestaltung vielfältiger Unterrichtsformen, durch die Eigenverantwortung und Selbstständigkeit im Sinne

des erweiterten Lernbegriffs gestärkt werden. Der Lernfortschritt wird im Sprachenportfolio dokumentiert. Die Schülerinnen und Schüler erfahren überdies Formen der individuellen Förderung.

Die Schülerinnen und Schüler können

Informationen systematisch sammeln, in Beziehung setzen und ordnen

Leseverfahren bewusst einsetzen

verschiedene Verfahren verwenden, um Notizen von Textvorlagen und Hörtexten anzufertigen

Verfahren der Texterschließung ausbauen

formale Kriterien für Textproduktionen einhalten

Nachschlagetechniken benutzen

einfache Worterschließungsmethoden einsetzen

einfache statistische Darstellungen auswerten

weitergehende Formen der Selbsteinschätzung sowie Rückmeldungen von Mitschülerinnen und Mitschülern für die Überprüfung des Lernfortschritts nutzen

in Kleingruppen zielorientiert zusammenarbeiten

skimming, scanning

sequential outline notes, mind mapping

cue words, signal words, qualifying words

paraphrasierende Randbemerkung, Gliederungsverfahren

introduction, body, conclusion

zweisprachiges Wörterbuch

wie kontextuelles Verstehen oder Übertragbarkeit aus anderen Sprachen

tables, graphs, charts

portfolio

Gruppenarbeit

s. Texte, Lexik, Schreiben

s. Lesen

s. Texte

s. Texte

s. Texte

s. Lexik

s. Lexik und Text

Abstimmung mit Ek

s. Kernkompetenzen 1-4

s. Kernkompetenzen 1-4

Medienkompetenz und Präsentation

Der Umgang mit dem Computer soll nicht nur zur Textverarbeitung, sondern auch zur Präsentation von landeskundlichen Inhalten eingeübt werden.

Das Internet stellt eine wesentliche Informationsquelle dar, wozu Recherchestrategien für den Umgang mit Suchmaschinen und Datenbanken entwickelt werden müssen.

Die Schülerinnen und Schüler können

Kurzpräsentationen zu Aspekten der Landeskunde gestalten und vorstellen

einige Visualisierungstechniken anwenden

Anwendungssoftware zu Vokabeln, Grammatik und Textverarbeitung einsetzen

das Internet als Informations- und Kommunikationsmedium nutzen

Kurzreferate

Lernsoftware

Internetrecherchen

Erdkunde Klasse 7

Der Erdkundeunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

1. Themenfeld: Natur-, Lebens- und Wirtschaftsräume in unterschiedlichen Klimazonen

Die Schülerinnen und Schüler können

-die Ausbildung unterschiedlich temperierter Zonen auf der Erde und die Entstehung der Jahreszeiten

erläutern

Sonneneinstrahlung

Temperaturzonen und Jahreszeiten

Bedeutung der Geographischen Breite(Gradnetz): Äquator, Wendekreis, Polarkreis

Bewegungen der Erde:

Rotation und Revolution

Schrägstellung der Erdachse

Globus mit Taschenlampe u.a.

Modell zur Erarbeitung

Atlas, Wandkarte

Rückbezug auf Sonnensystem

-die Zusammenhänge zwischen klimatischen Verhältnissen und Anpassung von Pflanzen, Tieren

und Menschen an ihre natürlichen Lebensbedingungen aufzeigen

Tropische Regenwälder

Verbreitung, Aufbau, Artenvielfalt

Temperatur und Niederschlag

Selbstversorgungswirtschaft und Brandrodungswanderfeldbau

Wechselfeuchte Tropen

Feucht-, Trocken-, Dornsavanne

Kleinbauern, Plantagen, Weidewirtschaft

Karten, Texte, Filme

Klimadiagramme

Klassifikation, Vergleiche von Klimadiagrammen

-die innertropische Zirkulation erläutern

Regen- und Trockenzeiten

Tropische Zirkulation

Atlasarbeit, Globus, Filme

-die Ausprägung und Anordnung der Klimagebiete im Zusammenspiel verschiedener Faktoren (Beleuchtung,

Temperatur, Höhenlage, Einfluss von Meeresströmungen und Gebirgen) erörtern

Kriterien der Klassifikation von Klimagebieten: Klimafaktoren

Globale Sonneneinstrahlung, Reliefverhältnisse und Meeresströmungen

Temperatur, Niederschlag, kontinentale/maritime Lage, Höhenlage, geographische Breite aus Klimadiagrammen herausarbeiten

Weltkarte, thematische Karten

-die Tragweite menschlicher Eingriffe in tropische Regenwälder, boreale Wälder und Savannen

aufzeigen und zukunftsfähige Handlungsperspektiven erörtern

Agrarkolonisation, Plantagenwirtschaft, Straßenbau, Erschließung von Bodenschätzen und die Folgen: Bedrohung der Naturvölker, Waldzerstörung, Bodenerosion, globale Klimabeeinflussung

Papierherstellung und die Folgen

Möbelherstellung

EC Desertifikation durch Variabilität der Niederschläge, Schwankungen der Trockengrenze, Übernutzung und Bewässerungsfeldbau

Nachhaltigkeit der Nutzung

Texte, Filme, Rollenspiele zum Interessenkonflikt

Beispiel R.F, Skandinavien. o.ä.

Betriebsbeispiel: IKEA

Experimente zu Erosion und Versalzung

Rollenspiel

Beispiele vorstellen

Raumbeispiel: Aralsee

-anhand einer Klimaklassifikation klimatische Gegebenheiten in ihrer räumlichen Differenzierung

und in ihrer Bedeutung hinsichtlich einer geozonalen Gliederung der Erde erfassen

Zonale Anordnung von Klima- und Vegetationsgebieten

Zusammenhänge zwischen Klima und Vegetation mittels thematischen Karten und Klimadaten erarbeiten

Klimaklassifikation z.B Köppen

2. Themenfeld: Eine Erde – Eine Welt

Die Schülerinnen und Schüler können

-wichtige Einflussfaktoren für das generative Verhalten in unterschiedlich entwickelten Staaten

nennen, Modelle zukünftiger Bevölkerungsentwicklungen interpretieren und Zusammenhänge

zwischen der demographischen Entwicklung und den resultierenden Problemen herstellen

Bevölkerung in Indien und China: Zahl, Wachstum, Altersaufbau, Dichte, Verteilung

Versorgung der Bevölkerung, Wohnraum, Arbeitsplätze

Darstellung von Zahlen, Auswertung von Statistiken/ Diagrammen

Vergleich zu Deutschland

Familie als Beispiel

Einfache Hochrechnungen,

Prognosen

-globale Warenströme, die internationale Arbeitsteilung und Konkurrenzsituation auf dem Weltmarkt

exemplarisch erfassen und erklären

Wirtschaftstriade und Entwicklungsländer

Produkte auf dem Weltmarkt vorstellen; Preise für Rohstoffe

-Chancen und Risiken eines liberalisierten Weltmarktes für unterschiedlich entwickelte Staaten erläutern

EC Globalisierung der Wirtschaft

USA, EU, Japan- Gewinner

Entwicklungsländer- Verlierer

Produktbeispiele zur Veranschaulichung

Textilien – Wer verdient daran?

Ethik Klasse 7

Der Ethikunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.

Arbeitsbereich 5:

Moralisch-ethisches Argumentieren als analytische, hermeneutische und kommunikative Grundlage des Ethikunterrichts in allen Klassenstufen!

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

Anthropologie

- Individualität

menschliche Grundbedürfnisse benennen

Charaktermerkmale von Heranwachsenden beschreiben

Zielvorstellungen für gelingende Lebensführung beschreiben

Sozialität

Spannungsfeld zwischen eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen der Gesellschaft

Zugehörigkeit zu Gruppen: Chancen/Gefahren

Konflikte

Beschreiben

Sich mit Konfliktursachen beschäftigen

Der Jugendliche in seinem Denken, Handeln, Fühlen

Vorbilder, Idole

Selbstfindung und Normen

Gewissen

Zugehörigkeit des Einzelnen zu unterschiedlichen Gruppen

Ursachen von Konflikten

Verhalten in Konfliktsituationen

Zivilcourage/Fairness/Toleranz

Konkordia 8 S. 7-104, 9 S. 7-45

Perspektivenwechsel

- Junge – Mädchen

- Ich – Andere

Dilemmageschichten/Fallbeispiele/alltägliche Situationen

Reflexion alltäglicher Situationen, in denen der Einzelne auf andere angewiesen ist

Wir-Gefühle

Überprüfen des eigenen Standpunktes/Bewusstmachung von Motiven und Interessen

Projekte: Musik/Jugendzeitschriften

Bezug zum Fach Deutsch/Musik

Rollenspiele: Angeber/Außenseiter etc.

Rollenspiele, Tagebuch führen, literarische Tagebücher

Moralphilosophie

Glück und Sinn

Streben nach Glück

Möglichkeiten individueller Selbstverwirklichung

Werte und Normen

unterschiedliche Wertvorstellungen und Normensysteme

-beschreiben

-erklären

-begründen mit altersangemessenen Beispielen

Konfrontation Jugendlicher mit der Gesellschaft

Selbstfindung

Verfehlte Lebensorientierung

Konkordia 9, 7-45

Perspektivenwechsel Jugendl.-Erwachsener

Collagen, Selbstbeschreibung, Fallbeispiele

Konkordia 9, 205-251

Ausstellung der angefertigten Bilder –BK-Bezug

Kontakt mit Suchtberatung

Evangelische Religion Klasse 7

Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

7.1 Amos

Schüler/innen

- können Beispiele von Ungerechtigkeit beschreiben und nach deren Ursachen und Folgen fragen.

- kennen die biblische Weisung, für Gerechtigkeit einzutreten und können ihr eigenes Gerechtigkeitsempfinden dazu in Beziehung setzen.

- können zeigen, dass Hilfsbereitschaft zu einem besseren Zusammenleben in der Gesellschaft beiträgt.

- können Botenspruch und Visionsbericht als charakteristische Form prophetischer Rede beschreiben.

- können am Beispiel des Amos verdeutlichen, wie der Gott der Gerechtigkeit gegen soziale Ungerechtigkeit zur Geltung gebracht wird.

Hörspiel ausarbeiten und gestalten, Präsentationsübungen (als Prophet auftreten),

Kritik angemessen äußern, schriftliches Formulieren von Ergebnissen, Textstrukturierung

Standard

7.2 Sucht

Schüler/innen

- können wahrnehmen, dass Menschen auf Beziehung und Bestätigung angewiesen sind, zugleich auch verführbar sind, können zeigen, dass nach christlicher Auffassung der Mensch mit Leib und Seele von Gott erschaffen ist und ihm damit Selbst-Bejahung und Selbstverantwortung ermöglicht werden.

- erkennen, dass Menschen für ihr Leben verantwortlich und zugleich auf Barmherzigkeit angewiesen sind.

- wissen, dass diakonisches Handeln eine Grundfunktion von Kirche ist und kennen als Beispiel die Suchthilfe diakonischer Einrichtungen.

- können am Beispiel der Arbeit mit Suchtkranken die diakonische Arbeit der Kirche begründen und darstellen

Planen und Durchführen eines Projekts (Wandzeitung, Klassenzeitung)

fächerverbindend

Standard

 

7.3 Islam

Schüler/innen

- können Ausdrucksformen und zentrale Inhalte des islamischen Glaubens und Lebens beschreiben.

- können die Biographie Mohammeds in Grundzügen darstellen und Vergleiche zu Jesus ziehen.

- können Informationen über islamisches Leben in der eigenen Region beschaffen und präsentieren.

- können die Bedeutung Jesu im Islam darstellen und erklären

- können Gemeinsamkeiten und Unterschiede des islamischen und des christlichen Gottesverständnisses benennen und reflektieren.

- können Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kirchengebäuden und Moscheen mit ihrer je eigenen Symbolik erläutern.

 

Infos teilweise selbständig sammeln, strukturieren, präsentieren Lernstraße

Schriftliches Formulieren von Ergebnissen

Teamarbeit einüben

Themenorientierte Diskussionskultur einüben

fächerverbindend

Standard

7.4 Wunder

Schüler/innen

- kennen biblische Heilungsgeschichten und deren Hoffnungsaspekt für Menschen in Not

- können unterschiedliche Deutungen von Wundergeschichten darstellen

- können an ausgewählten Wundergeschichten zeigen, wie Jesus sich Menschen zuwendet.

Rollenspiel (Bibliodrama)

Pantomime

Analyse von Zeitungsberichten/Schlagertexten

Mind – Map

Diskutieren in der Gruppe

Standard

7.5 Arm und Reich

Soziales Lernen:

Schüler/Innen entdecken

- den Zusammenhang unseres Reichtums mit der Armut der sog. Dritte Welt Länder anhand alltäglicher Vorgänge und Gegenstände

- Kinderschicksale in der Dritten Welt

- Ursachen der ungleichen Verteilung

- Modelle von Partnerschaftshilfe

- Denken über Änderungen des Lebensstils nach als Schritte zum solidarischen Leben zwischen Arm und Reich

- gerechte Preise (z.B. Gepa), Selbsthilfegruppen

 

Freiarbeitsstunden im Lernzirkel, Verteilungsspiel, Phantasiereise, Besuch des Eine –Welt –Ladens

Profil

Französisch Klasse 7

Der Französischunterricht in Klasse 7 beträgt 4 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
1. Kommunikative Fertigkeiten

Hör- und Hör-/Sehverstehen

Die Schülerinnen und Schüler können

- Anweisungen, Erklärungen, Informationen und einfache Berichte verstehen

- Aufforderungen, Bitten und Fragen in realen oder auch medial vermittelten Situationen des Alltags verstehen. Dies gilt auch für die einsprachige Unterrichtssituation

- einfachere, auch medial vermittelte Gespräche, Erzählungen, Beschreibungen global verstehen, sofern deutlich gesprochen wird

Situationen des Alltags

(Familie, Schule, Stadt und Land)

kommunizieren

auch diskutieren

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen

- mit anderen Personen in Kontakt treten und an einfachen Gesprächen teilnehmen

Zusammenhängend sprechen

-Inhalte wiedergeben oder in einfacher Form zusammenfassen

- mit einfachen sprachlichen Mitteln Arbeitsergebnisse vortragen

-erzählen

jemanden begrüßen, vorstellen; danken; Informationen einholen und weitergeben

- bei Verständnis- und Ausdrucksproblemen das Gespräch mit einfachen Strategien in Gang halten

- Vorlieben, Meinungen und Gefühle in einfacher Form erfragen und äußern, sowie höflich Zustimmung und Ablehnung ausdrücken

-Texte mit vertrauter Thematik

- eine einfache Geschichte erzählen, gestützt auf inhaltliche, sprachliche oder visuelle Impulse

wiederholen, nachfragen, präzisieren, neu ansetzen

Vortragen von bekannten

Texten

Leseverstehen

- Arbeitsanweisungen im Unterrichtszusammenhang verstehen

- Texte mit teilweise unbekanntem, aber erschließbarem Sprachmaterial, auch einfache Sachtexte, stilllesend verstehen

- verschiedenen Gebrauchstexten mit unterschiedlicher Informationsdichte (Fahrpläne, Werbespots, Briefe) gezielt Informationen entnehmen (selektiv lesen) sowie Berichte, Interviews, Beschreibungen, bandes dessinées usw. mit Inhalten aus ihrem Wissens- und Erfahrungsbereich global verstehen

-Sprachmaterial erschließen

-Informationen entnehmen

-Inhalte verstehen

Schreiben

- bei der eigenen Sprachproduktion orthografisch und grammatisch hinreichend korrekt schreiben

- Texte nach Vorgaben, Fragen, Stichwörtern zusammenfassen

- eigene Ansichten und Meinungen zu bekannten Themen formulieren

- in persönlichen Mitteilungen und Briefen an Freunde über sich selbst berichten und in einfacher Form Gefühle wie Freude, Trauer, Mitgefühl ausdrücken

Texte in der FS erstellen

Sprachmittlung

Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zweisprachigen Situationen des Alltags vermitteln. Sie können in mündlicher und schriftlicher Kommunikation die wichtigsten Informationen in einfacher Form weitergeben.

dolmetschen

übersetzen

2. Beherrschung der sprachlichen Mittel

Phonologische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

- die Laute, Lautfolgen, Sprechtakte und Intonationsmuster des Französischen erkennen, unterscheiden und im Zusammenhang weitgehend richtig aussprechen

- die Lautschrift nutzen, um die Aussprache unbekannter Wörter bei Bedarf auch nachzuschlagen

français standard

Vokabelverzeichnis des Lehrwerks; Wörterbücher

Lexikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über einen ausreichenden produktiven Wortschatz, um elementaren Kommunikationsbedürfnissen des Alltags gerecht zu werden und sich zu vertrauten Themen äußern zu können.

Die Schülerinnen und Schüler können

- Sprachmaterial aus dem situativen Kontext erschließen, sofern die Inhalte altersgemäß und der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt sind

- transparenten Wortschatz in zunehmendem Umfang selbstständig erschließen (aufgrund ihres wachsenden Weltwissens, ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und aufgrund erster Einsichten in die Wortbildung)

-Erschließen von Sprachmaterial

-einfache Techniken der Wortbildung

Grammatische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die bis zum Ende der Klasse 6 erworbenen elementaren Strukturen mit weitgehender Sicherheit. Darüber hinaus können sie die bis zum Ende der Klasse 8 im Rahmen des Lehrwerks erarbeiteten komplexeren Strukturen zunehmend integrieren, um ihre eigenen Mitteilungsbedürfnisse und Interessen etwas differenzierter auszudrücken. Auch auf dieser Stufe ist neben dem Grad der Korrektheit entscheidend, wie die kommunikative Absicht verwirklicht ist.

Die Schülerinnen und Schüler sind weitgehend in der Lage

-Personen, Sachen, Tätigkeiten oder Sachverhalte zu bezeichnen und zu beschreiben

-Sachverhalte und Vorgänge als gegenwärtig, vergangen und zukünftig darzustellen

-Informationen zu erfragen und weiterzugeben

- Aussagen zu verneinen und einzuschränken

- weitere Zeit- und Ortsangaben zu machen

- Besitzverhältnisse auszudrücken

- Mengen und Zahlen zu benennen

- Vergleiche anzustellen

- Begründungen und Folgen zu formulieren

weitere Adjektive, Adverbien, unverbundene Personalpronomen, Reflexivpronomen

présent, passé composé, imparfait, , futur simple der regelmäßigen, auch der reflexiven Verben und weiterer häufig gebrauchter unregelmäßiger Verben

-Inversionsfrage, satzverkürzende Infinitivkonstruktionen wie il me dit de ..., il m’a demandé de ..., Hervorhebung durch c'est ... qui, c'est ... que

personne ... ne, rien ... ne, ne ... aucun

auch Adverbialpronomen y und en

Bruchzahlen, Ordnungszahlen

Steigerung von Adjektiv und Adverb

c’est pourquoi, comme, alors, donc

Die Angleichung des Partizips bei den zusammengesetzten Zeiten mit avoir sowie die Behandlung der reflexiven Verben, bei denen das Reflexivpronomen indirektes Objekt ist, gehören auf dieser Stufe nicht zu den sprachlichen Mitteln, die auch bei der Sprachproduktion verfügbar sein sollten. Dies gilt auch für weitere komplexe Strukturen, wie z. B. das konditionale Satzgefüge (Typ III), die Relativpronomen (ce qui, ce que, …) und die Verwendung zweier Objektpronomen.

3. Umgang mit Texten

Die Textarbeit stützt sich zunehmend auf adaptierte Sachtexte und vereinfachte Texte aus der Jugendliteratur. Die Erschließung der Texte geht mehr und mehr in die Hand der Schülerinnen und Schüler über. Durch gezielte Aufgaben erreichen sie das jeweils intendierte Textverständnis. Sie beziehen in einfacher Form Stellung zu Personen und Ereignissen.

-Gruppenarbeit verstärkt

-Diskussion der Texte im Team

-Sprechen vor der Klasse

-Texte szenisch gestalten

4. Kulturelle Kompetenz

Soziokulturelles Wissen

Die Schülerinnen und Schüler besitzen erste Kenntnisse über

verschiedene Regionen Frankreichs und über soziale und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben in Frankreich und im frankophonen Raum prägen, und haben auf diese Weise ihr soziokulturelles Wissen erweitert.

Visualisierung von

Regionen

Interkulturelle Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler haben erste Voraussetzungen erworben,

- um im Sprachgebiet kulturspezifische Verhaltensweisen des Alltags zu erkennen, sie mit der eigenen Lebenswelt zu vergleichen und gegebenenfalls Missverständnisse zu vermeiden

- um in privaten oder schulischen Kontakten sich verständnisvoll und offen begegnen und gegebenenfalls zusammenarbeiten zu können

- um interkulturelle Missverständnisse und Konfliktsituationen wahrzunehmen und sich um deren Bewältigung zu bemühen

Lebenswelten vergleichen

zusammenarbeiten

Vorbereitung zu Schüleraustausch

5. Methodenkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über verschiedene Lern- und Arbeitstechniken, um das Sprachenlernen effizient und nachhaltig zu gestalten.

Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

- mit Partnern zielorientiert zusammenarbeiten

- individuelle Lernstrategien entwickeln, gestützt auf ihr Wissen um verschiedene Lernertypen

- eigene Texte auf Fehler im elementaren Strukturenbereich hin überprüfen und verbessern

- den Lernprozess zunehmend selbstverantwortlich unterstützen und im Sprachenportfolio dokumentieren

- im zweisprachigen (Schüler-)Wörterbuch nachschlagen

Partnerarbeit

Diskussionen in der Gruppe führen

Medienkompetenz und

Präsentation

Die Schülerinnen und Schüler können

- mit Lernsoftware arbeiten (eigenverantwortliches Üben und Wiederholen)

- moderne Technologien zur Kommunikation nutzen (für Brief- und Austauschkontakte)

Fächerverbindender Unterricht Klasse 7

1. Synergieeffekte

Leitfächer: D und M

Die Fachlehrer sind verpflichtet, sich rechtzeitig abzusprechen, um so die möglichen Synergien zu erreichen.

Thema Fächer Inhalte/Methoden
Synergien im Sprachenbereich Sprache in Theorie D Wortschatz: Herkunft der Wörter, Fremdwörter, Lehnwörter
Grammatik: indirekte Rede
L Methoden der Texterschließung
F Grammatik: Zeiten
Verfassen von Texten D Vorgangsbeschreibung,
Kurzgeschichte: formale und inhaltliche Kennzeichen
Inhaltsangabe einfacher Sachtexte
E Nacherzählung, Inhaltsangabe
F Texte erstellen
Mu Kleine Liedkompositionen
Eth Projekte Musik/Jugendzeitschriften
Eigenes Tagebuch/liter. Tagebücher
Sprache in der Anwendung Alle Fächer Rechtschreibung und Zeichensetzung
Mu Singen fremdsprachiger Lieder, Popsongs, Folklore etc.
F Lebenswelten vergleichen, Gruppenarbeit und Diskussionen
Synergien im Mat-Nat-Bereich M, Ph Umgang mit Formeln
Proportionalität und lineare Funktionen
alle Interpretation von Schaubildern und Diagrammen,
Prozentrechnung

2. Projektorientierte Themen

Verantwortlich: Klassenlehrer

Die Klassenkonferenz legt zu Beginn des Schuljahres ein verbindliches Thema fest.

Thema Fächer Inhalte/Methoden
Mensch und Umwelt Rel Gesundheitsgefährdung durch Drogen (Wandzeitung)
Bio Drogen, Ursachen des Missbrauchs von Suchtmitteln, Folgen der Suchtmittelverwendung (Referate, Powerpoint-Präsentationen, Rollenspiele, Diskussionen)
Rel Welt des Islam (Klassenzeitung)
Bio Herz und Blutkreislauf (Modelle, Versuche, Statistiken auswerten)
Verantwortung in der Natur
Spo Schulung der aeroben Ausdauer, Geländelauf, Fahrtspiel
Ek Bedeutung der geographischen Breite, Rotation und Revolution
Zonale Anordnung von Klima und Vegetationszonen
Globalisierung der Wirtschaft, Entwicklungsländer
Ph Sehen und optische Geräte
Naturwissenschaften im Kontext M, Ph Satz des Thales (Thales von Milet, Euklid), Beiträge der griechischen Mathematiker zur Entwicklung der Mathematik
G, BK Renaissance; Florenz und die Medici/ Bildbetrachtung
L Röm. Architektur, Weiterentwicklung der sakralen Bauten des MA und der Renaissance
Mu Instrumentenkunde: akustische Grundlagen, Obertöne, Schwingungen, eigenes Experimentieren

Geschichte Klasse 7

Der Geschichtsunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen

Das Ergänzungscurriculum wird kursiv dargestellt. Die Stundenzahl liegt im Ermessen des Lehrers. Die Methodik wird nicht extra ausgeführt, sie entspricht der des Kerncurriculums.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden

Die Spätantike und das Frühmittelalter

Die Schülerinnen und Schüler können

-die Spätantike, die Auflösung der antiken Einheit des Römischen Reiches , die Dreiteilung der Mittelmeerwelt und das Frankenreich

Daten und Begriffe

Die Völkerwanderung, Byzanz,

Christianisierung,

Ausbreitung des Islams

1. Gesellschaft und Kultur des Mittelalters und der frühen Neuzeit

Die Schülerinnen und Schüler können

-typische mittelalterliche Herrschafts- und Gesellschaftsformen (Gottesgnadentum, Lehnswesen

und Grundherrschaft) im Mittelalter beschreiben

Daten und Begriffe

800 Kaiserkrönung Karls des Großen; Mittelalter; Reichsinsignien, Reisekönigtum; Lehnspyramide;

Kloster; Kaiser; Papst

Ottonen

Investiturstreit

Das Königtum der Staufer

Adelskultur

Dörfliche Lebenswelt

Rollenspiel

Plakat gestalten

Referat (Vertiefung)

Quellenuntersuchung

Katholische Religion Klasse 7

Der katholische Religionsunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Zeitbedarf

Die Schüler

- können an einem Beispiel die Bedeutung des Gewissens erläutern

-erkennen, dass Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum der Freiheit gewinnen, den sie verantwortlich nutzen sollen

-wissen, dass der Mensch in Verantwortung vor Gott nicht alles selber leisten muss

UE 1: Meine Stärken, meine Schwächen(jeder hat Stärken und Schwächen)

Leben lernen in Freiheit und Verantwortung

-Rollenspiel

-Lesen einer Ganzschrift

8 h

Die Schüler

- können an einem Beispiel deutlich machen, inwiefern prophetische Menschen für ein hu­manes und gerechtes Zusammenleben in der Gesellschaft unentbehrlich sind

-können an Beispielen erklären, dass das Reich Gottes im menschlichen Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung erfahrbar ist

UE 2 Prophetische Menschen

-Prophetische Menschen heute

-Prophet werden — ein Prozess

-Amos oder ein anderer Schriftprophet

-Lernzirkel

-Film über –Bischof Kräutler

-Referat über prophetische Gestalten (Dom Helder Camara)

-Amos-Spiel

8 h

Die Schüler

-können an einem biblischen Text oder an einem Lebenslauf darlegen, dass Glaube Kon­sequenzen für die Lebensgestaltung hat

-das besondere Gottesbild in den Gleichnissen Jesu herausarbeiten

- können an einem Beispiel aufzeigen, dass die Hoffnung auf die Vollendung der Welt grundlegend zur jüdisch-christlichen Tradition gehört

- kennen Merkmale folgender biblischer Sprachformen: prophetische Rede, Gleichnis, Wun­dererzählung

- können die Ausdruckskraft und den Bedeutungsüberschuss bildhafter biblischer Sprache z. B. an Gleichnissen Jesu verdeutlichen

- an zwei Beispielen aufzeigen, dass das Reich Gottes mit dem Handeln und Verkündigen

Jesu angebrochen ist

- erklären, inwiefern Jesus als prophetischer Mensch bezeichnet werden kann

UE 3 Sehnsucht nach der Vollendung der Welt und Jesu Botschaft vom beginnenden Reich Gottes

-Bilder einer besseren Welt heute

-Jesus knüpft an Hoffnungsbildern seines Volkes an

-Gleichnisse und Taten Jesu

Collage „Reich Gottes heute“

15 h

Mathematik Klasse 7

Der Mathematikunterricht in Klasse 7 beträgt 4 Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen

1. Die verschiedenen Leitideen sind nicht isoliert zu betrachten. Vielmehr sollten die formulierten Kompetenzen und Inhalte im Rahmen der neun Leitideen „Zahl“, „Algorithmus“, „Messen“, „Raum und Form“, „Variable“ , „Funktionaler Zusammenhang“, „Daten und Zufall“, „Vernetzung“ und “Modellieren“ an den jeweils geeigneten Stellen in den Unterricht einfließen.

2. Im Sinne der "Leitgedanken zum Kompetenzerwerb" soll das Problemlösen einen größeren Stellenwert erhalten. Aus diesem Grunde sollten die Schülerinnen und Schüler in allen Klassenstufen an geeigneten Stellen Problemlösetechniken, - strategien und Heurismen kennen, anwenden und neuen Situationen anpassen. Um dies zu erreichen soll an geeigneten Stellen mit den Schülerinnen und Schüler anhand verschiedener Aufgaben über Lösungsstrategien reflektiert und dabei entsprechende heuristische Methoden herausgearbeitet werden. Gute Anregungen dazu sind u.a. in der Zeitschrift „mathematik lehren“ Nr. 115 enthalten.

3. Was nicht mehr erwartet wird:

Kongruenzabbildungen und ihre Eigenschaften, Das Viereck und seine Sonderfälle, Binomische Formeln, Bruchterme und ihre Definitionsmengen, Bruchgleichungen mit einer Variablen

4. Folgende Themen, die zuvor in eckigen Klammern standen sind in den Standards enthalten:

Mathematische Aufsätze, Problemlösen in der Geometrie, Arbeiten mit mathematischen Texten

5. Beispiele für im Anspruch reduzierte Themen:

Lineare Gleichungen, Kongruenzsätze für Dreiecke, Rechnen mit Quadratwurzeln, Rechnerische Lösungsverfahren für quadratische Gleichungen

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

2. Leitidee „Algorithmus“

  • Gleichungen und Ungleichungen erkennen sowie manuell, grafisch und mithilfe des GTR lösen.

lineare Gleichungen und Ungleichungen mit einer Variablen

Äquivalenzumformungen

In Partner- und Gruppenarbeit entdecken die Schüler Anwendungsmöglichkeiten lineare Gleichungen

10 h

Die Inhalte der Leitidee 1 „Zahl“ werden in Klasse 8 behandelt

3. Leitidee „Variable“

  • einfache Terme umformen, insbesondere durch Ausmultiplizieren und Ausklammern

Terme (auch mit mehreren Variablen)

Distributivgesetz

In Partnerarbeit Terme analysieren, beschreiben und vereinfachen

20 h

An ein ausgiebiges Üben (z.B. Binomische Formeln) ist dabei nicht gedacht

5. Leitidee „Raum und Form“

  • Eigenschaften ebener geometrischer Figuren erkennen und begründen
  • ebene Figuren mit vorgegebenen Eigenschaften darstellen

Winkel an Parallelen,

Seiten und Winkel im Dreieck

Einfache Dreieckskonstruktionen

Satz des Thales

Abstände,

Ortslinien (Kreis, Mittelsenkrechte, Winkelhalbierende, Mittelparallele, Thaleskreis)

Kreistangente

In Gruppenarbeit Eigenschaft entdecken und beschreiben, Sprechen vor der Klasse, Kurzvortrag

Konstruktionsbeschreibungen in angemessener Fachsprache

Arbeiten mit mathematischen Texten

Sinnvoller Einsatz von geeigneter Software wie z.B. „Euklid“

25 h

Auf die logische Abhängigkeit von Sätzen soll hier eingegangen werden (Satz und Kehrsatz)

Auf den Beitrag der griechischen Mathematiker zur Entwicklung der Geometrie sollte hingewiesen werden.

Thales von Milet (um 600 v.Chr.)

Euklid (um, 350 v. Chr.)

Kulturelle Leistungen der

Griechen

6. Leitidee „Funktionaler Zusammenhang“

  • Funktionale Zusammenhänge erkennen und darstellen
  • Kennzeichnende Eigenschaften von Funktionen kennen und sachgerecht nutzen
  • Funktionen dynamisch deuten

Proportionalität;

lineare Funktionen;

Koordinatensystem;

Darstellung von Sachverhalten aus dem täglichen Leben in Tabellen, Termen und Schaubildern

Legen einer Struktur aus den entwickelten Begriffen, erklären dieser Struktur (z.B.Mind-Map)

GTR Einsatz und PC, lesen und auswerten von Diagrammen

40 h

Siehe Leitidee 2 „Algorithmus“

Hier sollten in Abstimmung mit dem Physiklehrer die verschiedenen Begriffe eingeführt werden

8. Leitidee „Vernetzung“

  • verschiedene Darstellungsformen einer Funktion ineinander übersetzen
  • algebraische und geometrische Fragestellungen in geeigneten Fällen ineinander überführen und gegebenenfalls auf diesem Weg lösen
  • Prozesse des Begründens verstehen und anwenden, insbesondere bei Beweisen in der Geometrie
  • mathematische Sachverhalte und Problemlösungen verbal beschreiben
  • den GTR als Hilfsmittel einsetzen

Übersetzung von Darstellungsformen:

verbale Beschreibung

Tabelle

Term

Graph

Beweis

einfache Dreieckskonstruktionen

Konstruktionsbeschreibungen

mathematischer Aufsatz

Einsatz des GTR bei Graphen und Gleichungen

Die Schüler stellen Probleme, Sachverhalte in der Fachsprache vor

Vorträge vorbereiten und gestalten

10 h

Siehe Leitidee 2 „Algorithmus“ und Leitidee 5 „Funktionaler Zusammenhang

9. Leitidee „Modellieren“

  • inner- und außermathematische Sachverhalte mithilfe von Tabellen, Termen oder Graphen beschreiben und umgekehrt Tabellen, Terme und Graphen in Bezug auf einen Sachverhalt interpretieren
  • mit Prozentangaben in vielfältigen und auch komplexen Situationen sicher umgehen

Interpretation von Graphen und einfachen Termen

Aufstellen von Termen

Prozentrechnung

Die Schüler erkennen an selbst gewählten Beispielen aus Zeitschriften, Zeitungen, ... die vielfältige Anwendung der Mathematik in der Praxis (lineares Wachstum, gleichförmige Bewegung, Rentabilität energiesparender Geräte, ...)

Schüler beschaffen sich selbstständig Informationen bei örtlichen Einrichtungen wie Stadtwerken, Geldinstituten, Stadtverwaltungen, ... und werten diese mit den entsprechenden Hilfsmittel (z.B. PC mit Excel) aus.

Die Ergebnisse werden vor der Klasse präsentiert

20 h

Beispiel aus den Bereichen Gesellschaft, Umwelt, Klima, Geldwesen, Wahlen, ...

Tabellenkalkulation z.B. mit Excel

10. Ergänzungscurriculum

Binomische Formeln,

Pascalsches Dreieck

oder

Projekt zum Prozentrechnen (Rauchen, Haushalt unserer Stadt, ... )

Selbstorganisiertes Lernen

Entdeckungen am Pascalschen Dreieck

8 h

Auf den geschichtlichen Hintergrund kann hier eingegangen werden

Methodencurriculum Klasse 7

Wichtiger Hinweis: Das in Klammer zuerst genannte Fach ist als Leitfach verantwortlich für die Einführung der Methode.

Lerntechniken,
Umgang mit Texten

Inhaltsangabe (D)

Berichte erstellen (D, alle)

Einfache Erörterung (D)

Problemorientierte Songs und Gedichte (FS)

Biographien lesen (Mu)

Analyse von Zeitungsberichten (Rel)

Gestalten,
Visualisieren,
Präsentieren

Gestaltung einer Inhaltsangabe / Erörterung (D)

Wechsel der Erzählperspektive (D, FS)

Texte szenisch gestalten (D, FS)

Diagramme und Statistiken lesen und auswerten (Ek, alle)

Partner- und Gruppenarbeit

Partner-/Gruppenarbeit bei vs. Erörterungen (D, alle)

Instrumentales Musizieren, Tanz (Mu, Sp)

Schülerübungen Praktika (Nw)

Reflexion von Gruppenprozessen (D, alle)

Rollenspiel (Rel)

Kommunikation,
Gesprächsführung,
Rethorik

Sprechen vor der Klasse (alle F.)

Kurzvortrag (GFS) (alle)

In zweisprachigen Situationen vermitteln (FS)

Diskussionen in der Gruppe führen, Diskussionskultur einüben (FS, D, Rel, Ethik)

Multimedia

Textraffung, Textgestaltung mit dem PC (D)

Medien beim Kurzvortrag (D)

E-mail  (D, FS)

Produktion eines Popsongs oder -Liedes u.a. mit dem PC (Mu)

Scannen (alle)

Methodentage

Partner- und

Gruppenarbeit

Musik Klasse 7

Der Musikunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen

Die drei Bereiche der Gestaltung, des Hörens und Verstehens und des Reflektierens durchdringen sich gegenseitig und sind methodisch miteinander zu verknüpfen, auch durch gemeinsames Singen und Musizieren. Toleranz und Offenheit gegenüber der Vielfalt der Kulturen ist ein wichtiges übergreifendes Lernziel.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
Musik gestalten

Vokales Musizieren

1- und 2-stimmige Lieder
fremdsprachige Lieder,
altersgemäßes Repertoire

Singen, auswendig Singen, Musizieren zum Gesang

Liedverzeichnis
evtl. fächerverbindend mit Fremdsprachen und/oder Geographie

25

Singstimme differenzieren

fortgeschrittene Stimmbildung: Körper, Atmung, Stütze

Instrumentales Musizieren

mehrstimmige Instrumentalbegleitungen

Proben, Musikpraxis
mit verschiedenen Instrumenten

Bewegung

Musik & Bewegung

eigene Choreographien gestalten

fächerverbindend mit Sport

Musik hören und verstehen

Notenschrift und -text

Tonraum von mindestens C bis mindestens c3

praktische Anwendung an vorhandenen Klasseninstrumenten

30

Bass-Schlüssel

Akkorde, Drei- und Vierklänge, Akkordbegleitungen

Grund- und Nebenfunktionen zuordnen, Umkehrungen, Symbolschriften,
Harmonisierung von Liedern

Gestaltungsmittel

Instrumentenkunde,
Sinfonieorchester, Besetzungen

Vorspielen, Primärerfahrung, akustische Grundlagen

fächerverbindend mit Physik

Transposition

praktische Anwendung

 

Melodiegestaltung

Perioden, Vorder-/Nachsatzübungen

Hören, Beschreiben, Verstehen

Formen hören

Fachbegriffe anwenden, Rondo und Variation

Partitureinführung

lesen, schreiben, verstehen

Musik reflektieren

Gattungen und Stile

Orchesterwerke

Vgl. Gestaltungsmittel

Komponistenportrait

Biographisches Verständnis

Physik Klasse 7

Der Physikunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen

Die in der linken Spalte genannten Bildungsziele sind nicht isoliert mit den jeweils zugeordneten Inhalten und Methoden zu betrachten. Genannt sind jeweils nur besonders einsichtige Beispiele.

Die besonderen Methoden der Physik sind bei allen Inhalten zu vermitteln:

Der Schwerpunkt in Klasse 7 liegt auf Beobachten und Beschreiben und nicht auf der mathematischen Behandlung.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

Physik als Naturbetrachtung unter bestimmten Aspekten

Wahrnehmung und Messung

Einführung:

Schall/Eigenschaften von Körpern/Geschwindigkeit/Temperatur/therm. Ausdehnung

Konkretisierung einer subjektiven Wahrnehmung durch eine Messgröße am Beispiel der Temperaturmessung (incl Ausdehnungsthermometer und dessen Kalibrierung EC)

Mathematische Behandlung nur in Zusammenhang mit der Geschwindigkeit

Teilchenmodell, Aggregatzustände

12 Stunden

Grundlegende physikalische Größen

Formalisierung und Mathematisierung in der Physik

Mechanik:

Zeit/Masse/Dichte/Kraft/Druck/Arbeit/Energie/Leistung/qualitativ Impuls

Schülerübungen (Dichte)

Verstehen von Versuchsanleitungen und deren Umsetzung.

Beschreiben von Beobachtungen

Erster Umgang mit Formeln und Einheiten

Unterscheidung zwischen Skalar und Vektor EC

18 Stunden

Spezifisches Methodenrepertoire der Physik (Modellbildung)

Anwendungsbezug und gesellschaftliche Relevanz der Physik

Optik:

Licht/Schatten/Streuung/Reflexion/Brechung/Farben/Sehen/Linsen/opt. Geräte EC

Grafische Lösungsmöglichkeiten zur Linsengleichung EC Computersimulation (ITG)

Schülerübungen mit Protokoll

Schülerreferate zu opt. Geräte EC

Modellbildung in der Strahlenoptik

→ Biologie

Strahlensatz ist in Mathematik erst in Klasse 9, aber Gleichungsumformungen sollten möglich sein!

20 Stunden

Leistungsmessung

Ergänzungscurriculum (EC)

Methodentraining (ITG)

(maximal / bei 38 Unterrichtswochen ohne Ausfälle) 26 Stunden

Sozialcurriculum Klasse 7

Folgende Inhalte sind die Konkretisierung unserer Leitgedanken zum Sozialcurriculum:

Thema/Inhalt Beteiligte
Projekttag Drogenprävention
Fächerübergreifender Unterricht zur Drogenprävention
Biologielehrer
Gesundheitstag:
  • Hygiene
  • Ernährung
  • Bewegung
Klassenlehrer
Biologielehrer
Sportlehrer
Thematischer Elternabend zur Drogenprävention Drogenbeauftragter des Landkreises

Bildende Kunst Klasse 7 und 8

Der Kunstunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden, in Klasse 8 beträgt er 1 Wochenstunde.

Kompetenzen / Bildungsziele Inhalte laut Bildungsplan Methoden Hinweise

Klasse 7 und 8

Themen orientieren sich am differenzierten Einsatz der bildnerischen Mittel. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit gegenständlichen und abstrakten Darstellungsweisen wird angestrebt

Projektorientiertes Arbeiten (Einzel- und Gruppenarbeit) mit mehr konzeptioneller Grundstruktur.

Auseinandersetzung mit komplexeren Sachverhalten, die zeichnerisch / grafisch dargestellt und in der Gruppe diskutiert werden

Klasse 7

Im Zweidimensionalen

Natur- und Sachzeichnen: Körperräumliche Darstellung von Gegenständen/ Darstellung von Licht und Schatten mit Hell-Dunkel-Abstufungen, Versuche in der stofflichen Charakterisierung von Gegenständen mit zeichnerischen Mitteln

  • Einsatz der Linie ( Kontur, Schraffur)
  • Formlinie zur Darstellung von plastischen Körpern
  • Verdichtung und Auflösung der zeichnerischen Strukturen

- Räumliche Verkürzung

Entwurf und Umsetzung von Bildwerken.

Verschiedenen Arbeitsverfahren und Methoden werden dabei erprobt (zielorientiert u. experimentell).

Raumdarstellung: Malerische Darstellung von Bildmotiven im Raum (z.B. Baum in der Landschaft)

  • Form: Begrenzung und Auflösung, plastisch – flächig
  • Farbdifferenzierung
  • Raumdarstellung- räumliche Gliederung der Landschaft, Farb- und Luftperspektive, Diagonale im Raum

Komposition: Motivverteilung, Haupt- und Nebenmotive

D: Formale und inhaltliche Analyse

Werkbetrachtung: Illusionistische Malerei, wie Römische Wandmalerei, Renaissance, Barocke Malerei (Stadtkirche Ellwangen) Impressionismus

G: Große Stilepochen

Renaissance

Darstellung des Menschen, seinen Proportionen und Bewegungen

Druckgrafik/ Linolschnitt (Schwarz- und Weißlinienschnitt)

Die Gliederung in eine Entwurfs- und Realisationsphase intensiviert die Auseinandersetzung mit dem Motiv,

die Technik bedingt eine Konzentration auf das Wesentliche, lässt ausdrucksstarke Vereinfachungen entstehen und ermöglicht ein groß angelegtes Projekt innerhalb der Klasse

  • Formvereinfachung/ Abstrahierung
  • Figur-Grund-Beziehung
  • Hell-Dunkel-Verteilung
  • Lineares Bildgerüst / die Schräge

Werkbetrachtung: Spätgotische Einblattdrucke, Expressionistische Druckgrafik- E.L.Kirchner und Karl Stirner

Re: Das Menschenbild im Wandel

der Zeit

D: Bildinterpretation

Im Dreidimensionalen

Raumkonstruktion aus Naturmaterialien/ Fundmaterialien: Blockhaus, Skelettbauweise

  • Möglichkeiten der Eckverbindungen
  • Aspekte von Tragen und Lasten

Werkbetrachtung: Bauweise der Romanik und der Gotik am Beispiel der Basilika

Rel: Kirche vor Ort

Darstellung von bewegten Motiven innerhalb einem dreidimensionalen Bild: Flach-, Halb- und Hochrelief

Ton/ Gips/ Fundmaterialien

Werkbetrachtung: Griechische Plastik und Renaissance

G: Große Stilepochen

Renaissance

Klasse 7 oder Klasse 8

Aktion/Zeit

Thema: Der Mensch, sein Umfeld und sein Tun

Einsatz von Fotografie / Film

z.B. die Lochkamera: Sie ermöglicht eine experimentelle Auseinandersetzung mit dem Thema

Portrait und Raum im Kontext der Zeit

  • Funktionsweise der Kamera
  • Verhältnis von Lochgröße/Blende, Lichtverhältnissen, Belichtungszeit und Fotomaterial
  • Arbeiten im Fotolabor

Klasse 8

Im Zweidimensionalen

Von der Gegenständlichkeit zur Abstraktion.

An projektorientierten Themen werden Gestaltungsprozesse initiiert:

  • Vom Ganzen zum Detail
  • Vom Komplexen zum Einfachen
  • Vom Statischen zum Bewegten
  • Vom gegenständlich Erkennbaren zum Abstrakten

Einsatz der Malmittel und ihre spezifischen Möglichkeiten

- Kreiden, Deckfarben und selbst angerührte Leimfarben

Werkbetrachtung: Gegenständlichkeit und Abstraktion, z.B. Das Baummotiv bei P. Mondrian, die Seerosenbilder von C. Monet

( Motiv und Malweise im Wandel der künstlerischen Entwicklung)

Abstrakter Expressionismus und Informelle Malerei

Von der Einzelarbeit zur Gruppenarbeit:

Voraussetzungen, Chancen und Nachteile

Rel: Selbst- und Fremdwahr-

nehmung / Selbstdarstellung

und Selbstfindung

D : Charakterisierung von

Personen

Im Dreidimensionalen

Das bewegte Objekt / Plastik

Motive wie Mobile, Kugelbahn, Flugobjekten etc.

Materialien wie Papier, Draht, Holz, Glas, Fundstücke

Werkbetrachtung: Entwicklungsreihe- Von der virtuellen zur realen Bewegung (Calder, Tinguely, Objektkunst der 60iger Jahre)

Das Wohnhaus und der Wohnraum (Teil 1)

- Bebauungsplan / Baufenster

- Zeichnerische Entwürfe im Grundriss und Aufriss

- Dreidimensionale Entwurfe / Modell

Werkbetrachtung: Atrium und regionale Wohnformen

(Standort – Klima – Raumbedarf - Material/Kosten)

D, Sp, Ph: Vorgangsbeschreibung, Bewegungsabläufe

Deutsch Klasse 7 und 8

Der Deutschunterricht in den Klassen 7 und 8 beträgt 4 Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen:

1. Zu den Aufsatzarten

Die Fachschaft Deutsch legt sich für die Klasse 7 auf drei Aufsatzarten fest, von denen zwei als Klassenarbeiten verpflichtend sind:

Für die Klasse 8 sind folgende Aufsatzarten als Klassenarbeiten zu schreiben:

2. Zur Grammatik

In der Klasse 7 ist im Zusammenhang mit der Inhaltsangabe die indirekte Rede durchzunehmen.

3. Zur Lektüre

Die Einführung des klassischen Dramas ist in der Klasse 7 anhand von Schillers „Wilhelm Tell“ vorzunehmen. Hinzu kommt in der Klasse 7 noch eine Erzählung / Novelle aus dem Literaturkanon.

In der Klasse 8 ist J.W. von Goethes „Götz von Berlichingen“ zu lesen. Hinzu kommt eine Novelle / Erzählung aus dem Literaturkanon.

4. Zum Schulprofil

Die noch zur Verfügung stehende Zeit wird zur Wiederholung und Vertiefung des Stoffes verwendet. Dabei ist auch eine Hinführung zur gestaltenden Interpretation wünschenswert.  Nicht deutschsprachige Literatur ist – wenn möglich – heranzuziehen.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
I. Sprechen

Die Schülerinnen und Schüler sind fähig, die Standardsprache weitgehend sicher zu gebrauchen und

deutlich zu artikulieren.

1. Informieren

2. Gespräche führen

3. Diskutieren und Argumentieren

4. Textvortrag

5.Szenische Verfahren

Bericht

Beschreibung

Referat

Präsentation mit Visualisierungsmitteln und Beurteilung von Präsentationen

Hinführung zum Ergebnisprotokoll

Aktives Zuhören

Reflexion von Kommunikationssituationen (z.B. im Unterricht und anhand literarischer Texte)

Regeln der Höflichkeit

Kritik aufgreifen und konstruktiv Kritik üben

Gesprächsleitung

-verschiedene Formen der Diskussion unterscheiden und ihre Regeln anwenden

-eine Diskussion organisatorisch und inhaltlich vorbereiten

-wichtige Beiträge in Stichworten zusammenfassen und explizit auf andere Argumente und Meinungen

eingehen

-sachlich und fair mit den Argumenten anderer umgehen

-die eigenen Argumente sinnvoll strukturieren und präzise darstellen

-eine begründete Stellungnahme abgeben

Die Schülerinnen und Schüler

- können Gedichte und Balladen und kürzere epische oder dramatische Textpassagen auswendig vortragen.

 -verschiedene Ausdrucksformen der Körpersprache (Gestik, Mimik, Haltung, Gang) situationsbezogen

einsetzen

-auf unterschiedliche Weise einen Text szenisch erarbeiten

-verschiedene gestaltende Zugänge zu literarischen Figuren nutzen

-einen einfachen dramatischen Text inszenieren

Informationen sammeln, auswählen, ordnen

Verschiedene Formen des Gesprächs einüben

Einfaches gedankliches und argumentatorisches Strukturieren (Behauptung – Begründung – Folgerung)

Methoden des Vortrags

Sprecherziehung

BK

II. Schreiben

1. Schreibkompetenz

2. Argumentieren

3. Interpretieren

4. Kreatives Schreiben

5. Rechtschreibung und Zeichensetzung

Funktionen des Schreibens (informativ – argumentativ – appellativ; privat – offiziell etc.)

Spezifische Möglichkeiten des Computers nutzen

Beschreiben (Gegenstände, Vorgänge, Wege, Orte, Personen, Bilder)

Berichten

Schriftlich informieren

Einfache steigernde Erörterung

Charakterisierung von Personen und literarischen Figuren

Inhaltsangabe

Handlungs- und produnktionsorientiert mit Texten umgehen

Texte nach unterschiedlichen Schreibimpulsen als Ausdruck individueller Phantasie und Kreativität gestalten

-in eigenen Schreibprodukten elementare Gestaltungsmittel verwenden

-einen Grundbestand an Rechtschreibregeln anwenden und die häufigsten Zeichensetzungsregeln

befolgen

-schwierige Fälle der Groß- und Kleinschreibung beachten und Regeln der Zusammen- und Getrenntschreibung  anwenden

-selbstständig die Schreibung von Fremdwörtern klären

-Fehlervermeidungsstrategien anwenden und die eigene Rechtschreibung selbstständig überprüfen

-bewusst und kritisch mit einem Rechtschreibprogramm arbeiten

Texte unter Berücksichtigung bestimmter inhaltlicher und formaler Vorgaben planen, schreiben

und überarbeiten

Texte in gut lesbarer Schrift und angemessener Form verfassen

Geschichten verändern, fortsetzen

Perspektivwechsel (auch bezogen auf Geschlechterrollen)

Stilebenen, -wechsel

Textsorten, -wechsel

Gestaltungsmittel

Ausfüllen von Leerstellen

Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer

Bildende Kunst

Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer

III. Lesen/Umgang mit Texten und Medien

1. Lesekompetenz

2. Umgang mit literarischen und nichtliterarischen Texten

3. Medienkompetenz

Lesestrategien

Lautreines, sinngestaltendes Lesen

Inhalt und Aussage eines Textes erfassen

Grundmuster von Verhalten und Erfahrung erkennen

Auseinandersetzung mit Wertvorstellungen

verschiedene Textarten an grundlegenden Gattungsmerkmalen und Gestaltungsmitteln erkennen

und unterscheiden (Kurzgeschichte, Kalendergeschichte, Novelle, Drama, Gedicht/Ballade, Jugend-buch / Bearbeitungen von Werken der Weltliteratur für Jugendliche)

allgemeine Erweiterung des Lesehorizonts

Möglichkeiten der verschiedenen Medien als Mittel der Information, Kommunikation, Meinungsbildung

Werbung und Unterhaltung nutzen

zwischen elementaren Formen der Nachrichten- und Informationsvermittlung in Rundfunk, Zeitung,

Fernsehen und Internet unterscheiden und ihre Wirkung kritisch reflektieren

sich sowohl analytisch als auch im Rahmen eigener Produktionsversuche mit dem Medienangebot

für Jugendliche auseinander setzen und es kritisch nutzen

Markieren, Randnotizen, Zwischenüberschrift,

Grundbegriffe der Textbeschreibung (offener Anfang – offener Schluss, Rahmen- und Binnenhandlung, Erzählhaltung)

Zusammenhänge zwischen Inhalt, Sprache und Form eines Textes herstellen

mit einfachen Hypertexten umgehen

produktiv und kreativ mit dem Computer (Textgestaltung, grafische Gestaltung) umgehen

IV. Sprachbewusstsein entwickeln

1. Satzfolgen und Satzgefüge

2. Modalität

3. Wortgeschichte

4. Sprache und Stil

- die grammatische Funktion von Attribut-, Subjekt-, Objekt- und Adverbialsätzen bestimmen

- komplexe Satzgefüge übersichtlich konstruieren

- Adverbialsätze nach ihrer inhaltlichen Bedeutung unterscheiden

Adverbialsätze und andere Formen adverbialer Bestimmungen verwenden, um Zusammenhänge

zu verdeutlichen

Indirekte Rede, Konjunktiv I u. II

Einfluss fremder Sprachen

Unterschied zwischen Erb-, Fremd- und Lehnwort

auffällige sprachliche Mittel in Texten auf eine zu Grunde liegende kommunikative Absicht beziehen

syntaktische (Parataxe, Hypotaxe) und semantische Stilmittel (Synonym, mehrdeutiger Ausdruck,

Metapher, Vergleich) benennen und ihre Funktion im Text beschreiben (auch Alltagssprache,

Werbung)

die Kenntnis sprachlich-stilistischer Mittel bei der Analyse von Texten nutzen

in der geschriebenen Sprache bei der indirekten Rede vorrangig den Konjunktiv I verwenden

eine starke Häufung von würde-Formen vermeiden

Benutzung eines etymologischen Wörterbuchs

Thematisierung von geschlechtsneutraler Sprache

Evangelische Religion Klasse 7 und 8

Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 7 beträgt 2 Wochenstunden, in Klasse 8 eine Wochenstunde.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

Amos

Schüler/innen

- können Beispiele von Ungerechtigkeit beschreiben und nach deren Ursachen und Folgen fragen.

- kennen die biblische Weisung, für Gerechtigkeit einzutreten und können ihr eigenes Gerechtigkeitsempfinden dazu in Beziehung setzen.

- können zeigen, dass Hilfsbereitschaft zu einem besseren Zusammenleben in der Gesellschaft beiträgt.

- können Botenspruch und Visionsbericht als charakteristische Form prophetischer Rede beschreiben.

- können am Beispiel des Amos verdeutlichen, wie der Gott der Gerechtigkeit gegen soziale Ungerechtigkeit zur Geltung gebracht wird.

Rollenspiel/szenisches Spiel ausarbeiten und gestalten, eine Rede gestalten,

Kritik angemessen äußern, schriftliches Formulieren von Ergebnissen, Textstrukturierung

Standard

Sucht

Schüler/innen

- können wahrnehmen, dass Menschen auf Beziehung und Bestätigung angewiesen sind, zugleich auch verführbar sind, können zeigen, dass nach christlicher Auffassung der Mensch mit Leib und Seele von Gott erschaffen ist und ihm damit Selbst-Bejahung und Selbstverantwortung ermöglicht werden.

- erkennen, dass Menschen für ihr Leben verantwortlich und zugleich auf Barmherzigkeit angewiesen sind.

- wissen, dass diakonisches Handeln eine Grundfunktion von Kirche ist und kennen als Beispiel die Suchthilfe diakonischer Einrichtungen.

- können am Beispiel der Arbeit mit Suchtkranken die diakonische Arbeit der Kirche begründen und darstellen

Arbeit mit fiktionalen Texten

fächerverbindend

Standard

 

Islam

Schüler/innen

- können Ausdrucksformen und zentrale Inhalte des islamischen Glaubens und Lebens beschreiben.

- können die Biographie Mohammeds in Grundzügen darstellen und Vergleiche zu Jesus ziehen.

- können Informationen über islamisches Leben in der eigenen Region beschaffen und präsentieren.

- können die Bedeutung Jesu im Islam darstellen und erklären

- können Gemeinsamkeiten und Unterschiede des islamischen und des christlichen Gottesverständnisses benennen und reflektieren.

- können Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kirchengebäuden und Moscheen mit ihrer je eigenen Symbolik erläutern.

 

Infos teilweise selbständig sammeln, strukturieren, präsentieren Lernstraße

Schriftliches Formulieren von Ergebnissen

Teamarbeit einüben

Themenorientierte Diskussionskultur einüben

fächerverbindend

Gäste in den Unterricht einladen

Besuch einer Moschee

Standard

Wunder

Schüler/innen

- kennen biblische Heilungsgeschichten und deren Hoffnungsaspekt für Menschen in Not

- können unterschiedliche Deutungen von Wundergeschichten darstellen

- können an ausgewählten Wundergeschichten zeigen, wie Jesus sich Menschen zuwendet.

Rollenspiel (Bibliodrama)

Pantomime

Analyse von Zeitungsberichten/Schlagertexten

Mind – Map

Diskutieren in der Gruppe

Standard

Arm und Reich

Soziales Lernen:

Schüler/Innen entdecken

- den Zusammenhang unseres Reichtums mit der Armut der sog. Dritte Welt Länder anhand alltäglicher Vorgänge und Gegenstände

- Kinderschicksale in der Dritten Welt

- Ursachen der ungleichen Verteilung

- Modelle von Partnerschaftshilfe

- Denken über Änderungen des Lebensstils nach als Schritte zum solidarischen Leben zwischen Arm und Reich

- gerechte Preise (z.B. Gepa), Selbsthilfegruppen

 

Freiarbeitsstunden im Lernzirkel, Verteilungsspiel, Phantasiereise, Besuch des Eine–Welt–Ladens oder des Tafel-Ladens

Profil

Reformation

Schüler/innen

- erkennen, dass Menschen für ihr Leben verantwortlich und zugleich auf Barmherzigkeit angewiesen sind

- können Luthers Bibelübersetzung erzählerisch in seine Biographie einbetten

- kennen die kulturelle Wirkung der Lutherbibel

- können die zentrale Bedeutung der Bibel in der evangelischen Kirche darlegen und begründen

- können darstellen, inwiefern die Wiederentdeckung des menschenfreundlichen Gottes auf Luther befreiend gewirkt hat

- können zeigen, dass die in der Reformation neu entdeckte Bedeutung Jesu sich in konkreter Kritik an der katholischen Kirche ausgewirkt hat (Ablass)

- können Ursachen der Kirchentrennung in der Reformation darstellen

Filmanalyse, Bildinterpretationen, Liedanalyse

Fachsprache einüben, Quellenarbeit, Darstellung von Sachverhalten im Schaubild

Standard

Sekten

Schüler/innen entdecken,

- dass Sondergemeinschaften auf sinnsuchende Menschen besonders in Zeiten der Krise und bei Orientierungsproblemen starke Anziehungskraft ausüben können

- dass der Eintritt in solche Gemeinschaften zu psychischer und ökonomischer Abhängigkeit von Gruppe und Führer führt

- wie biblische Geschichten und Traditionen manipuliert werden können zur Untermauerung eigener, besonderer Positionen (Prophetie, Zeugen Jehovas, Wunderheiler)

Schüler/innen

- kennen traditionelle Sekten aus verschiedenen Religionen, Jugendsekten, Psychokulte und Satanismus

- kennen kritische Gesichtspunkte dieser Bewegungen: Isolierung, Realitätsverlust, Machtstrukturen, Profitinteresse, Psychoterror

- wissen, dass Sekten eine kritische Herausforderung an die Großkirchen darstellen, Jugendlichen die Möglichkeit einzuräumen, positive Erfahrungen in deren Einrichtungen zu machen.

Gruppenpuzzle (Gruppenarbeit organisieren, Strukturiertes Erfassen von komplexen Zusammenhängen, Rollen übernehmen, über längeren Zeitraum verantwortlich im Team arbeiten)

Mind – Map erstellen,

Ergebnisse in der Gruppe diskutieren, Diskussionskultur einüben

Standard

Was mir wichtig ist

Schüler/innen beschäftigen sich mit ihrer außerschulischen Lebenswirklichkeit und machen sich selbst zum Gegenstand des Unterrichts (Selbstvertrauen, Wahrnehmen und Kommunizieren der eigenen Persönlichkeit, Gruppenerfahrungen):

Schüler/Innen

- lernen sich in ihrer Individualität kennen und schätzen.

- entwickeln Zutrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und lernen zu ihren Schwächen zu stehen

- entdecken die Religiosität als Tiefendimension eines jeden Menschen

- wägen ab, wieweit sie sich einer Gruppe anvertrauen können und lernen ihre Erfahrungen über Wünsche, Ängste, Versagen auszutauschen und vertrauensvoll miteinander umzugehen, dem anderen würdevoll zu begegnen.

- kommunizieren über ihre Suche nach Glück, Sinn, über Erwartungen anderer und eigene Vorstellung der Gestaltung des Alltags

Präsentation mit Hilfe verschiedener Medien:

Videofilm erstellen, Musizieren, Büchervortrag, Power Point, Plakatcollage erstellen, Visualisierungstechniken üben, Schreibmeditation

Profil

Latein Klasse 7 und 8

Der Lateinunterricht in Klasse 7 und 8 beträgt jeweils 3 Wochenstunden.

In Klasse 7 kommt dabei noch eine Poolstunde hinzu (Alt- und Neugriechisch im Lateinunterricht und systematische Übersicht über das sprachliche System zur Vorbereitung auf die Wahl der dritten Fremdsprache).

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

Arbeitsbereich 1:

Grundwortschatz

Wortbildungslehre

ungefähr 1200 Wörter

erarbeitet an Lehrbuchtexten von Interesse 2 und Originaltexten

Fortführen der Wortschatzarbeit

lektürebezogenes Wortschatzheft

erstes Arbeiten mit dem Lexikon

Interesse S. 219 (WB in Auswahl)

Hinweis auf dt. Lehn- bzw. Fremdwörter und engl. Entsprechungen

Arbeitsbereich 2:

Vertiefung und Erweiterung im Bereich von Syntax und Semantik

Ergänzung: z.B. –nd- Formen

- Abl.abs.

- Konjunktiv im HS und GS

erarbeitet an Lehrbuchtexten von Interesse 2 und Originaltexten mit

induktiven, deduktiven und analogen Methoden

(einzelne syntakt. Erscheinungen können in der Lektürephase behandelt werden: z.B. Konj. im Relativsatz, Oratio obliqua

Fortführung des Grammatikheftes, aber auch verstärkte Benutzung des Grammatikteils von Interesse 2

Einführung einer systematischen

(Kurz-)Grammatik

Unterschiede und Parallelen zu Deutsch und den modernen Fremdsprachen: z.B. Gebrauch des Konjunktivs

dabei: zeitliche Absprache mit Deutsch zur Klärung der Unterschiede

Arbeitsbereich 3:

erweiterte Kenntnisse in der Formenlehre

Erweiterung der Kenntnisse

s. Jahrgangsstufe 5/6

s. Jahrgangsstufe 5/6

Arbeitsbereich 4:

alle Texterschließungsmethoden

Übersetzung

Übersetzungsvergleich

Interpretation nach sachl. und hist.

Kriterien

verschiedene Dokumentationsformen

Einbeziehung von Kunst,Literatur und Musik

bis Weihnachten der Klasse 8 sollte das Lehrbuch Interesse 2 abgeschlossen sein (Lektion 46)

auch: Verzicht auf einige B – Stücke danach: Übergangslektüre (bis Ostern) z.B. Hyginus, Caesarius von Haisterbach, Phaedrus, Auswahl aus

C.C. Buchners Reihe „Antike und Gegenwart“

Beginn mit Caesars „Bellum Gallicum“ (einzelne Szenen) oder Nepos, Gesta Romanorum, Carmina Burana

Inschriften

s. Jahrgangsstufe 5/6

Bewusstmachen der stilistischen Gestaltung

Gliederung

Arbeit mit vorgegebener Übersetzung

Interpretation sowohl textimmanent wie aus heutiger Sicht

kreatives Schreiben (Umsetzung in eine andere Textsorte)

verschiedene Dokumentations- und Präsentationsformen

Einbeziehung von europäischer Kunst, Literatur und Musik

selbständiges Entwerfen kleiner lat.Textformen (z.B. Inschriften oder Rätsel

Museumsbesuche

Projekt: Latein im Alltag

Illustrieren der Texte

Arbeitsbereich 5:

Einfluss der Römer auf die europäische Kultur

Kenntnis der antiken Geschichte und wichtiger Persönlichkeiten

kritisches Auseinandersetzen mit antiken Lebensformen

Auswirkungen auf das Mittelalter

entsprechend der Lektüre

zunehmend eigene Recherche

z.B. Internet, Bibliothek

Erarbeitung in verschiedenen Arbeits- und Sozialformen

verschiedene Präsentationsformen

z.B. Referat, Plakat, Power-Point

Dias und Filme entsprechend der Lektüre

Sport Klasse 7 und 8

Der Sportunterricht in den Klasse 7 und 8 beträgt 3 Wochenstunden.

90 Std. Kerncurriculum - 30 Std. Ergänzungscurriculum:

SW 30 Std Ergänzung u.Vertief: TU, LA, Gy / Tanz
LA 15 Std HB, BM, TT, Hockey, TE
TU 15 Std Andere Sportarten
Ju: SP(FB,BB,VB) 30 Std Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern)
Mä: SP(FB,BB,VB) 20 Std Trendsportarten (z.B. Inline-Skating)
Mä: GY / Tanz 10 Std
Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

In den leichtathletischen Disziplinen jeweils eine alters- und schülergemäße Technik ausführen

Längere Läufe absolvieren und eine Ausdauerleistung erbringen

Einen leichtathletischen Mehrkampf bestehend aus Kurzstrecke, Sprung- und Wurfdisziplin absolvieren

A: Leichtathletik

Laufen:

a) Kurzstrecken

75m Lauf

b) Ausdauerläufe

800m /1000m

Cooper-Test (12Min)

Für alle Sportarten gilt:

Lerntechnik: Arbeitsanweisungen verstehen, Sachverhalte erklären

Partnerarbeit – Gruppenarbeit

Lernen an Stationen

Einsatz von Lerntafeln

Läufe über kurze Entfernungen

Steigerungsläufe

Staffeln, Reaktionsspiele

Schulung der aeroben Ausdauer

(Geländelauf, Fahrtspiel)

Tempogefühl entwickeln

Ausdauerläufe bis 20 Min.

15 Stunden

Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe/ Mehrkampf:

Jugend trainiert

Bundesjugendspiele

Sportabzeichen

Springen:

a) Weitsprung

Schrittweitsprung

Hocksprung

b) Hochsprung (Flop)

Hinführung zum Absprung vom Balken (Weitsprung)

Hopserlauf, Steigesprünge,

Schrittsprünge

einbeinig, zweibeinig

Hinführung zum Flop in Grobform

Die Schüler müssen Bewegungsabläufe beschreiben und

die Regeln der unterrichteten Sportarten in grundlegender Form benennen können

Werfen:

a) Ballweitwurf:

200g Schlagball aus dem 5er

Rhythmus

b) Schleuderball :

Einführung des Drehwurfs

Anlaufschulung

Prüfung in einer der beiden Techniken

Auf der Basis der in Klasse 5/6 erlernten turnerischen Grundformen an drei Geräten alters- u. schülergemäße Fertigkeiten sowie einfache akrobatische Figuren und normfreie Bewegungen ausführen

B:Geräteturnen

Boden

Felgrolle

Handstandschwingen und abrollen

Rollen

Rad

Radwende

Salto vw. auf Mattenberg

Vorbereitung Handstandüberschlag

15 Stunden

Verbindung von Übungselementen , die in Klasse 5/6 erlernt wurden

Durch Geräte Auf- und Abbau, Helfen und Sichern,

Gruppenunterricht

wird durchgehend soziale und personale Kompetenz gefordert und geschult.

Die Schüler müssen Regeln und Bewegungsbeschreibungen lernen

Reck

Hinführung zur Laufkippe

Hocke

Barren

Kippe in den Grätschsitz

Rolle vw. in den Grätschsitz

Wende re, li

Schüler können Risiken abschätzen, sind bereit etw. zu wagen und können Sicherheitsmaßnahmen treffen

Sprung

Grätsche

Hocke

Kasten seit und längs

Helfen und Sichern

Ringe

Schwingen

Drehungen

Vorbereitung Salto rw.

L-Hang

Schwebebalken:Mä

Schrittdrehungen

Sprungelemente

Schrittarten

Hüpfen

Standwaage

Radwende

Balance

Gleichgewicht

Geschicklichkeit

Gymnastik/Tanz Mädchen

10 Stunden (Mä)

Die gymnastischen Grundformen sowie einen Tanzstil in einfacher Form umsetzen

Mit zwei Handgeräten umgehen

Die erlernten Bewegungsfertigkeiten zu einer Übung nach choreographischen Gesichtspunkten verbinden und diese präsentieren

mit Gerät: Reifen, Band

ohne Gerät

Schrittdrehungen

Sprünge aus der Bewegung und dem Stand

Federn

Schrittarten (tief, hoch, groß, klein, Wechselschrittübungen)

In zwei Schwimmtechniken schwimmen können

eine weitere kennen gelernt haben

eine längere Strecke ohne Pause schwimmen können

C: Schwimmen

Brustschwimmen

Erarbeiten de Feinkoordination

30 Stunden

Kenntnisse von Baderegeln

Hygieneregeln – fächerübergreifend mit Biologie

Brustkraul

Startsprung

Armzug, Beinschlag, Atmung

Wende

Schüler müssen Bewegungsabläufe beschreiben können und

Regeln der unterrichteten Disziplinen nennen könne.

Rückenkraul

Erarbeiten der Technik

In drei Disziplinen wird 50 m auf Zeit geschwommen

Delphin

Erarbeiten der Technik in Grobform

Start und Wendetechniken

Ausdauer

800m Freistil

Den zu Grunde liegenden Spielgedanken erfassen und ihn im Spiel umsetzen

Die wesentlichen spielspezifischen Handlungen in Angriff und Abwehr umsetzen

Die erworbenen Grundtechniken spielspezifisch anwenden

Sportbereich III

D: Mannschafts- sportarten

Basketball

Individualtechnik aus Klasse 5/6 weiterführen u. erweitern

Körperfinten mit u. ohne Ball

Korbleger nach Dribbling und Zuspiel

Positionswurf aus mittlerer Entfernung

Vorbereitung Give and Go 1:1+1

Überzahl- u. Gleichzahlspiele bis 3:3 auf 1 Korb

Zielspiel 5:5 mit Manndeckung

Regelkunde:

Schrittregel, Dribbelregel, Foulregel, Rückspiel, 3sec Regel, Seitaus

Aus dem Sportbereich III (BB FB werden mindestens 3 Sportarten unterrichtet

Jungen. 30 Stunden

Mädchen: 20 Stunden

Für alle Mannschaftssportarten gilt:

Beachtung von Spielregeln,

Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren,

eigene Spiele erfinden,

Fair Play,

Rücksichtnahme,

verlieren können,

fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße

Fußball

Individualtechnik aus Klasse 5/6 erweitern

Flache und hohe Bälle an- und mitnehmen

Torschüsse aus verschiedenen Positionen Überzahlspiele

Freilaufen- u. anbieten

1:1 Finten u. Verteidigung

Übungen unter erhöhtem Tempo mit und ohne Gegner absolvieren

Regelkunde:

Abseits, Foulspiel

Hinführung zum Wettkampfspiel und Schulsport-Wettbewerben

Regelverstöße begründen können

Volleyball

Aufschlag und Ballannahme

Pritschen

Baggern

Spiele im Kleinfeld bis zum Spiel 4 mit 4 und 4:4

Spiel mit 3 Ballkontakten

Regelkunde:

Zählweise, Rotation, Aufschlag, Netzregel, Ballannahmefehler

Handball

Grundelemente aus Klasse 5/6

Sprungwurf, Fallwurf

Freilaufen und Anbieten

Übergang von der Mann- zur Raumdeckung

6:0 und 1:5 Deckung

Regelkunde:

3 Schritt Regel, Dribbelregel, Freiwurfregel, 7m, Foulspiel - Körpereinsatz

Komplexere Übungsformen

Bildungsziele entsprechen dem Sportbereich III

Sportbereich IV

Sportarten aus dem offiziellen Schulsport-Wettkampfprogramm

Aus dem Sportbereich IV (Sportarten aus dem offiziellen Schulsport-Wettkampfprogramm) werden 1 – 2 Sportarten unterrichtet

Badminton:

Ballgewöhnung

Clear, Drop, Aufschlag, Smash

Einzel- und Doppelspiel

Tischtennis:

Vorhand – Angriff

Rückhand – Angriff

Schmettern - Abwehr

Einzel- und Doppelspiel

Schul-

curriculum

Spiele und Sportarten aus dem Wahlbereich (BM, TT, Hockey, Inline, TE)

Trendsportarten (z.B. Inline-Skating)

30 Stunden

Ergänzung und Vertiefung in anderen Sportarten (Tu, LA,GY ..)

Schulsporttage,

Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern, usw.)