Der Kunstunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Das Praktische Arbeiten bildet den Schwerpunkt des Unterrichts. Die bildnerische Auseinandersetzung basiert auf subjektiven Erfahrungen, fördert die Phantasie und sensibilisiert die Wahrnehmung
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Längerfristige Auseinandersetzung mit einem Thema (Einzel-, und Gruppenarbeit).
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Erlebnisorientierte Themen mit jahreszeitlichen, lokalen, historischen und religiösen Aspekten
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Entwurf und Umsetzung von Bildwerken. Verschiedenen Arbeitsverfahren und Methoden werden dabei erprobt (zielorientiert u. experimentell). |
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Im Zweidimensionalen Steckbrief/ Bildgeschichte / Comic / Bewegungsabläufe (Daumen-, Trommelkino) Tierdarstellungen /Fabelwesen Menschliche Figur, ruhend - bewegt Portrait Höhlen /Burgen / Schlösser
Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten und der technischen Fertigkeiten, dabei eine spielerische Auseinandersetzung mit den elementaren Gestaltungsmitteln
Tusche und Feder / Linie im Umriss und Flächengestaltung Deckfarben/ Farbmischung, Farbordnung nach J. Itten, Farbkontraste
Eitempera, Leimfarben / Herstellen von Malfarben, Farbauftrag- lasierend, deckend, pastos
Frottage, Collage Weitere Techniken: Wachskreiden, Scherenschnitt, Materialbild
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Zuerst experimenteller, dann ergebnisorientierter Umgang mit Naturmaterialien wie Schilfrohr, Bambus, Vogelfedern In eigenem Tun werden Gesetzmäßigkeiten erprobt, dokumentiert und in eigenständige Bildgestaltungen übertragen. Großflächiges, erlebnisorientiertes Malen in der Gruppe
Erkunden der unmittelbaren Umwelt, Sammeln und Benennen, Einbeziehung von Gefundenem
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Rel : Die neue Klasse als Gemein schaft D: Verbindung von Text und Bild, Entwicklung einer Bildabfolge zu Legenden, Sagen, Märchen Bio: Tiere- Ihre Gestalt und Wirkung
G: Einfache und repräsentative Wohnformen/ Museumsbesuch Ek: Leben in der Stadt Rel : Kalligraphie
M : Achsen- und punktsymme- trische Figuren
G: Höhlenmalerei
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Werkbetrachtung: Hinführung auf eine gedankliche und sprachliche Auseinandersetzung mit Bildwerken.
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In gemeinsamen Besprechungen und vergleichenden Betrachtungen werden die sprachlichen Fähigkeiten im Umgang mit Bildmaterial gefördert.
D : Bilder beschreiben
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Im Dreidimensionalen Tier – Mensch - Gefäß Ton- Material, Verarbeitung, Konservierung, Bemalung Besuch des Schlossmuseums- Schrezheimer Fayencen
Körper und Raum Objektbereich: assoziatives Zusammenfügen unter thematischen Gesichtspunkten |
Aneignen von manuellen Fertigkeiten im Aufbau von Körpern, der Kombination und Montage von Materialien
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L, G: antike, mittelalterliche, barocke Gefäßformen / Museumsbesuch
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Aktion /Zeit Rollenspiel / Pantomime |
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L, D, Mu: Darstellendes Spiel
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Ergänzungsbereich: Ergänzen und Vertiefen von Erprobtem in thematisch „freien Arbeiten“ und Karten, Bildern, Objekten für besondere Anlässe |
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Der Deutschunterricht in Klasse 5 beträgt 5 Wochenstunden, in Klasse 6 beträgt er vier Wochenstunden.
Die Fachschaft Deutsch legt sich für die Klasse 5 auf folgende Aufsatzarten als Klassenarbeiten fest:
Für die Klasse 6 sind folgende Aufsatzarten als Klassenarbeiten zu schreiben:
Der Schwerpunkt der Arbeit ist in der Klasse 5 auf die Wortarten und Satzglieder, in der Klasse 6 auf die Attribute als Teil eines Satzglieds und auf die Unterscheidung von Haupt- und Nebensätzen zu legen.
Die noch zur Verfügung stehende Zeit wird in den Klassen 5 und 6 zur Förderung des Lesens verwendet. Für die Klasse 6 ist die Teilnahme am Vorlesewettbewerb vorgesehen. Der Sieger muss bis Ende November ermittelt sein.
| Kompetenzen / Bildungsziele / laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| I. Sprechen | |||
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1. Gespräche
führen: SchülerInnen lernen im Gespräch aufeinander einzugehen und sich sachorientiert zu äußern. Sie können Informationen beschaffen und adressatenbezogen weitergeben |
sprachlicher Umgang mit anderen;
Wünsche, Bitten, Aufforderungen,
Anregungen, Problemstellungen mit
entsprechenden Begründungen
äußern und von anderen
aufnehmen Beschaffen und Weitergeben von Informationen |
Zweier und Gruppengespräch;
Gesprächskarussell;
Rollenspiele Arbeit mit Lexika; Internet; Interview; Stadtführung; Buch-, Filmvorstellung |
Erdkunde/Biologie: Vorstellung unterschiedlicher Herkunftsländer; Sitten und Gebräuche; Führung durch landes- oder naturkundliche Museen |
|
2. Mündliches
Erzählen: SchülerInnen erzählen anschaulich, lebendig, zuhörerorientiert und achten auf nichtverbale Ausdrucksmittel. Sie gestalten bewusst den Aufbau ihrer Erzählung und können einen Text oder die Handlung eines Films nacherzählen |
Erzählen von Erlebnissen; Nacherzählung; Nacherzählung mit veränderter Perspektive | Rollen und Stegreifspiel; Pantomime (ausgehend von Situationen in Texten oder von selbstentworfenen Situationen); Buch-, Filmvorstellung | |
|
3. Textvortrag: Die SchülerInnen bereiten einen Text zum Vorlesen vor und tragen ihn sinngestaltend vor der Klasse vor (Dynamik, Tempo, Sprechpause, Blickkontakt) Gedichtvortrag (auswendig) |
Lautreines, sinngerechtes und flüssiges Lesen; freier Vortrag von Gedichten; Zusammenhänge zwischen Inhalt und Form vermitteln | Sprechtechnische Übungen; Arbeit mit dem Tonband; Vorlesewettbewerb; Bezug zur Buchvorstellung | |
|
4. Szenische
Verfahren: SchülerInnen setzen Spielideen um. Sie improvisieren kurze Szenen, gestalten eine Kommunikationssituation dialogisch aus oder dialogisieren einen kurzen Erzähltext. |
pantomimisches Umsetzen, Standbilder,
besprechen, Anwenden von Techniken der Figurencharakterisierung Mimik und Gestik einsetzen, Requisite, Kostüme gestalten |
Pantomime, Rollenspiel, Standbilder. (Fotodokumentation der Ergebnisse) | |
| II. Schreiben | |||
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1.
Schreibkompetenz: Die SchülerInnen verfassen Texte in einer gut lesbaren Schrift. Sie entwerfen Gliederungspläne für eigene Texte. Sie überarbeiten eigene und fremde Schreibprodukte und nutzen dabei auch Nachschlagewerke und Textverarbeitungsprogramme. |
Eigene Textproduktionen. Gliederungspläne für eigene Texte anlegen |
Anlegen eines eigenen
„Literatur“-Heftes
(Märchen, Sagen, Fabeln) auf
Folie Arbeit am Computer. (Layout) |
Erarbeiten von Kompetenzen für alle anderen Fächer |
|
2. Schriftliches
Erzählen: Die SchülerInnen erzählen anschaulich, lebendig und adressatenbezogen. Sie bauen ihre Erzählung sinnvoll auf und unterscheiden dabei zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem. Sie achten auf Erzähllogik und wenden Techniken des Erzählens an. |
Bildergeschichte,
Erlebniserzählung. Erzählperspektive, innere und äußere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog, Aufbau: Einleitung, Hauptteil, Schluss. Erzählen nach literarischen Mustern (Münchhausen-Geschichten, Eulenspiegelgeschichten, Fabeln, Märchen, Sagen); Textvorgaben ausgestalten (Ausgestalten eines Erzählkerns; Nacherzählen (mit Perspektivenänderung) |
Aufsatz handschriftlich oder am Computer | |
|
3. Informieren: Die SchülerInnen beschaffen Informationen und geben sie adressatenbezogen weiter. Sie berichten schriftlich über Erlebtes und beschreiben Personen, Gegenstände und Vorgänge. |
Gegenstands-, Personen- und Vorgangsbeschreibung |
Aufsatz handschriftlich oder am
Computer. „Biographien“ bekannter Persönlichkeiten und Stadtführer entwerfen |
Erdkunde/Biologie: Vorstellung unterschiedlicher Herkunftsländer; Sitten und Gebräuche; Führung durch landes- oder naturkundliche Museen |
|
4. Kreatives
Schreiben: Die SchülerInnen verwenden Sprache spielerisch, schreiben nach Schreibimpulsen und gestalten Phantasiegeschichten. |
spielerischer Umgang mit Rhythmus und Reim. Märchen, Sagentravestie. Schreiben nach Bildimpuls (Karikatur), Phantasiegeschichten. | Ausgestalten der Texte. | |
|
5. Rechtschreibung und
Zeichensetzung: SchülerInnen können die Grundregeln der Rechtschreibung anwenden und die eigene Rechtschreibung überprüfen. SchülerInnen nutzen Wörterbücher und Rechtschreibprogramme zur Verbesserung ihrer Rechtschreibfähigkeit, sie wenden wichtige Regeln der Zeichensetzung an. |
Dehnung und Schärfung, gleich- und
ähnlich klingende Laute, s-Laute.
Großschreibung von Adjektiven und
Verben, nach Mengenwörtern,
Silbentrennung Gebrauch des Wörterbuches Satzschlusszeichen, Zeichensetzung bei wörtlicher Rede, Aufzählung, Anrede, Ausruf, Apposition, Satzreihe und Satzgefüge |
Übungsblätter, Diktate,
Lernplakate, computerunterstützter
Unterricht Texte korrigieren |
Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer |
| III. Lesen / Umgang mit Texten und Medien | |||
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1.
Leseförderung: SchülerInnen wenden verschiedene Formen des Lesens an, sie nehmen konzentriert Texte auf, sie stellen ein selbst gewähltes Buch vor, sie tauschen Leseerfahrungen aus |
sinnerfassendes und identifikatorisches
Lesen Hörerziehung Buchvorstellung, Anregungen zum Lesen weitergeben |
Vorlesen durch den Lehrer Präsentation mit Folie |
|
|
2. Umgang mit
literarischen/nicht-literarischen
Texten: Die Schüler wenden Methoden der Texterschließung an, geben gezielt Informationen aus Texten, Bildern, Tabellen und Graphiken in eigenen Worten wieder, erfassen Inhalt und Intention altersgemäßer Texte und stellen Bezüge zu eigenen Erfahrungen her, verständigen sich im Gespräch über einen Text und belegen ihre Aussagen an diesem Text |
Markieren, gliedern, Bezüge
herstellen. Inhalte erfassen und Intention erkennen, Textarten unterscheiden Erzählung, Märchen, Sage, Fabel, dramatische Gedichte, Bericht, Beschreibung, Jugendbuch und dabei wesentliche Gattungsmerkmale berücksichtigen Zusammenhänge zwischen Inhalt und Gestaltung benennen erste Grundbegriffe der Textbeschreibung verwenden (äußere und innere Handlung, Erzählperspektive, Wortwahl, Bilder, Strophe, Vers, Reimformen, Versmaß, Rhythmus |
handlungs- und produktionsorientierte Formen | Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer |
| IV. Sprachbewusstsein entwickeln | |||
|
1.
Kommunikation: Die Schülerinnen und Schüler können
|
z.B..:P. Bichsel, Ein Tisch ist ein
Tisch Szenisches Spiel anhand von Kommunikations-Situationen Aneignung verschiedener Sprachregister und ihrer Anwendung in bestimmten Situation: Wortwahl und Satzstrukturen in Gesprächen und im Aufsatz |
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| 2. Wortarten: |
|
||
|
3. Syntax: Die Schülerinnen und Schüler können
|
Aussagesatz, Fragesatz,
Aufforderung Umstellprobe Attribute als Teile von Satzgliedern identifizieren und ihre Funktion beschreiben beiordnende und unterordnende Konjunktionen |
||
|
4.
Wortbedeutung: Die Schülerinnen und Schüler können
|
Wortbausteine ihr Wissen bei der
Rechtschreibung und nutzen In der Alltagssprache, in Redensarten und Sprichwörtern und in Texten (auch als poetisches Bild, Metapher) Zusammensetzung, Ableitungen mit Präfixen und Suffixen unterscheiden |
Nachschlagewerke und Computer Bedeutungsnetz Verschiedene Arten der graphischen Darstellung |
Einbeziehung der Fremdsprachen Absprache mit den Fremdsprachen |
Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 5 und Klasse 6 beträgt jeweils zwei Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|
Wir brauchen einander
|
Mündliche Präsentation
(vorlesen, auswendig vortragen, laut u.
deutlich Sprechen, sicheres Auftreten,
gemeinsames Singen) Elementare Lerntechniken (Aufgaben-stellungen erfassen) Kommunikation (zuhören, aussprechen lassen, Gesprächsregeln erarbeiten und einhalten, Fragen stellen, Probleme erkennen, Konflikte sachlich besprechen). |
Profil Ergänzung / Vertiefung der SMART-Module aus dem Sozialcurriculum |
|
Die Bibel Schüler/innen
|
Mit anderen zusammenarbeiten (in
Partnerarbeit und Gruppenarbeit nach
Arbeitsaufträgen, in Freiarbeit
einer Lernstrasse, Sachverhalte einem
Mitschüler erklären,
arbeitsteiliges Vorgehen). Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gliedern und ordentlich gestalten) Elementare Lerntechniken (Nachschlagetechnik, Aufgabenstellung erfassen, Selbstkontrolle, Fachvokabular kennen lernen) |
Standard |
|
Erzähleinheit Saul/David Schüler/innen
|
Mündlich präsentieren
(auswendig vortragen, szenisch
darstellen, Rollenspiel, gemeinsam
präsentieren, gemeinsam
singen) Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gestalten, kreativ veranschaulichen, Vorgänge beschreiben und erklären) Elementare Lerntechniken (Memorierungstechniken, eine Landkarte gestalten und lesen können, vergleichende Betrachtungen anstellen) Kommunizieren (sich einigen, wer welche Aufgabe übernehmen soll) |
Profil |
|
Jesus kommt aus Nazareth Schüler/innen
|
Mündlich präsentieren
(Sachverhalt vor einer Gruppe
erklären, Bildmaterial
versprachlichen) Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, Gruppenarbeit, arbeitsteiliges Vorgehen) Schriftlich präsentieren (Ergebnisse verständlich und übersichtlich dokumentieren) Elementare Arbeitstechniken (vergleichende Betrachtungen anstellen) Kommunizieren (sich sachbezogen äußern) |
Standard |
|
Jahreskreis und Feste Schüler/innen
|
Mündliche Präsentation
(sinnentnehmend und gestaltend
sprechen, laut und deutlich vortragen,
sicheres Auftreten, gemeinsames
präsentieren) Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeiten in Projekten) Elementare Lerntechniken (systematische Wortschatzerweiterung, sinnentnehmendes Lesen) |
Standard |
|
Symbole Schüler/innen
|
Mündliche Präsentation
(Sachverhalte beschreiben und
veranschaulichen, Bildmaterial
versprachlichen) Elementare Lerntechniken (Erschließung von Texten und Symbolen, genau beobachten, vergleichen, ordnen und darstellen, Fachvokabular) |
Profil |
|
Psalmen Schüler/innen
|
Mündlich präsentieren
(Sachverhalt vor einer Gruppe
beschreiben und veranschaulichen) Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, gemeinsames Singen, Musik in Bewegung umsetzen, Rhythmus der Sprache) Schriftlich präsentieren (Brief schreiben, einen Lobpsalm dichten, Liedstrophen für einen gemeinsamen Klassenloblied erfinden, Schmuckblatt gestalten) Elementare Arbeitstechnik (Nachschlagetechnik) Kommunizieren ( Fragen und Antworten zu einem Thema stellen, Probleme erkennen, sachlich kritisieren) |
Standard |
|
Konfessionen Schüler/innen
|
Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeit in
arbeitsteiligen Gruppen, Erstellen von
Collagen) Schriftlich präsentieren (Kernaussagen in eigenen Worten festhalten, Phänomene beschreiben und erklären) Elementare Lerntechniken (vergleichende Betrachtungen) Kommunizieren (Erweiterung des Fachvokabulars, sich sachbezogen äußern, Fragen und Antworten zum Thema stellen) Besuch in der evangelischen bzw. katholischen Kirche (konfessionell kooperativ) |
Standard |
|
Gleichnisse Schüler/innen
|
Mündlich präsentieren
(Lösungswege vorstellen,
begründen) Mit anderen zusammenarbeiten (Strukturieren von Texten, Partnerarbeit, Rollenspiel in Gruppen) Schriftlich präsentieren (Ergebnisse übersichtlich dokumentieren, Kernaussagen festhalten, Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, vergleichende Betrachtungen) Elementare Lerntechniken (Aufgabenstellungen erfassen, sich identifizieren, Menschen und Handlungsweisen genau beobachten und beschreiben) Kommunizieren (Konflikte am Beispiel sachlich besprechen, fachbezogene Gespräche in angemessener Sprache, sich einigen, wer welche Aufgabe übernimmt) |
Standard |
|
Judentum Schüler/innen
|
Mündlich präsentieren
(Sachverhalte beschreiben und
veranschaulichen) Mit anderen zusammenarbeiten (Gemeinsam singen und tanzen, Partnerarbeit nach vorgegebenen Aufträgen, gemeinsam präsentieren, arbeitsteiliges Vorgehen, Daten systematisch sammeln, ordnen, übersichtlich darstellen, vergleichende Betrachtungen) Kommunizieren (sich sachbezogen äußern, Fragen stellen, Zusammenhänge erkennen, Phänomene vergleichen) Gäste in den Unterricht einladen, Besuch einer Synagoge |
Standard |
|
Fremde brauchen Schutz Schüler/innen
|
Elementare Lerntechniken
(Lösungswege vorstellen,
begründen, strukturieren von
Texten, lernen durch Imitieren) Mit anderen Zusammenarbeiten (Arbeit in Projektgruppen, gestalten eines Bildbandes, arbeitsteilig, Kalligraphie) |
Profil |
Der katholische Religionsunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt zwei Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
Die Schüler:
|
UE 1: Ich und die
Gruppe Gruppenspiele, Selbstvorstellung Eigene Stärken und Schwächen entdecken; Gleichnis von den Talenten (NT) Rücksichtsvoller Umgang miteinander Gemeinsame Vorhaben entwickeln und Regeln entwickeln Zugehörigkeit zu Gruppen Wer bin ich vor Gott? |
|
|
Die Schüler:
|
UE 2: Gott suchen, Gott
erfahren Gotteserfahrungen in der Bibel (z.B. Abraham, Tobit; David; Weihnachtsgeschichte) Lebenserfahrung von Menschen mit Gott Advent |
|
|
Die Schüler:
|
UE 3: Bibel |
|
|
Die Schüler:
|
UE 4: Der Jude
Jesus Jesu Tod: Ende oder Anfang Passionswoche und Ostern Jesus begegnet Menschen |
|
|
Die Schüler:
|
UE 5:
Schöpfung Umwelt wahrnehmen Vielgestaltigkeit von Welt Schöpfungserzählung (Gott als Töpfer) Schöpfung bewahren - Mensch in seiner Verantwortung |
|
Biologie Naturerfahrung |
Die Schüler:
|
UE 6: Kirche und
Kirchen Die eigene Kirchengemeinde Grunfkunktionen der Kirche Konfessionen und Ökumene |
|
|
Die Schüler:
|
UE 7: Christentum und
Anfang Urgemeinde Paulus Christen im römischen Staat |
|
|
Die Schüler:
|
UE 8: Judentum Jesus der Jude Jüdischer - Christicher Festkreis Kirche - Synagoge Traditionen jüdischen Lebens |
|
|
Die Schüler können:
|
Zusätzliches Profil: UE 9: Fremde Selbst sein - anders sein Vorurteile gegenüber anderen Fremde in unserer Welt Jesus begegnet Ausgegrenzten |
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Der Lateinunterricht in Klasse 5 bzw. 6 beträgt 4 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
|
Arbeitsbereich
1: Grundwortschatz Wortbildungslehre |
ungefähr 700 Wörter Präfix /Suffix /Wortfamilie Sachfeld synonyme /antonyme Begriffe Komposita |
wenn möglich: erarbeitet aus den
Lektionstexten von Interesse 1 zunächst Lernen im Kontext Lerntechniken: --Vokabelkarten – farbig nach Wortarten gegliedert - wenn sinnvoll: im Minimalkontext - angelegt auf Erweiterungsmöglichkeiten (Stammformen, Realien) - mit engl. Entsprechungen --ggfs. Software Interesse 1, S. 264 ff: WB in Auswahl Formulierung von Regeln (Regelheft) Transfer |
Hinweise auf – dt.
Lehn-/Fremdwörter- - Entsprechungen in der englischen Sprache (vgl. Wortspeicher in Interesse 1, S.264 ff) Erschließung unbekannter lat. Vokabeln- mit Hilfe dt. bzw. engl. Entsprechungen spielerisches Einüben der lat. Vokabeln Freiarbeit |
|
Arbeitsbereich
2: Systematisierung der sprachl. Erscheinungen bzw. der semantischen Erscheinungen metasprachliche Terminologie |
Haupt- Gliedsatz Satzglieder und ihre Füllungsarten satzwertige Konstruktionen syntaktische / semantische Funktionen der Kasus Tempora / Aktionsarten |
erarbeitet aus den Lektionstexten von
Interesse 1 durch Induktion Deduktion Analogie ergänzt durch ein auf die Lektüre bezogenes Arbeitsheft graphisch-visuelles System zur Kennzeichnung der Satzglieder (Gliedsätze als Füllungsarten von Satzgliedern) ggfs. Software |
Parallelen und Unterschiede zu Deutsch
/ Englisch z.B. Präteritum Tenses Artikel Wortstellung im Satz Einführung und Einübung der Satzglieder entsprechend „Interesse“ → Zusammenarbeit mit Deutsch. |
|
Arbeitsbereich
3: Formenlehre |
Konjugation Deklination |
Bildungsgesetze erarbeitet an den
Lehrbuchtexten (s. AB 2) Erstellen von Formenparadigmata aktives Bilden lat. Formen |
zunächst spielerisches
Einüben farbiges Unterstreichen der Wortbestandteile dabei: Bewusstmachung der Unterschiede der dt. und lat. Tempusbildung |
|
Arbeitsbereich
4: Texte erschließen, strukturieren, übersetzen, referieren, interpretieren Arbeitsergebnisse präsentieren, visualisieren, umsetzen in eine andere Textsorte |
Lehrbuchtexte erschlossen nach Wort-, Satzgrammatik, Text |
Lautes Lesen der Lehrbuchtexte verschiedene Texterschließungsmethoden: Zugang über - Grammatik (Tempora /Partizipien /Gliedsätze) - Wortfelder - Textstruktur (Konektoren, Tempora, Diathese, Signalwörter) Hörverständnis Wiedergabe des Textes von der wörtlichen Texterschließung zu einer angemessenen deutschen Formulierung Paraphrase Umsetzung in eine andere Textsorte / Bildgeschichte Arbeitsform: Einzel- Partnerarbeit Gruppen |
Absprache mit Kollegen der Fächer
Deutsch / Englisch über die
Behandlung bestimmter Textsorten z.B.
Fabel / Brief / Dichtung / Dialog Bewusstmachung der Unterschiede in der dt. und lat. Ausdrucksweise Spielen der (dialogisierten) Texte Illustrieren |
|
Arbeitsbereich
5: Elemente der röm. Geschichte, Kultur, Lebensart |
Angebot im Lehrbuch Interesse 1 ggfs. Ergänzungen |
Lektionstexte in Interesse 1 (auch dt. Infotexte) zusätzliche Informationen durch Dias / Filme / Umdrucke Museumsbesuche z.B. Limesmuseum Aalen Heidenheim Lapidarium Stuttgart Lat. Lieder Anfertigen von röm. Gegenständen z.B. Toga, Tongefäße usw. |
röm. Einfluss auf dt.
Städtenamen / Verkehrswege Bedeutung des Limes Römer in England röm. Inschriften antike Persönlichkeiten (z.B. Caesar / Cicero) |
Der Sportunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt 3 Wochenstungen.
90 Std. Kerncurriculum - 30 Std. Ergänzungscurriculum:
| SW | 30 Std | Ergänzung u. Vertiefung: TU, LA |
| LA | 15 Std | BM, TT, Hockey, Inline, TE, HB |
| TU | 15 Std | Andere Sportarten |
| SP(FB,BB,VB) | 30 Std |
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| A: Leichtathletik | |||
|
In den Bereichen Laufen, Werfen, Springen die fundamentalen Bewegungen ausführen und altersgemäße disziplinspezifische Fertigkeiten in unterschiedlichen Variationen und Situationen anwenden
Verbesserung ihrer Fitness |
Laufen: a) Kurzstrecken 50m Lauf b) Ausdauer Hinführung zum Cooper-Test 800m Mä 1000m Ju |
Für alle Sportarten gilt: Lerntechnik: Arbeitsanweisungen verstehen Sachverhalte erklären Partnerarbeit - Gruppenarbeit Lernen an Stationen Einsatz von Lerntafeln Lauf A-B-C, Start- u. Reaktionsspiele Staffeln Schulung der aeroben Ausdauer (Geländelauf, Fahrtspiel) Funktionsgymnastik, Pulsmessung |
15 Stunden
Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe: Jugend trainiert Bundesjugendspiele Sportabzeichen
Cooper Test |
|
|
Springen: a) Weitsprung Standweitsprung Schrittweitsprung b) Hochsprung |
Sprung A-B-C Hopserlauf, Steigesprünge, einbeinig, zweibeinig Hinführung zum Flop in Grobform |
|
|
|
Werfen: a) Rhythmusschulung b) Werfen mit unterschiedlichen Gegenständen c) Ballweitwurf: Jungen: 200g, Mä. 80g |
Würfe in verschiedenen Techniken 3er, 5er - Rhythmus |
|
| B: Turnen | |||
|
Unterschiedliche Geräte überwinden, darauf balancieren u. sich darauf stützen u. in ihrer natürlichen Umgebung hangeln klettern schwingen hängen |
Allg. Kräftigung Seile Stangen Ringe Barren Reck sprunghoch |
Hangeln Klettern Balancieren Schwingen Stützkraft
|
15 Stunden
Durch Geräte Auf- und Abbau, Helfen und Sichern, Gruppenunterricht wird durchgehend soziale und personale Kompetenz gefordert und geschult. |
|
|
Geräte überwinden |
Gerätebahnen |
|
|
Die fundamentalen Grundformen Auf- und Umschwingen Rollen Springen Überschlagen in den altersgemäßen Formen ausführen |
Boden In der Grobform a) Rolle vw , Rolle rw, Flugrolle c) Aufschwingen in den Hand- stand und abrollen d) Strecksprünge mit Drehungen e) Rad |
Für alle Übungen des Turnens gilt:
Beschreiben Korrigieren Partnerarbeit Gruppenarbeit Hilfestellung |
Handstandabrollen Kl 6 |
|
Variantenreich, kontrolliert und sicher rollen und fallen |
Reck: In der Grobform a) Hüftaufschwung b) Hüftumschwung vorl. rw. c) Felgunterschwung Mä: Spreizumschwung
|
|
Kräftigung Hüftumschwung Kl 6 |
|
|
Barren:
a) allgemeine Kräftigung b) Schwingen im Stütz c) Kehre und Wende |
Siehe: allg. Kräftigung am Barrenende
|
|
|
|
Schwebebalken: Mä a) Gehen b) Laufen c) Hüpfen d) Standwaage e) Pferdchensprung f) Halbe Drehung g) Drehhocke als Aufgang |
|
Balance Gleichgewicht Geschicklichkeit |
|
|
Sprung: Bock: Grätsche Kasten quer Hinführung zur Hocke |
|
Sicherheitsstellung |
|
|
Ringe: Schwingen im Langhang Halbe Drehung |
|
|
|
Sich rhythmisch, dynamisch und raumorientiert, mit Partner oder Gruppe sowohl mit und ohne Gerät bewegen |
Gymnastik / Tanz mit Gerät: Seil, Ball ohne Gerät
|
Gehen Hüpfen Laufen Mit Musik und akustischen Mitteln in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit |
Fächerübergreifender Unterricht mit Musik - Rhythmusschulung |
| C: Schwimmen | |||
|
Zwei Schwimmarten in Grobform ausführen Schnell schwimmen und sich ausdauernd im Wasser bewegen Tauchen Gleiten Schweben Springen |
C: Schwimmen
Brustschwimmen Startsprung Unterwasserzug Wende (Kippwende) Ausatmen ins Wasser Koordination |
Schwimmschulung Spielerische Form in allen Schwimmarten Springen in spielerischer Form Starts |
30 Stunden
Kenntnisse von Baderegeln Infos an Schüler und Eltern Hygieneregeln – fächerübergreifend mit Biologie
Abzeichen in Silber |
|
|
Brustkraul Startsprung Armzug, Beinschlag, Atmung in Grobform Wende |
|
|
|
|
Schnellschwimmen 50m Brust 50m Kraul |
|
Zeitschwimmen |
|
|
Ausdauerschwimmen 600m (Brust) |
|
|
| D: Spiele | |||
|
Bisher erworbene spielspezifische Fertigkeiten in verfeinerter Form ausführen Einfache Spielsituationen erkennen und angemessen agieren Spielspezifische Handlungen in Angriff und Abwehr realisieren Mit und gegeneinander spielen |
Basketball Dribbeln, Passen, Fangen Korbleger Sternschritt Standwurf aus naher Distanz Körbe erzielen und Körbe verhindern |
2er Rhythmus |
30 Stunden
Beachtung von Spielregeln, Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren, eigene Spiele erfinden, Fair Play, Rücksichtnahme, verlieren können, fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße |
|
|
Fußball
Dribbeln, Jonglieren, Passen Ball An- und Mitnahme Torschüsse Tore erzielen u. verhindern Anbieten u. Freilaufen Überzahlspiele Innenseitstoß Spannstoß |
Wettkampfformen |
Vorbereitung von Schulsportwettkämpfen |
|
|
Volleyball
Ball in der Luft halten Ball über die Schnur 2mit2 und 2:2
|
mit unterschiedlichen Bällen Spiel mit 3 Ballkontakten |
|
|
Schulcurriculum
|
Handball
Dribbeln, Passen, Fangen Tore erzielen u. verhindern Grundsituationen 2:2 3:3
Ergänzung und Vertiefung in anderen Sportarten (TU, LA, GY) Spiele und Sportarten aus dem Wahlbereich (BM, TT, Hockey, TE)
|
Zielwurfspiele Torwurfspiele |
30 Stunden Schulsporttage Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern) |
Der Biologieunterricht in Klasse 6 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
|
- verschiedene Blütenpflanzen, auch wichtige Vertreter der Laub- und Nadelbäume sowie Kulturpflanzen, aus ihrer direkten Umgebung an charakteristischen Merkmalen erkennen - einen einfachen Bestimmungsschlüssel auf unbekannte Tiere und Pflanzen anwenden |
Blütenpflanzen:
Kulturpflanzen
Laub- und Nadelbäume |
Vergleichen Freiarbeit Exkursionen Projekt Versuche mit Bestimmungsbüchern umgehen Plakate erstellen
|
Zeit: 22h
|
|
- typische Merkmale der Insekten und die Lebensweise verschiedener Vertreter beschreiben - Merkmale und die Lebensweise von Vertretern einer weiteren Klasse der Wirbellosen beschreiben - einen einfachen Bestimmungsschlüssel auf unbekannte Tiere und Pflanzen anwenden - an Beispielen die Gefährdung einheimischer Tier- und Pflanzenarten erläutern und Schutzmaßnahmen aufzeigen (Artenschutz)
|
Wirbellose Tiere:
Insekten
Spinnentiere (Schwerpunkt: Zecken) |
gemeinsames Experimentieren Versuchsprotokolle anfertigen zeichnen vergleichen Praktikum: Untersuchung von Fossilien Exkursionn (z.B. geologisches Museum, Steinbruch, Lehrbienenstand)
|
Zeit: 22h
|
|
- Ähnlichkeiten im Bau bei Pflanzen und Tieren erkennen, als Zeichen der Verwandtschaft deuten und einen Zusammenhang zur Entwicklungsgeschichte der Lebewesen herstellen
|
Systematik / Evolution:
Darstellung von Stammbäumen u.a. Stammbaum der Wirbeltiere unter Einbeziehung des Menschen |
Vergleichende Betrachtungen aufstellen Plakate erstellen |
Zeit: 8h
Kooperation mit Geschichte und Religion |
|
- Gesundheitliche Gefahren, die mit Nikotin- und Alkoholkonsum verbunden sind aus Klasse 7/8 |
Alltagsdrogen:
Nikotin und Alkohol |
Experimente - Referate halten Rollenspiele |
Zeit: 8h
Vorziehen des Themas im Hinblich auf rechtzeitige Prävention
fächerübergreifend (Deutsch Religion, Sport)
|
Der Englischunterricht in Klasse 6 beträgt zwei Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| 1. Kommunikative Fertigkeiten | |||
|
Hör- und
Hör-/Sehverstehen Die Schüler können:
|
|
|
|
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Sprechen An Gesprächen teilnehmen Erweiterung und Vertiefung der Kompetenzen aus Klasse 5 Zusammenhängend sprechen Die Schüler können:
|
|
|
|
|
Leseverstehen Die Schüler können:
|
|
||
|
Schreiben Erweiterung und Vertiefung der Kompetenzen aus Klasse 5 Die Schüler können:
|
|
||
|
Sprachmittlung Die Schüler können:
|
|
|
|
| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | |||
| Phonologische Kompetenz | |||
|
Lexikalische
Kompetenz Erweiterung und Vertiefung der Kompetenzen aus Klasse 5 Die Schülerinnen und Schüler verfügen über:
|
|
||
|
Grammatische
Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und Wendungen und einfache Strukturen in standardisierten Situationen hinreichend korrekt verwenden. Sie verfügen über weitgehende Sicherheit insbesondere im Gebrauch der unten angeführten Satzmuster, grammatischen Strukturen und Formen. Die Schülerinnen und Schüler können:
|
|
|
Abstimmung mit dem Fach Deutsch |
| 3. Umgang mit Texten | |||
Die Schülerinnen und Schüler
können:
|
|
|
Siehe Deutsch (Bildgeschichten) |
| 4. Kulturelle Kompetenz | |||
|
Soziokulturelles
Wissen Die Schülerinnen und Schüler:
|
|
|
Ek bilingual vorbereiten, Absprache mit Geschichte |
|
Interkulturelle
Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können:
|
|
English breakfast | |
| 5. Methodenkompetenz | |||
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Lern- und Arbeitstechniken,
Sprachlernkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben grundlegende Lern- und Arbeitstechniken, um den Sprachenlernprozess effizient und nachhaltig zu gestalten. Diese sind auch Voraussetzung für selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren dabei Formen der individuellen Förderung. Die Schülerinnen und Schüler erweitern und vertiefen die in Klasse 5 genannten Kompetenzen in diesem Bereich |
Plakate | ||
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Medienkompetenz und
Präsentation Die Schülerinnen und Schüler kennen in der Regel die audio-visuellen und interaktiven Medien vorwiegend als Mittel des Spiels und der Unterhaltung. Im Vordergrund steht nun der selbstständige und aktive Gebrauch der Medien zur Erweiterung des Wissens und der Sprachkompetenz. Die Schülerinnen und Schüler erweitern und vertiefen die in Klasse 5 genannten Kompetenzen in diesem Bereich |
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Der Erdkundeunterricht in Klasse 6 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Orientierung in Deutschland und Europa
Die Schülerinnen und Schüler können Europa hinsichtlich physischer, politischer und kultureller Gegebenheiten gliedern und verfügen über ein gefestigtes Orientierungsraster Europas |
Die Einheit Deutschlands in Bezug auf die politische Dimension für Europa aufzeigen Auf dem Weg zum vereinten Europa |
Atlaskarten Wandkarten Stumme Karten
Arbeit mit Texten |
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Natur- ,Lebens- und Wirtschaftsräume in Europa
Die Schülerinnen und Schüler können im europäischen Raum Zusammenhänge zwischen Klima, Nutzung und Pflanzenwelt einerseits und den Lebensbedingungen andererseits aufzeigen |
Geographischer Überblick Europa ein Kontinent Landschaften in Europa Bedeutung von Grenzen Kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede Gemeinsame Aufgaben Lösung grenzüberschreitender Probleme Reinhaltung von Flüssen, Seen und Meeren, Luftreinhaltung (Waldsterben) Nordeuropa Golfstrom Relief (Fjord, Schären, Fiell) Klima und Vegetation
Westeuropa
Großbritannien Insellage, London als Weltstadt, Erdöl und Erdgas aus der Nordsee Frankreich, Agrarproduzent, Paris – Übergewicht der Metropole, zentrale Ausrichtung der Verkehrswege
Südeuropa
Landschaften in Südeuropa, Klima und Vegetation am Mittelmeer, Bewässerungsfeldbau, Istanbul – Metropole in Europa und Asien
Östliches Mitteleuropa und Südosteuropa Polen, Landwirtschaft, zunehmende Kontinentalität, Warschau eine alte Stadt wird neu gebaut. Von der Adria bis zum Ural Die Donau – Schifffahrtsweg und Energiequelle, das Donaudelta (Ukraine, Rumänien), Moskau - das Herz Russlands |
Kartenarbeit
Informationen sammeln, auswerten und Ergebnisse in angemessener Form präsentieren
Klimadiagramme auswerten und zeichnen
Atlasarbeit Filmausschnitte Texte auswerten
Bilder auswerten Unterschiedliche Formen von Diagrammen (Kreisdiagramm) Mind – map
Referate zu einzelnen Ländern
Virtuelle Exkursion – Internet
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Mathematik (Ende 6.Klasse)
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Exemplarisch Naturereignisse und Naturkatastrophen in ihren Auswirkungen als Bedrohung der Menschen beschreiben |
EC Vulkanismus in Italien am Beispiel Ätna, Vesuv Vulkanformen, Magma, Asche, vulkanische Gesteine Erdbeben in der Türkei Grundzüge der Plattentektonik soweit für das Thema notwendig. Vorsorgemaßnahmen Erdbebensichere Bauweise Warnsysteme |
Einfache Experimente durchführen und auswerten: der brodelnde Vulkan Texte bearbeiten und auswerten Aktuelle Zeitungsartikel Internet Filmausschnitte |
Experimente zum Vulkanismus |
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Ein Hochgebirge Europas (Alpen) als Natur- und Lebensraum erfassen, die Gefährdung des Naturraumes durch menschliche Nutzungen aufzeigen und Handlungsperspektiven für eine zukunftsfähige Entwicklung in Hochgebirgsräumen nachvollziehen. |
Verkehr durch die Alpen Verkehrswege: Entwicklung und Bedeutung Vom Bergdorf zum Ferienzentrum Gefährdung der Alpen durch Massentourismus, Verkehrsbelastung, Zersiedelung Wirtschaft im Wandel Bergbauernwirtschaft, Energiegewinnung Naturlandschaft Gletscher – Glazial- morphologie, Relief, Klima, Höhenstufen, Bergstürze, Lawinen Sicherung der Alpen als Natur- und Lebensraum |
Informationen sammeln (Internetrecherche) Kartenarbeit Übernachtungsmöglichkeiten im Internet suchen, Prospektmaterial anfordern
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Anhand von Betriebsbeispielen Zusammenhänge der landwirtschaftlichen Produktion in ihrer Abhängigkeit von Naturfaktoren und Märkten erklären sowie mögliche Umweltgefährdungen durch die Nutzungen und zukunftsfähige Lösungswege darstellen. |
EC Vergleich konventionelle und ökologische Landwirtschaft Bio-Siegel Agrarische Nutzung in Abhängigkeit vom Klima Direktvermarktung Massenproduktion, Massentierhaltung |
Ergebnispräsentation als Wandzeitung |
Betriebsbesichtigungen |
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Exemplarisch die Grundzüge von Produktionsketten und eine damit verbundenen Arbeitsteilung zwischen Erzeugung, Verarbeitung, Vermarktung und Konsum (Nutzung) beschreiben. |
Beispiel: landwirtschaftlicher Betrieb mit Direktvermarktung, Preisvergleich - Produkte vom Bauernhof mit den Produkten im Supermarkt. Woher kommen die Produkte im Supermarkt.
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Exkursion |
Produktlebenszyklus Herstellung, Verbrauch, Entsorgung |
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Am Beispiel eines ausgewählten Wirtschaftsraumes die Grundvoraussetzungen und den Wandel wirtschaftlicher Produktion aufzeigen |
Ruhrgebiet Kohle Entstehung, Abbau, Veränderung der Landschaft Produktion von Stahl Wirtschaftliche Veränderungen Rekultivierung Naherholungstourismus
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Luftbilder vor und nachher auswerten
Karten auswerten, welche die Veränderungen aufzeigen |
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Die Bedeutung des Tourismus als bestimmenden Wirtschaftsfaktor und die daraus resultierenden Probleme in einer ausgewählten Region Europas darlegen |
Die Bedeutung des Tourismus als Wirtschaftsfaktor für den Mittelmeerraum Formen des Tourismus Sanfter Tourismus, Massentourismus, Vorteile und Probleme des Tourismus, die wichtigsten Badestrände
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Statistiken auswerten – Übernachtungszahlen, Diagramme |
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Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 6 beträgt zwei Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|
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6.1 Psalmen Schüler/innen
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Mündlich präsentieren
(Sachverhalt vor einer Gruppe
beschreiben und veranschaulichen) Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, gemeinsames Singen, Musik in Bewegung umsetzen, Rhythmus der Sprache) Schriftlich präsentieren (Brief schreiben, einen Lobpsalm dichten, Liedstrophen für einen gemeinsamen Klassenloblied erfinden, Schmuckblatt gestalten) Elementare Arbeitstechnik (Nachschlagetechnik) Kommunizieren ( Fragen und Antworten zu einem Thema stellen, Probleme erkennen, sachlich kritisieren) |
Standard |
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6.2 Konfessionen Schüler/innen
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Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeit in
arbeitsteiligen Gruppen, Erstellen von
Collagen) Schriftlich präsentieren (Kernaussagen in eigenen Worten festhalten, Phänomene beschreiben und erklären) Elementare Lerntechniken (vergleichende Betrachtungen) Kommunizieren (Erweiterung des Fachvokabulars, sich sachbezogen äußern, Fragen und Antworten zum Thema stellen) |
Standard |
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6.3 Gleichnisse Schüler/innen
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Mündlich präsentieren
(Lösungswege vorstellen,
begründen) Mit anderen zusammenarbeiten (Strukturieren von Texten, Partnerarbeit, Rollenspiel in Gruppen) Schriftlich präsentieren (Ergebnisse übersichtlich dokumentieren, Kernaussagen festhalten, Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, vergleichende Betrachtungen) Elementare Lerntechniken (Aufgabenstellungen erfassen, sich identifizieren, Menschen und Handlungsweisen genau beobachten und beschreiben) Kommunizieren (Konflikte am Beispiel sachlich besprechen, fachbezogene Gespräche in angemessener Sprache, sich einigen, wer welche Aufgabe übernimmt) |
Profil |
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6.4 Judentum Schüler/innen
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Mündlich präsentieren
(Sachverhalte beschreiben und
veranschaulichen) Mit anderen zusammenarbeiten (Gemeinsam singen und tanzen, Partnerarbeit nach vorgegebenen Aufträgen, gemeinsam präsentieren, arbeitsteiliges Vorgehen, Daten systematisch sammeln, ordnen, übersichtlich darstellen, vergleichende Betrachtungen) Kommunizieren (sich sachbezogen äußern, Fragen stellen, Zusammenhänge erkennen, Phänomene vergleichen) |
Standard |
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6.5 Fremde brauchen Schutz Schüler/innen
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Elementare Lerntechniken
(Lösungswege vorstellen,
begründen, strukturieren von
Texten, lernen durch Imitieren) Mit anderen Zusammenarbeiten (Arbeit in Projektgruppen, gestalten eines Bildbandes, arbeitsteilig, Kalligraphie) |
Profil |
Der Französischuntericht in Klasse 6 beträgt 4 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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1. Kommunikative Fertigkeiten |
Die Schülerinnen und Schüler können |
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Hör- und Hör-/Sehverstehen
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- die Laute und Intonationsmuster des Französischen erkennen und in ihrer Bedeutungsrelevanz unterscheiden, sofern Standardsprache gesprochen wird - kurze, konkrete, insbesondere mimisch, gestisch oder visuell unterstützte Informationen und Erklärungen verstehen - einfache, kurze Aufforderungen, Bitten und Fragen in realen oder auch medial vermittelten Situationen des Alltags verstehen. Dies gilt auch für die vornehmlich einsprachige Unterrichtssituation - einfache, auch medial vermittelte Gespräche, Erzählungen, Beschreibungen usw. global verstehen, sofern nicht zu schnell gesprochen wird - einfache, altersgemäße, möglichst von Muttersprachlern gesprochene Hör- und Hör-/Sehtexte (aus dem Lehrwerk) erschließen, die vorentlastet wurden - aus kurzen authentischen Ton- und Videoaufnahmen gezielt Informationen entnehmen (Mengen-, Preis-, Zeit- und Ortsangaben, Angaben zu Personen und Personengruppen) |
-hören -sprechen -auswendig lernen |
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Sprechen |
- sich durch imitierendes Sprechen Sprachkompetenz aneignen (Dialog- und Textteile, Verse und Gedichte reproduzieren, Lieder singen) - in einfacher Form mit anderen Personen in Kontakt treten (jemanden grüßen, ansprechen, einladen; sich vorstellen, sich entschuldigen, zustimmen bzw. ablehnen) - in Alltagssituationen Informationen einholen und austauschen - bei Verständnisproblemen nachfragen - Fragen, Bitten, Gefühle, Vorlieben und eigene Meinung in einfacher Form zum Ausdruck bringen - mit ihren Gesprächspartnern in altersgemäßen Situationen praktische Entscheidungen treffen - in erarbeiteten Dialogen eine Rolle gestaltend übernehmen - einfache Geschichten wiedergeben und einfache Sachverhalte und Ereignisse darstellen - in einfacher Form etwas über sich selbst und über andere erzählen (über Vorlieben, Hobbys, Freunde, die eigene Familie, die Schule, den Wohnort) |
-sich mitteilen -Bildmaterial versprachlichen |
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EC: Kleinere Theaterprojekte |
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Leseverstehen |
- Arbeitsanweisungen im Unterrichtszusammenhang verstehen - einfache Texte mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial stilllesend verstehen (Lehrwerktexte) - didaktisierten und einfachen authentischen Texten gezielt Informationen entnehmen, sofern ihnen der Sachverhalt vertraut ist. Sie können dabei außersprachliche Informationen zum Verständnis nutzen und gelegentlich auch schon auf sprachliches Vorwissen zurückgreifen - altersgemäße vereinfachte längere Texte mit einem geringen Anteil an unbekanntem, aber aus der Situation und dem Kontext erschließbarem Sprachmaterial verstehen - erarbeitete Texte oder Textteile sinndarstellend vorlesen
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-sinnentnehmendes Lesen -Wortschatzerweiterung -Bezüge herstellen -Texte erschließen -Text markieren nach vorgegebener Fragestellung -Schlüsselbegriffe suchen |
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Schreiben |
- Texte richtig abschreiben - eingeübtes Sprachmaterial orthografisch und grammatisch hinreichend korrekt schreiben - Fragen zu erarbeiteten Hör- und Lesetexten beantworten und auch selbst stellen - kleinere Texte/Dialoge verfassen, in denen sie bekannte Inhalte nach Vorgaben abwandeln und neu kombinieren - (didaktisierte) Bildfolgen sprachlich gestalten - einfache Texte über sich selbst und ihr Umfeld gestalten (Steckbrief, Familiendossier, Postkarte, Brief, Tagebuchnotiz) |
-einfache Texte gestalten |
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Sprachmittlung |
Die Schülerinnen und Schüler können einfache, vertraute Inhalte vermitteln, einfache Informationen einholen und weitergeben.
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-übersetzen |
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2. Beherrschung der sprachlichen Mittel |
Die Schülerinnen und Schüler können |
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Phonologische Kompetenz |
- die Laute, Lautfolgen, Sprechtakte und Intonationsmuster des Französischen (français standard) erkennen, unterscheiden und im Zusammenhang weitgehend richtig imitieren - die wichtigen Besonderheiten der französischen Aussprache bewusst wahrnehmen und weitgehend richtig nachbilden - häufige Schrift-/Lautentsprechungen in unbekannten Wörtern silbenweise erkennen und somit auch einfache neue Wörter richtig aussprechen - die Symbole der Lautschrift zur Sicherung der Aussprache heranziehen |
-aussprechen -nachsprechen -Lautschrift lesen |
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Lexikalische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Rahmen der erarbeiteten altersgemäßen Situationen und Themen über einen überwiegend konkreten Wortschatz und – in geringerem Umfang – über einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz, den sie weitgehend situations- und adressatengerecht anwenden können. Trotz ihrer relativ geringen Spracherfahrung können sie – allerdings in begrenztem Umfang – Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen erschließen (Aufbau eines potenziellen Wortschatzes). |
-Vokabeln lernen -Wortschatzkartei erstellen |
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Grammatische Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler verstehen frequente elementare Strukturen und Satzmuster und wenden diese überwiegend reproduktiv und hinreichend korrekt an. Darüber hinaus können sie die erarbeiteten Strukturen auch anwenden, um ihre eigenen Mitteilungsbedürfnisse und Interessen auszudrücken. Dabei ist allerdings von einer größeren Fehlertoleranz auszugehen, weil für die Beurteilung der Sprachkompetenz nicht allein entscheidend ist, wie korrekt, sondern besonders wie differenziert die kommunikative Absicht verwirklicht wird.
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Die Schülerinnen und Schüler sind weitgehend in der Lage - Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse in einfacher Form zu bezeichnen und zu beschreiben
- Sachverhalte und Vorgänge als gegenwärtig darzustellen
- Informationen, Sachverhalte usw. zu erfragen und weiterzugeben
- Aufforderungen und Bitten auszudrücken
- Aussagen zu verneinen |
Singular und Plural der Nomen, Begleiter, Subjektpronomen, frequente unverbundene Personalpronomen, direkte und indirekte Objekte und Objektpronomen, Indefinita, Relativpronomen qui, que, où, Adjektive, ursprüngliche Adverbien, Präpositionen, Konjunktionen
présent Verben auf –er
Intonationsfrage, Fragen mit est-ce que, Fragewörter: qui, que, où, quand, pourquoi, combien, comment; Interrogativbegleiter: quel
Frage als Aufforderung, impératif
ne … pas, ne … plus
présent futur composé Verben auf -er, -dre und -ir sowie einige häufig gebrauchte unregelmäßige Verben passé composé, Angleichung des Partizips bei être
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-Muster erkennen -Transferleistung erbringen -einüben
Gruppenarbeit Partnerarbeit Freiarbeit |
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3. Umgang mit Texten |
Auf dieser Stufe werden überwiegend Texte des Lehrwerks verwendet und gegebenenfalls durch geeignete authentische Dokumente ergänzt. Die Texte werden gehört und/oder gelesen. Anhand von Aufgaben zeigen die Schülerinnen und Schüler inwieweit sie die Texte verstanden haben. Die Texte liefern ihnen Modelle für die eigene variierende Sprachausübung. Außerdem können sie ihre Meinung in kurzen Sätzen äußern. |
Im Rollenspiel können sie erarbeitete Situationen des Alltags nachgestalten. |
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4. Kulturelle Kompetenz |
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Soziokulturelles Wissen |
Die Schülerinnen und Schüler besitzen Kenntnisse über das Alltagsleben in Frankreich (Leben in der Familie, Freunde, Schule, Freizeit, Hobbys, Essensgewohnheiten, Ferien, Leben in der Großstadt und auf dem Land, Feste). Sie verfügen über einige Grundkenntnisse der Geografie Frankreichs. |
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Paris, EK |
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Interkulturelle Kompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Lebenswelt gleichaltriger Jugendlicher und wissen um einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ihrer eigenen Lebenswelt. In der Begegnung mit den Jugendlichen des Lehrwerks oder auch durch persönliche Kontakte (Brieffreundschaft, Begegnungen in den Ferien oder im Schüleraustausch) entwickeln die Schülerinnen und Schüler Interesse und wachsendes Verständnis für andere Lebensformen. Durch ihre alterstypische Spontaneität sind sie in der Lage, im Rollenspiel oder im Kontakt mit französischen Jugendlichen über ihren Alltag, ihre Interessen und altersspezifische Erfahrungen in einfachen Worten zu sprechen.
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- Rollenspiel |
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5. Methodenkompetenz |
Die Schülerinnen und Schüler haben elementare Lern- und Arbeitstechniken erworben, um das Sprachenlernen effizient und nachhaltig gestalten zu können. Im Einzelnen können sie: |
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Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz
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beim Hör- und Leseverstehen - Signalwörter erkennen - Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden - Sinnzusammenhänge kombinieren, gesteuert durch Hör- und Leseerwartungen
beim Sprechen und Schreiben
beim Festigen der sprachlichen Mittel - Memorierungs- und Vernetzungstechniken zur Sicherung des Wortschatzes (Vokabelnetze, Wortschatzkarteien) nutzen - in verschiedenen Teilen des Lehrwerks (Wörterverzeichnis grammatischer Anhang des Lehrwerks) nachschlagen
zur Entwicklung des selbstständigen und eigenverantwortlichen Lernens - mithilfe von Lösungsblättern sich selbst kontrollieren und korrigieren - zunehmend selbstverantwortlich üben und wiederholen - in Tandems und Kleingruppen zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen - ihren Lernzuwachs im sprachlichen und methodischen Bereich im Sprachenportfolio selbstständig dokumentieren |
einfache Markierungstechnik Nutzung von visuellen und außersprachlichen Hilfen - mit- und nachsprechen
- Techniken zum Reproduzieren und Auswendiglernen einsetzen - Informationen sammeln und gruppieren, Stichwortnotizen als Grundlage für die Sprachproduktion anfertigen
-Selbstkontrolle -Gruppenarbeit -Partnerarbeit -Freiarbeit |
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Medienkompetenz und Präsentation |
Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnisse im Umgang mit einigen der nachfolgenden Medien und können Arbeitsergebnisse mit geeigneten Medien angemessen präsentieren.
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Die Schülerinnen und Schüler können
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- mit Tonträgern selbstständig Aussprache und Intonation üben - mit Lernsoftware arbeiten - moderne Technologien zur Kommunikation nutzen - Bildtexte, Collagen, Wandzeitungen usw. anfertigen und angemessen präsentieren |
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Leitfächer: Deutsch und Fremdsprachen
Die Fachlehrer sind verpflichtet, sich rechtzeitig abzusprechen, um so die möglichen Synergien zu erreichen.
| Thema | Fächer | Inhalte/Methoden |
|---|---|---|
| Synergien im Sprachenbereich | Fremdsprachen, Deutsch |
Römische Geschichte Herkunft deutscher Fremd-, Lehnwörter bzw. engl. Vokalen aus dem Lateinischen Unterschiede im Sprachgebrauch, z.B. Konjunktiv Wörter lernen, Lautschrift lesen |
| alle Fächer | Einfache Textverarbeitung (mit Word) | |
| Umgang mit Texten, Kommunikation | Deutsch |
Texte erfassen und gliedern, Meinungen
äußern und
begründen Eigene Texte gliedern, Sätze logisch verknüpfen |
| Sport, alle Fächer | Konflikte sachlich besprechen, Schiedsrichterentscheidungen akzeptieren | |
| Bilingualer Unterricht | Englisch | Vorbereitung auf den bilingualen Unterricht |
| Erdkunde | Erarbeitung von Fachausdrücken |
verantwortlich: Klassenlehrer
Die Klassenkonferenz legt zu Beginn des Schuljahres ein verbindliches Thema fest.
| Thema | Fächer | Inhalte/Methoden |
|---|---|---|
| Text, Musik, Bild und Bewegung | Musik | Zuordnung von Musik und Text: intuitives Hören und kreatives Schreiben zur Musik |
| Deutsch | Biographien ausgewählter Komponisten; dazu Texte, Hörspiele, Rollenspiele | |
| Sport | Musik und Bewegung, Tanz, kleine Choreographien | |
| Fremde Menschen brauchen Schutz | Deutsch, Religion, Fremdsprachen |
Orientierung in Europa, Deutschland in
Europa GB: Insellage, London als Weltstadt Begegnung mit Fremden Singen fremdsprachiger Lieder (Popsongs, Folklore, ...) |
| Entwicklung des Menschen | Biologie |
Stammbaum der Wirbeltiere unter
Einbeziehung des Menschen Plakate erstellen, Museumsbesuch |
| Geschichte | Stammesgeschichtliche Ursprünge des Menschen | |
| Latein |
Antike Lebensorte im Vergleich Quellenarbeit |
|
| Naturphänomene | Atemfrequenz und Atemvolumen | |
| Die Erde | Naturphänomene, Erdkunde |
Erdmagnetfeld und Kompass Wetter und Klima, Vulkane und Geysire |
| Symmetrien | Mathematik | Abbildungen, Symmetrische Figuren |
| Biologie | Blütensymmetrie, Blattform und Blattstellung | |
| Bildende Kunst | Gestalten mit Formen und Bildordnungen | |
| Wir gestalten einen Gottesdienst | Religion, Deutsch, Musik | Ein Projekt |
Der Geschichtsunterricht in Klasse 6 beträgt 2 Wochenstunden.
Allgemeine Bemerkungen: Das Ergänzungscurriculum wird kursiv dargestellt. Die Stundenzahl liegt im Ermessen des Lehrers. Die Methodik wird nicht extra ausgeführt, sie entspricht der des Kerncurriculums.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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1. Annäherungen an die historische Zeit Die Schülerinnen und Schüler können-sich – ausgehend von einer Spurensuche in der eigenen Lebenswelt – als Teil der Geschichte begreifen und kennen den Begriff der historischen Zeit |
Lokalgeschichtliche, archäologische, kulturgeschichtliche, politische Beispiele aus dem Nahraum
Familie und Beruf, Gestaltung des Zusammenlebens |
Quellenkunde |
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2. Leben in vorgeschichtlicher Zeit Die Schülerinnen und Schüler können -stammesgeschichtliche Ursprünge des Menschen und die früheste Form gesellschaftlichen Zusammenlebens, die der Jäger und Sammlerinnen, darstellen -den starken Einfluss äußerer Bedingungen auf die altsteinzeitliche Lebensweise erklären sowie soziale und kulturelle Leistungen der altsteinzeitlichen Menschen in ihrer Auseinandersetzung mit der Natur herausstellen -in der Gegenüberstellung des dörflichen Zusammenlebens in der Jungsteinzeit mit der altsteinzeitlichen Lebensweise die jungsteinzeitlichen Umwälzungen in Lebens- und Wirtschaftsweise erkennen
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Daten und Begriffe
vor 40.000 Jahren Ausbreitung des homo sapiens in Europa; um 10.000 v Chr.
Auseinandersetzung mit der Natur; Erste Techniken
Sesshaftigkeit der Menschen; älteste Funde in Afrika; Altsteinzeit; Höhlenmalerei; Nomadentum
Jungsteinzeit;
Neolithische Revolution
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Museumsbesuch Rollenspiel Fragebogen ausfüllen Arbeitsblätter selbständig ausfüllen Stammbaum erstellen Mindmap |
→Biologie, Erdkunde
1.u.2. ↔8 Std. |
Der Mathematikunterricht in Klasse 6 beträgt 4 Wochenstunden.
1. Die verschiedenen Leitideen sind nicht isoliert zu betrachten. Vielmehr sollten die formulierten Kompetenzen und Inhalte im Rahmen der neun Leitideen „Zahl“, „Algorithmus“, „Messen“, „Raum und Form“, „Variable“, „Funktionaler Zusammenhang“, „Daten und Zufall“, „Vernetzung“ und “Modellieren“ an den jeweils geeigneten Stellen in den Unterricht einfließen.
2. Im Sinne der "Leitgedanken zum Kompetenzerwerb" soll das Problemlösen einen größeren Stellenwert erhalten. Aus diesem Grunde sollten die Schülerinnen und Schüler in allen Klassenstufen an geeigneten Stellen Problemlösetechniken, - strategien und Heurismen kennen, anwenden und neuen Situationen anpassen. Um dies zu erreichen soll an geeigneten Stellen mit den Schülerinnen und Schüler anhand verschiedener Aufgaben über Lösungsstrategien reflektiert und dabei entsprechende heuristische Methoden herausgearbeitet werden. Gute Anregungen dazu sind u.a. in der Zeitschrift „Mathematik lehren“ Nr. 115 enthalten.
3. Was nicht mehr erwartet wird:
Zweiersystem, Römische Zahlen, Quadratzahlen, Teilbarkeitsgesetze und –regeln, Primzahlen, Primfaktorzerlegung, ggT, kgV
4. Folgende Themen, die zuvor in eckigen Klammern standen sind in den Standards enthalten:
Erstes Kennen lernen der Zahl Π, Vergleich der Mengen N, Z und Q
5. Beispiele für im Anspruch reduzierte Themen:
Schriftliche Rechenverfahren, Rechnen mit Brüchen, Umwandeln der Bruchschreibweise in die Dezimalschreibweise und umgekehrt, Rechnen mit abbrechenden Dezimalbrüchen
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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1. Leitidee „Zahl“
2. Leitidee „Algorithmus“
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Brüche rationale Zahlen Dezimalbrüche Prozentangaben Vergleich der Mengen N, Z,Q
Addieren Subtrahieren Multiplizieren Dividieren Distributivgesetz
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In Partnerarbeit nach vorgegebenen Arbeitsaufträgen (Arbeitsplan) arbeiten Texte erfassen, Lernplakate zu den verschiedenen Regeln gestalten
Fachbezogene Gespräche (über Regeln) führen (eher auf umgangssprachlichem Niveau)
Die Schüler können das Aufstellen von Termen begründen und präsentieren (Redetechniken, Stimme, Blickkontakt)
Einsatz des TR |
48 h
An ein extensives Rechnen und Üben ist nicht gedacht, sinnvoller Einsatz des TR
Komplizierte Rechenoperationen mit großen Zahlen mit dem TR |
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3. Leitidee „Variable“
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Inhaltsformeln einfache Gleichungen
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12 h
Siehe auch die Leitideen „Messen“ und „Raum und Form“ |
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4. Leitidee „Messen“
5. Leitidee „Raum und Form“
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Winkelweiten Längen, auch Kreisumfang, Kreisteile Flächeninhalte von Parallelogramm, Dreieck, Kreis
Figuren und Körper: Winkel, Kreis Weitere Kongruenzabbildungen wie Parallelverschiebung und Drehung und deren Eigenschaften
Kugel
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Umgang mit Geodreieck und Zirkel
Geometrische Figuren beschreiben
Entwerfen und Basteln von Modellen: Eigenständiges Entdecken von Eigenschaften und fachbezogenes formulieren dieser Eigenschaften
Kreatives Entwerfen und Gestalten |
40 h
Drehung und Parallelverschiebung nicht in den Standards. Wir halten beide Abbildungen auch für die weitere Entwicklung der Mathematik für erforderlich (Winkel, Vektor)
Zusammenarbeit mit dem Fach Kunst |
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6. Leitidee „Funktionaler Zusammenhang“
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Tabellen Diagramme verbale Vorschriften |
Sachverhalte vor der Klasse erklären Bildmaterial versprachlichen
Zielorientierter Einsatz des PC (z.B. Excel) |
20 h
Siehe auch Leitidee 7 „Daten und Zufall“ (vgl. Klasse 5) und Leitidee 9 „Modellieren“ |
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8. Leitidee „Vernetzung“
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Übersetzung von Darstellungsformen:
Skizzen verbale Vorschriften, Tabellen, Diagramme
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Geometrische Figuren beschreiben
Entwerfen und Basteln von Modellen: Eigenständiges Entdecken von Eigenschaften und fachbezogenes formulieren dieser Eigenschaften Modelle gestalten und präsentieren
Lesen von Fahrplänen |
Die formulierten Kompetenzen und Inhalte sollten im Rahmen der anderen Leitideen in den Unterricht einfließen.
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9. Leitidee “Modellieren“
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maßstäbliche Darstellungen
Dreisatz
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Projekt: Wir planen einen Ausflug (Wandertag)
Eigenständiges Suchen von Material in Zeitschriften, Tageszeitungen, Internet, . . .
Kleine mathematische Aufsätze schreiben
Einsatz des TR |
Siehe Leitidee 6 „Funktionaler Zusammenhang“
Zusammenarbeit mir dem Fach Geographie
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10. Ergänzungscurriculum |
Teilbarkeit und Primzahlen Dichte der Bruchzahlen |
Schüler entdecken Teilbarkeitsregeln (SOL) |
8 h |
Das in Klammer zuerst genannte Fach ist als Leitfach verantwortlich für die Einführung der Methode
| Lerntechniken, Umgang mit Texten |
Texte erfassen (D, alle) Schlüsselwörter markieren (D, alle) Nacherzählen, Geschichten mit vertrautem Wortschatz wiedergeben (D, FS) Biographien lesen (Mu) Texterschließung mit verschiedenen Methoden (L) Nachschlagetechnik (Rel, alle) |
|---|---|
| Gestalten; Visualisieren; Präsentieren |
Freie Rede (D, alle) Einfache Texte gestalten (FS, alle) Lernplakate, OH-Folie gestalten und präsentieren (Ek, alle) Graphische Darstellung der Textstruktur, grammatischer Phänomene, der Inhalte (L) |
| Partner- und Gruppenarbeit |
Freiarbeit (FS, alle) Partnerarbeit (D, alle) Gruppenarbeit (D, alle) Dialoge in Alltagssituationen (FS, D) Tanz (Mu) Lernen an Stationen, Lernzirkel (G, alle) |
| Kommunikation, Gesprächsführung, Rhethorik |
Lesewettbewerb (D) Redetechniken vor der Klasse (D, alle F.) Stimme, Blickkontakt (alle) Rollenspiele (D, FS, Rel., Ethik) Dialoge führen (D, FS) |
| Multimedia |
Texte gestalten / umgestalten /
formatieren (D) Infos aus dem Internet unter Anleitung (E) Melodien ergänzen, Formcollagen (Mu) Tabellen und Diagramme mit Excel (M, Ek, NPH Internetrecherche: Verkehr durch die Alpen, Naturkatastrophen (Ek) |
| Methodentage |
Visualisieren und Gestalten |
Der Musikunterricht in Klasse 6 beträgt 2 Wochenstunden.
Die drei Bereiche der Gestaltung, des Hörens und Verstehens und des Reflektierens durchdringen sich gegenseitig und sind methodisch miteinander zu verknüpfen, auch durch gemeinsames Singen und Musizieren. Toleranz und Offenheit gegenüber der Vielfalt der Kulturen ist ein wichtiges übergreifendes Lernziel.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Musik gestalten | |||
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Umgang mit Stimme |
1- und 2-stimmige Lieder |
Singen, auswendig Singen |
Liedverzeichnis |
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Singstimme differenzieren |
fortgeschrittene Stimmbildung: Körper, Tonansatz, Atmung, Vokalfärbung, Stütze |
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Instrumentales Musizieren |
Klassenmusizieren mit fortgeschritteneren Spielstücken |
Üben, Proben,
Musikpraxis |
10 Ergänzungscurriculum: Klassenmusizieren |
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Bewegung |
Musik & Bewegung |
kleine Choreographien |
fächerverbindend mit Sport |
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Umsetzen in andere Ausdrucksbereiche |
Texte zur Musik |
intuitives Hören und kreatives Schreiben; Visualisieren |
fächerverbindend mit Deutsch |
| Musik hören und verstehen | |||
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Notenschrift |
Rhythmen, Taktarten |
praktisches Musizieren |
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Ordnung im Tonraum |
praktische Anwendung durch Singen, ggf. durch instrumentales Musizieren |
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Tonleitern (Moll, bis mind. vier Vorzeichen) |
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Quintenzirkel |
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Intervalle |
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Dreiklänge in Dur und Moll |
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Gestaltungsmittel |
Motive, Veränderungen, Gegensatz, Wiederholung |
Erfindungsübungen (Rhythmen, Melodiepatterns) |
Sequenz, Umkehrung, Krebs schreiben |
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Dynamik, Artikulation, Phrasierung |
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Hören, Beschreiben, Verstehen |
Komponisten |
1-2 Stücke hören und analysieren, Intentionen verstehen, Besetzungen |
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| Musik reflektieren | |||
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Entstehungsgeschichte |
Lied- und Tanzformen |
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Kontexte |
z.B. Kirchenmusik, Medien, Regionales, Werbung |
Kooperation mit Musikschulen |
Soziologie, Moden, fächerverbindend mit Geschichte und Religion, |
Der Unterricht in Naturphänomene beträgt 1 Wochenstunde.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| III. Themenkreis: Magnetismus/Technik | |||
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Magnetische und nicht magnetische Materialien nennen und unterscheiden Durch eigene Experimente zeigen, dass es zwei unterschiedliche Magnetpole gibt und diese nicht als Einzelpole vorkommen |
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Die SchülerInnen erhalten zwei Magnete und verschiedenste Materialien und sollen möglichst viele magnetische Eigenschaften beschreiben |
Zeit: 2h |
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Einen einfachen Kompass bauen, seine Funktionsweise erklären und ihn als Hilfsmittel zur Orientierung anwenden |
Das Magnetfeld der Erde erkennen und untersuchen |
Bau eines einfachen Kompass (Brett/Magnet auf Wasser) Orientierung mit einfachem Wanderkompass im Gelände. |
Zeit: 3h |
| IV. Themenkreis: Elektrizität/Technik | |||
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Elektrische Bauteile – Batterie, elektrische Leiter, Schalter und Lampe – als Bestandteile elektrischer Stromkreise benennen |
Begreifen des einfachen Stromkreises |
Aufbau und Erprobung von
verschiedensten Schaltungen mit dem
Experimentierset |
Zeit: 8h |
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Einfache Stromkreise aufbauen und auf ihre Funktionsfähigkeit überprüfen (Bsp. Fahrrad) |
Verschiedene Schaltungen aus dem Alltag (Treppenhausbeleuchtung, Klingelschaltung...) |
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Herausfinden, ob ein Material Elektrizität leitet oder nicht |
Untersuchen welche Materialien den Strom leiten Die wichtigsten „Leiter“ kennen |
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Licht, Wärme und Magnetismus als Wirkungen des elektrischen Stroms experimentell aufzeigen |
Bedeutung des Energietransportes durch den el. Strom in die Haushalte verstehen |
Bau eines einfachen Elektromagneten |
Zeit: 1h |
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Elementare Sicherheitsregeln im Umgang mit elektrischen Geräten verstehen und beachten und wissen, wie sie sich bei Gewitter zu verhalten haben |
EC: Gefahren des elektrischen Stromes kennen und vermeiden |
Gemeinsam Sicherheitsregeln aufstellen Eventuell Einsatz eines Filmes zu Unwettern |
Zeit: 1h |
| V. Themenkreis: Luft und Feuer | |||
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Die Bedeutung von Sauerstoff für die Verbrennung experimentell nachweisen |
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Kerze unter einem Becherglas brennen lassen
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Zeit: 1h
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Die Hauptkomponenten der Luft nennen |
EC: Stickstoff und Sauerstoff als die wesentlichen Bestandteile der Luft kennen (Luftfeuchtigkeit) |
Verbrennen von Papier im Einmachglas Nachweis von Sauerstoff mit dem Holzspan
Methoden des
Feuerlöschens |
Zeit: 5h Eventuell Besuch der freiwilligen Feuerwehr |
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Atemfrequenz und Atemvolumen bestimmen |
Bedeutung des Sauerstoffs für die Energiegewinnung bei Lebewesen erkennen |
Bestimmung von Atemfrequenz und Atemvolumen im belasteten und unbelasteten Zustand |
Zeit:2h |
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Mit offenem Feuer verantwortungsbewusst umgehen |
Umgang mit Kerzen oder einem Bunsenbrenner im Unterricht |
Experimente in gleicher Front |
Zeit: 2h |
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Verschiedene Zonen einer Kerzenflamme untersuchen und deren Eigenschaften angeben |
Untersuchung der Kerzenflamme |
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Zeit:2h |
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In Experimenten Erhitzen, Brennen und Schmelzen gegeneinander abgrenzen |
Wärmeleitfähigkeit von
verschiedenen Materialien
vergleichen können
(Wärmedämmung) Verstehen, dass Schmelz- und Erstarrungsvorgänge mit einem Energieumsatz verbunden sind |
Experimente zur
Wärmeleitfähigkeit und
zur Wärmedämmung Eis Schmelzen und Temperatur messen; Kältemischung |
Zeit: 4h |
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Vulkane und Geysire als sichtbare Hinweise auf hohe Temperaturen im Erdinnern beschreiben |
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Auswertung eines Filmes |
Zeit:1h |
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Schriftl. Leistungskontrolle: |
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Zeit: 2h |
Folgende Inhalte sind die Konkretisierung unserer Leitgedanken zum Sozialcurriculum:
| Thema / Inhalt | Beteiligte |
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| Auffrischungskurs Sozialtraining |
Klassenlehrer Verbindungslehrer |
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Drogenprävention
(Alltagsdrogen) Einzelstunden mit Schwerpunkt auf soz. Aspekten wie Gruppendruck etc. |
Externe Referentin |
| Arbeitsgemeinschaft „Schlaue Füchse“ | Frau Papadopulu |
Bei Bedarf absolvieren einzelne Klassen mit mehreren Lehrkräften ein zweitägiges intensives Sozialtraining.
Bei Bedarf können Elternveranstaltungen jahrgangsübergreifend angeboten werden.