Schulcurriculum für Klasse 6

Curricula

Bildende Kunst Klasse 5 und 6

Der Kunstunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt 2 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

 

Das Praktische Arbeiten bildet den Schwerpunkt des Unterrichts.

Die bildnerische Auseinandersetzung basiert auf subjektiven Erfahrungen, fördert die Phantasie und sensibilisiert die Wahrnehmung

 

 

Längerfristige Auseinandersetzung mit einem Thema (Einzel-, und Gruppenarbeit).

 

 

 

Erlebnisorientierte Themen mit jahreszeitlichen, lokalen, historischen und religiösen Aspekten

 

 

 

 

Entwurf und Umsetzung von Bildwerken.

Verschiedenen Arbeitsverfahren und Methoden werden dabei erprobt (zielorientiert u. experimentell).

 

 

Im Zweidimensionalen

Steckbrief/ Bildgeschichte / Comic / Bewegungsabläufe (Daumen-, Trommelkino)

Tierdarstellungen /Fabelwesen

Menschliche Figur, ruhend - bewegt

Portrait

Höhlen /Burgen / Schlösser

 

Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten und der technischen Fertigkeiten, dabei eine spielerische Auseinandersetzung mit den elementaren Gestaltungsmitteln

 

 

 

Tusche und Feder / Linie im Umriss und Flächengestaltung

Deckfarben/ Farbmischung, Farbordnung nach J. Itten, Farbkontraste

 

Eitempera, Leimfarben / Herstellen von Malfarben, Farbauftrag- lasierend, deckend, pastos

 

 

 

Frottage, Collage

Weitere Techniken: Wachskreiden, Scherenschnitt, Materialbild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuerst experimenteller, dann ergebnisorientierter Umgang mit Naturmaterialien wie Schilfrohr, Bambus, Vogelfedern

In eigenem Tun werden Gesetzmäßigkeiten erprobt, dokumentiert und in eigenständige Bildgestaltungen übertragen.

Großflächiges, erlebnisorientiertes Malen in der Gruppe

 

Erkunden der unmittelbaren Umwelt, Sammeln und Benennen, Einbeziehung von Gefundenem

 

 

Rel : Die neue Klasse als Gemein

schaft

D: Verbindung von Text und Bild,

Entwicklung einer Bildabfolge

zu Legenden, Sagen, Märchen

Bio: Tiere- Ihre Gestalt und

Wirkung

 

G: Einfache und repräsentative Wohnformen/ Museumsbesuch

Ek: Leben in der Stadt

Rel : Kalligraphie

 

 

M : Achsen- und punktsymme-

trische Figuren

 

 

 

G: Höhlenmalerei

 

 

Werkbetrachtung:

Hinführung auf eine gedankliche und sprachliche Auseinandersetzung mit Bildwerken.

  • Aspekte der Raumdarstellung, wie Groß-Klein, Überschneidung, Höhenlage

  • Farbgestaltung/Farbkontraste, Malweise

  • Bildanlage (große - kleine Bildformen, Position im Bild, Zentrierung, Ballung und Streuung)

 

 

 

 

In gemeinsamen Besprechungen und vergleichenden Betrachtungen werden die sprachlichen Fähigkeiten im Umgang mit Bildmaterial gefördert.

 

 

D : Bilder beschreiben

 

 

Im Dreidimensionalen

Tier – Mensch - Gefäß

Ton- Material, Verarbeitung, Konservierung, Bemalung

Besuch des Schlossmuseums- Schrezheimer Fayencen

 

 

 

Körper und Raum

Objektbereich: assoziatives Zusammenfügen unter thematischen Gesichtspunkten

 

Aneignen von manuellen Fertigkeiten im Aufbau von Körpern, der Kombination und Montage von Materialien

 

 

 

L, G: antike, mittelalterliche, barocke Gefäßformen / Museumsbesuch

 

 

 

Aktion /Zeit

Rollenspiel / Pantomime

 

L, D, Mu: Darstellendes Spiel

 

Ergänzungsbereich:

Ergänzen und Vertiefen von Erprobtem in thematisch „freien Arbeiten“ und Karten, Bildern, Objekten für besondere Anlässe

 

 

Deutsch Klasse 5 und 6

Der Deutschunterricht in Klasse 5 beträgt 5 Wochenstunden, in Klasse 6 beträgt er vier Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen

1. Zu den Aufsatzarten

Die Fachschaft Deutsch legt sich für die Klasse 5 auf folgende Aufsatzarten als Klassenarbeiten fest:

Für die Klasse 6 sind folgende Aufsatzarten als Klassenarbeiten zu schreiben:

2. Zur Grammatik

Der Schwerpunkt der Arbeit ist in der Klasse 5 auf die Wortarten und Satzglieder, in der Klasse 6 auf die Attribute als Teil eines Satzglieds und auf die Unterscheidung von Haupt- und Nebensätzen zu legen.

3. Zum Schulprofil

Die noch zur Verfügung stehende Zeit wird in den Klassen 5 und 6 zur Förderung des Lesens verwendet. Für die Klasse 6 ist die Teilnahme am Vorlesewettbewerb vorgesehen. Der Sieger muss bis Ende November ermittelt sein.

Kompetenzen / Bildungsziele / laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
I. Sprechen
1. Gespräche führen:
SchülerInnen lernen im Gespräch aufeinander einzugehen und sich sachorientiert zu äußern.
Sie können Informationen beschaffen und adressatenbezogen weitergeben
sprachlicher Umgang mit anderen; Wünsche, Bitten, Aufforderungen, Anregungen, Problemstellungen mit entsprechenden Begründungen äußern und von anderen aufnehmen
Beschaffen und Weitergeben von Informationen
Zweier und Gruppengespräch; Gesprächskarussell; Rollenspiele
Arbeit mit Lexika; Internet;
Interview; Stadtführung; Buch-, Filmvorstellung
Erdkunde/Biologie: Vorstellung unterschiedlicher Herkunftsländer; Sitten und Gebräuche; Führung durch landes- oder naturkundliche Museen
2. Mündliches Erzählen:
SchülerInnen erzählen anschaulich, lebendig, zuhörerorientiert und achten auf nichtverbale Ausdrucksmittel. Sie gestalten bewusst den Aufbau ihrer Erzählung und können einen Text oder die Handlung eines Films nacherzählen
Erzählen von Erlebnissen; Nacherzählung; Nacherzählung mit veränderter Perspektive Rollen und Stegreifspiel; Pantomime (ausgehend von Situationen in Texten oder von selbstentworfenen Situationen); Buch-, Filmvorstellung
3. Textvortrag:
Die SchülerInnen bereiten einen Text zum Vorlesen vor und tragen ihn sinngestaltend vor der Klasse vor (Dynamik, Tempo, Sprechpause, Blickkontakt) Gedichtvortrag (auswendig)
Lautreines, sinngerechtes und flüssiges Lesen; freier Vortrag von Gedichten; Zusammenhänge zwischen Inhalt und Form vermitteln Sprechtechnische Übungen; Arbeit mit dem Tonband; Vorlesewettbewerb; Bezug zur Buchvorstellung
4. Szenische Verfahren:
SchülerInnen setzen Spielideen um.
Sie improvisieren kurze Szenen, gestalten eine Kommunikationssituation dialogisch aus oder dialogisieren einen kurzen Erzähltext.
pantomimisches Umsetzen, Standbilder, besprechen,

Anwenden von Techniken der Figurencharakterisierung

Mimik und Gestik einsetzen, Requisite, Kostüme gestalten
Pantomime, Rollenspiel, Standbilder. (Fotodokumentation der Ergebnisse)
II. Schreiben
1. Schreibkompetenz:
Die SchülerInnen verfassen Texte in einer gut lesbaren Schrift. Sie entwerfen Gliederungspläne für eigene Texte. Sie überarbeiten eigene und fremde Schreibprodukte und nutzen dabei auch Nachschlagewerke und Textverarbeitungsprogramme.
Eigene Textproduktionen.

Gliederungspläne für eigene Texte anlegen
Anlegen eines eigenen „Literatur“-Heftes (Märchen, Sagen, Fabeln) auf Folie

Arbeit am Computer. (Layout)
Erarbeiten von Kompetenzen für alle anderen Fächer
2. Schriftliches Erzählen:
Die SchülerInnen erzählen anschaulich, lebendig und adressatenbezogen. Sie bauen ihre Erzählung sinnvoll auf und unterscheiden dabei zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem. Sie achten auf Erzähllogik und wenden Techniken des Erzählens an.
Bildergeschichte, Erlebniserzählung.
Erzählperspektive, innere und äußere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog, Aufbau: Einleitung, Hauptteil, Schluss.
Erzählen nach literarischen Mustern (Münchhausen-Geschichten, Eulenspiegelgeschichten, Fabeln, Märchen, Sagen); Textvorgaben ausgestalten (Ausgestalten eines Erzählkerns; Nacherzählen (mit Perspektivenänderung)
Aufsatz handschriftlich oder am Computer
3. Informieren:
Die SchülerInnen beschaffen Informationen und geben sie adressatenbezogen weiter. Sie berichten schriftlich über Erlebtes und beschreiben Personen, Gegenstände und Vorgänge.
Gegenstands-, Personen- und Vorgangsbeschreibung Aufsatz handschriftlich oder am Computer.
„Biographien“ bekannter Persönlichkeiten und Stadtführer entwerfen
Erdkunde/Biologie: Vorstellung unterschiedlicher Herkunftsländer; Sitten und Gebräuche; Führung durch landes- oder naturkundliche Museen
4. Kreatives Schreiben:
Die SchülerInnen verwenden Sprache spielerisch, schreiben nach Schreibimpulsen und gestalten Phantasiegeschichten.
spielerischer Umgang mit Rhythmus und Reim. Märchen, Sagentravestie. Schreiben nach Bildimpuls (Karikatur), Phantasiegeschichten. Ausgestalten der Texte.
5. Rechtschreibung und Zeichensetzung:
SchülerInnen können die Grundregeln der Rechtschreibung anwenden und die eigene Rechtschreibung überprüfen.
SchülerInnen nutzen Wörterbücher und Rechtschreibprogramme zur Verbesserung ihrer Rechtschreibfähigkeit,
sie wenden wichtige Regeln der Zeichensetzung an.
Dehnung und Schärfung, gleich- und ähnlich klingende Laute, s-Laute. Großschreibung von Adjektiven und Verben, nach Mengenwörtern, Silbentrennung

Gebrauch des Wörterbuches
Satzschlusszeichen, Zeichensetzung bei wörtlicher Rede, Aufzählung, Anrede, Ausruf, Apposition, Satzreihe und Satzgefüge
Übungsblätter, Diktate, Lernplakate, computerunterstützter Unterricht
Texte korrigieren
Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer
III. Lesen / Umgang mit Texten und Medien
1. Leseförderung:
SchülerInnen wenden verschiedene Formen des Lesens an,
sie nehmen konzentriert Texte auf,
sie stellen ein selbst gewähltes Buch vor,
sie tauschen Leseerfahrungen aus
sinnerfassendes und identifikatorisches Lesen
Hörerziehung
Buchvorstellung, Anregungen zum Lesen weitergeben
Vorlesen durch den Lehrer
Präsentation mit Folie
2. Umgang mit literarischen/nicht-literarischen Texten:
Die Schüler wenden Methoden der Texterschließung an,
geben gezielt Informationen aus Texten, Bildern, Tabellen und Graphiken in eigenen Worten wieder,
erfassen Inhalt und Intention altersgemäßer Texte und stellen Bezüge zu eigenen Erfahrungen her,
verständigen sich im Gespräch über einen Text und belegen ihre Aussagen an diesem Text
Markieren, gliedern, Bezüge herstellen.
Inhalte erfassen und Intention erkennen,
Textarten unterscheiden Erzählung, Märchen, Sage, Fabel, dramatische Gedichte, Bericht, Beschreibung, Jugendbuch und dabei wesentliche Gattungsmerkmale berücksichtigen
Zusammenhänge zwischen Inhalt und Gestaltung benennen
erste Grundbegriffe der Textbeschreibung verwenden (äußere und innere Handlung, Erzählperspektive, Wortwahl, Bilder, Strophe, Vers, Reimformen, Versmaß, Rhythmus
handlungs- und produktionsorientierte Formen Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer
IV. Sprachbewusstsein entwickeln
1. Kommunikation:
Die Schülerinnen und Schüler können
  • elementare Formen und Bedingungen sprachlicher Verständigung beschreiben
  • wesentliche Mittel unterscheiden, welche die mündliche Kommunikation beeinflussen (Gestik, Mimik, Stimme)
  • auffällige sprachliche Merkmale in gesprochener und geschriebener Sprache unterscheiden
z.B..:P. Bichsel, Ein Tisch ist ein Tisch

Szenisches Spiel anhand von Kommunikations-Situationen

Aneignung verschiedener Sprachregister und ihrer Anwendung in bestimmten Situation: Wortwahl und Satzstrukturen in Gesprächen und im Aufsatz
2. Wortarten:
  • die Wortarten Verb, Substantiv, Artikel, Adjektiv, Pronomen, Präposition, Konjunktion und Adverb unterscheiden und ihre wesentlichen Leistungen benennen,
  • zwischen infiniten und finiten Verbformen, starken und schwachen Verben unterscheiden.
  • die grammatischen Zeiten (Tempora) verwenden und ihre Funktionen beschreiben
  • Aktiv und Passiv unterscheiden
  • beim Substantiv Kasus, Numerus und Genus unterscheiden
  • Substantivierungen erkennen
  • die Steigerungsformen der Adjektive unterscheiden und richtig anwenden
3. Syntax:
Die Schülerinnen und Schüler können
  • die Arten des einfachen Satzes unterscheiden
  • einfache Verfahren zur Satzanalyse anwenden
  • zwischen notwendigen und nicht notwendigen Satzgliedern unterscheiden
  • Hauptsätze und Nebensätze unterscheiden
Aussagesatz, Fragesatz, Aufforderung

Umstellprobe

Attribute als Teile von Satzgliedern identifizieren und ihre Funktion beschreiben

beiordnende und unterordnende Konjunktionen
4. Wortbedeutung:
Die Schülerinnen und Schüler können
  • Wortbedeutungen mithilfe von Umschreibungen, Oberbegriffen und Wörtern gleicher oder gegensätzlicher Bedeutung klären und dazu auch Nachschlagewerke und den Computer benutzen
  • sinnverwandte Wörter in Wortfeldern zusammenfassen sowie durch Abgrenzung und Vergleich die Bedeutung einzelner Wörter erschließen
  • Formen bildlicher Ausdrucksweise erkennen und erklären
  • Wörter gleicher Herkunft in Wortfamilien zusammenfassen
  • die entsprechenden grammatischen Fachbegriffe verwenden
Wortbausteine ihr Wissen bei der Rechtschreibung und nutzen

In der Alltagssprache, in Redensarten und Sprichwörtern und in Texten (auch als poetisches Bild, Metapher) Zusammensetzung, Ableitungen mit Präfixen und Suffixen unterscheiden
Nachschlagewerke und Computer

Bedeutungsnetz

Verschiedene Arten der graphischen Darstellung
Einbeziehung der Fremdsprachen

Absprache mit den Fremdsprachen

Evangelische Religion Klasse 5 und 6

Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 5 und Klasse 6 beträgt jeweils zwei Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan Methoden Hinweise
Wir brauchen einander
Personale Kompetenz:
S. sollen sich selbst, andere Personen und Situationen einfühlsam wahrnehmen, Gaben und Fertigkeiten entdecken.
Kommunikative Kompetenz:
S. sollen eigene Erfahrungen verständlich machen, anderen zuhören, Rückmeldungen aufnehmen, unterschiedliche Sichtweisen aufeinander beziehen und gemeinsam nach Handlungsmöglichkeiten suchen.
Soziale Kompetenz:
S. sollen rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst miteinander umgehen, für andere eintreten, Konfliktlösungen suchen, gemeinsame Vorhaben (Regeln) entwickeln.
Mündliche Präsentation (vorlesen, auswendig vortragen, laut u. deutlich Sprechen, sicheres Auftreten, gemeinsames Singen)
Elementare Lerntechniken (Aufgaben-stellungen erfassen)
Kommunikation (zuhören, aussprechen lassen, Gesprächsregeln erarbeiten und einhalten, Fragen stellen, Probleme erkennen, Konflikte sachlich besprechen).
Profil

Ergänzung / Vertiefung der SMART-Module aus dem Sozialcurriculum
Die Bibel

Schüler/innen
  • kennen Aufbau und Überlieferung der Bibel und können Textstellen nachschlagen
  • können exemplarisch biblische Texte zu ihren Entstehungssituationen in Beziehung setzen
  • können erklären, dass die Bibel für Christen „ Hl. Schrift“ ist
  • kennen zu den wichtigsten Festen im Kirchenjahr eine biblische Erzählung.
Mit anderen zusammenarbeiten (in Partnerarbeit und Gruppenarbeit nach Arbeitsaufträgen, in Freiarbeit einer Lernstrasse, Sachverhalte einem Mitschüler erklären, arbeitsteiliges Vorgehen).
Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gliedern und ordentlich gestalten)
Elementare Lerntechniken (Nachschlagetechnik, Aufgabenstellung erfassen, Selbstkontrolle, Fachvokabular kennen lernen)
Standard
Erzähleinheit Saul/David

Schüler/innen
  • erhalten Sachkompetenz über einen zentralen Ausschnitt der israelisch/ jüdischen Geschichte (Königszeit)
  • können wichtige Vorbilder des jüdischen Glaubens darstellen
  • können sich hineindenken in biblische Personen und Situationen und finden sich selbst in ihnen. Sie entdecken, dass menschliche Stimmungen, Gefühle, Lebensfragen zur Sprache kommen, die sie noch heute betreffen (hermeneutische Kompetenz).
  • können Wirklichkeit sensibel wahrnehmen und kreativ umsetzen (ästhetische Kompetenz).
Mündlich präsentieren (auswendig vortragen, szenisch darstellen, Rollenspiel, gemeinsam präsentieren, gemeinsam singen)
Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gestalten, kreativ veranschaulichen, Vorgänge beschreiben und erklären)
Elementare Lerntechniken (Memorierungstechniken, eine Landkarte gestalten und lesen können, vergleichende Betrachtungen anstellen)
Kommunizieren (sich einigen, wer welche Aufgabe übernehmen soll)
Profil
Jesus kommt aus Nazareth

Schüler/innen
  • können die Geschichte Jesu in Grundzügen wiedergeben, wie sie in der Bibel erzählt wird und sich in den Festen des Kirchenjahres spiegelt
  • verfügen über Grundkenntnisse zu Zeit und Umwelt Jesu
  • können erklären, dass die Person Jesus v. Nazareth Judentum und Christentum verbindet und trennt
Mündlich präsentieren (Sachverhalt vor einer Gruppe erklären, Bildmaterial versprachlichen)
Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, Gruppenarbeit, arbeitsteiliges Vorgehen)
Schriftlich präsentieren (Ergebnisse verständlich und übersichtlich dokumentieren)
Elementare Arbeitstechniken (vergleichende Betrachtungen anstellen)
Kommunizieren (sich sachbezogen äußern)
Standard
Jahreskreis und Feste

Schüler/innen
  • können die Bedeutsamkeit von Festen und Feiern im privaten, öffentlichen und kirchlichen Rahmen darlegen und Aufgaben bei der Gestaltung übernehmen
  • kennen die Grundstruktur des Kirchenjahres mit seinen Hauptfesten und die zugehörigen biblischen Geschichten
  • wissen, dass sich das Jahr besonders an kirchlichen Festen orientiert
  • können den Wert des Sonntags für das persönliche und gemeinschaftliche Leben erläutern
  • können im Rahmen der Schule Ökumene praktizieren
  • kennen zu den wichtigsten Festen im Kirchenjahr eine biblische Erzählung
Mündliche Präsentation (sinnentnehmend und gestaltend sprechen, laut und deutlich vortragen, sicheres Auftreten, gemeinsames präsentieren)
Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeiten in Projekten)
Elementare Lerntechniken (systematische Wortschatzerweiterung, sinnentnehmendes Lesen)
Standard
Symbole

Schüler/innen
  • kennen die wirklichkeitserschließende Kraft elementarer Symbole,
  • kennen grundlegende religiöse Ausdrucks –und Sprachformen (Symbole als Ausdruck verdichteter Glaubenserfahrungen mit Gott, religiöse Kompetenz)
Mündliche Präsentation (Sachverhalte beschreiben und veranschaulichen, Bildmaterial versprachlichen)
Elementare Lerntechniken (Erschließung von Texten und Symbolen, genau beobachten, vergleichen, ordnen und darstellen, Fachvokabular)
Profil
Psalmen

Schüler/innen
  • kennen Gebete, in denen sich Menschen an Gott wenden
  • können an ausgewählten Psalmen Lob, Dank und Klage beschreiben
  • können an Beispielen zeigen, wie sich Menschen in Worten der Klage, des Dankes und Lobes an Gott wenden
  • kennen biblische Bildworte für Gott und können eigene Gottesbilder aussprechen und bedenken.
Mündlich präsentieren (Sachverhalt vor einer Gruppe beschreiben und veranschaulichen)
Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, gemeinsames Singen, Musik in Bewegung umsetzen, Rhythmus der Sprache)
Schriftlich präsentieren (Brief schreiben, einen Lobpsalm dichten, Liedstrophen für einen gemeinsamen Klassenloblied erfinden, Schmuckblatt gestalten)
Elementare Arbeitstechnik (Nachschlagetechnik)
Kommunizieren ( Fragen und Antworten zu einem Thema stellen, Probleme erkennen, sachlich kritisieren)
Standard
Konfessionen

Schüler/innen
  • wissen, dass sich die Religiosität des Menschen in unterschiedlichen Religionen und Konfessionen konkretisiert
  • können Gemeinsamkeiten und Unterschiede der evangelischen und katholischen Kirche erläutern
  • können Kirchengebäude deuten und mit Synagogen vergleichen
  • können im Rahmen der Schule Ökumene praktizieren
  • verstehen Verhaltensweisen und Reaktionen von Menschen, die einer anderen religiösen Tradition angehören.
Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeit in arbeitsteiligen Gruppen, Erstellen von Collagen)
Schriftlich präsentieren (Kernaussagen in eigenen Worten festhalten, Phänomene beschreiben und erklären)
Elementare Lerntechniken (vergleichende Betrachtungen)
Kommunizieren (Erweiterung des Fachvokabulars, sich sachbezogen äußern, Fragen und Antworten zum Thema stellen)

Besuch in der evangelischen bzw. katholischen Kirche (konfessionell kooperativ)
Standard
Gleichnisse

Schüler/innen
  • können Geschichten aus der Bibel nacherzählen, in denen Gottes Nähe Menschen verändert
  • können Gleichnisse als Erzählungen deuten, die auf ein verändertes Verhalten in der Gesellschaft zielen
  • können ein Gleichnis aus LK15 (Jesu Zuwendung zu den Verlorenen), ein Gleichnis aus MK4 (Vom Kommen des Reiches Gottes) und ein weiteres Gleichnis nacherzählen, in den historischen Kontext einordnen und der Intention nach verstehen
  • verfügen über Grundkenntnisse zu Zeit und Umwelt Jesu soweit sie zum Verständnis der ausgewählten Gleichnisse nötig sind
  • können zeigen, wie Jesus vom Reich Gottes erzählt.
Mündlich präsentieren (Lösungswege vorstellen, begründen)
Mit anderen zusammenarbeiten (Strukturieren von Texten, Partnerarbeit, Rollenspiel in Gruppen)
Schriftlich präsentieren (Ergebnisse übersichtlich dokumentieren, Kernaussagen festhalten, Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, vergleichende Betrachtungen)
Elementare Lerntechniken (Aufgabenstellungen erfassen, sich identifizieren, Menschen und Handlungsweisen genau beobachten und beschreiben)
Kommunizieren (Konflikte am Beispiel sachlich besprechen, fachbezogene Gespräche in angemessener Sprache, sich einigen, wer welche Aufgabe übernimmt)
Standard
Judentum

Schüler/innen
  • wissen, dass sich die Religiosität des Menschen in unterschiedlichen Religionen konkretisiert
  • können Synagogen mit Kirchengebäuden vergleichen
  • verstehen Verhaltensweisen von Menschen, die einer anderen Religion angehören
  • können erklären, dass die Person Jesus von Nazareth Judentum und Christentum verbindet und trennt
  • können Feste, Rituale und Symbole jüdischen Lebens und Glauben beschreiben
  • können Beispiele jüdischen Lebens in Deutschland aus Geschichte und Gegenwart darstellen
  • können Verbindendes und Unterscheidendes von Judentum und Christentum erläutern
Mündlich präsentieren (Sachverhalte beschreiben und veranschaulichen)
Mit anderen zusammenarbeiten (Gemeinsam singen und tanzen, Partnerarbeit nach vorgegebenen Aufträgen, gemeinsam präsentieren, arbeitsteiliges Vorgehen, Daten systematisch sammeln, ordnen, übersichtlich darstellen, vergleichende Betrachtungen)
Kommunizieren (sich sachbezogen äußern, Fragen stellen, Zusammenhänge erkennen, Phänomene vergleichen)

Gäste in den Unterricht einladen,
Besuch einer Synagoge
Standard
Fremde brauchen Schutz

Schüler/innen
  • kennen Ängste, Unsicherheiten, Vorurteile in bezug auf fremde Menschen
  • wissen, wodurch Menschen zu Fremden werden und wie sie sich selbst fühlen in fremder Umgebung
  • erkennen und analysieren ethische Probleme in diesem Zusammenhang, zeigen Handlungsalternativen auf und beurteilen Lösungsvorschläge, um verantwortlich zu handeln (ethische Kompetenz)
  • werden fähig mit Fremden offen und verantwortungsbewusst umzugehen und für sie einzutreten (soziale Kompetenz)
  • kennen biblische Gebote und eine zusammenhängende Erzählung aus dem AT (Buch Rut), die ihnen hilft, fremden Menschen menschlich zu begegnen,
  • nehmen bildliche Darstellungen zum Buch Rut sensibel wahr und werden selbst kreativ tätig (ästhetische Kompetenz).
Elementare Lerntechniken (Lösungswege vorstellen, begründen, strukturieren von Texten, lernen durch Imitieren)
Mit anderen Zusammenarbeiten (Arbeit in Projektgruppen, gestalten eines Bildbandes, arbeitsteilig, Kalligraphie)
Profil

Katholische Religion Klasse 5 und 6

Der katholische Religionsunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt zwei Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
Die Schüler:
  • können über das Verhalten in Gruppen sprechen, unterschiedliche Verhaltensweisen reflektieren und bei Konflikten nach Lösungsansätzen suchen
  • können Vorteile und Gefahren der Zugehörigkeit zu einer Gruppe nennen und beurteilen
  • die Goldene Regel, die Zehn Gebote, das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe wiedergeben und exemplarisch aufzeigen, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben
  • können an Beispielen bildhafte Sprache erkennen und deuten
UE 1: Ich und die Gruppe
Gruppenspiele, Selbstvorstellung
Eigene Stärken und Schwächen entdecken; Gleichnis von den Talenten (NT)
Rücksichtsvoller Umgang miteinander
Gemeinsame Vorhaben entwickeln und Regeln entwickeln
Zugehörigkeit zu Gruppen
Wer bin ich vor Gott?
  • Gruppen- und Rollenspiele
  • Kreative Formen der Selbstdarstellung
Die Schüler:
  • kennen ausgewählte biblische Erzähltexte und Psalmentexte
  • kennen Lebensgeschichten von Menschen, die mit Gott ihren Weg gegangen sind
  • können in Grundzügen die Geschichte Jesu, wie sie in der Bibel erzählt wird, wiedergeben
  • den zentralen christlichen Festen die Ursprungsgeschichte zuordnen
  • können die wichtigsten Feste des Kirchenjahres erläutern
UE 2: Gott suchen, Gott erfahren
Gotteserfahrungen in der Bibel (z.B. Abraham, Tobit; David; Weihnachtsgeschichte)
Lebenserfahrung von Menschen mit Gott
Advent
  • Erzähltexte verstehen, Inhalte wiedergeben können
  • Bildbetrachtung, Symbole deuten
  • Kreatives Schreiben
Die Schüler:
  • können Bibelstellen auffinden und nachschlagen
  • können die Gruppierung der biblischen Schriften in geschichtliche Bücher benennen
  • können in Grundzügen die Entstehung der biblischen Schriften, Stationen der Geschichte Israels und des frühen Christentums zuordnen
UE 3: Bibel
  • Lernstraße
  • Freiarbeit
  • Nachschlagetechnik
Die Schüler:
  • kennen ausgewählte biblische Erzähltexte und Psalmentexte
  • können an Beispielen bildhafte Sprache erkennen und deuten
  • wissen, dass Religionen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen, und können ein biblisches Bild für Gott erläutern
  • können in Grundzügen die Geschichte Jesu, wie sie in der Bibel erzählt wird, wiedergeben
  • können an einem neutestamentlichen Beispiel zeigen, wie sich Jesus besonders den benachteiligten und zu kurz gekommenen Mehnschen zugewandt hat
  • können die wichtigsten Feste des Kirchenjahres erläutern
UE 4: Der Jude Jesus
Jesu Tod: Ende oder Anfang
Passionswoche und Ostern
Jesus begegnet Menschen
  • Kreuzweg gestalten, aktualisieren
  • Biblische Szenen spielen
Die Schüler:
  • wissen, dass im christlichen Verständnis der Mensch von Gott geschaffen, angesprochen und zur verantwortlichen Mitgestaltung der Schöpfung berufen ist
  • können die Freude an der Schöpfung und Gefährdungen der Schöpfung exemplarisch aufzeigen
  • können eine Möglichkeit aus ihrem Umfeld erläutern, wie zum Erhalt der Schöpfung beigetragen werden kann
  • wissen, dass das Bekenntnis zum Schöpfergott eine Antwort auf die Frage ist, woher alles kommt und wohin alles geht
UE 5: Schöpfung
Umwelt wahrnehmen
Vielgestaltigkeit von Welt
Schöpfungserzählung (Gott als Töpfer)
Schöpfung bewahren - Mensch in seiner Verantwortung
  • Kreatives Gestalten
Biologie
Naturerfahrung
Die Schüler:
  • kennen und unterscheiden die Bedeutung der Feste und des Feierns im privaten, öffentlichen und kirchlichen Rahmen
  • kennen die Entstehungsgeschichte der Kirche aus dem Auftrag des Auferstandenen und wissen um seine Zusage des Geistes Gottes
  • können an Beispielen die Grundfunktionen der Kirche aufzeigen
  • kennen die Bedeutung der Eucharistiefeier für katholische Christen
  • können an Beispielen aus dem Leben der Gemeinden vor Ort Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Konfessionen aufzeigen
UE 6: Kirche und Kirchen
Die eigene Kirchengemeinde
Grunfkunktionen der Kirche
Konfessionen und Ökumene
  • Gruppen- und Rollenspiele
  • Kreative Formen der Selbstdarstellung
Die Schüler:
  • kennen die Entstehungsgeschichte der Kirche aus dem Auftrag des Auferstandenen und wissen um seine Zusage des Geistes Gottes
  • können zeigen, welche Bedeutung der Apostel Paulus für die frühe Kirche hat
UE 7: Christentum und Anfang
Urgemeinde
Paulus
Christen im römischen Staat
  • Paulus-Reisespiel entwickeln
  • Textverstehen: wesentliche Inhalte erfassen, verständlich wiedergeben und dokumentieren
Die Schüler:
  • können an einem Beispiel erläutern, dass Jesus im Judentum beheimatet ist
  • können an einem Beispiel erklären, dass Jesus für Menschen heute ein Vorbild für den Umgang mit anderen ist
  • kennen wesentliche Elemente der jüdischen Religion und des jüdischen Lebens
  • wissen, dass der entscheidende Unterschied zwischen Judentum und Christentum im Bekenntnis zu Jesus als dem Christus liegt
  • können an Beispielen zeigen, wie das Christentum im Judentum verwurzelt ist und einige Konsequenzen nennen, die sich für den Umgang der beiden Religionen miteinander ergeben
UE 8: Judentum
Jesus der Jude
Jüdischer - Christicher Festkreis
Kirche - Synagoge
Traditionen jüdischen Lebens
  • Daten sammeln und übersichtlich ordnen und präsentieren
Die Schüler können:
  • am Handeln Jesu aufzeigen, dass Gottes Liebe jeder ethischen Forderung voraus geht
  • ein biblisches Beispiel in eigenen Worten wiedergeben, das dazu auffordert, Fremden respektvoll zu begegnen
  • die Goldene Regel, die Zehn Gebote, das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe wiedergeben und exemplarisch aufzeigen, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben
Zusätzliches Profil:
UE 9: Fremde
Selbst sein - anders sein
Vorurteile gegenüber anderen
Fremde in unserer Welt
Jesus begegnet Ausgegrenzten
  • Standbild
  • Zeitungsartikel sammeln und auswerten

Latein Klasse 5 und 6

Der Lateinunterricht in Klasse 5 bzw. 6 beträgt 4 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
Arbeitsbereich 1:
Grundwortschatz

Wortbildungslehre
ungefähr 700 Wörter

Präfix /Suffix /Wortfamilie
Sachfeld
synonyme /antonyme Begriffe
Komposita
wenn möglich: erarbeitet aus den Lektionstexten von Interesse 1
zunächst Lernen im Kontext
Lerntechniken:
--Vokabelkarten – farbig nach Wortarten gegliedert
- wenn sinnvoll:
im Minimalkontext
- angelegt auf Erweiterungsmöglichkeiten (Stammformen, Realien)
- mit engl. Entsprechungen

--ggfs. Software
Interesse 1, S. 264 ff: WB in Auswahl
Formulierung von Regeln (Regelheft)
Transfer
Hinweise auf – dt. Lehn-/Fremdwörter-
- Entsprechungen in der englischen Sprache (vgl. Wortspeicher in Interesse 1, S.264 ff)

Erschließung unbekannter lat. Vokabeln-
mit Hilfe dt. bzw. engl. Entsprechungen

spielerisches Einüben der lat. Vokabeln
Freiarbeit
Arbeitsbereich 2:
Systematisierung der sprachl. Erscheinungen bzw. der semantischen Erscheinungen

metasprachliche Terminologie
Haupt- Gliedsatz
Satzglieder und ihre Füllungsarten
satzwertige Konstruktionen
syntaktische / semantische Funktionen der Kasus
Tempora / Aktionsarten
erarbeitet aus den Lektionstexten von Interesse 1 durch
Induktion
Deduktion
Analogie
ergänzt durch ein auf die Lektüre bezogenes Arbeitsheft
graphisch-visuelles System zur Kennzeichnung der Satzglieder (Gliedsätze als Füllungsarten von Satzgliedern)
ggfs. Software
Parallelen und Unterschiede zu Deutsch / Englisch
z.B. Präteritum
Tenses
Artikel
Wortstellung im Satz
Einführung und Einübung der Satzglieder entsprechend „Interesse“ → Zusammenarbeit mit Deutsch.
Arbeitsbereich 3:
Formenlehre
Konjugation
Deklination
Bildungsgesetze erarbeitet an den Lehrbuchtexten (s. AB 2)
Erstellen von Formenparadigmata
aktives Bilden lat. Formen
zunächst spielerisches Einüben
farbiges Unterstreichen der Wortbestandteile
dabei: Bewusstmachung der Unterschiede der dt. und lat. Tempusbildung
Arbeitsbereich 4:
Texte erschließen, strukturieren, übersetzen, referieren, interpretieren
Arbeitsergebnisse präsentieren, visualisieren, umsetzen in eine andere Textsorte
Lehrbuchtexte erschlossen nach Wort-, Satzgrammatik, Text Lautes Lesen der Lehrbuchtexte
verschiedene Texterschließungsmethoden:
Zugang über
- Grammatik (Tempora /Partizipien /Gliedsätze)
- Wortfelder
- Textstruktur (Konektoren, Tempora, Diathese, Signalwörter)

Hörverständnis
Wiedergabe des Textes von der wörtlichen Texterschließung zu einer angemessenen deutschen Formulierung
Paraphrase
Umsetzung in eine andere Textsorte / Bildgeschichte
Arbeitsform: Einzel-
Partnerarbeit
Gruppen
Absprache mit Kollegen der Fächer Deutsch / Englisch über die Behandlung bestimmter Textsorten z.B. Fabel / Brief / Dichtung / Dialog

Bewusstmachung der Unterschiede in der dt. und lat. Ausdrucksweise

Spielen der (dialogisierten) Texte
Illustrieren
Arbeitsbereich 5:
Elemente der röm. Geschichte, Kultur, Lebensart
Angebot im Lehrbuch Interesse 1
ggfs. Ergänzungen
Lektionstexte in Interesse 1
(auch dt. Infotexte)
zusätzliche Informationen durch Dias / Filme / Umdrucke
Museumsbesuche
z.B. Limesmuseum Aalen
Heidenheim
Lapidarium Stuttgart
Lat. Lieder
Anfertigen von röm. Gegenständen
z.B. Toga, Tongefäße usw.
röm. Einfluss auf dt. Städtenamen / Verkehrswege
Bedeutung des Limes
Römer in England
röm. Inschriften
antike Persönlichkeiten (z.B. Caesar / Cicero)

Sport Klasse 5 und 6

Der Sportunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt 3 Wochenstungen.

90 Std. Kerncurriculum - 30 Std. Ergänzungscurriculum:

SW 30 Std Ergänzung u. Vertiefung: TU, LA
LA 15 Std BM, TT, Hockey, Inline, TE, HB
TU 15 Std Andere Sportarten
SP(FB,BB,VB) 30 Std

 

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
A: Leichtathletik

 

 

 

In den Bereichen Laufen, Werfen, Springen die fundamentalen Bewegungen ausführen und altersgemäße disziplinspezifische Fertigkeiten in unterschiedlichen Variationen und Situationen anwenden

 

Verbesserung ihrer Fitness

Laufen:

a) Kurzstrecken

50m Lauf

b) Ausdauer

Hinführung zum Cooper-Test

800m Mä 1000m Ju

Für alle Sportarten gilt:

Lerntechnik:

Arbeitsanweisungen verstehen

Sachverhalte erklären

Partnerarbeit - Gruppenarbeit

Lernen an Stationen

Einsatz von Lerntafeln

Lauf A-B-C, Start- u. Reaktionsspiele Staffeln

Schulung der aeroben Ausdauer

(Geländelauf, Fahrtspiel)

Funktionsgymnastik, Pulsmessung

 

15 Stunden

 

Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe:

Jugend trainiert

Bundesjugendspiele

Sportabzeichen

 

Cooper Test

 

Springen:

a) Weitsprung

Standweitsprung

Schrittweitsprung

b) Hochsprung

 

Sprung A-B-C

Hopserlauf, Steigesprünge,

einbeinig, zweibeinig

Hinführung zum Flop in Grobform

 

 

Werfen:

a) Rhythmusschulung

b) Werfen mit unterschiedlichen Gegenständen

c) Ballweitwurf:

Jungen: 200g, Mä. 80g

 

 

 

 

Würfe in verschiedenen Techniken

3er, 5er - Rhythmus

 

B: Turnen

 

Unterschiedliche Geräte überwinden, darauf balancieren u. sich darauf stützen u. in ihrer natürlichen Umgebung

hangeln

klettern

schwingen

hängen

Allg. Kräftigung

Seile

Stangen

Ringe

Barren

Reck sprunghoch

 

 

Hangeln

Klettern

Balancieren

Schwingen

Stützkraft

 

 

15 Stunden

 

Durch Geräte Auf- und Abbau, Helfen und Sichern,

Gruppenunterricht

wird durchgehend soziale und personale Kompetenz gefordert und geschult.

 

Geräte überwinden

 

Gerätebahnen

 

 

Die fundamentalen Grundformen

Auf- und Umschwingen

Rollen

Springen

Überschlagen

in den altersgemäßen Formen ausführen

Boden

In der Grobform

a) Rolle vw , Rolle rw, Flugrolle

c) Aufschwingen in den Hand- stand und abrollen

d) Strecksprünge mit Drehungen

e) Rad

 

Für alle Übungen des Turnens gilt:

 

Beschreiben

Korrigieren

Partnerarbeit

Gruppenarbeit

Hilfestellung

Handstandabrollen Kl 6

 

Variantenreich, kontrolliert und sicher rollen und fallen

Reck:

In der Grobform

a) Hüftaufschwung

b) Hüftumschwung vorl. rw.

c) Felgunterschwung

Mä: Spreizumschwung

 

 

 

 

Kräftigung

Hüftumschwung Kl 6

 

Barren:

 

a) allgemeine Kräftigung

b) Schwingen im Stütz

c) Kehre und Wende

 

 

Siehe: allg. Kräftigung

am Barrenende

 

 

 

 

Schwebebalken: Mä

a) Gehen

b) Laufen

c) Hüpfen

d) Standwaage

e) Pferdchensprung

f) Halbe Drehung

g) Drehhocke als Aufgang

 

 

 

 

Balance

Gleichgewicht

Geschicklichkeit

 

Sprung:

Bock: Grätsche

Kasten quer Hinführung zur Hocke

 

 

Sicherheitsstellung

 

Ringe:

Schwingen im Langhang

Halbe Drehung

 

 

Sich rhythmisch, dynamisch und raumorientiert, mit Partner oder Gruppe sowohl mit und ohne Gerät bewegen

Gymnastik / Tanz

mit Gerät: Seil, Ball

ohne Gerät

 

 

Gehen

Hüpfen

Laufen

Mit Musik und akustischen Mitteln in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit

Fächerübergreifender Unterricht mit Musik - Rhythmusschulung

C: Schwimmen

Zwei Schwimmarten in Grobform ausführen

Schnell schwimmen und sich ausdauernd im Wasser bewegen

Tauchen

Gleiten

Schweben

Springen

C: Schwimmen

 

Brustschwimmen

Startsprung

Unterwasserzug

Wende (Kippwende)

Ausatmen ins Wasser

Koordination

 

 

Schwimmschulung

Spielerische Form in allen Schwimmarten

Springen in spielerischer Form

Starts

 

30 Stunden

 

Kenntnisse von Baderegeln

Infos an Schüler und Eltern

Hygieneregeln – fächerübergreifend mit Biologie

 

Abzeichen in Silber

 

Brustkraul

Startsprung

Armzug, Beinschlag, Atmung in Grobform

Wende

 

 

 

 

Schnellschwimmen

50m Brust

50m Kraul

 

 

Zeitschwimmen

 

Ausdauerschwimmen

600m (Brust)

 

 

D: Spiele

 

Bisher erworbene spielspezifische Fertigkeiten in verfeinerter Form ausführen

Einfache Spielsituationen erkennen und angemessen agieren

Spielspezifische Handlungen in Angriff und Abwehr realisieren

Mit und gegeneinander spielen

Basketball

Dribbeln, Passen, Fangen

Korbleger

Sternschritt

Standwurf aus naher Distanz

Körbe erzielen und Körbe verhindern

 

 

 

 

 

2er Rhythmus

30 Stunden

 

Beachtung von Spielregeln,

Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren,

eigene Spiele erfinden,

Fair Play,

Rücksichtnahme,

verlieren können,

fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße

 

Fußball

 

Dribbeln, Jonglieren, Passen

Ball An- und Mitnahme

Torschüsse

Tore erzielen u. verhindern

Anbieten u. Freilaufen

Überzahlspiele

Innenseitstoß

Spannstoß

 

 

Wettkampfformen

 

Vorbereitung von Schulsportwettkämpfen

 

Volleyball

 

Ball in der Luft halten

Ball über die Schnur

2mit2 und 2:2

 

 

 

 

 

 

mit unterschiedlichen Bällen

Spiel mit 3 Ballkontakten

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulcurriculum

 

Handball

 

Dribbeln, Passen, Fangen

Tore erzielen u. verhindern

Grundsituationen 2:2 3:3

 

Ergänzung und Vertiefung in anderen Sportarten (TU, LA, GY)

Spiele und Sportarten aus dem Wahlbereich (BM, TT, Hockey, TE)

 

 

 

 

 

 

Zielwurfspiele

Torwurfspiele

 

 

30 Stunden

Schulsporttage

Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern)

Biologie Klasse 6

Der Biologieunterricht in Klasse 6 beträgt 2 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

 

 

 

- verschiedene Blütenpflanzen, auch wichtige Vertreter der Laub- und Nadelbäume sowie Kulturpflanzen, aus ihrer direkten Umgebung an charakteristischen Merkmalen erkennen

- einen einfachen Bestimmungsschlüssel auf unbekannte Tiere und Pflanzen anwenden

 

Blütenpflanzen:

 

Kulturpflanzen

 

 

Laub- und Nadelbäume

 

 

 

Vergleichen

Freiarbeit

Exkursionen

Projekt

Versuche

mit Bestimmungsbüchern umgehen

Plakate erstellen

 

 

Zeit: 22h

 

 

 

 

 

 

- typische Merkmale der Insekten und die Lebensweise verschiedener Vertreter beschreiben

- Merkmale und die Lebensweise von Vertretern einer weiteren Klasse der Wirbellosen beschreiben

- einen einfachen Bestimmungsschlüssel auf unbekannte Tiere und Pflanzen anwenden

- an Beispielen die Gefährdung einheimischer Tier- und Pflanzenarten erläutern und Schutzmaßnahmen aufzeigen (Artenschutz)

 

 

Wirbellose Tiere:

 

 

 

Insekten

 

Spinnentiere

(Schwerpunkt: Zecken)

 

 

 

gemeinsames Experimentieren

Versuchsprotokolle anfertigen

zeichnen

vergleichen

Praktikum: Untersuchung von Fossilien

Exkursionn (z.B. geologisches Museum, Steinbruch, Lehrbienenstand)

 

 

Zeit: 22h

 

 

 

 

- Ähnlichkeiten im Bau bei Pflanzen und Tieren erkennen, als Zeichen der Verwandtschaft deuten und einen Zusammenhang zur Entwicklungsgeschichte der Lebewesen herstellen

 

 

Systematik / Evolution:

 

Darstellung von Stammbäumen u.a. Stammbaum der Wirbeltiere unter Einbeziehung des Menschen

 

 

Vergleichende Betrachtungen aufstellen

Plakate erstellen

 

Zeit: 8h

 

Kooperation mit Geschichte und Religion

 

 

- Gesundheitliche Gefahren, die mit Nikotin- und Alkoholkonsum verbunden sind aus Klasse 7/8

 

Alltagsdrogen:

 

Nikotin und Alkohol

 

 

Experimente

- Referate halten

Rollenspiele

 

Zeit: 8h

 

Vorziehen des Themas im Hinblich auf rechtzeitige Prävention

 

fächerübergreifend (Deutsch Religion, Sport)

 

Englisch Klasse 6

Der Englischunterricht in Klasse 6 beträgt zwei Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
1. Kommunikative Fertigkeiten
Hör- und Hör-/Sehverstehen
Die Schüler können:
  • einfachen Gesprächen zwischen Muttersprachlern folgen
  • kurzen, altersgemäßen Fernsehsendungen und Filmen folgen
  • Erweiterung und Vertiefung der Kompetenzen aus Klasse 5
  • deutlich und nicht zu schnell gesprochene alltägliche Sachverhalte
  • vertraute Themen in einfacher Sprache gehalten
  • Tonträger
  • Videos, DVDs
Sprechen
An Gesprächen teilnehmen

Erweiterung und Vertiefung der Kompetenzen aus Klasse 5

Zusammenhängend sprechen
Die Schüler können:
  • eine Geschichte wiedergeben
  • ihre Reaktionen in altersgemäßer Form beschreiben
  • kurze und einfache Geschichte
  • auf Gelesenes, Gehörtes oder Gesehenes
  • Tonträger, Lehrervortrag Texte, Tonträger, Folien, Dias, Wandbilder
Leseverstehen
Die Schüler können:
  • zunehmend auch schwierigere Text erfassen
  • einfache, gebräuchliche Texte verstehen
  • einfach gehaltene Erzähltexte oder Szenenfolgen inhaltlich erfassen
  • Texte zu nicht bekannten Themen mit bekanntem Sprachmaterial durch stilles Lesen erarbeiten
  • Alltagstexte
Schreiben

Erweiterung und Vertiefung der Kompetenzen aus Klasse 5

Die Schüler können:
  • Fragen stellen und Fragen beantworten
  • allmählich mit dem erlernten Sprachmaterial etwas freier umgehen
  • zu altersgemäßen Texten in sprachlich korrekter Form
  • es in neuen Zusammenhängen und Situationen verwenden
Sprachmittlung
Die Schüler können:
  • in elementaren zweisprachigen Situationen mündlich vermitteln
  • einzelne Sätze und Wendungen ins Deutsche übersetzen und dabei durch den Vergleich mit der Muttersprache grammatische und idiomatische Besonderheiten erfassen
  • vertraute Inhalte in bekanntem Wortlaut
  • Rollenspiele
2. Beherrschung der sprachlichen Mittel
Phonologische Kompetenz
Lexikalische Kompetenz

Erweiterung und Vertiefung der Kompetenzen aus Klasse 5

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über:
  • einen geeigneten Wortschatz für Gefühls- und Meinungsäußerungen
  • Empfindungen, Befürchtungen, Hoffnungen äußern, die eigene Meinung ausdrücken und Interesse bekunden
Grammatische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und Wendungen und einfache Strukturen in standardisierten Situationen hinreichend korrekt verwenden. Sie verfügen über weitgehende Sicherheit insbesondere im Gebrauch der unten angeführten Satzmuster, grammatischen Strukturen und Formen.

Die Schülerinnen und Schüler können:
  • Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse bezeichnen und beschreiben
  • Sachverhalte bejahend und verneinend ausdrücken
  • Besitzverhältnisse darstellen
  • Sachverhalte und Handlungen als gegenwärtig und zukünftig darstellen
  • Vergleiche anstellen
  • Art und Weise angeben
  • Mengen und Reihenfolge angeben
  • Angaben zu Ort, Zeit und Grund machen
  • Bedingungen ausdrücken
  • Personen, Gegenstände, Geschehnisse durch Relativsätze näher bezeichnen
  • prop words
  • question tags
  • past tense [simple/progressive], present perfect [simple/progressive], going to/will future, some irregular verbs
  • adverb, comparative and superlative, quantifiers
  • adverbs of manner, unregelmäßige Formen
  • quantifiers
  • subordinate clauses
  • conditional I
  • defining relative clause, contact clause
  • Lernplakate erstellen
Abstimmung mit dem Fach Deutsch
3. Umgang mit Texten
Die Schülerinnen und Schüler können:
  • Texten Informationen entnehmen und solche für andere verfassen
  • freie und gebundene Rollen gestalten und entwerfen
  • Bilder versprachlichen
  • frei vortragen oder singen
  • einfache Formen des kreativen Schreibens einsetzen
  • eine Lektüre lesen
  • kurze Sachtexte
  • Bildgeschichten/comics in einfachen Sätzen
  • rhymes und songs
  • stufengemäße, ihren Sprachkenntnissen entsprechende Lektüre
  • Dialoge spielen
  • Lückentexte
Siehe Deutsch (Bildgeschichten)
4. Kulturelle Kompetenz
Soziokulturelles Wissen
Die Schülerinnen und Schüler:
  • kennen das Alltagsleben
  • kennen typische Arten der Freizeitgestaltung
  • können Sehenswürdigkeiten in Großbritannien nennen und knapp beschreiben
  • verfügen über einfache landeskundliche Kenntnisse
  • sind vertraut mit einigen Aspekten der Geschichte Großbritanniens
  • können das englische Schulsystem beschreiben
  • wichtige traditionelle Sitten und Bräuche, Halloween, Guy Fawkes Day
  • England, Scotland, Wales
  • keltische Ursprungskultur und die römische Herrschaft
  • die Alltagswirklichkeit
  • aktueller Bezug
  • Video, Film
  • maps, charts etc.
  • Internetquiz
  • Zusatztexte
Ek bilingual vorbereiten,
Absprache mit Geschichte
Interkulturelle Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler können:
  • Alltagssituationen angemessen im Rollenspiel bewältigen
  • mit ihren Altersgenossen Erfahrungen austauschen
  • deutsche und britische Lebensverhältnisse miteinander vergleichen und persönliche Meinungen dazu äußern
  • Situationen im englischsprachigen Ausland und auf Reisen in anderen Ländern
  • alters- und gruppenspezifisch Erfahrungen im Alltag (Feste, Jahreszeiten, parties)
  • Lebensverhältnisse ihres Erfahrungsbereiches (Familienleben, Mahlzeiten, Schule, Freizeit)
English breakfast
5. Methodenkompetenz
Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler erwerben grundlegende Lern- und Arbeitstechniken, um den Sprachenlernprozess effizient und nachhaltig zu gestalten. Diese sind auch Voraussetzung für selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren dabei Formen der individuellen Förderung.


Die Schülerinnen und Schüler erweitern und vertiefen die in Klasse 5 genannten Kompetenzen in diesem Bereich
Plakate
Medienkompetenz und Präsentation
Die Schülerinnen und Schüler kennen in der Regel die audio-visuellen und interaktiven Medien vorwiegend als Mittel des Spiels und der Unterhaltung. Im Vordergrund steht nun der selbstständige und aktive Gebrauch der Medien zur Erweiterung des Wissens und der Sprachkompetenz.

Die Schülerinnen und Schüler erweitern und vertiefen die in Klasse 5 genannten Kompetenzen in diesem Bereich

Erdkunde Klasse 6

Der Erdkundeunterricht in Klasse 6 beträgt 2 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

Orientierung in Deutschland und Europa

 

Die Schülerinnen und Schüler können Europa hinsichtlich physischer, politischer und kultureller Gegebenheiten gliedern und verfügen über ein gefestigtes Orientierungsraster Europas

 

 

 

Die Einheit Deutschlands in Bezug auf die politische Dimension für Europa aufzeigen

Auf dem Weg zum vereinten Europa

 

 

 

Atlaskarten

Wandkarten

Stumme Karten

 

Arbeit mit Texten

 

Natur- ,Lebens- und Wirtschaftsräume in Europa

 

Die Schülerinnen und Schüler können im europäischen Raum Zusammenhänge zwischen Klima, Nutzung und Pflanzenwelt einerseits und den Lebensbedingungen andererseits aufzeigen

 

 

 

Geographischer Überblick

Europa ein Kontinent

Landschaften in Europa

Bedeutung von Grenzen

Kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Gemeinsame Aufgaben

Lösung grenzüberschreitender Probleme

Reinhaltung von Flüssen, Seen und Meeren, Luftreinhaltung (Waldsterben)

Nordeuropa

Golfstrom

Relief (Fjord, Schären, Fiell)

Klima und Vegetation

 

Westeuropa

 

Großbritannien

Insellage, London als

Weltstadt, Erdöl und Erdgas

aus der Nordsee

Frankreich, Agrarproduzent, Paris – Übergewicht der Metropole, zentrale Ausrichtung der Verkehrswege

 

Südeuropa

 

Landschaften in Südeuropa, Klima und Vegetation am Mittelmeer, Bewässerungsfeldbau,

Istanbul – Metropole in Europa und Asien

 

Östliches Mitteleuropa und Südosteuropa

Polen, Landwirtschaft, zunehmende Kontinentalität, Warschau eine alte Stadt wird neu gebaut.

Von der Adria bis zum Ural

Die Donau – Schifffahrtsweg und Energiequelle, das Donaudelta (Ukraine, Rumänien), Moskau - das Herz Russlands

 

 

 

Kartenarbeit

 

 

Informationen sammeln, auswerten und Ergebnisse in angemessener Form präsentieren

 

 

 

 

 

Klimadiagramme auswerten und zeichnen

 

 

 

 

 

Atlasarbeit

Filmausschnitte

Texte auswerten

 

Bilder auswerten

Unterschiedliche Formen von Diagrammen

(Kreisdiagramm)

Mind – map

 

 

 

Referate zu einzelnen Ländern

 

 

 

 

 

 

 

 

Virtuelle Exkursion – Internet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mathematik (Ende 6.Klasse)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Exemplarisch Naturereignisse und Naturkatastrophen in ihren Auswirkungen als Bedrohung der Menschen beschreiben

EC Vulkanismus in Italien am

Beispiel Ätna, Vesuv

Vulkanformen, Magma, Asche, vulkanische Gesteine

Erdbeben in der Türkei

Grundzüge der Plattentektonik soweit für das Thema notwendig.

Vorsorgemaßnahmen

Erdbebensichere Bauweise

Warnsysteme

Einfache Experimente durchführen und auswerten: der brodelnde Vulkan

Texte bearbeiten und auswerten

Aktuelle Zeitungsartikel

Internet

Filmausschnitte

Experimente zum Vulkanismus

Ein Hochgebirge Europas (Alpen) als Natur- und Lebensraum erfassen, die Gefährdung des Naturraumes durch menschliche Nutzungen aufzeigen und Handlungsperspektiven für eine zukunftsfähige Entwicklung in Hochgebirgsräumen nachvollziehen.

Verkehr durch die Alpen

Verkehrswege: Entwicklung

und Bedeutung

Vom Bergdorf zum

Ferienzentrum

Gefährdung der Alpen durch

Massentourismus,

Verkehrsbelastung,

Zersiedelung

Wirtschaft im Wandel

Bergbauernwirtschaft,

Energiegewinnung

Naturlandschaft

Gletscher – Glazial-

morphologie, Relief, Klima,

Höhenstufen, Bergstürze,

Lawinen

Sicherung der Alpen als Natur- und Lebensraum

Informationen sammeln (Internetrecherche)

Kartenarbeit

Übernachtungsmöglichkeiten im Internet suchen,

Prospektmaterial anfordern

 

 

Anhand von Betriebsbeispielen Zusammenhänge der landwirtschaftlichen Produktion in ihrer Abhängigkeit von Naturfaktoren und Märkten erklären sowie mögliche Umweltgefährdungen durch die Nutzungen und zukunftsfähige Lösungswege darstellen.

EC Vergleich konventionelle und ökologische Landwirtschaft

Bio-Siegel

Agrarische Nutzung in Abhängigkeit vom Klima

Direktvermarktung

Massenproduktion, Massentierhaltung

Ergebnispräsentation als

Wandzeitung

Betriebsbesichtigungen

Exemplarisch die Grundzüge von Produktionsketten und eine damit verbundenen Arbeitsteilung zwischen Erzeugung, Verarbeitung, Vermarktung und Konsum (Nutzung) beschreiben.

Beispiel: landwirtschaftlicher Betrieb mit Direktvermarktung, Preisvergleich - Produkte vom Bauernhof mit den Produkten im Supermarkt.

Woher kommen die Produkte im Supermarkt.

 

Exkursion

Produktlebenszyklus

Herstellung, Verbrauch,

Entsorgung

Am Beispiel eines ausgewählten Wirtschaftsraumes die Grundvoraussetzungen und den Wandel wirtschaftlicher Produktion aufzeigen

Ruhrgebiet

Kohle

Entstehung, Abbau,

Veränderung der Landschaft

Produktion von Stahl

Wirtschaftliche Veränderungen

Rekultivierung

Naherholungstourismus

 

 

Luftbilder vor und nachher auswerten

 

 

 

Karten auswerten, welche die Veränderungen aufzeigen

 

Die Bedeutung des Tourismus als bestimmenden Wirtschaftsfaktor und die daraus resultierenden Probleme in einer ausgewählten Region Europas darlegen

Die Bedeutung des Tourismus als Wirtschaftsfaktor für den Mittelmeerraum

Formen des Tourismus

Sanfter Tourismus, Massentourismus, Vorteile und Probleme des Tourismus, die wichtigsten Badestrände

 

Statistiken auswerten – Übernachtungszahlen, Diagramme

 

Evangelische Religion Klasse 6

Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 6 beträgt zwei Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan Methoden Hinweise
6.1 Psalmen

Schüler/innen
  • kennen Gebete, in denen sich Menschen an Gott wenden
  • können an ausgewählten Psalmen Lob, Dank und Klage beschreiben
  • können an Beispielen zeigen, wie sich Menschen in Worten der Klage, des Dankes und Lobes an Gott wenden
  • kennen biblische Bildworte für Gott und können eigene Gottesbilder aussprechen und bedenken.
Mündlich präsentieren (Sachverhalt vor einer Gruppe beschreiben und veranschaulichen)
Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, gemeinsames Singen, Musik in Bewegung umsetzen, Rhythmus der Sprache)
Schriftlich präsentieren (Brief schreiben, einen Lobpsalm dichten, Liedstrophen für einen gemeinsamen Klassenloblied erfinden, Schmuckblatt gestalten)
Elementare Arbeitstechnik (Nachschlagetechnik)
Kommunizieren ( Fragen und Antworten zu einem Thema stellen, Probleme erkennen, sachlich kritisieren)
Standard
6.2 Konfessionen

Schüler/innen
  • wissen, dass sich die Religiosität des Menschen in unterschiedlichen Religionen und Konfessionen konkretisiert
  • können Gemeinsamkeiten und Unterschiede der evangelischen und katholischen Kirche erläutern
  • können Kirchengebäude deuten und mit Synagogen vergleichen
  • können im Rahmen der Schule Ökumene praktizieren
  • verstehen Verhaltensweisen und Reaktionen von Menschen, die einer anderen religiösen Tradition angehören.
Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeit in arbeitsteiligen Gruppen, Erstellen von Collagen)
Schriftlich präsentieren (Kernaussagen in eigenen Worten festhalten, Phänomene beschreiben und erklären)
Elementare Lerntechniken (vergleichende Betrachtungen)
Kommunizieren (Erweiterung des Fachvokabulars, sich sachbezogen äußern, Fragen und Antworten zum Thema stellen)
Standard
6.3 Gleichnisse

Schüler/innen
  • können Geschichten aus der Bibel nacherzählen, in denen Gottes Nähe Menschen verändert
  • können Gleichnisse als Erzählungen deuten, die auf ein verändertes Verhalten in der Gesellschaft zielen
  • können ein Gleichnis aus LK15 (Jesu Zuwendung zu den Verlorenen), ein Gleichnis aus MK4 (Vom Kommen des Reiches Gottes) und ein weiteres Gleichnis nacherzählen, in den historischen Kontext einordnen und der Intention nach verstehen
  • verfügen über Grundkenntnisse zu Zeit und Umwelt Jesu soweit sie zum Verständnis der ausgewählten Gleichnisse nötig sind
  • können zeigen, wie Jesus vom Reich Gottes erzählt.
Mündlich präsentieren (Lösungswege vorstellen, begründen)
Mit anderen zusammenarbeiten (Strukturieren von Texten, Partnerarbeit, Rollenspiel in Gruppen)
Schriftlich präsentieren (Ergebnisse übersichtlich dokumentieren, Kernaussagen festhalten, Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, vergleichende Betrachtungen)
Elementare Lerntechniken (Aufgabenstellungen erfassen, sich identifizieren, Menschen und Handlungsweisen genau beobachten und beschreiben)
Kommunizieren (Konflikte am Beispiel sachlich besprechen, fachbezogene Gespräche in angemessener Sprache, sich einigen, wer welche Aufgabe übernimmt)
Profil
6.4 Judentum

Schüler/innen
  • wissen, dass sich die Religiosität des Menschen in unterschiedlichen Religionen konkretisiert
  • können Synagogen mit Kirchengebäuden vergleichen
  • verstehen Verhaltensweisen von Menschen, die einer anderen Religion angehören
  • können erklären, dass die Person Jesus von Nazareth Judentum und Christentum verbindet und trennt
  • können Feste, Rituale und Symbole jüdischen Lebens und Glauben beschreiben
  • können Beispiele jüdischen Lebens in Deutschland aus Geschichte und Gegenwart darstellen
  • können Verbindendes und Unterscheidendes von Judentum und Christentum erläutern
Mündlich präsentieren (Sachverhalte beschreiben und veranschaulichen)
Mit anderen zusammenarbeiten (Gemeinsam singen und tanzen, Partnerarbeit nach vorgegebenen Aufträgen, gemeinsam präsentieren, arbeitsteiliges Vorgehen, Daten systematisch sammeln, ordnen, übersichtlich darstellen, vergleichende Betrachtungen)
Kommunizieren (sich sachbezogen äußern, Fragen stellen, Zusammenhänge erkennen, Phänomene vergleichen)
Standard
6.5 Fremde brauchen Schutz

Schüler/innen
  • kennen Ängste, Unsicherheiten, Vorurteile in bezug auf fremde Menschen
  • wissen, wodurch Menschen zu Fremden werden und wie sie sich selbst fühlen in fremder Umgebung
  • erkennen und analysieren ethische Probleme in diesem Zusammenhang, zeigen Handlungsalternativen auf und beurteilen Lösungsvorschläge, um verantwortlich zu handeln (ethische Kompetenz)
  • werden fähig mit Fremden offen und verantwortungsbewusst umzugehen und für sie einzutreten (soziale Kompetenz)
  • kennen biblische Gebote und eine zusammenhängende Erzählung aus dem AT (Buch Rut), die ihnen hilft, fremden Menschen menschlich zu begegnen,
  • nehmen bildliche Darstellungen zum Buch Rut sensibel wahr und werden selbst kreativ tätig (ästhetische Kompetenz).
Elementare Lerntechniken (Lösungswege vorstellen, begründen, strukturieren von Texten, lernen durch Imitieren)
Mit anderen Zusammenarbeiten (Arbeit in Projektgruppen, gestalten eines Bildbandes, arbeitsteilig, Kalligraphie)
Profil

Französisch Klasse 6

Der Französischuntericht in Klasse 6 beträgt 4 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

1. Kommunikative Fertigkeiten

Die Schülerinnen und Schüler können

 

 

Hör- und Hör-/Sehverstehen

 

- die Laute und Intonationsmuster des Französischen erkennen und in ihrer Bedeutungsrelevanz unterscheiden, sofern Standardsprache gesprochen wird

- kurze, konkrete, insbesondere mimisch, gestisch oder visuell unterstützte Informationen und Erklärungen verstehen

- einfache, kurze Aufforderungen, Bitten und Fragen in realen oder auch medial vermittelten Situationen des Alltags verstehen. Dies gilt auch für die vornehmlich einsprachige Unterrichtssituation

- einfache, auch medial vermittelte Gespräche, Erzählungen, Beschreibungen usw. global verstehen, sofern nicht zu schnell gesprochen wird

- einfache, altersgemäße, möglichst von Muttersprachlern gesprochene Hör- und Hör-/Sehtexte (aus dem Lehrwerk) erschließen, die vorentlastet wurden

- aus kurzen authentischen Ton- und Videoaufnahmen gezielt Informationen entnehmen (Mengen-, Preis-, Zeit- und Ortsangaben, Angaben zu Personen und Personengruppen)

-hören

-sprechen

-auswendig lernen

 

Sprechen

- sich durch imitierendes Sprechen Sprachkompetenz aneignen (Dialog- und Textteile, Verse und Gedichte reproduzieren, Lieder singen)

- in einfacher Form mit anderen Personen in Kontakt treten (jemanden grüßen, ansprechen, einladen; sich vorstellen, sich entschuldigen, zustimmen bzw. ablehnen)

- in Alltagssituationen Informationen einholen und austauschen

- bei Verständnisproblemen nachfragen

- Fragen, Bitten, Gefühle, Vorlieben und eigene Meinung in einfacher Form zum Ausdruck bringen

- mit ihren Gesprächspartnern in altersgemäßen Situationen praktische Entscheidungen treffen

- in erarbeiteten Dialogen eine Rolle gestaltend übernehmen

- einfache Geschichten wiedergeben und einfache Sachverhalte und Ereignisse darstellen

- in einfacher Form etwas über sich selbst und über andere erzählen (über Vorlieben, Hobbys, Freunde, die eigene Familie, die Schule, den Wohnort)

-sich mitteilen

-Bildmaterial versprachlichen

 

EC: Kleinere Theaterprojekte

Leseverstehen

- Arbeitsanweisungen im Unterrichtszusammenhang verstehen

- einfache Texte mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial stilllesend verstehen (Lehrwerktexte)

- didaktisierten und einfachen authentischen Texten gezielt Informationen entnehmen, sofern ihnen der Sachverhalt vertraut ist. Sie können dabei außersprachliche Informationen zum Verständnis nutzen und gelegentlich auch schon auf sprachliches Vorwissen zurückgreifen

- altersgemäße vereinfachte längere Texte mit einem geringen Anteil an unbekanntem, aber aus der Situation und dem Kontext erschließbarem Sprachmaterial verstehen

- erarbeitete Texte oder Textteile sinndarstellend vorlesen

 

-sinnentnehmendes Lesen

-Wortschatzerweiterung

-Bezüge herstellen

-Texte erschließen

-Text markieren nach vorgegebener Fragestellung

-Schlüsselbegriffe suchen

 

Schreiben

- Texte richtig abschreiben

- eingeübtes Sprachmaterial orthografisch und grammatisch hinreichend korrekt schreiben

- Fragen zu erarbeiteten Hör- und Lesetexten beantworten und auch selbst stellen

- kleinere Texte/Dialoge verfassen, in denen sie bekannte Inhalte nach Vorgaben abwandeln und neu kombinieren

- (didaktisierte) Bildfolgen sprachlich gestalten

- einfache Texte über sich selbst und ihr Umfeld gestalten (Steckbrief, Familiendossier, Postkarte, Brief, Tagebuchnotiz)

-einfache Texte gestalten

 

Sprachmittlung

Die Schülerinnen und Schüler können einfache, vertraute Inhalte vermitteln, einfache Informationen einholen und weitergeben.

 

-übersetzen

 

 

 

 

 

2. Beherrschung der

sprachlichen Mittel

Die Schülerinnen und Schüler können

 

 

Phonologische Kompetenz

- die Laute, Lautfolgen, Sprechtakte und Intonationsmuster des Französischen (français standard) erkennen, unterscheiden und im Zusammenhang weitgehend richtig imitieren

- die wichtigen Besonderheiten der französischen Aussprache bewusst wahrnehmen und weitgehend richtig nachbilden

- häufige Schrift-/Lautentsprechungen in unbekannten Wörtern silbenweise erkennen und somit auch einfache neue Wörter richtig aussprechen

- die Symbole der Lautschrift zur Sicherung der Aussprache heranziehen

-aussprechen

-nachsprechen

-Lautschrift lesen

 

Lexikalische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Rahmen der erarbeiteten altersgemäßen Situationen und Themen über einen überwiegend konkreten Wortschatz und – in geringerem Umfang – über einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz, den sie weitgehend situations- und adressatengerecht anwenden können.

Trotz ihrer relativ geringen Spracherfahrung können sie – allerdings in begrenztem Umfang – Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen erschließen (Aufbau eines potenziellen Wortschatzes).

-Vokabeln lernen

-Wortschatzkartei erstellen

 

Grammatische Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler verstehen frequente elementare Strukturen und Satzmuster und wenden diese überwiegend reproduktiv und hinreichend korrekt an. Darüber hinaus können sie die erarbeiteten Strukturen auch anwenden, um ihre eigenen Mitteilungsbedürfnisse und Interessen auszudrücken. Dabei ist allerdings von einer größeren Fehlertoleranz auszugehen, weil für die Beurteilung der Sprachkompetenz nicht allein entscheidend ist, wie korrekt, sondern besonders wie differenziert die kommunikative Absicht verwirklicht wird.

 

  • Folien lesen
  • Abfragen

 

Die Schülerinnen und Schüler sind weitgehend in der Lage

- Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse in einfacher Form zu bezeichnen und zu beschreiben

 

 

 

- Sachverhalte und Vorgänge als gegenwärtig darzustellen

 

 

- Informationen, Sachverhalte usw. zu erfragen und weiterzugeben

 

 

- Aufforderungen und Bitten auszudrücken

 

 

- Aussagen zu verneinen

Singular und Plural der Nomen, Begleiter, Subjektpronomen, frequente unverbundene Personalpronomen, direkte und indirekte Objekte und Objektpronomen, Indefinita, Relativpronomen qui, que, où, Adjektive, ursprüngliche Adverbien, Präpositionen, Konjunktionen

 

présent

Verben auf –er

 

Intonationsfrage, Fragen mit est-ce que, Fragewörter: qui, que, où, quand, pourquoi, combien, comment; Interrogativbegleiter: quel

 

Frage als Aufforderung, impératif

 

ne … pas, ne … plus

 

présent

futur composé

Verben auf -er, -dre und -ir sowie einige häufig gebrauchte unregelmäßige Verben

passé composé, Angleichung des Partizips bei être

 

 

 

 

-Muster erkennen

-Transferleistung erbringen

-einüben

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenarbeit

Partnerarbeit

Freiarbeit

 

 

 

 

 

3. Umgang mit Texten

Auf dieser Stufe werden überwiegend Texte des Lehrwerks verwendet und gegebenenfalls durch geeignete authentische Dokumente ergänzt. Die Texte werden gehört und/oder gelesen. Anhand von Aufgaben zeigen die Schülerinnen und Schüler inwieweit sie die Texte verstanden haben. Die Texte liefern ihnen Modelle für die eigene variierende Sprachausübung. Außerdem können sie ihre Meinung in kurzen Sätzen äußern.

Im Rollenspiel können sie erarbeitete Situationen des Alltags nachgestalten.

 

 

 

 

 

4. Kulturelle Kompetenz

 

 

 

Soziokulturelles Wissen

Die Schülerinnen und Schüler besitzen Kenntnisse über das Alltagsleben in Frankreich (Leben in der Familie, Freunde, Schule, Freizeit, Hobbys, Essensgewohnheiten, Ferien, Leben in der Großstadt und auf dem Land, Feste).

Sie verfügen über einige Grundkenntnisse der Geografie Frankreichs.

 

Paris, EK

Interkulturelle Kompetenz

Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Lebenswelt gleichaltriger Jugendlicher und wissen um einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ihrer eigenen Lebenswelt.

In der Begegnung mit den Jugendlichen des Lehrwerks oder auch durch persönliche Kontakte (Brieffreundschaft, Begegnungen in den Ferien oder im Schüleraustausch) entwickeln die Schülerinnen und Schüler Interesse und wachsendes Verständnis für andere Lebensformen.

Durch ihre alterstypische Spontaneität sind sie in der Lage, im Rollenspiel oder im Kontakt mit französischen Jugendlichen über ihren Alltag, ihre Interessen und altersspezifische Erfahrungen in einfachen Worten zu sprechen.

 

- Rollenspiel

 

 

 

 

 

 

5. Methodenkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler haben elementare Lern- und Arbeitstechniken erworben, um das Sprachenlernen effizient und nachhaltig gestalten zu können.

Im Einzelnen können sie:

 

 

Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

beim Hör- und Leseverstehen

- Signalwörter erkennen

- Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden

- Sinnzusammenhänge kombinieren, gesteuert durch Hör- und Leseerwartungen

 

beim Sprechen und Schreiben

 

beim Festigen der sprachlichen Mittel

- Memorierungs- und Vernetzungstechniken zur Sicherung des Wortschatzes (Vokabelnetze, Wortschatzkarteien) nutzen

- in verschiedenen Teilen des Lehrwerks (Wörterverzeichnis grammatischer Anhang des Lehrwerks) nachschlagen

 

 

 

 

zur Entwicklung des selbstständigen und eigenverantwortlichen Lernens

- mithilfe von Lösungsblättern sich selbst kontrollieren und korrigieren

- zunehmend selbstverantwortlich üben und wiederholen

- in Tandems und Kleingruppen zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen

- ihren Lernzuwachs im sprachlichen und methodischen Bereich im Sprachenportfolio selbstständig dokumentieren

einfache Markierungstechnik

Nutzung von visuellen und außersprachlichen Hilfen

- mit- und nachsprechen

 

- Techniken zum Reproduzieren und Auswendiglernen einsetzen

- Informationen sammeln und gruppieren, Stichwortnotizen als Grundlage für die Sprachproduktion anfertigen

 

 

 

-Selbstkontrolle

-Gruppenarbeit

-Partnerarbeit

-Freiarbeit

 

Medienkompetenz und

Präsentation

Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnisse im Umgang mit einigen der nachfolgenden Medien und können Arbeitsergebnisse mit geeigneten Medien angemessen präsentieren.

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler können

 

- mit Tonträgern selbstständig Aussprache und Intonation üben

- mit Lernsoftware arbeiten

- moderne Technologien zur Kommunikation nutzen

- Bildtexte, Collagen, Wandzeitungen usw. anfertigen und angemessen präsentieren

 

 

Fächerverbindender Unterricht Klasse 6

Synergieeffekte

Leitfächer: Deutsch und Fremdsprachen

Die Fachlehrer sind verpflichtet, sich rechtzeitig abzusprechen, um so die möglichen Synergien zu erreichen.

Thema Fächer Inhalte/Methoden
Synergien im Sprachenbereich Fremdsprachen, Deutsch Römische Geschichte
Herkunft deutscher Fremd-, Lehnwörter bzw. engl. Vokalen aus dem Lateinischen
Unterschiede im Sprachgebrauch, z.B. Konjunktiv
Wörter lernen, Lautschrift lesen
alle Fächer Einfache Textverarbeitung (mit Word)
Umgang mit Texten, Kommunikation Deutsch Texte erfassen und gliedern, Meinungen äußern und begründen
Eigene Texte gliedern, Sätze logisch verknüpfen
Sport, alle Fächer Konflikte sachlich besprechen, Schiedsrichterentscheidungen akzeptieren
Bilingualer Unterricht Englisch Vorbereitung auf den bilingualen Unterricht
Erdkunde Erarbeitung von Fachausdrücken

Projektorientierte Themen

verantwortlich: Klassenlehrer

Die Klassenkonferenz legt zu Beginn des Schuljahres ein verbindliches Thema fest.

Thema Fächer Inhalte/Methoden
Text, Musik, Bild und Bewegung Musik Zuordnung von Musik und Text: intuitives Hören und kreatives Schreiben zur Musik
Deutsch Biographien ausgewählter Komponisten; dazu Texte, Hörspiele, Rollenspiele
Sport Musik und Bewegung, Tanz, kleine Choreographien
Fremde Menschen brauchen Schutz Deutsch, Religion, Fremdsprachen Orientierung in Europa, Deutschland in Europa
GB: Insellage, London als Weltstadt
Begegnung mit Fremden
Singen fremdsprachiger Lieder (Popsongs, Folklore, ...)
Entwicklung des Menschen Biologie Stammbaum der Wirbeltiere unter Einbeziehung des Menschen
Plakate erstellen, Museumsbesuch
Geschichte Stammesgeschichtliche Ursprünge des Menschen
Latein Antike Lebensorte im Vergleich
Quellenarbeit
Naturphänomene Atemfrequenz und Atemvolumen
Die Erde Naturphänomene, Erdkunde Erdmagnetfeld und Kompass
Wetter und Klima, Vulkane und Geysire
Symmetrien Mathematik Abbildungen, Symmetrische Figuren
Biologie Blütensymmetrie, Blattform und Blattstellung
Bildende Kunst Gestalten mit Formen und Bildordnungen
Wir gestalten einen Gottesdienst Religion, Deutsch, Musik Ein Projekt

Geschichte Klasse 6

Der Geschichtsunterricht in Klasse 6 beträgt 2 Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen: Das Ergänzungscurriculum wird kursiv dargestellt. Die Stundenzahl liegt im Ermessen des Lehrers. Die Methodik wird nicht extra ausgeführt, sie entspricht der des Kerncurriculums.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

1. Annäherungen an die historische Zeit

Die Schülerinnen und Schüler können-sich – ausgehend von einer Spurensuche in der eigenen Lebenswelt – als Teil der Geschichte begreifen

und kennen den Begriff der historischen Zeit

Lokalgeschichtliche, archäologische, kulturgeschichtliche, politische Beispiele aus dem Nahraum

 

Familie und Beruf, Gestaltung des Zusammenlebens

Quellenkunde

 

2. Leben in vorgeschichtlicher Zeit

Die Schülerinnen und Schüler können

-stammesgeschichtliche Ursprünge des Menschen und die früheste Form gesellschaftlichen Zusammenlebens,

die der Jäger und Sammlerinnen, darstellen

-den starken Einfluss äußerer Bedingungen auf die altsteinzeitliche Lebensweise erklären sowie soziale

und kulturelle Leistungen der altsteinzeitlichen Menschen in ihrer Auseinandersetzung mit

der Natur herausstellen

-in der Gegenüberstellung des dörflichen Zusammenlebens in der Jungsteinzeit mit der altsteinzeitlichen

Lebensweise die jungsteinzeitlichen Umwälzungen in Lebens- und Wirtschaftsweise erkennen

 

Daten und Begriffe

 

 

vor 40.000 Jahren Ausbreitung des homo sapiens in Europa; um 10.000 v Chr.

 

Auseinandersetzung mit der Natur;

Erste Techniken

 

 

 

 

 

 

Sesshaftigkeit der

Menschen; älteste Funde in Afrika; Altsteinzeit; Höhlenmalerei; Nomadentum

 

 

Jungsteinzeit;

 

Neolithische Revolution

 

Museumsbesuch

Rollenspiel

Fragebogen ausfüllen

Arbeitsblätter selbständig ausfüllen

Stammbaum erstellen

Mindmap

→Biologie, Erdkunde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.u.2.8 Std.

Mathematik Klasse 6

Der Mathematikunterricht in Klasse 6 beträgt 4 Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen

1. Die verschiedenen Leitideen sind nicht isoliert zu betrachten. Vielmehr sollten die formulierten Kompetenzen und Inhalte im Rahmen der neun Leitideen „Zahl“, „Algorithmus“, „Messen“, „Raum und Form“, „Variable“, „Funktionaler Zusammenhang“, „Daten und Zufall“, „Vernetzung“ und “Modellieren“ an den jeweils geeigneten Stellen in den Unterricht einfließen.

2. Im Sinne der "Leitgedanken zum Kompetenzerwerb" soll das Problemlösen einen größeren Stellenwert erhalten. Aus diesem Grunde sollten die Schülerinnen und Schüler in allen Klassenstufen an geeigneten Stellen Problemlösetechniken, - strategien und Heurismen kennen, anwenden und neuen Situationen anpassen. Um dies zu erreichen soll an geeigneten Stellen mit den Schülerinnen und Schüler anhand verschiedener Aufgaben über Lösungsstrategien reflektiert und dabei entsprechende heuristische Methoden herausgearbeitet werden. Gute Anregungen dazu sind u.a. in der Zeitschrift „Mathematik lehren“ Nr. 115 enthalten.

3. Was nicht mehr erwartet wird:

Zweiersystem, Römische Zahlen, Quadratzahlen, Teilbarkeitsgesetze und –regeln, Primzahlen, Primfaktorzerlegung, ggT, kgV

4. Folgende Themen, die zuvor in eckigen Klammern standen sind in den Standards enthalten:

Erstes Kennen lernen der Zahl Π, Vergleich der Mengen N, Z und Q

5. Beispiele für im Anspruch reduzierte Themen:

Schriftliche Rechenverfahren, Rechnen mit Brüchen, Umwandeln der Bruchschreibweise in die Dezimalschreibweise und umgekehrt, Rechnen mit abbrechenden Dezimalbrüchen

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

1. Leitidee „Zahl“

  • verschiedene Darstellungsformen von Zahlen kennen, situationsgerecht auswählen und ineinander umwandeln

  • Zahlen vergleichen und anordnen

  • Überschlagsrechnungen durchführen und zur Kontrolle von Rechenergebnissen einsetzen

  • Zahlbereiche unterscheiden, Zahlen diesen zuordnen

2. Leitidee „Algorithmus“

  • Grundrechenarten bei rationalen Zahlen im Kopf, schriftlich, in komplexeren Fällen mit Rechenhilfsmitteln durchführen

  • Zahlterme interpretieren und berechnen

  • über den sinnvollen Einsatz von Rechenhilfsmitteln entscheiden

  • Zahlen auf vorgegebene Genauigkeit runden

  •  

 

 

 

Brüche

rationale Zahlen

Dezimalbrüche

Prozentangaben

Vergleich der Mengen N, Z,Q

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Addieren

Subtrahieren

Multiplizieren

Dividieren

Distributivgesetz

 

 

 

 

 

In Partnerarbeit nach vorgegebenen Arbeitsaufträgen (Arbeitsplan) arbeiten

Texte erfassen, Lernplakate zu den verschiedenen Regeln gestalten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fachbezogene Gespräche (über Regeln) führen (eher auf umgangssprachlichem Niveau)

 

Die Schüler können das Aufstellen von Termen begründen und präsentieren (Redetechniken, Stimme, Blickkontakt)

 

Einsatz des TR

48 h

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An ein extensives Rechnen und Üben ist nicht gedacht, sinnvoller Einsatz des TR

 

 

Komplizierte Rechenoperationen mit großen Zahlen mit dem TR

3. Leitidee „Variable“

  • einfache Situationen und Zahlenmuster mithilfe von Termen und Gleichungen darstellen

  • einfache Gleichungen durch systematisches Probieren lösen

  • Formeln zur Bestimmung von Maßen entwickeln und anwenden

 

 

 

 

Inhaltsformeln

einfache Gleichungen

 

 

 

 

 

 

12 h

 

Siehe auch die Leitideen „Messen“ und „Raum und Form“

4. Leitidee „Messen“

  • die Struktur und den Gebrauch von Maßsystemen verstehen

  • geeignete Maßgrößen und Einheiten nutzen, um Situationen zu beschreiben und zu untersuchen

  • Maße schätzen und bestimmen

  • Messergebnisse sachangemessen darstellen

 

5. Leitidee „Raum und Form“

  • grundlegende geometrische Objekte fachgerecht benennen und vollständig beschreiben

  • charakteristische Eigenschaften von geometrischen Objekten erkennen und Beziehungen zwischen verschiedenen Objekten analysieren

  • geometrische Objekte mithilfe von Geodreieck und Zirkel sorgfältig darstellen

  • ebene Figuren abbilden

  • über ein angemessenes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen

 

 

 

 

Winkelweiten

Längen, auch Kreisumfang, Kreisteile

Flächeninhalte von Parallelogramm, Dreieck, Kreis

 

 

 

 

 

 

Figuren und Körper:

Winkel, Kreis

Weitere Kongruenzabbildungen wie Parallelverschiebung und Drehung und deren Eigenschaften

 

Kugel

 

 

 

 

 

 

Umgang mit Geodreieck und Zirkel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geometrische Figuren beschreiben

 

 

Entwerfen und Basteln von Modellen: Eigenständiges Entdecken von Eigenschaften und fachbezogenes formulieren dieser Eigenschaften

 

Kreatives Entwerfen und Gestalten

40 h

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drehung und Parallelverschiebung nicht in den Standards. Wir halten beide Abbildungen auch für die weitere Entwicklung der Mathematik für erforderlich (Winkel, Vektor)

 

 

 

Zusammenarbeit mit dem Fach Kunst

6. Leitidee „Funktionaler Zusammenhang“

 

  • einfache Zusammenhänge zwischen Größen beschreiben und darstellen

  • Abhängigkeiten dynamisch deuten, d. h. erklären, wie die Änderung einer Größe sich auf die andere auswirkt

 

 

 

 

Tabellen

Diagramme

verbale Vorschriften

 

 

 

Sachverhalte vor der Klasse erklären

Bildmaterial versprachlichen

 

Zielorientierter Einsatz des PC (z.B. Excel)

20 h

 

 

 

Siehe auch Leitidee 7 „Daten und Zufall“ (vgl. Klasse 5) und Leitidee 9 „Modellieren“

8. Leitidee „Vernetzung“

  • Situationen und Fragestellungen durch konkrete, verbale, grafische und numerische Modelle oder Darstellungen beschreiben

  • Probleme aus der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler mithilfe verschiedener mathematischer Konzepte lösen

  • mathematische Kenntnisse auf neue Fragestellungen anwenden

  • Lösungsansätze beschreiben und begründen

 

 

 

Übersetzung von Darstellungsformen:

 

Skizzen

verbale Vorschriften, Tabellen, Diagramme

 

 

 

 

Geometrische Figuren beschreiben

 

Entwerfen und Basteln von Modellen: Eigenständiges Entdecken von Eigenschaften und fachbezogenes formulieren dieser Eigenschaften

Modelle gestalten und präsentieren

 

Lesen von Fahrplänen

 

 

 

Die formulierten Kompetenzen und Inhalte sollten im Rahmen der anderen Leitideen in den Unterricht einfließen.

 

9. Leitidee “Modellieren“

  • mithilfe geometrischer Modelle Situationen darstellen und Probleme lösen

  • Zahlen und Zahlverknüpfungen zur adäquaten Beschreibung und Untersuchung von Aufgaben in Mathematik und Umwelt einsetzen

  • den Dreisatz bei Aufgaben des „bürgerlichen Rechnens“ anwenden

  • Ergebnisse sinnvoll runden; durch Schätzen auf Brauchbarkeit überprüfen

 

 

 

maßstäbliche Darstellungen

 

Dreisatz

 

 

 

 

 

 

Projekt:

Wir planen einen Ausflug (Wandertag)

 

Eigenständiges Suchen von Material in Zeitschriften, Tageszeitungen, Internet, . . .

 

Kleine mathematische Aufsätze schreiben

 

 

Einsatz des TR

 

Siehe Leitidee 6

„Funktionaler Zusammenhang“

 

Zusammenarbeit mir dem Fach Geographie

 

 

 

10. Ergänzungscurriculum

Teilbarkeit und Primzahlen

Dichte der Bruchzahlen

Schüler entdecken Teilbarkeitsregeln (SOL)

8 h

Methodencurriculum Klasse 6

Das in Klammer zuerst genannte Fach ist als Leitfach verantwortlich für die Einführung der Methode

Lerntechniken, Umgang mit Texten Texte erfassen (D, alle)
Schlüsselwörter markieren  (D, alle)
Nacherzählen, Geschichten mit vertrautem Wortschatz  wiedergeben (D, FS)
Biographien lesen (Mu)
Texterschließung mit verschiedenen Methoden (L)
Nachschlagetechnik (Rel, alle)
Gestalten; Visualisieren; Präsentieren Freie Rede (D, alle)
Einfache Texte gestalten (FS, alle)
Lernplakate, OH-Folie  gestalten und präsentieren (Ek, alle)
Graphische Darstellung der Textstruktur, grammatischer Phänomene, der Inhalte (L)
Partner- und Gruppenarbeit Freiarbeit (FS, alle)
Partnerarbeit (D, alle)
Gruppenarbeit (D, alle)
Dialoge in Alltagssituationen (FS, D)
Tanz (Mu)
Lernen an Stationen, Lernzirkel (G, alle)
Kommunikation, Gesprächsführung, Rhethorik Lesewettbewerb (D)
Redetechniken vor der Klasse (D, alle F.)
Stimme, Blickkontakt (alle)
Rollenspiele (D, FS, Rel., Ethik)
Dialoge führen (D, FS)
Multimedia Texte gestalten / umgestalten / formatieren (D)
Infos aus dem Internet unter Anleitung (E)
Melodien ergänzen, Formcollagen (Mu)
Tabellen und Diagramme mit Excel (M, Ek, NPH
Internetrecherche: Verkehr durch die Alpen, Naturkatastrophen (Ek)
Methodentage Visualisieren und
Gestalten

Musik Klasse 6

Der Musikunterricht in Klasse 6 beträgt 2 Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen

Die drei Bereiche der Gestaltung, des Hörens und Verstehens und des Reflektierens durchdringen sich gegenseitig und sind methodisch miteinander zu verknüpfen, auch durch gemeinsames Singen und Musizieren. Toleranz und Offenheit gegenüber der Vielfalt der Kulturen ist ein wichtiges übergreifendes Lernziel.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
Musik gestalten

Umgang mit Stimme

1- und 2-stimmige Lieder
fremdsprachige Lieder,
z.B. Popsongs, Folksongs, Spiritual, Gospel, Blues, Balladen

Singen, auswendig Singen

Liedverzeichnis
fächerverbindend mit Fremdsprachen und/oder Geographie

 

Singstimme differenzieren

fortgeschrittene Stimmbildung: Körper, Tonansatz, Atmung, Vokalfärbung, Stütze

 

Instrumentales Musizieren

Klassenmusizieren mit fortgeschritteneren Spielstücken

Üben, Proben, Musikpraxis
mit verschiedenen Instrumenten
Spielweise, Klangcharakter, Funktion kennenlernen

10 Ergänzungscurriculum: Klassenmusizieren

Bewegung

Musik & Bewegung

kleine Choreographien

fächerverbindend mit Sport

Umsetzen in andere Ausdrucksbereiche

Texte zur Musik

intuitives Hören und kreatives Schreiben; Visualisieren

fächerverbindend mit Deutsch

Musik hören und verstehen

Notenschrift

Rhythmen, Taktarten
(3/4, Punktierte, 1/16, 1/32)

praktisches Musizieren

 

 

Ordnung im Tonraum

praktische Anwendung durch Singen, ggf. durch instrumentales Musizieren

 

 

Tonleitern (Moll, bis mind. vier Vorzeichen)

 

 

 

Quintenzirkel

 

 

 

Intervalle
(reine, große/kleine, Sekund/Terz)

 

 

 

Dreiklänge in Dur und Moll

 

 

Gestaltungsmittel

Motive, Veränderungen, Gegensatz, Wiederholung

Erfindungsübungen (Rhythmen, Melodiepatterns)

Sequenz, Umkehrung, Krebs schreiben

 

Dynamik, Artikulation, Phrasierung

 

 

Hören, Beschreiben, Verstehen

Komponisten

1-2 Stücke hören und analysieren, Intentionen verstehen, Besetzungen

 

Musik reflektieren

Entstehungsgeschichte

Lied- und Tanzformen

 

 

Kontexte

z.B. Kirchenmusik, Medien, Regionales, Werbung

Kooperation mit Musikschulen

Soziologie, Moden, fächerverbindend mit Geschichte und Religion,

Naturphänomene Klasse 6

Der Unterricht in Naturphänomene beträgt 1 Wochenstunde.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
III. Themenkreis: Magnetismus/Technik

Magnetische und nicht magnetische Materialien nennen und unterscheiden

Durch eigene Experimente zeigen, dass es zwei unterschiedliche Magnetpole gibt und diese nicht als Einzelpole vorkommen

 

Die SchülerInnen erhalten zwei Magnete und verschiedenste Materialien und sollen möglichst viele magnetische Eigenschaften beschreiben

Zeit: 2h

Einen einfachen Kompass bauen, seine Funktionsweise erklären und ihn als Hilfsmittel zur Orientierung anwenden

Das Magnetfeld der Erde erkennen und untersuchen

Bau eines einfachen Kompass (Brett/Magnet auf Wasser)

Orientierung mit einfachem Wanderkompass im Gelände.

Zeit: 3h

IV. Themenkreis: Elektrizität/Technik

Elektrische Bauteile – Batterie, elektrische Leiter, Schalter und Lampe – als Bestandteile elektrischer Stromkreise benennen

Begreifen des einfachen Stromkreises

Aufbau und Erprobung von verschiedensten Schaltungen mit dem Experimentierset
„Elektrische Schaltungen“

Zeit: 8h

Einfache Stromkreise aufbauen und auf ihre Funktionsfähigkeit überprüfen

(Bsp. Fahrrad)

Verschiedene Schaltungen aus dem Alltag (Treppenhausbeleuchtung, Klingelschaltung...)

Herausfinden, ob ein Material Elektrizität leitet oder nicht

Untersuchen welche Materialien den Strom leiten

Die wichtigsten „Leiter“ kennen

Licht, Wärme und Magnetismus als Wirkungen des elektrischen Stroms experimentell aufzeigen

Bedeutung des Energietransportes durch den el. Strom in die Haushalte verstehen

Bau eines einfachen Elektromagneten

Zeit: 1h

Elementare Sicherheitsregeln im Umgang mit elektrischen Geräten verstehen und beachten und wissen, wie sie sich bei Gewitter zu verhalten haben

EC:

Gefahren des elektrischen Stromes kennen und vermeiden

Gemeinsam Sicherheitsregeln aufstellen

Eventuell Einsatz eines Filmes zu Unwettern

Zeit: 1h

V. Themenkreis: Luft und Feuer

Die Bedeutung von Sauerstoff für die Verbrennung experimentell nachweisen

 

Kerze unter einem Becherglas brennen lassen

 

Zeit: 1h

 

 

Die Hauptkomponenten der Luft nennen

EC:

Stickstoff und Sauerstoff als die wesentlichen Bestandteile der Luft kennen (Luftfeuchtigkeit)

Verbrennen von Papier im Einmachglas

Nachweis von Sauerstoff mit dem Holzspan

Methoden des Feuerlöschens
(Bau eines Feuerlöschers)

Zeit: 5h

Eventuell Besuch der freiwilligen Feuerwehr

Atemfrequenz und Atemvolumen bestimmen

Bedeutung des Sauerstoffs für die Energiegewinnung bei Lebewesen erkennen

Bestimmung von Atemfrequenz und Atemvolumen im belasteten und unbelasteten Zustand

Zeit:2h

Mit offenem Feuer verantwortungsbewusst umgehen

Umgang mit Kerzen oder einem Bunsenbrenner im Unterricht

Experimente in gleicher Front

Zeit: 2h

Verschiedene Zonen einer Kerzenflamme untersuchen und deren Eigenschaften angeben

Untersuchung der Kerzenflamme

 

Zeit:2h

In Experimenten Erhitzen, Brennen und Schmelzen gegeneinander abgrenzen

Wärmeleitfähigkeit von verschiedenen Materialien vergleichen können (Wärmedämmung)

Verstehen, dass Schmelz- und Erstarrungsvorgänge mit einem Energieumsatz verbunden sind

Experimente zur Wärmeleitfähigkeit und zur Wärmedämmung
(Eisenstange-Glasstab;Becher mit “Schal“)

Eis Schmelzen und Temperatur messen; Kältemischung

Zeit: 4h

Vulkane und Geysire als sichtbare Hinweise auf hohe Temperaturen im Erdinnern beschreiben

 

Auswertung eines Filmes

Zeit:1h

Schriftl. Leistungskontrolle:

 

 

Zeit: 2h

Sozialcurriculum Klasse 6

Folgende Inhalte sind die Konkretisierung unserer Leitgedanken zum Sozialcurriculum:

Thema / Inhalt Beteiligte
Auffrischungskurs Sozialtraining Klassenlehrer
Verbindungslehrer
Drogenprävention (Alltagsdrogen)
Einzelstunden mit Schwerpunkt auf soz. Aspekten wie Gruppendruck etc.
Externe Referentin
Arbeitsgemeinschaft „Schlaue Füchse“ Frau Papadopulu

Bei Bedarf absolvieren einzelne Klassen mit mehreren Lehrkräften ein zweitägiges intensives Sozialtraining.

Bei Bedarf können Elternveranstaltungen jahrgangsübergreifend angeboten werden.