Der Biologieunterricht in Klasse 5 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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- Phänomene aus der belebten Natur beschreiben und einfache Erklärungen finden. Sie können einfache Experimente unter Anleitung durchführen und die Ergebnisse protokollieren |
Kennzeichen der Lebewesen
Merkmale von Tier und Pflanze |
Beobachten und Protokollieren |
Zeit: 2h |
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- die Lebensweise und die typischen Baumerkmale von Vertretern der Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere exemplarisch beschreiben - die Fortpflanzung bei verschiedenen Wirbeltieren vergleichen - grundlegende Vorgänge der Entwicklung und Fortpflanzung des Menschen und die in der Pubertät ablaufenden Veränderungen beschreiben
- durch vergleichende Betrachtungen Schlüsse über die Lebensweise unbekannter Vertreter der Wirbeltiere ziehen und diese einer Klasse zuordnen - Anpassungen an den Lebensraum durch Abwandlung von Körperbau und Verhalten an konkreten Beispielen erläutern - artgerechte Tierhaltung auf der Grundlage ihrer Kenntnisse über die Lebensweise der Tiere erläutern - an Beispielen die Gefährdung einheimischer Tier- und Pflanzenarten erläutern und Schutzmaßnahmen aufzeigen (Artenschutz)
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Wirbeltiere
Säugetiere Bauplan u.a. Mensch Haustiere Nutzung und artgerechte Haltung Anpassungen an verschiedene Lebensräume Fortpflanzung und Entwicklung
Vögel
Wechselwarme Wirbeltiere: Fische Amphibien Reptilien
Bedrohung und Artenschutz bei Wirbeltieren
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Anfertigung von Skizzen und Zeichnungen Vergleichen biologischer Strukturen
Langzeitbeobachtungen
Exkursionen (z.B. Fischzuchtanlage, Vogelstimmen, Zoo, Wildpark)
Rollenspiele Diskussion
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Zeit: 50h
fächerübergreifend: Geschlechtserziehung (Deutsch, Sport, Religion) |
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- den Aufbau von Blütenpflanzen, die Funktion der Pflanzenorgane, den zeitlichen Ablauf und die Bedingungen wichtiger pflanzlicher Lebensvorgänge beschreiben
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Blütenpflanzen
Aufbau
Funktion der Pflanzenorgane
Zeitlicher Ablauf und Bedingungen wichtiger pflanzlicher Lebensvorgänge
Artenkenntnis
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Anfertigen eines Blütendiagramms
Experimente (z.B. Keimung)
einfaches Herbarium erstellen mit Bestimmungsbüchern umgehen
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Zeit: 8h
Auf den Artenschutz bedrohter Blütenpflanzen soll eingegangen werden |
Der Englischunterricht in Klasse 5 beträgt entweder drei Wochenstunden (Einstieg mit zwei Fremdsprachen, "Ellwanger Modell"), oder fünf Stunden (Einstieg mit einer Fremdsprache). Nähere Informationen siehe Kontingentstundentafeln.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| 1. Kommunikative Fertigkeiten | |||
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Hör- und
Hör-/Sehverstehen Die Schüler können:
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Sprechen An Gesprächen teilnehmen Die Schüler können:
Die Schüler können:
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Leseverstehen Die Schüler können:
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Schreiben Die Schüler können:
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Sprachmittlung Die Schüler können:
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| 2. Beherrschung der sprachlichen Mittel | |||
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Phonologische
Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können:
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Lexikalische
Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über:
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siehe 4. „Kulturelle Kompetenz“ |
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Grammatische
Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und Wendungen und einfache Strukturen in standardisierten Situationen hinreichend korrekt verwenden. Sie verfügen über weitgehende Sicherheit insbesondere im Gebrauch der unten angeführten Satzmuster, grammatischen Strukturen und Formen. Die Schülerinnen und Schüler können:
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| 3. Umgang mit Texten | |||
Die Schülerinnen und Schüler
können:
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Siehe Deutsch (Bildgeschichten) |
| 4. Kulturelle Kompetenz | |||
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Soziokulturelles
Wissen Die Schülerinnen und Schüler:
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Interkulturelle
Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können:
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| 5. Methodenkompetenz | |||
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Lern- und Arbeitstechniken,
Sprachlernkompetenz Die Schülerinnen und Schüler erwerben grundlegende Lern- und Arbeitstechniken, um den Sprachenlernprozess effizient und nachhaltig zu gestalten. Diese sind auch Voraussetzung für selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren dabei Formen der individuellen Förderung. Die Schülerinnen und Schüler können:
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Medienkompetenz und
Präsentation Die Schülerinnen und Schüler kennen in der Regel die audio-visuellen und interaktiven Medien vorwiegend als Mittel des Spiels und der Unterhaltung. Im Vordergrund steht nun der selbstständige und aktive Gebrauch der Medien zur Erweiterung des Wissens und der Sprachkompetenz. Die Schülerinnen und Schüler können:
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Wer vermittelt wann welche Kompetenzen? Siehe Methodencurriculum | |
Der Erdkundeunterricht in Klasse 5 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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1. Themenfeld: Planet Erde Die Schülerinnen und Schüler können -die Grundstruktur unseres Sonnensystems und insbesondere die Gestalt der Erde darlegen |
Aufbau des Sonnensystems Erde im Überblick: Kugelgestalt und Rotation, Tageszeiten, Himmelsrichtungen
Kontinente und Ozeane |
Modell des Sonnensystems Arbeit mit Atlas, Globus und Kompass
Weltkarte(Wandkarte/Atlas) Hochgebirge, Tiefländer, große Ströme als Orientierungshilfen Säulen- und Balkendiagramm |
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-die räumliche Vorstellung von Entfernung und Richtung, Gradnetz und Maßstab nutzen, um die räumliche Anordnung von Orten zu bestimmen |
Orientierung im Heimatraum
EC Einführung in die Karte
Maßstab, Legende |
Erfassen von Richtungen, Entfernungen, Leitlinien und markanten Punkten
Vom Bild zur Karte mit Lerngang Karte 1:50000 Ellwangen
Kartenarbeit: Messen und Zeichnen |
Stadt/Schloss aus der Vogelperspektive |
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-sich mithilfe einfacher Ordnungssysteme auf der Erde orientieren |
Gradnetz |
Arbeit mit Karten unterschiedlicher Maßstäbe, Weltkarte, Globus |
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2. Themenfeld: Ausgewählte Natur-, Lebens- und Wirtschaftsräume in den Großlandschaften Deutschlands Die Schülerinnen und Schüler können -Deutschland in Großlandschaften gliedern und diese charakterisieren |
Topographie Deutschlands Mittelgebirge, Tiefländer |
Wandkarte, Atlaskarte, Kartenskizzen
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-für jeweils eine Landschaft Baden-Württembergs und Deutschlands dominante Oberflächenformen, Naturereignisse und Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf diese Räume beschreiben und damit zusammenhängende zukunftsfähige Handlungsperspektiven entwickeln |
Schwäbische Alb Oberflächenformen und Gesteine Versteinerungen: Einblick in die Lebenswelt der Jurazeit EC Karsterscheinungen Auswirkungen auf die Wasserversorgung der Bevölkerung und Landwirtschaft Bedeutung als Naherholungsraum
Deutscher Küstenraum Formung der Landschaft durch Gletscher und Schmelzwasser: Glaziale Serie (von Küste zu Küste) Gezeiten: Ebbe und Flut Bedrohung und Schutz der Küste
Nationalpark Wattenmeer: Schutz und Bedrohung Küstenformen Ostsee
Bedeutung als Feriengebiet
Hamburger Hafen und seine Bedeutung: Güterumschlag und Lagerung, Arbeitsplatz |
Landschaftsprofil erstellen Sammlung anlegen
Karten und Bilder, Geschichten Chronik der Albwasserversorgung
Beispiele besonderer Anziehungs- punkte (Texte, Karten)
Kartenarbeit und Profilerstellung
Rückbezug auf Sonnensystem Chronik der Sturmfluten, Deichbaumaßnahmen (Deichprofile)
Bilder, Texte, Nationalparks in Deutschland Karten mit Meeresströmungen und Hauptwindrichtung Anziehungspunkte des Tourismus und Folgen daraus ermitteln Texte, Karten- und Bildinterpretation |
Wasserkreislauf, Niederschlag Karstmorphologie |
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-Ausstattung und Funktionen eines ausgewählten Verdichtungsraumes verstehen |
Verdichtungsraum Mittlerer Neckar Automobilbau und Zulieferer
Landeshauptstadt Stuttgart
Funktionen einer Großstadt |
Karte Siedlungs- und Verkehrsnetz
Betriebsbeispiele vorstellen
Stadtpläne: Lage und Nutzung, Orientierung
Beispiele für Dienstleistungen und Kulturangebote; Industrie |
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3. Themenfeld: Orientierung in Deutschland und Europa Die Schülerinnen und Schüler können -politische und räumliche Einheiten in Deutschland unter Beachtung des Maßstabwechsels lokalisieren, beschreiben und ihnen entsprechende Funktionen zuweisen |
Gliederung Deutschlands in Bundesländer, Regierungsbezirke, Landkreise, Gemeinden und ihre Funktionen |
Thematische Karten, Verknüpfung mit topographischen Kenntnissen, Textarbeit |
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Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 5 beträgt zwei Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|
5.1 Wir brauchen einander
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Mündliche Präsentation
(vorlesen, auswendig vortragen, laut u.
deutlich Sprechen, sicheres Auftreten,
gemeinsames Singen) Elementare Lerntechniken (Aufgaben-stellungen erfassen) Kommunikation (zuhören, aussprechen lassen, Gesprächsregeln erarbeiten und einhalten, Fragen stellen, Probleme erkennen, Konflikte sachlich besprechen). |
Profil |
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5.2 Die Bibel Schüler/innen
|
Mit anderen zusammenarbeiten (in
Partnerarbeit und Gruppenarbeit nach
Arbeitsaufträgen, in Freiarbeit
einer Lernstrasse, Sachverhalte einem
Mitschüler erklären,
arbeitsteiliges Vorgehen). Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gliedern und ordentlich gestalten) Elementare Lerntechniken (Nachschlagetechnik, Aufgabenstellung erfassen, Selbstkontrolle, Fachvokabular kennen lernen) |
Standard |
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5.3 Erzähleinheit Saul/David Schüler/innen
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Mündlich präsentieren
(auswendig vortragen, szenisch
darstellen, Rollenspiel, gemeinsam
präsentieren, gemeinsam
singen) Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gestalten, kreativ veranschaulichen, Vorgänge beschreiben und erklären) Elementare Lerntechniken (Memorierungstechniken, eine Landkarte gestalten und lesen können, vergleichende Betrachtungen anstellen) Kommunizieren (sich einigen, wer welche Aufgabe übernehmen soll) |
Profil |
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5.4 Jesus kommt aus Nazareth Schüler/innen
|
Mündlich präsentieren
(Sachverhalt vor einer Gruppe
erklären, Bildmaterial
versprachlichen) Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, Gruppenarbeit, arbeitsteiliges Vorgehen) Schriftlich präsentieren (Ergebnisse verständlich und übersichtlich dokumentieren) Elementare Arbeitstechniken (vergleichende Betrachtungen anstellen) Kommunizieren (sich sachbezogen äußern) |
Standard |
|
5.5 Jahreskreis und Feste Schüler/innen
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Mündliche Präsentation
(sinnentnehmend und gestaltend
sprechen, laut und deutlich vortragen,
sicheres Auftreten, gemeinsames
präsentieren) Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeiten in Projekten) Elementare Lerntechniken (systematische Wortschatzerweiterung, sinnentnehmendes Lesen) |
Standard |
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5.6 Symbole Schüler/innen
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Mündliche Präsentation
(Sachverhalte beschreiben und
veranschaulichen, Bildmaterial
versprachlichen) Elementare Lerntechniken (Erschließung von Texten und Symbolen, genau beobachten, vergleichen, ordnen und darstellen, Fachvokabular) |
Profil |
Leitfächer: Deutsch und Fremdsprachen
Die Fachlehrer sind verpflichtet, sich rechtzeitig abzusprechen, um so die möglichen Synergien zu erreichen.
| Thema | Fächer | Inhalte/Methoden |
|---|---|---|
| Synergien im Sprachenbereich | Deutsch | Absprache bei der Behandlung sprachlicher Erscheinungsformen, Textsorten (Fabeln, Sagen, ...) auch über die Terminologie |
| Fremdsprachen |
Herkunft deutscher Fremd-,
Lehnwörter bzw. engl. Vokalen aus
dem Lateinischen Unterschiede im Sprachgebrauch, z.B. Konjunktiv Aussprache, Wörter lernen |
|
| Bildbeschreibung, Versprachlichung von Bilderfolgen. | Synergien im Sprachenbereich | |
| alle Fächer | Einfache Textverarbeitung (mit Word) | |
| Umgang mit Texten, Kommunikation | Deutsch |
Versuchsbeschreibung,
Arbeitsanweisungen lesen und
verstehen Rechtschreibung |
| alle Fächer |
Lesestrategien, lautes Lesen in der
Gruppe Gespräche führen, Konflikte sachlich besprechen |
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| Bilingualer Unterricht | Englisch | Vorbereitung auf den bilingualen Unterricht |
| Erdkunde | Erarbeitung von Fachausdrücken |
verantwortlich: Klassenlehrer
Die Klassenkonferenz legt zu Beginn des Schuljahres ein verbindliches Thema fest.
| Thema | Fächer | Inhalte/Methoden |
|---|---|---|
| Text, Musik, Bild und Bewegung | Musik, Bildende Kunst, Deutsch, Fremdsprachen, Sport |
Musik und Bild, Malen zur Musik, Musik:
Text und Gedicht Biographien ausgewählter Komponisten; dazu Texte, Hörspiele, Rollenspiele Gehen, Laufen, Hüpfen mit Musik und anderen akustischen Mitteln, Rhythmusschulung im Musikunterricht |
| Orientierung am "neuen" Ort | Erdkunde, Deutsch |
Unsere neue Schule,
Wegbeschreibung Wir planen einen Wandertag/Ausflug (Maßstab, Landkarte, Gradnetz) |
| Mathematik | Erster Umgang mit Excel | |
| Unsere Umwelt - Welt | Naturphänomene, Erdkunde, Biologie, Mathematik |
Wasserverbrauch, Reinhaltung von
Flüssen Vergleich konventioneller und ökologischer Landwirtschaft - Besichtigung eines Bauernhofs Bau der Zelle, Mikroskopieren, Modelle Maßeinheiten, Messen |
| Die Entwicklung des Menschen | Biologie, Deutsch, Sport, Religion |
Hygieneregeln im Sport und in der
Biologie Fortpflanzung des Menschen Pubertät |
| Die neue Klasse als Gemeinschaft - wir brauchen einander | Deutsch, Fremdsprachen, Religion, Musik, Bildende Kunst |
Klassenzimmergestaltung,
Klassenregeln Religiöses Brauchtum Kommunikationsspiele |
Der Mathematikunterricht in Klasse 5 beträgt 4 Wochenstunden.
1. Die verschiedenen Leitideen sind nicht isoliert zu betrachten. Vielmehr sollten die formulierten Kompetenzen und Inhalte im Rahmen der neun Leitideen „Zahl“, „Algorithmus“, „Messen“, „Raum und Form“, „Variable“, „Funktionaler Zusammenhang“, „Daten und Zufall“, „Vernetzung“ und “Modellieren“ an den jeweils geeigneten Stellen in den Unterricht einfließen.
2. Im Sinne der "Leitgedanken zum Kompetenzerwerb" soll das Problemlösen einen größeren Stellenwert erhalten. Aus diesem Grunde sollten die Schülerinnen und Schüler in allen Klassenstufen an geeigneten Stellen Problemlösetechniken, - strategien und Heurismen kennen, anwenden und neuen Situationen anpassen. Um dies zu erreichen soll an geeigneten Stellen mit den Schülerinnen und Schüler anhand verschiedener Aufgaben über Lösungsstrategien reflektiert und dabei entsprechende heuristische Methoden herausgearbeitet werden. Gute Anregungen dazu sind u.a. in der Zeitschrift „Mathematik lehren“ Nr. 115 enthalten.
3. Was nicht mehr erwartet wird:
Zweiersystem, Römische Zahlen, Quadratzahlen, Teilbarkeitsgesetze und –regeln, Primzahlen, Primfaktorzerlegung, ggT, kgV
4. Folgende Themen, die zuvor in eckigen Klammern standen sind in den Standards enthalten:
Erstes Kennenlernen der Zahl Π, Vergleich der Mengen N, Z und Q
5. Beispiele für im Anspruch reduzierte Themen:
Schriftliche Rechenverfahren, Rechnen mit Brüchen, Umwandeln der Bruchschreibweise in die Dezimalschreibweise und umgekehrt, Rechnen mit abbrechenden Dezimalbrüchen
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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1. Leitidee „Zahl“
2. Leitidee „Algorithmus“
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natürliche Zahlen ganze Zahlen einfache Zehnerpotenzen Kopfrechnen Überschlagsrechnungen (Kontrolle mit dem TR)
Addieren Subtrahieren Multiplizieren Dividieren Distributivgesetz |
Hinweise und Anleitungen zu einer sauberen und übersichtlichen Heftführung
Lernfeld „Große Zahlen“ (Partnerarbeit, Gruppenarbeit)
Einsatz TR: Schüler stellen sich Aufgaben und kontrollieren sich gegenseitig
Schüleraktivierende Arbeitsformen wie Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Arbeitspläne, . . . einsetzen Arbeitsanweisungen verstehen |
60 h
Im Rahmen der Erweiterung des Zahlenraumes in der Menge der natürlichen Zahlen werden die Fachausdrücke und Rechengesetze eingeführt. Dabei ist es auch sinnvoll die Schreibweise mit Zehnerpotenzen zu behandeln.
Siehe Leitidee „Zahl“
An ein extensives Üben und Rechnen ist nicht gedacht Einführungsvorschlag: Siehe Buch Delta 1 (Paetec-Verlag) S.62/67/136
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3. Leitidee „Variable“
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Inhaltsformeln einfache Gleichungen
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Siehe Leitideen „Algorithmus“ und „Messen“
Flächeninhalt, Umfang, ... |
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4. Leitidee „Messen“
5. Leitidee „Raum und Form“
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Längen Flächeninhalte von Rechteck, Parallelogramm
Rauminhalt des Quaders Massen Zeitspannen
Figuren und Körper: Quadrat, Rechteck, Parallelogramm, Kreis, Quader, Würfel
Achsen- und Punktspiegelung; achsen- und punktsymmetrische Figuren |
Formeln vor der Gruppe und Klasse erklären (Reden vor der Klasse, Redetechniken)
Lösungswege bei Berechnungen präsentieren und begründen (Verwendung von OH-Folien)
Altersgemäßes Hantieren (Falten, Schneiden, Pausen, Basteln)
Entwerfen und Basteln von Modellen: Eigenständiges Entdecken von Eigenschaften und fachbezogenes formulieren dieser Eigenschaften Das Lernfeld Würfelgebäude eignet sich in besonderem Maße zur Entwicklung eines räumlichen Vorstellungsvermögens
Kreatives Entwerfen und Gestalten
Einsatz eines Geometrieprogramms |
40 h
Umrechnungsübungen am PC: Schüler machen sich schriftliche Notizen
Zusammenarbeit mit den Fächern Kunst und Biologie Im Zusammenhang mit Kreisdiagrammen kann statt der Spiegelungen das Kapitel Winkel aus Klasse 6 vorgezogen werden und die Spiegelungen entsprechen nach Klasse 6 geschoben werden |
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6. Leitidee „Funktionaler Zusammenhang“
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Tabellen Diagramme verbale Vorschriften |
Sachverhalte vor der Klasse erklären (Reden vor der Klasse, laut und deutlich sprechen)
Bildmaterial versprachlichen |
Siehe auch Leitidee 7 „Daten und Zufall“ und Leitidee 9 „Modellieren“ |
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7. Leitidee „Daten und Zufall“
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Urliste Anteile (auch in Prozent) Häufigkeitstabelle Diagramme Mittelwert |
Projekt „Unsere neue Schule“ (als Lernfeld) Umfragen planen, durchführen, auswerten und Ergebnisse übersichtlich darstellen Zielorientierter Einsatz des PC (z.B. Excel) |
20 h
Siehe auch Leitidee „Funktionaler Zusammenhang“ |
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8. Leitidee „Vernetzung“
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Übersetzung von Darstellungsformen:
Skizzen verbale Vorschriften, Tabellen, Diagramme Netze von Körpern, Modelle von Körpern, Schrägbilder |
Geometrische Figuren beschreiben
Entwerfen und Basteln von Modellen: Eigenständiges Entdecken von Eigenschaften und fachbezogenes formulieren dieser Eigenschaften
|
Die formulierten Kompetenzen und Inhalte sollten im Rahmen der anderen Leitideen in den Unterricht einfließen.
In Bezug auf diese Leitidee ist es sinnvoll, einmal pro Monat eine Wiederholungsaufgabe aus dem Buch als Wochenaufgabe lösen zu lassen. Die Lösungen werden stichprobenweise eingesammelt |
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9. Leitidee “Modellieren“
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Einsatz des TR |
Siehe die Leitideen 1 bis 8 (oben)
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10. Ergänzungscurriculum
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Das Zweiersystem, rechnen im Zweiersystem, eventuell 16er-System und römische Zahlschreibweise als Nichtstellenwertsystem |
Schüler erarbeiten Eigenschaften und Regeln selbständig (SOL) |
8 h
Zusammenarbeit mit Latein und Geschichte |
Das in Klammern zuerst genannte Fach ist als Leitfach verantwortlich für die Einführung der Methode
| Lerntechniken, Umgang mit Texten |
Techniken zum Wörterlernen,
Worterschließung (FS) Heftführung (Ek, alle) Gedächtnistechniken (B) Sachverhalt erklären(D) Texte verstehen / Fragen zum Text (D, alle) Lesetempo fördern (D) Arbeitsanweisungen verstehen (D, alle) |
|---|---|
| Gestalten; Visualisieren; Präsentieren |
Heftgestaltung (EK, alle) Textgestaltung (D, FS) Balladenvortrag(D) Bildtexte anfertigen (E) Graphische Darstellung der Textstruktur, grammatischer Phänomene, der Inhalte (L) |
| Partner- und Gruppenarbeit |
Freiarbeit (D, alle) Dialoge erarbeiten (D, FS) Partnerarbeit, - gespräche (D, alle) Gruppenarbeit (D, alle) Instrumentales Musizieren (Mu) Planung und Durchführung von einfachen Experimeten (NPH) |
| Kommunikation, Gesprächsführung, Rhethorik |
Laut und deutlich Sprechen (D, alle) Reden vor der Klasse(D, alle) Kleinere Theaterprojekte (D, FS) Auswendiglernen (D, alle) Gedicht-, Liedvortrag (D, FS, Mu) Regeln der Gesprächsführung (Rel, alle) Stichwortnotizen (alle) Karteikarten (alle) |
| Multimedia |
Grundkenntnisse PC (D, M) Textverarbeitung mit Word / formatieren (D) Tabellen und Diagramme mit Excel (M, Ek, NPH) Geometrieprogramm (M) Lernprogramme zu Wort- schatz und Grammatik (FS) Tonträger (FS) |
| Methodentage |
Lerntechniken Umgang mit Texten |
Der Musikunterricht in Klasse 5 beträgt 2 Wochenstunden.
Die drei Bereiche der Gestaltung, des Hörens und Verstehens und des Reflektierens durchdringen sich gegenseitig und sind methodisch miteinander zu verknüpfen, auch durch gemeinsames Singen und Musizieren. Toleranz und Offenheit gegenüber der Vielfalt der Kulturen ist ein wichtiges übergreifendes Lernziel. – Aufgrund der hohen Lernbereitschaft und Motivation der Schülerinnen und Schüler sind die Möglichkeiten des aktivenMusizierens und damit der Verbindung von Theorie und Praxis in Klasse 5 besonders ausgeprägt. Das gemeinsame Musizieren in der Klasse fördert die sozialen Kompetenzen, die Einfühlung und Rücksichtnahme gegenüber anderen und damit den Zusammenhalt der Klassengemeinschaft.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Musik gestalten | |||
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Umgang mit Stimme |
Lieder |
Singen, auswendig Singen |
Liedverzeichnis auf Basis der Vorgaben des Kultusministeriums |
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Stimmtechnik |
Stimmbildung: Körper, Atmung, Stütze |
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Sprechstücke |
Artikulieren |
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Instrumentales Musizieren |
einfache Spielstücke im Klassenverband |
Üben, Proben,
Musikpraxis |
10
Ergänzungscurriculum |
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Klassenmusizieren |
Spielweise, Klangcharakter, Funktion kennenlernen |
Beratung bei der Wahl eines Instrumentes |
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Improvisation |
z.B. Call&Response, Geräusche |
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Rhythmus |
Patterns |
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Bewegung |
Tanz |
Metrum umsetzen, Koordination, einfache Tanzschritte |
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|
Umsetzen in andere Ausdrucksbereiche
|
Musikwerke, Songs |
Malen zur Musik, Zuordnungen |
fächerverbindend mit Kunst |
| Musik hören und verstehen | |||
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Notenschrift |
Rhythmen, Taktarten, Metrum (2/4, 4/4, Ganze, Halbe, Viertel, Achtel, Punktierte, Pausen) |
Rhythmusinstrumente |
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Ordnung im Tonraum |
Singen, Spielen |
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Tonleitern (bis mindestens 3 Vorzeichen, Dur) |
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Gestaltungsmittel |
einfache Formprinzipien |
Liedform, Rondo, Menuett |
|
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Erfindungsübungen |
Rhythmen, Melodiepatterns
u.a. |
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Hören, Beschreiben, Verstehen |
Notation, Rhythmus |
praktische Umsetzung |
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Musikstücke |
Verlaufsbeschreibung |
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| Musik reflektieren | |||
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Biographien |
1-2 ausgewählte Komponisten der Musikgeschichte |
Texte, Hörspiel, Rollenspiel o.ä. (Methodencurriculum: Textarbeit) |
evtl. fächerverbindend mit Deutsch |
Der Unterricht in Naturphänomene beträgt 1 Wochenstunde.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| I. Themenkreis: Wasser | |||
|
Anhand von Versuchsreihen die Bedeutung von Wasser in der Natur belegen (Quellung, Keimung, Erosion, Sedimentation) |
Allgemeines Verhalten im Praktikum/Erstellen von Protokollen Wasserverbrauch von Mensch und Natur Wasserkreislauf |
Erstellen von Protokollen Hausarbeit: Ablesen der Wasseruhr Keimung von Kressesamen Praktikum in gleicher Front: Quellung (Linsen o.ä.) Sedimentation (Bodenprobe) |
Zeit:4h |
|
Experimentell das Phänomen der Oberflächenspannung aufzeigen und die Bedeutung für Lebewesen begründen |
EC: Bedeutung der Oberflächenspannung für Wasserläufer, Gefieder und Tierfelle. |
Versuche mit Büroklammern, Vogelfedern.... und Spülmittel |
Zeit:2h |
|
Das Phänomen Auftrieb experimentell erforschen und dessen Bedeutung in Natur und Technik aufzeigen |
Schwimmen, Schweben und Sinken |
Experimente mit verschiedenen Materialien und verschiedenen Formen. Selbständiges Erstellen von Versuchsreihen. |
Zeit:4h |
|
Das unterschiedliche Lösungsverhalten von Stoffen in Wasser feststellen und verschiedene Lösungsbedingungen aufzeigen |
Vergleich: lösliche und
unlösliche Stoffe Lösen von Stoffen bei unterschiedlichen Bedingungen |
Experimente mit verschiedenen Stoffen (z.B. Salz, Zucker; Öl, Aktivkohle, Sand....) Lösen von Zuckerwürfeln und Kandiszucker in heißem und kaltem Wasser / mit und ohne Rühren |
Zeit:2h |
|
Gemische trennen (chromatographisch, durch Filtration, durch Verdampfen) |
Bedeutung dieser Trennmethoden u.a. für die Reinhaltung des Wassers. |
Zerlegung der Farben eines Filzstiftes mittels Filterpapier Filtration einer Aufschlämmung mit einem Papierfilter oder einer Bodenprobe Eindampfen einer Lösung (Cola, Salzwasser...) |
Zeit:4h
Hier bietet sich eventuell der
Besuch einer Kläranlage
an. |
|
Mit Lupe und Mikroskop sachgerecht umgehen |
|
Einführung in die Arbeit mit dem Mikroskop |
Zeit: 1h |
|
Kleinlebewesen des Wassers beobachten und benennen |
EC: Vielfalt des Lebewesen im Wasser kennen lernen. |
Untersuchung einer Gewässerprobe Umgang mit dem Bestimmungsschlüssel |
Zeit: 3h |
| II. Themenkreis: Wetter | |||
|
Erfassung von meteorologischen Daten
|
EC:
Wetterbeobachtung, |
Untersuchungen mit dem Wetterkoffer |
Zeit: 4h |
|
Modellexperimente entwickeln und durchführen, mit denen sich Erscheinungen des Wetters als Aggregatzustände und Phasenübergänge des Wassers veranschaulichen lassen |
Niederschläge, Eis- und Schneebildung als Phasenübergänge des Wassers |
Experimente zu den
Phasenübergängen |
Zeit: 2h |
|
Experimente durchführen, mit denen sie Existenz und Eigenschaften der Luft experimentell nachweisen (Druck, Temperatur) |
Nachweis des Luftdrucks Ausdehnung der Luft bei Temperaturänderung |
Bau eines einfachen Barometers Versuche mit Saugnäpfen Gefüllten Luftballon in Kühlschrank legen |
Zeit: 2h |
|
Erläutern, weshalb Heißluft- und Gasballone aufsteigen |
|
Flugversuche mit „Gelben Säcken“ |
Zeit: 1h |
|
Schriftl. Leistungskontrolle: |
|
|
Zeit: 2h |
Folgende Inhalte sind die Konkretisierung unserer Leitgedanken zum Sozialcurriculum:
| Thema / Inhalt | Beteiligte |
|---|---|
| Erarbeiten von Klassenregeln und ihre Einhaltung (Dauerthema bis Klasse 12) | Klassenlehrer |
Sozialtraining:
|
Klassenlehrer Verbindungslehrer |
| Thematischer Elternabend zum Sozialtraining | Klassenlehrer |
| Projekttag „Sicherheit auf dem Schulweg“ |
Klassenlehrer Polizei Ellwangen Fahrbus Herr Ebert |
| Auf Wunsch: Thematischer Elternabend „Sicherer Schulweg“ |
Klassenlehrer Polizei Fahrbus |
Bei Bedarf absolvieren einzelne Klassen mit mehreren Lehrkräften ein zweitägiges intensives Sozialtraining.
Bei Bedarf können Elternveranstaltungen jahrgangsübergreifend angeboten werden.
Der Kunstunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
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Das Praktische Arbeiten bildet den Schwerpunkt des Unterrichts. Die bildnerische Auseinandersetzung basiert auf subjektiven Erfahrungen, fördert die Phantasie und sensibilisiert die Wahrnehmung
|
Längerfristige Auseinandersetzung mit einem Thema (Einzel-, und Gruppenarbeit).
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Erlebnisorientierte Themen mit jahreszeitlichen, lokalen, historischen und religiösen Aspekten
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Entwurf und Umsetzung von Bildwerken. Verschiedenen Arbeitsverfahren und Methoden werden dabei erprobt (zielorientiert u. experimentell). |
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|
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Im Zweidimensionalen Steckbrief/ Bildgeschichte / Comic / Bewegungsabläufe (Daumen-, Trommelkino) Tierdarstellungen /Fabelwesen Menschliche Figur, ruhend - bewegt Portrait Höhlen /Burgen / Schlösser
Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten und der technischen Fertigkeiten, dabei eine spielerische Auseinandersetzung mit den elementaren Gestaltungsmitteln
Tusche und Feder / Linie im Umriss und Flächengestaltung Deckfarben/ Farbmischung, Farbordnung nach J. Itten, Farbkontraste
Eitempera, Leimfarben / Herstellen von Malfarben, Farbauftrag- lasierend, deckend, pastos
Frottage, Collage Weitere Techniken: Wachskreiden, Scherenschnitt, Materialbild
|
Zuerst experimenteller, dann ergebnisorientierter Umgang mit Naturmaterialien wie Schilfrohr, Bambus, Vogelfedern In eigenem Tun werden Gesetzmäßigkeiten erprobt, dokumentiert und in eigenständige Bildgestaltungen übertragen. Großflächiges, erlebnisorientiertes Malen in der Gruppe
Erkunden der unmittelbaren Umwelt, Sammeln und Benennen, Einbeziehung von Gefundenem
|
Rel : Die neue Klasse als Gemein schaft D: Verbindung von Text und Bild, Entwicklung einer Bildabfolge zu Legenden, Sagen, Märchen Bio: Tiere- Ihre Gestalt und Wirkung
G: Einfache und repräsentative Wohnformen/ Museumsbesuch Ek: Leben in der Stadt Rel : Kalligraphie
M : Achsen- und punktsymme- trische Figuren
G: Höhlenmalerei
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Werkbetrachtung: Hinführung auf eine gedankliche und sprachliche Auseinandersetzung mit Bildwerken.
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In gemeinsamen Besprechungen und vergleichenden Betrachtungen werden die sprachlichen Fähigkeiten im Umgang mit Bildmaterial gefördert.
D : Bilder beschreiben
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Im Dreidimensionalen Tier – Mensch - Gefäß Ton- Material, Verarbeitung, Konservierung, Bemalung Besuch des Schlossmuseums- Schrezheimer Fayencen
Körper und Raum Objektbereich: assoziatives Zusammenfügen unter thematischen Gesichtspunkten |
Aneignen von manuellen Fertigkeiten im Aufbau von Körpern, der Kombination und Montage von Materialien
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L, G: antike, mittelalterliche, barocke Gefäßformen / Museumsbesuch
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Aktion /Zeit Rollenspiel / Pantomime |
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L, D, Mu: Darstellendes Spiel
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Ergänzungsbereich: Ergänzen und Vertiefen von Erprobtem in thematisch „freien Arbeiten“ und Karten, Bildern, Objekten für besondere Anlässe |
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Der Deutschunterricht in Klasse 5 beträgt 5 Wochenstunden, in Klasse 6 beträgt er vier Wochenstunden.
Die Fachschaft Deutsch legt sich für die Klasse 5 auf folgende Aufsatzarten als Klassenarbeiten fest:
Für die Klasse 6 sind folgende Aufsatzarten als Klassenarbeiten zu schreiben:
Der Schwerpunkt der Arbeit ist in der Klasse 5 auf die Wortarten und Satzglieder, in der Klasse 6 auf die Attribute als Teil eines Satzglieds und auf die Unterscheidung von Haupt- und Nebensätzen zu legen.
Die noch zur Verfügung stehende Zeit wird in den Klassen 5 und 6 zur Förderung des Lesens verwendet. Für die Klasse 6 ist die Teilnahme am Vorlesewettbewerb vorgesehen. Der Sieger muss bis Ende November ermittelt sein.
| Kompetenzen / Bildungsziele / laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| I. Sprechen | |||
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1. Gespräche
führen: SchülerInnen lernen im Gespräch aufeinander einzugehen und sich sachorientiert zu äußern. Sie können Informationen beschaffen und adressatenbezogen weitergeben |
sprachlicher Umgang mit anderen;
Wünsche, Bitten, Aufforderungen,
Anregungen, Problemstellungen mit
entsprechenden Begründungen
äußern und von anderen
aufnehmen Beschaffen und Weitergeben von Informationen |
Zweier und Gruppengespräch;
Gesprächskarussell;
Rollenspiele Arbeit mit Lexika; Internet; Interview; Stadtführung; Buch-, Filmvorstellung |
Erdkunde/Biologie: Vorstellung unterschiedlicher Herkunftsländer; Sitten und Gebräuche; Führung durch landes- oder naturkundliche Museen |
|
2. Mündliches
Erzählen: SchülerInnen erzählen anschaulich, lebendig, zuhörerorientiert und achten auf nichtverbale Ausdrucksmittel. Sie gestalten bewusst den Aufbau ihrer Erzählung und können einen Text oder die Handlung eines Films nacherzählen |
Erzählen von Erlebnissen; Nacherzählung; Nacherzählung mit veränderter Perspektive | Rollen und Stegreifspiel; Pantomime (ausgehend von Situationen in Texten oder von selbstentworfenen Situationen); Buch-, Filmvorstellung | |
|
3. Textvortrag: Die SchülerInnen bereiten einen Text zum Vorlesen vor und tragen ihn sinngestaltend vor der Klasse vor (Dynamik, Tempo, Sprechpause, Blickkontakt) Gedichtvortrag (auswendig) |
Lautreines, sinngerechtes und flüssiges Lesen; freier Vortrag von Gedichten; Zusammenhänge zwischen Inhalt und Form vermitteln | Sprechtechnische Übungen; Arbeit mit dem Tonband; Vorlesewettbewerb; Bezug zur Buchvorstellung | |
|
4. Szenische
Verfahren: SchülerInnen setzen Spielideen um. Sie improvisieren kurze Szenen, gestalten eine Kommunikationssituation dialogisch aus oder dialogisieren einen kurzen Erzähltext. |
pantomimisches Umsetzen, Standbilder,
besprechen, Anwenden von Techniken der Figurencharakterisierung Mimik und Gestik einsetzen, Requisite, Kostüme gestalten |
Pantomime, Rollenspiel, Standbilder. (Fotodokumentation der Ergebnisse) | |
| II. Schreiben | |||
|
1.
Schreibkompetenz: Die SchülerInnen verfassen Texte in einer gut lesbaren Schrift. Sie entwerfen Gliederungspläne für eigene Texte. Sie überarbeiten eigene und fremde Schreibprodukte und nutzen dabei auch Nachschlagewerke und Textverarbeitungsprogramme. |
Eigene Textproduktionen. Gliederungspläne für eigene Texte anlegen |
Anlegen eines eigenen
„Literatur“-Heftes
(Märchen, Sagen, Fabeln) auf
Folie Arbeit am Computer. (Layout) |
Erarbeiten von Kompetenzen für alle anderen Fächer |
|
2. Schriftliches
Erzählen: Die SchülerInnen erzählen anschaulich, lebendig und adressatenbezogen. Sie bauen ihre Erzählung sinnvoll auf und unterscheiden dabei zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem. Sie achten auf Erzähllogik und wenden Techniken des Erzählens an. |
Bildergeschichte,
Erlebniserzählung. Erzählperspektive, innere und äußere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog, Aufbau: Einleitung, Hauptteil, Schluss. Erzählen nach literarischen Mustern (Münchhausen-Geschichten, Eulenspiegelgeschichten, Fabeln, Märchen, Sagen); Textvorgaben ausgestalten (Ausgestalten eines Erzählkerns; Nacherzählen (mit Perspektivenänderung) |
Aufsatz handschriftlich oder am Computer | |
|
3. Informieren: Die SchülerInnen beschaffen Informationen und geben sie adressatenbezogen weiter. Sie berichten schriftlich über Erlebtes und beschreiben Personen, Gegenstände und Vorgänge. |
Gegenstands-, Personen- und Vorgangsbeschreibung |
Aufsatz handschriftlich oder am
Computer. „Biographien“ bekannter Persönlichkeiten und Stadtführer entwerfen |
Erdkunde/Biologie: Vorstellung unterschiedlicher Herkunftsländer; Sitten und Gebräuche; Führung durch landes- oder naturkundliche Museen |
|
4. Kreatives
Schreiben: Die SchülerInnen verwenden Sprache spielerisch, schreiben nach Schreibimpulsen und gestalten Phantasiegeschichten. |
spielerischer Umgang mit Rhythmus und Reim. Märchen, Sagentravestie. Schreiben nach Bildimpuls (Karikatur), Phantasiegeschichten. | Ausgestalten der Texte. | |
|
5. Rechtschreibung und
Zeichensetzung: SchülerInnen können die Grundregeln der Rechtschreibung anwenden und die eigene Rechtschreibung überprüfen. SchülerInnen nutzen Wörterbücher und Rechtschreibprogramme zur Verbesserung ihrer Rechtschreibfähigkeit, sie wenden wichtige Regeln der Zeichensetzung an. |
Dehnung und Schärfung, gleich- und
ähnlich klingende Laute, s-Laute.
Großschreibung von Adjektiven und
Verben, nach Mengenwörtern,
Silbentrennung Gebrauch des Wörterbuches Satzschlusszeichen, Zeichensetzung bei wörtlicher Rede, Aufzählung, Anrede, Ausruf, Apposition, Satzreihe und Satzgefüge |
Übungsblätter, Diktate,
Lernplakate, computerunterstützter
Unterricht Texte korrigieren |
Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer |
| III. Lesen / Umgang mit Texten und Medien | |||
|
1.
Leseförderung: SchülerInnen wenden verschiedene Formen des Lesens an, sie nehmen konzentriert Texte auf, sie stellen ein selbst gewähltes Buch vor, sie tauschen Leseerfahrungen aus |
sinnerfassendes und identifikatorisches
Lesen Hörerziehung Buchvorstellung, Anregungen zum Lesen weitergeben |
Vorlesen durch den Lehrer Präsentation mit Folie |
|
|
2. Umgang mit
literarischen/nicht-literarischen
Texten: Die Schüler wenden Methoden der Texterschließung an, geben gezielt Informationen aus Texten, Bildern, Tabellen und Graphiken in eigenen Worten wieder, erfassen Inhalt und Intention altersgemäßer Texte und stellen Bezüge zu eigenen Erfahrungen her, verständigen sich im Gespräch über einen Text und belegen ihre Aussagen an diesem Text |
Markieren, gliedern, Bezüge
herstellen. Inhalte erfassen und Intention erkennen, Textarten unterscheiden Erzählung, Märchen, Sage, Fabel, dramatische Gedichte, Bericht, Beschreibung, Jugendbuch und dabei wesentliche Gattungsmerkmale berücksichtigen Zusammenhänge zwischen Inhalt und Gestaltung benennen erste Grundbegriffe der Textbeschreibung verwenden (äußere und innere Handlung, Erzählperspektive, Wortwahl, Bilder, Strophe, Vers, Reimformen, Versmaß, Rhythmus |
handlungs- und produktionsorientierte Formen | Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer |
| IV. Sprachbewusstsein entwickeln | |||
|
1.
Kommunikation: Die Schülerinnen und Schüler können
|
z.B..:P. Bichsel, Ein Tisch ist ein
Tisch Szenisches Spiel anhand von Kommunikations-Situationen Aneignung verschiedener Sprachregister und ihrer Anwendung in bestimmten Situation: Wortwahl und Satzstrukturen in Gesprächen und im Aufsatz |
||
| 2. Wortarten: |
|
||
|
3. Syntax: Die Schülerinnen und Schüler können
|
Aussagesatz, Fragesatz,
Aufforderung Umstellprobe Attribute als Teile von Satzgliedern identifizieren und ihre Funktion beschreiben beiordnende und unterordnende Konjunktionen |
||
|
4.
Wortbedeutung: Die Schülerinnen und Schüler können
|
Wortbausteine ihr Wissen bei der
Rechtschreibung und nutzen In der Alltagssprache, in Redensarten und Sprichwörtern und in Texten (auch als poetisches Bild, Metapher) Zusammensetzung, Ableitungen mit Präfixen und Suffixen unterscheiden |
Nachschlagewerke und Computer Bedeutungsnetz Verschiedene Arten der graphischen Darstellung |
Einbeziehung der Fremdsprachen Absprache mit den Fremdsprachen |
Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 5 und Klasse 6 beträgt jeweils zwei Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|
Wir brauchen einander
|
Mündliche Präsentation
(vorlesen, auswendig vortragen, laut u.
deutlich Sprechen, sicheres Auftreten,
gemeinsames Singen) Elementare Lerntechniken (Aufgaben-stellungen erfassen) Kommunikation (zuhören, aussprechen lassen, Gesprächsregeln erarbeiten und einhalten, Fragen stellen, Probleme erkennen, Konflikte sachlich besprechen). |
Profil Ergänzung / Vertiefung der SMART-Module aus dem Sozialcurriculum |
|
Die Bibel Schüler/innen
|
Mit anderen zusammenarbeiten (in
Partnerarbeit und Gruppenarbeit nach
Arbeitsaufträgen, in Freiarbeit
einer Lernstrasse, Sachverhalte einem
Mitschüler erklären,
arbeitsteiliges Vorgehen). Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gliedern und ordentlich gestalten) Elementare Lerntechniken (Nachschlagetechnik, Aufgabenstellung erfassen, Selbstkontrolle, Fachvokabular kennen lernen) |
Standard |
|
Erzähleinheit Saul/David Schüler/innen
|
Mündlich präsentieren
(auswendig vortragen, szenisch
darstellen, Rollenspiel, gemeinsam
präsentieren, gemeinsam
singen) Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gestalten, kreativ veranschaulichen, Vorgänge beschreiben und erklären) Elementare Lerntechniken (Memorierungstechniken, eine Landkarte gestalten und lesen können, vergleichende Betrachtungen anstellen) Kommunizieren (sich einigen, wer welche Aufgabe übernehmen soll) |
Profil |
|
Jesus kommt aus Nazareth Schüler/innen
|
Mündlich präsentieren
(Sachverhalt vor einer Gruppe
erklären, Bildmaterial
versprachlichen) Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, Gruppenarbeit, arbeitsteiliges Vorgehen) Schriftlich präsentieren (Ergebnisse verständlich und übersichtlich dokumentieren) Elementare Arbeitstechniken (vergleichende Betrachtungen anstellen) Kommunizieren (sich sachbezogen äußern) |
Standard |
|
Jahreskreis und Feste Schüler/innen
|
Mündliche Präsentation
(sinnentnehmend und gestaltend
sprechen, laut und deutlich vortragen,
sicheres Auftreten, gemeinsames
präsentieren) Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeiten in Projekten) Elementare Lerntechniken (systematische Wortschatzerweiterung, sinnentnehmendes Lesen) |
Standard |
|
Symbole Schüler/innen
|
Mündliche Präsentation
(Sachverhalte beschreiben und
veranschaulichen, Bildmaterial
versprachlichen) Elementare Lerntechniken (Erschließung von Texten und Symbolen, genau beobachten, vergleichen, ordnen und darstellen, Fachvokabular) |
Profil |
|
Psalmen Schüler/innen
|
Mündlich präsentieren
(Sachverhalt vor einer Gruppe
beschreiben und veranschaulichen) Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, gemeinsames Singen, Musik in Bewegung umsetzen, Rhythmus der Sprache) Schriftlich präsentieren (Brief schreiben, einen Lobpsalm dichten, Liedstrophen für einen gemeinsamen Klassenloblied erfinden, Schmuckblatt gestalten) Elementare Arbeitstechnik (Nachschlagetechnik) Kommunizieren ( Fragen und Antworten zu einem Thema stellen, Probleme erkennen, sachlich kritisieren) |
Standard |
|
Konfessionen Schüler/innen
|
Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeit in
arbeitsteiligen Gruppen, Erstellen von
Collagen) Schriftlich präsentieren (Kernaussagen in eigenen Worten festhalten, Phänomene beschreiben und erklären) Elementare Lerntechniken (vergleichende Betrachtungen) Kommunizieren (Erweiterung des Fachvokabulars, sich sachbezogen äußern, Fragen und Antworten zum Thema stellen) Besuch in der evangelischen bzw. katholischen Kirche (konfessionell kooperativ) |
Standard |
|
Gleichnisse Schüler/innen
|
Mündlich präsentieren
(Lösungswege vorstellen,
begründen) Mit anderen zusammenarbeiten (Strukturieren von Texten, Partnerarbeit, Rollenspiel in Gruppen) Schriftlich präsentieren (Ergebnisse übersichtlich dokumentieren, Kernaussagen festhalten, Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, vergleichende Betrachtungen) Elementare Lerntechniken (Aufgabenstellungen erfassen, sich identifizieren, Menschen und Handlungsweisen genau beobachten und beschreiben) Kommunizieren (Konflikte am Beispiel sachlich besprechen, fachbezogene Gespräche in angemessener Sprache, sich einigen, wer welche Aufgabe übernimmt) |
Standard |
|
Judentum Schüler/innen
|
Mündlich präsentieren
(Sachverhalte beschreiben und
veranschaulichen) Mit anderen zusammenarbeiten (Gemeinsam singen und tanzen, Partnerarbeit nach vorgegebenen Aufträgen, gemeinsam präsentieren, arbeitsteiliges Vorgehen, Daten systematisch sammeln, ordnen, übersichtlich darstellen, vergleichende Betrachtungen) Kommunizieren (sich sachbezogen äußern, Fragen stellen, Zusammenhänge erkennen, Phänomene vergleichen) Gäste in den Unterricht einladen, Besuch einer Synagoge |
Standard |
|
Fremde brauchen Schutz Schüler/innen
|
Elementare Lerntechniken
(Lösungswege vorstellen,
begründen, strukturieren von
Texten, lernen durch Imitieren) Mit anderen Zusammenarbeiten (Arbeit in Projektgruppen, gestalten eines Bildbandes, arbeitsteilig, Kalligraphie) |
Profil |
Der katholische Religionsunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt zwei Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
Die Schüler:
|
UE 1: Ich und die
Gruppe Gruppenspiele, Selbstvorstellung Eigene Stärken und Schwächen entdecken; Gleichnis von den Talenten (NT) Rücksichtsvoller Umgang miteinander Gemeinsame Vorhaben entwickeln und Regeln entwickeln Zugehörigkeit zu Gruppen Wer bin ich vor Gott? |
|
|
Die Schüler:
|
UE 2: Gott suchen, Gott
erfahren Gotteserfahrungen in der Bibel (z.B. Abraham, Tobit; David; Weihnachtsgeschichte) Lebenserfahrung von Menschen mit Gott Advent |
|
|
Die Schüler:
|
UE 3: Bibel |
|
|
Die Schüler:
|
UE 4: Der Jude
Jesus Jesu Tod: Ende oder Anfang Passionswoche und Ostern Jesus begegnet Menschen |
|
|
Die Schüler:
|
UE 5:
Schöpfung Umwelt wahrnehmen Vielgestaltigkeit von Welt Schöpfungserzählung (Gott als Töpfer) Schöpfung bewahren - Mensch in seiner Verantwortung |
|
Biologie Naturerfahrung |
Die Schüler:
|
UE 6: Kirche und
Kirchen Die eigene Kirchengemeinde Grunfkunktionen der Kirche Konfessionen und Ökumene |
|
|
Die Schüler:
|
UE 7: Christentum und
Anfang Urgemeinde Paulus Christen im römischen Staat |
|
|
Die Schüler:
|
UE 8: Judentum Jesus der Jude Jüdischer - Christicher Festkreis Kirche - Synagoge Traditionen jüdischen Lebens |
|
|
Die Schüler können:
|
Zusätzliches Profil: UE 9: Fremde Selbst sein - anders sein Vorurteile gegenüber anderen Fremde in unserer Welt Jesus begegnet Ausgegrenzten |
|
Der Lateinunterricht in Klasse 5 bzw. 6 beträgt 4 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
|
Arbeitsbereich
1: Grundwortschatz Wortbildungslehre |
ungefähr 700 Wörter Präfix /Suffix /Wortfamilie Sachfeld synonyme /antonyme Begriffe Komposita |
wenn möglich: erarbeitet aus den
Lektionstexten von Interesse 1 zunächst Lernen im Kontext Lerntechniken: --Vokabelkarten – farbig nach Wortarten gegliedert - wenn sinnvoll: im Minimalkontext - angelegt auf Erweiterungsmöglichkeiten (Stammformen, Realien) - mit engl. Entsprechungen --ggfs. Software Interesse 1, S. 264 ff: WB in Auswahl Formulierung von Regeln (Regelheft) Transfer |
Hinweise auf – dt.
Lehn-/Fremdwörter- - Entsprechungen in der englischen Sprache (vgl. Wortspeicher in Interesse 1, S.264 ff) Erschließung unbekannter lat. Vokabeln- mit Hilfe dt. bzw. engl. Entsprechungen spielerisches Einüben der lat. Vokabeln Freiarbeit |
|
Arbeitsbereich
2: Systematisierung der sprachl. Erscheinungen bzw. der semantischen Erscheinungen metasprachliche Terminologie |
Haupt- Gliedsatz Satzglieder und ihre Füllungsarten satzwertige Konstruktionen syntaktische / semantische Funktionen der Kasus Tempora / Aktionsarten |
erarbeitet aus den Lektionstexten von
Interesse 1 durch Induktion Deduktion Analogie ergänzt durch ein auf die Lektüre bezogenes Arbeitsheft graphisch-visuelles System zur Kennzeichnung der Satzglieder (Gliedsätze als Füllungsarten von Satzgliedern) ggfs. Software |
Parallelen und Unterschiede zu Deutsch
/ Englisch z.B. Präteritum Tenses Artikel Wortstellung im Satz Einführung und Einübung der Satzglieder entsprechend „Interesse“ → Zusammenarbeit mit Deutsch. |
|
Arbeitsbereich
3: Formenlehre |
Konjugation Deklination |
Bildungsgesetze erarbeitet an den
Lehrbuchtexten (s. AB 2) Erstellen von Formenparadigmata aktives Bilden lat. Formen |
zunächst spielerisches
Einüben farbiges Unterstreichen der Wortbestandteile dabei: Bewusstmachung der Unterschiede der dt. und lat. Tempusbildung |
|
Arbeitsbereich
4: Texte erschließen, strukturieren, übersetzen, referieren, interpretieren Arbeitsergebnisse präsentieren, visualisieren, umsetzen in eine andere Textsorte |
Lehrbuchtexte erschlossen nach Wort-, Satzgrammatik, Text |
Lautes Lesen der Lehrbuchtexte verschiedene Texterschließungsmethoden: Zugang über - Grammatik (Tempora /Partizipien /Gliedsätze) - Wortfelder - Textstruktur (Konektoren, Tempora, Diathese, Signalwörter) Hörverständnis Wiedergabe des Textes von der wörtlichen Texterschließung zu einer angemessenen deutschen Formulierung Paraphrase Umsetzung in eine andere Textsorte / Bildgeschichte Arbeitsform: Einzel- Partnerarbeit Gruppen |
Absprache mit Kollegen der Fächer
Deutsch / Englisch über die
Behandlung bestimmter Textsorten z.B.
Fabel / Brief / Dichtung / Dialog Bewusstmachung der Unterschiede in der dt. und lat. Ausdrucksweise Spielen der (dialogisierten) Texte Illustrieren |
|
Arbeitsbereich
5: Elemente der röm. Geschichte, Kultur, Lebensart |
Angebot im Lehrbuch Interesse 1 ggfs. Ergänzungen |
Lektionstexte in Interesse 1 (auch dt. Infotexte) zusätzliche Informationen durch Dias / Filme / Umdrucke Museumsbesuche z.B. Limesmuseum Aalen Heidenheim Lapidarium Stuttgart Lat. Lieder Anfertigen von röm. Gegenständen z.B. Toga, Tongefäße usw. |
röm. Einfluss auf dt.
Städtenamen / Verkehrswege Bedeutung des Limes Römer in England röm. Inschriften antike Persönlichkeiten (z.B. Caesar / Cicero) |
Der Sportunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt 3 Wochenstungen.
90 Std. Kerncurriculum - 30 Std. Ergänzungscurriculum:
| SW | 30 Std | Ergänzung u. Vertiefung: TU, LA |
| LA | 15 Std | BM, TT, Hockey, Inline, TE, HB |
| TU | 15 Std | Andere Sportarten |
| SP(FB,BB,VB) | 30 Std |
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
| A: Leichtathletik | |||
|
In den Bereichen Laufen, Werfen, Springen die fundamentalen Bewegungen ausführen und altersgemäße disziplinspezifische Fertigkeiten in unterschiedlichen Variationen und Situationen anwenden
Verbesserung ihrer Fitness |
Laufen: a) Kurzstrecken 50m Lauf b) Ausdauer Hinführung zum Cooper-Test 800m Mä 1000m Ju |
Für alle Sportarten gilt: Lerntechnik: Arbeitsanweisungen verstehen Sachverhalte erklären Partnerarbeit - Gruppenarbeit Lernen an Stationen Einsatz von Lerntafeln Lauf A-B-C, Start- u. Reaktionsspiele Staffeln Schulung der aeroben Ausdauer (Geländelauf, Fahrtspiel) Funktionsgymnastik, Pulsmessung |
15 Stunden
Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe: Jugend trainiert Bundesjugendspiele Sportabzeichen
Cooper Test |
|
|
Springen: a) Weitsprung Standweitsprung Schrittweitsprung b) Hochsprung |
Sprung A-B-C Hopserlauf, Steigesprünge, einbeinig, zweibeinig Hinführung zum Flop in Grobform |
|
|
|
Werfen: a) Rhythmusschulung b) Werfen mit unterschiedlichen Gegenständen c) Ballweitwurf: Jungen: 200g, Mä. 80g |
Würfe in verschiedenen Techniken 3er, 5er - Rhythmus |
|
| B: Turnen | |||
|
Unterschiedliche Geräte überwinden, darauf balancieren u. sich darauf stützen u. in ihrer natürlichen Umgebung hangeln klettern schwingen hängen |
Allg. Kräftigung Seile Stangen Ringe Barren Reck sprunghoch |
Hangeln Klettern Balancieren Schwingen Stützkraft
|
15 Stunden
Durch Geräte Auf- und Abbau, Helfen und Sichern, Gruppenunterricht wird durchgehend soziale und personale Kompetenz gefordert und geschult. |
|
|
Geräte überwinden |
Gerätebahnen |
|
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Die fundamentalen Grundformen Auf- und Umschwingen Rollen Springen Überschlagen in den altersgemäßen Formen ausführen |
Boden In der Grobform a) Rolle vw , Rolle rw, Flugrolle c) Aufschwingen in den Hand- stand und abrollen d) Strecksprünge mit Drehungen e) Rad |
Für alle Übungen des Turnens gilt:
Beschreiben Korrigieren Partnerarbeit Gruppenarbeit Hilfestellung |
Handstandabrollen Kl 6 |
|
Variantenreich, kontrolliert und sicher rollen und fallen |
Reck: In der Grobform a) Hüftaufschwung b) Hüftumschwung vorl. rw. c) Felgunterschwung Mä: Spreizumschwung
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Kräftigung Hüftumschwung Kl 6 |
|
|
Barren:
a) allgemeine Kräftigung b) Schwingen im Stütz c) Kehre und Wende |
Siehe: allg. Kräftigung am Barrenende
|
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|
Schwebebalken: Mä a) Gehen b) Laufen c) Hüpfen d) Standwaage e) Pferdchensprung f) Halbe Drehung g) Drehhocke als Aufgang |
|
Balance Gleichgewicht Geschicklichkeit |
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Sprung: Bock: Grätsche Kasten quer Hinführung zur Hocke |
|
Sicherheitsstellung |
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Ringe: Schwingen im Langhang Halbe Drehung |
|
|
|
Sich rhythmisch, dynamisch und raumorientiert, mit Partner oder Gruppe sowohl mit und ohne Gerät bewegen |
Gymnastik / Tanz mit Gerät: Seil, Ball ohne Gerät
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Gehen Hüpfen Laufen Mit Musik und akustischen Mitteln in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit |
Fächerübergreifender Unterricht mit Musik - Rhythmusschulung |
| C: Schwimmen | |||
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Zwei Schwimmarten in Grobform ausführen Schnell schwimmen und sich ausdauernd im Wasser bewegen Tauchen Gleiten Schweben Springen |
C: Schwimmen
Brustschwimmen Startsprung Unterwasserzug Wende (Kippwende) Ausatmen ins Wasser Koordination |
Schwimmschulung Spielerische Form in allen Schwimmarten Springen in spielerischer Form Starts |
30 Stunden
Kenntnisse von Baderegeln Infos an Schüler und Eltern Hygieneregeln – fächerübergreifend mit Biologie
Abzeichen in Silber |
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Brustkraul Startsprung Armzug, Beinschlag, Atmung in Grobform Wende |
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Schnellschwimmen 50m Brust 50m Kraul |
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Zeitschwimmen |
|
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Ausdauerschwimmen 600m (Brust) |
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| D: Spiele | |||
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Bisher erworbene spielspezifische Fertigkeiten in verfeinerter Form ausführen Einfache Spielsituationen erkennen und angemessen agieren Spielspezifische Handlungen in Angriff und Abwehr realisieren Mit und gegeneinander spielen |
Basketball Dribbeln, Passen, Fangen Korbleger Sternschritt Standwurf aus naher Distanz Körbe erzielen und Körbe verhindern |
2er Rhythmus |
30 Stunden
Beachtung von Spielregeln, Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren, eigene Spiele erfinden, Fair Play, Rücksichtnahme, verlieren können, fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße |
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Fußball
Dribbeln, Jonglieren, Passen Ball An- und Mitnahme Torschüsse Tore erzielen u. verhindern Anbieten u. Freilaufen Überzahlspiele Innenseitstoß Spannstoß |
Wettkampfformen |
Vorbereitung von Schulsportwettkämpfen |
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Volleyball
Ball in der Luft halten Ball über die Schnur 2mit2 und 2:2
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mit unterschiedlichen Bällen Spiel mit 3 Ballkontakten |
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Schulcurriculum
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Handball
Dribbeln, Passen, Fangen Tore erzielen u. verhindern Grundsituationen 2:2 3:3
Ergänzung und Vertiefung in anderen Sportarten (TU, LA, GY) Spiele und Sportarten aus dem Wahlbereich (BM, TT, Hockey, TE)
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Zielwurfspiele Torwurfspiele |
30 Stunden Schulsporttage Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern) |