Schulcurriculum für Klasse 5

Curricula

Biologie Klasse 5

Der Biologieunterricht in Klasse 5 beträgt 2 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

- Phänomene aus der belebten Natur beschreiben und einfache Erklärungen finden. Sie können einfache Experimente unter Anleitung durchführen und die Ergebnisse protokollieren

Kennzeichen der Lebewesen

 

Merkmale von Tier und Pflanze

 

Beobachten und Protokollieren

Zeit: 2h

- die Lebensweise und die typischen Baumerkmale von Vertretern der Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere exemplarisch beschreiben

- die Fortpflanzung bei verschiedenen Wirbeltieren vergleichen

- grundlegende Vorgänge der Entwicklung und Fortpflanzung des Menschen und die in der Pubertät ablaufenden Veränderungen beschreiben

 

 

- durch vergleichende Betrachtungen Schlüsse über die Lebensweise unbekannter Vertreter der Wirbeltiere ziehen und diese einer Klasse zuordnen

- Anpassungen an den Lebensraum durch Abwandlung von Körperbau und Verhalten an konkreten Beispielen erläutern

- artgerechte Tierhaltung auf der Grundlage ihrer Kenntnisse über die Lebensweise der Tiere erläutern

- an Beispielen die Gefährdung einheimischer Tier- und Pflanzenarten erläutern und Schutzmaßnahmen aufzeigen (Artenschutz)

 

 

Wirbeltiere

 

Säugetiere

Bauplan u.a. Mensch

Haustiere

Nutzung und artgerechte Haltung

Anpassungen an verschiedene Lebensräume

Fortpflanzung und Entwicklung

 

Vögel

 

 

Wechselwarme Wirbeltiere:

Fische

Amphibien

Reptilien

 

Bedrohung und Artenschutz bei Wirbeltieren

 

 

 

 

Anfertigung von Skizzen und Zeichnungen

Vergleichen biologischer Strukturen

 

 

 

 

 

Langzeitbeobachtungen

 

 

Exkursionen (z.B. Fischzuchtanlage, Vogelstimmen, Zoo, Wildpark)

 

 

Rollenspiele

Diskussion

 

 

 

Zeit: 50h

 

 

 

 

 

 

fächerübergreifend:

Geschlechtserziehung (Deutsch, Sport, Religion)

 

 

 

- den Aufbau von Blütenpflanzen, die Funktion der Pflanzenorgane, den zeitlichen Ablauf und die Bedingungen wichtiger pflanzlicher Lebensvorgänge beschreiben

 

 

Blütenpflanzen

 

Aufbau

 

Funktion der Pflanzenorgane

 

Zeitlicher Ablauf und Bedingungen wichtiger pflanzlicher Lebensvorgänge

 

Artenkenntnis

 

 

 

 

Anfertigen eines Blütendiagramms

 

Experimente (z.B. Keimung)

 

einfaches Herbarium erstellen

mit Bestimmungsbüchern umgehen

 

 

Zeit: 8h

 

 

 

 

 

 

 

Auf den Artenschutz bedrohter Blütenpflanzen soll eingegangen werden

Englisch Klasse 5

Der Englischunterricht in Klasse 5 beträgt entweder drei Wochenstunden (Einstieg mit zwei Fremdsprachen, "Ellwanger Modell"), oder fünf Stunden (Einstieg mit einer Fremdsprache). Nähere Informationen siehe Kontingentstundentafeln.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
1. Kommunikative Fertigkeiten
Hör- und Hör-/Sehverstehen
Die Schüler können:
  • Informationen verstehen
  • ein Gespräch verstehen
  • Hauptinformationen aus langsam und deutlich gesprochenen Texten entnehmen
  • Erzählungen verstehen
  • kurze, klare und einfache Anweisungen, Mitteilungen und Erklärungen über ihnen vertraute Themen, sofern in deutlich artikulierter Standardsprache und mit vertrautem Akzent gesprochen wird
  • einfaches Alltagsgespräch
  • ausgewählte kurze Radiosendungen oder mittels Tonträger dargebotene einfache Hörtexte mit bekanntem Sprachmaterial über vertraute Themen
  • kleine Erzählungen
  • Partnergespräch
  • Tonträger
Sprechen
An Gesprächen teilnehmen
Die Schüler können:
  • ihnen bekannte Alltagssituationen sprachlich richtig bewältigen und notfalls um Wiederholung und Erklärung von etwas Gehörtem bitten
  • ein kurzes Kontaktgespräch führen
  • ein einfaches Gespräch mit einem Partner/einer Partnerin über ihnen vertraute Themen führen
  • im Rahmen ihrer sprachlichen Möglichkeiten Gefühle ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen anderer reagieren
Zusammenhängend sprechen
Die Schüler können:
  • in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen
  • alltägliche Höflichkeitsformeln verwenden, um jemanden zu grüßen, anzusprechen, einzuladen, sich zu entschuldigen oder Zustimmung bzw. Ablehnung auszudrücken
  • Aussagen und Mitteilungen in angemessener Form machen
  • Ereignisse aus ihrem Lebensbereich und eigene Erlebnisse beschreiben
  • Plakat vorstellen
  • Berichten
Leseverstehen
Die Schüler können:
  • einfach gehaltene Mitteilungen verstehen
  • kurze, einfache Texte verstehen
  • einfach gehaltene Erzähltexte oder Szenenfolgen inhaltlich erfassen
  • persönliche Briefe und Postkarten
  • überwiegend bekanntes Sprachmaterial zu vertrauten Themen
  • Szenefolgen mit verteilten Rollen lesen
  • Briefe und e-mails
Schreiben
Die Schüler können:
  • über das Abschreiben vorgegebenen Sprachmaterials zum Verfassen korrekter eigener Sprachäußerungen gelangen und Texte nach Diktat richtig schreiben
  • einen kürzeren, einfachen Text aufgrund von sprachlichen und inhaltlichen Vorgaben und Hilfen erstellen oder umformen
  • in einfachen Sätzen über sich und andere schreiben
  • sich selbst, ihre Familie und ihre unmittelbaren Lebensumstände sowie über ihnen bekannte fiktive Figuren und deren Handeln oder Tun
  • Texte abschreiben, Diktatübungen, Partnerdiktate
  • Briefe schreiben, Scrapbook
Sprachmittlung
Die Schüler können:
  • in elementaren zweisprachigen Situationen mündlich vermitteln
  • ihnen vertraute Inhalte in bekanntem Wortlaut kommen zur Sprache
  • Dolmetschübungen
2. Beherrschung der sprachlichen Mittel
Phonologische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler können:
  • die phonetischen und intonatorischen Elemente des Englischen in der Kommunikation weitgehend sicher verwenden
  • trotz eines merklichen Akzents verstanden werden, weil die Aussprache im Allgemeinen gut genug ist
  • Schwachformen und Bindungen ausreichend korrekt verwenden
  • ausreichend korrekt artikulieren
  • die typischen englischen Lautschriftzeichen in korrekte Laute umsetzen
  • einen Text phonetisch und intonatorisch angemessen vorlesen
  • BBC English/General American
  • at, and, for, can; Vermeidung des glottal stopp vor vokalischem Anlaut
  • Vokale, Diphthonge, stimmhafte und stimmlose Konsonanten
  • Lernen der neuen Wörter
  • bekannte Texte vorlesen
  • Sprechübungen, Einsatz von Tonträgern
  • Tonträgereinsatz
Lexikalische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über:
  • einen hinreichenden Wortschatz und idiomatische Phrasen, um routinemäßige alltägliche Angelegenheiten zu erledigen
  • den notwendigen Wortschatz, um Kontakt zum Gesprächspartner herzustellen und zu pflegen, Auskünfte zu geben und einzuholen
  • einen einfachen Verknüpfungswortschatz
  • im Rahmen des behandelten Wortschatzes über weitgehende Sicherheit in der Rechtschreibung
  • einen angemessenen Wortschatz, um sich in den unter 4. „Kulturelle Kompetenz“ genannten Bereichen äußern zu können
  • in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen, die im LB behandelt werden
  • and, or, because, so etc.
  • Texte im Rahmen von Übungen abschreiben, Wörter ins Vokabelheft übertragen
  • Partnergespräch
  • Diktat
siehe 4. „Kulturelle Kompetenz“
Grammatische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und Wendungen und einfache Strukturen in standardisierten Situationen hinreichend korrekt verwenden. Sie verfügen über weitgehende Sicherheit insbesondere im Gebrauch der unten angeführten Satzmuster, grammatischen Strukturen und Formen.

Die Schülerinnen und Schüler können:
  • Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse bezeichnen und beschreiben
  • Sachverhalte bejahend und verneinend ausdrücken
  • Besitzverhältnisse darstellen
  • Sachverhalte und Handlungen als gegenwärtig und zukünftig darstellen
  • Fragen stellen und beantworten
  • Mengen und Reihenfolge angeben
  • Erlaubnis, Verbote, Verpflichtungen, Möglichkeiten, Wahrscheinlichkeiten, Fähigkeiten und ihre Verneinung ausdrücken
  • Aufforderungen, Bitten und Wünsche ausdrücken
  • Angaben zu Ort, Zeit und Grund machen
  • nouns in singular/plural, adjectives, adverbs of frequency, determiners, pronouns (subject/object case), prepositions
  • word order, to do, some/any, subject, verb, direct/indirect object, long/short forms, auxiliaries,
  • genitives, possessive determiners
  • present progressive, simple present, going to
  • question words, wh-questions, yes/no questions, short answers
  • numbers, indefinite determiners
  • can, cannot, may, must, must not, need not
  • imperative, can, may
  • subordinate clauses
  • schriftliche und mündliche Übungen im Lehrwerk und Zusatzaufgaben
3. Umgang mit Texten
Die Schülerinnen und Schüler können:
  • kurzen Sachtexten Informationen entnehmen
  • Dialoge, beschreibende und erzählende Texte still und laut lesen
  • kürzere Texte abschreiben und auswendig lernen
  • Dialogrollen nachspielen
  • Ansichtskarten, kurze, persönliche Briefe lesen und schreiben
  • Poster, Wandzeitungen gestalten
  • Bildgeschichten/comics in einfachen Sätzen versprachlichen
  • rhymes und songs frei vortragen oder singen
  • eine stufengemäße, ihren Sprachkenntnissen entsprechende Lektüre lesen
  • Fragen zum Text
  • Geeignete Texte als Theaterstücke aufführen
  • Briefe aus veränderter Sicht zu behandelten Themen schreiben
  • Projekte
  • Bilder Texten zuordnen und dann Bilderfolge versprachlichen
  • bekannte einfache rhymes und songs einsetzen
  • Lektüre über die im Lehrwerk vermittelten Erfahrungsbereiche
  • Rollenspiele
  • Scrapbook
  • Lückentexte
Siehe Deutsch (Bildgeschichten)
4. Kulturelle Kompetenz
Soziokulturelles Wissen
Die Schülerinnen und Schüler:
  • kennen wichtige traditionelle Sitten und Bräuche des Alltagslebens
  • kennen typische Arten der Freizeitgestaltung
  • können Sehenswürdigkeiten in Großbritannien nennen und knapp beschreiben
  • können die Alltagswirklichkeit des englischen Schulsystems beschreiben
  • Christmas
  • Sport, Computer
  • Sehenswürdigkeiten, die im Lehrbuch vermittelt werden
  • time-table, subjects
  • Christmas cards gestalten
  • Internetquiz
  • Wandzeitung
Interkulturelle Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler können:
  • in einfachen Worten Auskunft über sich selbst und ihr soziokulturelles Umfeld geben
5. Methodenkompetenz
Lern- und Arbeitstechniken, Sprachlernkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler erwerben grundlegende Lern- und Arbeitstechniken, um den Sprachenlernprozess effizient und nachhaltig zu gestalten. Diese sind auch Voraussetzung für selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren dabei Formen der individuellen Förderung.

Die Schülerinnen und Schüler können:
  • einfache Ordnungs- und Vernetzungstechniken bei konkreten Sachverhalten bewusst anwenden
  • Verfahren der Texterschließung anwenden
  • Regelraster im Bereich der grammatischen Lernziele erkennen
  • verschiedene Verfahren zum Wortschatzerwerb benützen
  • aus dem situativen Kontext Verstehensergänzungen vornehmen
  • einfache Nachschlagetechniken anwenden
  • Formen und Möglichkeiten der Begriffssammlung und -strukturierung als Ausgangspunkt für altersgemäßes kreatives und standardisiertes Schreiben einsetzen
  • Korrekturmöglichkeiten zum Lernverhalten erkennen und einsetzen
  • einfache Formen der Selbsteinschätzung sowie die Rückmeldung von Mitschülern für die Überprüfung des Lernfortschritts nutzen und ihren Lernzuwachs im sprachlichen und methodischen Bereich im Sprachenportfolio dokumentieren
  • in Formen des offenen Unterrichts selbstständig Aufgaben lösen
  • mit Partnern zusammenarbeiten und sich gegenseitig stützen
  • Lernangebote für individuelles Lernen selbstständig nutzen
  • mind-map
  • Mehrkanaligkeit, Wiederholstrategien, Memoriertechniken
  • mind-map
  • tandem activities
  • Freiarbeit
  • s. Umgang mit Texten
  • s. Gramm. Kompetenz
  • s. Lex. Kompetenz
  • s. Umgang mit Texten
  • s. Lex. Kompetenz
  • s. Schreiben
  • s. Kernkompetenzen 1-4
  • s. Kernkompetenzen 1-4
  • s. Kernkompetenzen 1-4
Medienkompetenz und Präsentation
Die Schülerinnen und Schüler kennen in der Regel die audio-visuellen und interaktiven Medien vorwiegend als Mittel des Spiels und der Unterhaltung. Im Vordergrund steht nun der selbstständige und aktive Gebrauch der Medien zur Erweiterung des Wissens und der Sprachkompetenz.

Die Schülerinnen und Schüler können:
  • selbstständig mit Lernprogrammen zu Wortschatz und Grammatik umgehen
  • als Vorstufe zur eigenständigen Präsentation Wandzeitungen oder Bildtexte anfertigen und angemessen vorstellen
  • gezielt Informationen aus dem Internet unter Anleitung entnehmen
  • einfache E-Mails schreiben
  • Arbeit im Computerraum
  • Präsentation von Projekten
Wer vermittelt wann welche Kompetenzen? Siehe Methodencurriculum

Erdkunde Klasse 5

Der Erdkundeunterricht in Klasse 5 beträgt 2 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

1. Themenfeld: Planet Erde

Die Schülerinnen und Schüler können

-die Grundstruktur unseres Sonnensystems und insbesondere die Gestalt der Erde darlegen

 

 

 

Aufbau des Sonnensystems

Erde im Überblick: Kugelgestalt und Rotation, Tageszeiten, Himmelsrichtungen

 

Kontinente und Ozeane

 

 

 

Modell des Sonnensystems

Arbeit mit Atlas, Globus und Kompass

 

 

Weltkarte(Wandkarte/Atlas)

Hochgebirge, Tiefländer, große Ströme als Orientierungshilfen

Säulen- und Balkendiagramm

 

-die räumliche Vorstellung von Entfernung und Richtung, Gradnetz und Maßstab nutzen, um die

räumliche Anordnung von Orten zu bestimmen

Orientierung im Heimatraum

 

 

 

EC Einführung in die Karte

 

 

Maßstab, Legende

Erfassen von Richtungen, Entfernungen, Leitlinien und markanten Punkten

 

Vom Bild zur Karte mit Lerngang

Karte 1:50000 Ellwangen

 

Kartenarbeit: Messen und Zeichnen

 

 

 

 

Stadt/Schloss aus der Vogelperspektive

-sich mithilfe einfacher Ordnungssysteme auf der Erde orientieren

Gradnetz

Arbeit mit Karten unterschiedlicher Maßstäbe, Weltkarte, Globus

 

2. Themenfeld: Ausgewählte Natur-, Lebens- und Wirtschaftsräume in den

Großlandschaften Deutschlands

Die Schülerinnen und Schüler können

-Deutschland in Großlandschaften gliedern und diese charakterisieren

 

 

 

 

 

 

Topographie Deutschlands

Mittelgebirge, Tiefländer

 

 

 

 

 

 

Wandkarte, Atlaskarte, Kartenskizzen

 

 

-für jeweils eine Landschaft Baden-Württembergs und Deutschlands dominante Oberflächenformen,

Naturereignisse und Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf diese Räume beschreiben

und damit zusammenhängende zukunftsfähige Handlungsperspektiven entwickeln

Schwäbische Alb

Oberflächenformen und Gesteine

Versteinerungen: Einblick in die Lebenswelt der Jurazeit

EC Karsterscheinungen

Auswirkungen auf die Wasserversorgung der Bevölkerung und Landwirtschaft

Bedeutung als Naherholungsraum

 

Deutscher Küstenraum

Formung der Landschaft durch Gletscher und Schmelzwasser:

Glaziale Serie (von Küste zu Küste)

Gezeiten: Ebbe und Flut

Bedrohung und Schutz der Küste

 

 

Nationalpark Wattenmeer: Schutz und Bedrohung

Küstenformen Ostsee

 

Bedeutung als Feriengebiet

 

Hamburger Hafen und seine Bedeutung: Güterumschlag und Lagerung, Arbeitsplatz

 

Landschaftsprofil erstellen

Sammlung anlegen

 

Karten und Bilder, Geschichten

Chronik der Albwasserversorgung

 

 

Beispiele besonderer Anziehungs-

punkte (Texte, Karten)

 

Kartenarbeit und Profilerstellung

 

 

 

Rückbezug auf Sonnensystem

Chronik der Sturmfluten, Deichbaumaßnahmen (Deichprofile)

 

Bilder, Texte, Nationalparks in Deutschland

Karten mit Meeresströmungen und Hauptwindrichtung

Anziehungspunkte des Tourismus und Folgen daraus ermitteln

Texte, Karten- und Bildinterpretation

 

 

 

 

Wasserkreislauf, Niederschlag

Karstmorphologie

-Ausstattung und Funktionen eines ausgewählten Verdichtungsraumes verstehen

Verdichtungsraum Mittlerer

Neckar

Automobilbau und Zulieferer

 

Landeshauptstadt Stuttgart

 

 

Funktionen einer Großstadt

Karte Siedlungs- und Verkehrsnetz

 

Betriebsbeispiele vorstellen

 

Stadtpläne: Lage und Nutzung,

Orientierung

 

Beispiele für Dienstleistungen und

Kulturangebote; Industrie

 

3. Themenfeld: Orientierung in Deutschland und Europa

Die Schülerinnen und Schüler können

-politische und räumliche Einheiten in Deutschland unter Beachtung des Maßstabwechsels lokalisieren, beschreiben und ihnen entsprechende Funktionen zuweisen

 

 

 

 

Gliederung Deutschlands in Bundesländer, Regierungsbezirke, Landkreise, Gemeinden und ihre Funktionen

 

 

 

 

Thematische Karten, Verknüpfung mit topographischen Kenntnissen, Textarbeit

 

Evangelische Religion Klasse 5

Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 5 beträgt zwei Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan Methoden Hinweise
5.1 Wir brauchen einander
Personale Kompetenz:
S. sollen sich selbst, andere Personen und Situationen einfühlsam wahrnehmen, Gaben und Fertigkeiten entdecken.
Kommunikative Kompetenz:
S. sollen eigene Erfahrungen verständlich machen, anderen zuhören, Rückmeldungen aufnehmen, unterschiedliche Sichtweisen aufeinander beziehen und gemeinsam nach Handlungsmöglichkeiten suchen.
Soziale Kompetenz:
S. sollen rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst miteinander umgehen, für andere eintreten, Konfliktlösungen suchen, gemeinsame Vorhaben (Regeln) entwickeln.
Mündliche Präsentation (vorlesen, auswendig vortragen, laut u. deutlich Sprechen, sicheres Auftreten, gemeinsames Singen)
Elementare Lerntechniken (Aufgaben-stellungen erfassen)
Kommunikation (zuhören, aussprechen lassen, Gesprächsregeln erarbeiten und einhalten, Fragen stellen, Probleme erkennen, Konflikte sachlich besprechen).
Profil
5.2 Die Bibel

Schüler/innen
  • kennen Aufbau und Überlieferung der Bibel und können Textstellen nachschlagen
  • können exemplarisch biblische Texte zu ihren Entstehungssituationen in Beziehung setzen
  • können erklären, dass die Bibel für Christen „ Hl. Schrift“ ist
  • kennen zu den wichtigsten Festen im Kirchenjahr eine biblische Erzählung.
Mit anderen zusammenarbeiten (in Partnerarbeit und Gruppenarbeit nach Arbeitsaufträgen, in Freiarbeit einer Lernstrasse, Sachverhalte einem Mitschüler erklären, arbeitsteiliges Vorgehen).
Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gliedern und ordentlich gestalten)
Elementare Lerntechniken (Nachschlagetechnik, Aufgabenstellung erfassen, Selbstkontrolle, Fachvokabular kennen lernen)
Standard
5.3 Erzähleinheit Saul/David

Schüler/innen
  • erhalten Sachkompetenz über einen zentralen Ausschnitt der israelisch/ jüdischen Geschichte (Königszeit)
  • können wichtige Vorbilder des jüdischen Glaubens darstellen
  • können sich hineindenken in biblische Personen und Situationen und finden sich selbst in ihnen. Sie entdecken, dass menschliche Stimmungen, Gefühle, Lebensfragen zur Sprache kommen, die sie noch heute betreffen (hermeneutische Kompetenz).
  • können Wirklichkeit sensibel wahrnehmen und kreativ umsetzen (ästhetische Kompetenz).
Mündlich präsentieren (auswendig vortragen, szenisch darstellen, Rollenspiel, gemeinsam präsentieren, gemeinsam singen)
Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gestalten, kreativ veranschaulichen, Vorgänge beschreiben und erklären)
Elementare Lerntechniken (Memorierungstechniken, eine Landkarte gestalten und lesen können, vergleichende Betrachtungen anstellen)
Kommunizieren (sich einigen, wer welche Aufgabe übernehmen soll)
Profil
5.4 Jesus kommt aus Nazareth

Schüler/innen
  • können die Geschichte Jesu in Grundzügen wiedergeben, wie sie in der Bibel erzählt wird und sich in den Festen des Kirchenjahres spiegelt
  • verfügen über Grundkenntnisse zu Zeit und Umwelt Jesu
  • können erklären, dass die Person Jesus v. Nazareth Judentum und Christentum verbindet und trennt
Mündlich präsentieren (Sachverhalt vor einer Gruppe erklären, Bildmaterial versprachlichen)
Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, Gruppenarbeit, arbeitsteiliges Vorgehen)
Schriftlich präsentieren (Ergebnisse verständlich und übersichtlich dokumentieren)
Elementare Arbeitstechniken (vergleichende Betrachtungen anstellen)
Kommunizieren (sich sachbezogen äußern)
Standard
5.5 Jahreskreis und Feste

Schüler/innen
  • können die Bedeutsamkeit von Festen und Feiern im privaten, öffentlichen und kirchlichen Rahmen darlegen und Aufgaben bei der Gestaltung übernehmen
  • kennen die Grundstruktur des Kirchenjahres mit seinen Hauptfesten und die zugehörigen biblischen Geschichten
  • wissen, dass sich das Jahr besonders an kirchlichen Festen orientiert
  • können den Wert des Sonntags für das persönliche und gemeinschaftliche Leben erläutern
  • können im Rahmen der Schule Ökumene praktizieren
  • kennen zu den wichtigsten Festen im Kirchenjahr eine biblische Erzählung
Mündliche Präsentation (sinnentnehmend und gestaltend sprechen, laut und deutlich vortragen, sicheres Auftreten, gemeinsames präsentieren)
Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeiten in Projekten)
Elementare Lerntechniken (systematische Wortschatzerweiterung, sinnentnehmendes Lesen)
Standard
5.6 Symbole

Schüler/innen
  • kennen die wirklichkeitserschließende Kraft elementarer Symbole,
  • kennen grundlegende religiöse Ausdrucks –und Sprachformen (Symbole als Ausdruck verdichteter Glaubenserfahrungen mit Gott, religiöse Kompetenz)
Mündliche Präsentation (Sachverhalte beschreiben und veranschaulichen, Bildmaterial versprachlichen)
Elementare Lerntechniken (Erschließung von Texten und Symbolen, genau beobachten, vergleichen, ordnen und darstellen, Fachvokabular)
Profil

Fächerverbindender Unterricht Klasse 5

Synergieeffekte

Leitfächer: Deutsch und Fremdsprachen

Die Fachlehrer sind verpflichtet, sich rechtzeitig abzusprechen, um so die möglichen Synergien zu erreichen.

Thema Fächer Inhalte/Methoden
Synergien im Sprachenbereich Deutsch Absprache bei der Behandlung sprachlicher Erscheinungsformen, Textsorten (Fabeln, Sagen, ...) auch über die Terminologie
Fremdsprachen Herkunft deutscher Fremd-, Lehnwörter bzw. engl. Vokalen aus dem Lateinischen
Unterschiede im Sprachgebrauch, z.B. Konjunktiv
Aussprache, Wörter lernen
Bildbeschreibung, Versprachlichung von Bilderfolgen. Synergien im Sprachenbereich
alle Fächer Einfache Textverarbeitung (mit Word)
Umgang mit Texten, Kommunikation Deutsch Versuchsbeschreibung, Arbeitsanweisungen lesen und verstehen
Rechtschreibung
alle Fächer Lesestrategien, lautes Lesen in der Gruppe
Gespräche führen, Konflikte sachlich besprechen
Bilingualer Unterricht Englisch Vorbereitung auf den bilingualen Unterricht
Erdkunde Erarbeitung von Fachausdrücken

Projektorientierte Themen

verantwortlich: Klassenlehrer

Die Klassenkonferenz legt zu Beginn des Schuljahres ein verbindliches Thema fest.

Thema Fächer Inhalte/Methoden
Text, Musik, Bild und Bewegung Musik, Bildende Kunst, Deutsch, Fremdsprachen, Sport Musik und Bild, Malen zur Musik, Musik: Text und Gedicht
Biographien ausgewählter Komponisten; dazu Texte, Hörspiele, Rollenspiele
Gehen, Laufen, Hüpfen mit Musik und anderen akustischen Mitteln, Rhythmusschulung im Musikunterricht
Orientierung am "neuen" Ort Erdkunde, Deutsch Unsere neue Schule, Wegbeschreibung
Wir planen einen Wandertag/Ausflug (Maßstab, Landkarte, Gradnetz)
Mathematik Erster Umgang mit Excel
Unsere Umwelt - Welt Naturphänomene, Erdkunde, Biologie, Mathematik Wasserverbrauch, Reinhaltung von Flüssen
Vergleich konventioneller und ökologischer Landwirtschaft - Besichtigung eines Bauernhofs
Bau der Zelle, Mikroskopieren, Modelle
Maßeinheiten, Messen
Die Entwicklung des Menschen Biologie, Deutsch, Sport, Religion Hygieneregeln im Sport und in der Biologie
Fortpflanzung des Menschen
Pubertät
Die neue Klasse als Gemeinschaft - wir brauchen einander Deutsch, Fremdsprachen, Religion, Musik, Bildende Kunst Klassenzimmergestaltung, Klassenregeln
Religiöses Brauchtum
Kommunikationsspiele

Mathematik Klasse 5

Der Mathematikunterricht in Klasse 5 beträgt 4 Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen

1. Die verschiedenen Leitideen sind nicht isoliert zu betrachten. Vielmehr sollten die formulierten Kompetenzen und Inhalte im Rahmen der neun Leitideen „Zahl“, „Algorithmus“, „Messen“, „Raum und Form“, „Variable“, „Funktionaler Zusammenhang“, „Daten und Zufall“, „Vernetzung“ und “Modellieren“ an den jeweils geeigneten Stellen in den Unterricht einfließen.

2. Im Sinne der "Leitgedanken zum Kompetenzerwerb" soll das Problemlösen einen größeren Stellenwert erhalten. Aus diesem Grunde sollten die Schülerinnen und Schüler in allen Klassenstufen an geeigneten Stellen Problemlösetechniken, - strategien und Heurismen kennen, anwenden und neuen Situationen anpassen. Um dies zu erreichen soll an geeigneten Stellen mit den Schülerinnen und Schüler anhand verschiedener Aufgaben über Lösungsstrategien reflektiert und dabei entsprechende heuristische Methoden herausgearbeitet werden. Gute Anregungen dazu sind u.a. in der Zeitschrift „Mathematik lehren“ Nr. 115 enthalten.

3. Was nicht mehr erwartet wird:

Zweiersystem, Römische Zahlen, Quadratzahlen, Teilbarkeitsgesetze und –regeln, Primzahlen, Primfaktorzerlegung, ggT, kgV

4. Folgende Themen, die zuvor in eckigen Klammern standen sind in den Standards enthalten:

Erstes Kennenlernen der Zahl Π, Vergleich der Mengen N, Z und Q

5. Beispiele für im Anspruch reduzierte Themen:

Schriftliche Rechenverfahren, Rechnen mit Brüchen, Umwandeln der Bruchschreibweise in die Dezimalschreibweise und umgekehrt, Rechnen mit abbrechenden Dezimalbrüchen

Wichtige Hinweise

  1. Binnendifferenzierung in Kleingruppen
  2. Arbeit im Multimediaraum mit geteilter Klasse
  3. Beim ersten Elternabend sollte die Methode Lernfeld den Eltern erklärt werden, insbesondere ist es sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass dabei nicht die einzelnen Kapitel im Buch sequentiell abgearbeitet werden.
  4. Am Ende von Klasse 5 soll eine Jahrgangsarbeit (möglichst klassenübergreifend) als Vorbereitung für die Vergleichsarbeit geschrieben werden.
Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

1. Leitidee „Zahl“

 

  • verschiedene Darstellungsformen von Zahlen kennen, situationsgerecht auswählen und ineinander umwandeln

  • Zahlen vergleichen und anordnen

  • Überschlagsrechnungen durchführen und zur Kontrolle von Rechenergebnissen einsetzen

 

2. Leitidee „Algorithmus“

 

  • Grundrechenarten bei natürlichen und ganzen Zahlen im Kopf, schriftlich, in komplexeren Fällen mit Rechenhilfsmitteln durchführen

  • Zahlterme interpretieren und berechnen

  • über den sinnvollen Einsatz von Rechenhilfsmitteln entscheiden

  • Zahlen auf vorgegebene Genauigkeit runden

  •  

 

 

natürliche Zahlen

ganze Zahlen

einfache Zehnerpotenzen

Kopfrechnen

Überschlagsrechnungen (Kontrolle mit dem TR)

 

 

 

 

 

 

 

 

Addieren

Subtrahieren

Multiplizieren

Dividieren

Distributivgesetz

 

Hinweise und Anleitungen zu einer sauberen und übersichtlichen Heftführung

 

 

Lernfeld „Große Zahlen“

(Partnerarbeit, Gruppenarbeit)

 

Einsatz TR: Schüler stellen sich Aufgaben und kontrollieren sich gegenseitig

 

 

 

 

 

 

 

 

Schüleraktivierende Arbeitsformen wie Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Arbeitspläne, . . . einsetzen

Arbeitsanweisungen verstehen

 

60 h

 

Im Rahmen der Erweiterung des Zahlenraumes in der Menge der natürlichen Zahlen werden die Fachausdrücke und Rechengesetze eingeführt. Dabei ist es auch sinnvoll die Schreibweise mit Zehnerpotenzen zu behandeln.

 

 

 

Siehe Leitidee „Zahl“

 

 

 

 

An ein extensives Üben und Rechnen ist nicht gedacht

Einführungsvorschlag:

Siehe Buch Delta 1 (Paetec-Verlag) S.62/67/136

 

 

3. Leitidee „Variable“

 

  • einfache Situationen und Zahlenmuster mithilfe von Termen und Gleichungen darstellen

  • einfache Gleichungen durch systematisches Probieren lösen

  • Formeln zur Bestimmung von Maßen entwickeln und anwenden

 

 

 

 

Inhaltsformeln

einfache Gleichungen

 

 

 

Siehe Leitideen „Algorithmus“ und „Messen“

 

 

Flächeninhalt, Umfang, ...

4. Leitidee „Messen“

 

  • die Struktur und den Gebrauch von Maßsystemen verstehen

  • geeignete Maßgrößen und Einheiten nutzen, um Situationen zu beschreiben und zu untersuchen

  • Maße schätzen und bestimmen

  • Messergebnisse sachangemessen darstellen

 

5. Leitidee „Raum und Form“

 

  • grundlegende geometrische Objekte fachgerecht benennen und vollständig beschreiben

  • charakteristische Eigenschaften von geometrischen Objekten erkennen und Beziehungen zwischen verschiedenen Objekten analysieren

  • geometrische Objekte mithilfe von Geodreieck und Zirkel sorgfältig darstellen

  • ebene Figuren abbilden

  • über ein angemessenes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen

 

 

Längen

Flächeninhalte von Rechteck, Parallelogramm

 

Rauminhalt des Quaders

Massen

Zeitspannen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Figuren und Körper:

Quadrat, Rechteck, Parallelogramm, Kreis, Quader, Würfel

 

Achsen- und Punktspiegelung; achsen- und punktsymmetrische Figuren

 

 

Formeln vor der Gruppe und Klasse erklären

(Reden vor der Klasse, Redetechniken)

 

Lösungswege bei Berechnungen präsentieren und begründen

(Verwendung von OH-Folien)

 

 

 

 

 

 

Altersgemäßes Hantieren (Falten, Schneiden, Pausen, Basteln)

 

 

 

Entwerfen und Basteln von Modellen: Eigenständiges Entdecken von Eigenschaften und fachbezogenes formulieren dieser Eigenschaften

Das Lernfeld Würfelgebäude eignet sich in besonderem Maße zur Entwicklung eines räumlichen Vorstellungsvermögens

 

Kreatives Entwerfen und Gestalten

 

Einsatz eines Geometrieprogramms

 

40 h

 

 

 

 

Umrechnungsübungen am PC:

Schüler machen sich schriftliche Notizen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammenarbeit mit den Fächern Kunst und Biologie

Im Zusammenhang mit Kreisdiagrammen kann statt der Spiegelungen das Kapitel Winkel aus Klasse 6 vorgezogen werden und die Spiegelungen entsprechen nach Klasse 6 geschoben werden

6. Leitidee „Funktionaler Zusammenhang“

 

  • einfache Zusammenhänge zwischen Größen beschreiben und darstellen

  • Abhängigkeiten dynamisch deuten, d. h. erklären, wie die Änderung einer Größe sich auf die andere auswirkt

 

 

 

 

Tabellen

Diagramme

verbale Vorschriften

 

 

 

 

 

Sachverhalte vor der Klasse erklären (Reden vor der Klasse, laut und deutlich sprechen)

 

Bildmaterial versprachlichen

 

 

 

 

Siehe auch Leitidee 7 „Daten und Zufall“ und Leitidee 9 „Modellieren“

7. Leitidee „Daten und Zufall“

 

  • Daten systematisch sammeln, anordnen und übersichtlich darstellen

  • Daten bewerten und aus ihnen Schlüsse ziehen

 

 

 

 

 

 

Urliste

Anteile (auch in Prozent)

Häufigkeitstabelle

Diagramme

Mittelwert

 

Projekt „Unsere neue Schule“

(als Lernfeld)

Umfragen planen, durchführen, auswerten und Ergebnisse übersichtlich darstellen

Zielorientierter Einsatz des PC (z.B. Excel)

20 h

 

Siehe auch Leitidee

„Funktionaler Zusammenhang

8. Leitidee „Vernetzung“

 

  • Situationen und Fragestellungen durch konkrete, verbale, grafische und numerische Modelle oder Darstellungen beschreiben

  • Probleme aus der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler mithilfe verschiedener mathematischer Konzepte lösen

  • mathematische Kenntnisse auf neue Fragestellungen anwenden

  • Lösungsansätze beschreiben und begründen

 

 

 

Übersetzung von Darstellungsformen:

 

Skizzen

verbale Vorschriften, Tabellen, Diagramme

Netze von Körpern, Modelle von Körpern, Schrägbilder

 

 

 

 

Geometrische Figuren beschreiben

 

Entwerfen und Basteln von Modellen: Eigenständiges Entdecken von Eigenschaften und fachbezogenes formulieren dieser Eigenschaften

 

 

 

 

Die formulierten Kompetenzen und Inhalte sollten im Rahmen der anderen Leitideen in den Unterricht einfließen.

 

In Bezug auf diese Leitidee ist es sinnvoll, einmal pro Monat eine Wiederholungsaufgabe aus dem Buch als Wochenaufgabe lösen zu lassen. Die Lösungen werden stichprobenweise eingesammelt

9. Leitidee “Modellieren“

 

  • Zahlen und Zahlverknüpfungen zur adäquaten Beschreibung und Untersuchung von Aufgaben in Mathematik und Umwelt einsetzen

 

  • Ergebnisse sinnvoll runden; durch Schätzen auf Brauchbarkeit überprüfen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einsatz des TR

 

Siehe die Leitideen

1 bis 8 (oben)

 

 

 

 

 

10. Ergänzungscurriculum

 

 

 

Das Zweiersystem, rechnen im Zweiersystem, eventuell 16er-System und römische Zahlschreibweise als Nichtstellenwertsystem

 

Schüler erarbeiten Eigenschaften und Regeln selbständig (SOL)

 

8 h

 

Zusammenarbeit mit Latein und Geschichte

Methodencurriculum Klasse 5

Das in Klammern zuerst genannte Fach ist als Leitfach verantwortlich für die Einführung der Methode

Lerntechniken, Umgang mit Texten Techniken zum Wörterlernen, Worterschließung (FS)
Heftführung (Ek, alle)
Gedächtnistechniken (B)
Sachverhalt erklären(D)
Texte verstehen / Fragen zum Text (D, alle)
Lesetempo fördern (D)
Arbeitsanweisungen verstehen (D, alle)
Gestalten; Visualisieren; Präsentieren Heftgestaltung (EK, alle)
Textgestaltung (D, FS)
Balladenvortrag(D)
Bildtexte anfertigen (E)
Graphische Darstellung der
Textstruktur, grammatischer
Phänomene, der Inhalte (L)
Partner- und Gruppenarbeit Freiarbeit (D, alle)
Dialoge erarbeiten (D, FS)
Partnerarbeit, - gespräche
(D, alle)
Gruppenarbeit (D, alle)
Instrumentales Musizieren
(Mu)
Planung und Durchführung
von einfachen Experimeten
(NPH)
Kommunikation, Gesprächsführung, Rhethorik Laut und deutlich Sprechen
(D, alle)
Reden vor der  Klasse(D, alle)
Kleinere Theaterprojekte (D, FS)
Auswendiglernen (D, alle)
Gedicht-, Liedvortrag
(D, FS, Mu)
Regeln der Gesprächsführung
(Rel, alle)
Stichwortnotizen (alle)
Karteikarten (alle)
Multimedia Grundkenntnisse PC (D, M)
Textverarbeitung mit Word /
formatieren (D)
Tabellen und Diagramme
mit Excel (M, Ek, NPH)
Geometrieprogramm (M)
Lernprogramme zu Wort-   schatz und Grammatik
(FS)
Tonträger (FS)
Methodentage Lerntechniken
Umgang mit Texten

Musik Klasse 5

Der Musikunterricht in Klasse 5 beträgt 2 Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen

Die drei Bereiche der Gestaltung, des Hörens und Verstehens und des Reflektierens durchdringen sich gegenseitig und sind methodisch miteinander zu verknüpfen, auch durch gemeinsames Singen und Musizieren. Toleranz und Offenheit gegenüber der Vielfalt der Kulturen ist ein wichtiges übergreifendes Lernziel. – Aufgrund der hohen Lernbereitschaft und Motivation der Schülerinnen und Schüler sind die Möglichkeiten des aktivenMusizierens und damit der Verbindung von Theorie und Praxis in Klasse 5 besonders ausgeprägt. Das gemeinsame Musizieren in der Klasse fördert die sozialen Kompetenzen, die Einfühlung und Rücksichtnahme gegenüber anderen und damit den Zusammenhalt der Klassengemeinschaft.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
Musik gestalten

Umgang mit Stimme

Lieder

Singen, auswendig Singen

Liedverzeichnis auf Basis der Vorgaben des Kultusministeriums

 

Stimmtechnik

Stimmbildung: Körper, Atmung, Stütze

 

 

Sprechstücke

Artikulieren

 

Instrumentales Musizieren

einfache Spielstücke im Klassenverband

Üben, Proben, Musikpraxis
mit verschiedenen Instrumenten

10 Ergänzungscurriculum
Klassenorchester (je nach Möglichkeit)

 

Klassenmusizieren

Spielweise, Klangcharakter, Funktion kennenlernen

Beratung bei der Wahl eines Instrumentes

 

Improvisation

z.B. Call&Response, Geräusche

 

 

Rhythmus

Patterns

 

Bewegung

Tanz
Dirigieren

Metrum umsetzen, Koordination, einfache Tanzschritte

 

Umsetzen in andere Ausdrucksbereiche

 

Musikwerke, Songs
(z.B. Programm-Musik)

Malen zur Musik, Zuordnungen

fächerverbindend mit Kunst

Musik hören und verstehen

Notenschrift

Rhythmen, Taktarten, Metrum

(2/4, 4/4, Ganze, Halbe, Viertel, Achtel, Punktierte, Pausen)

Rhythmusinstrumente

 

 

Ordnung im Tonraum
g-c3

Singen, Spielen

 

 

Tonleitern (bis mindestens 3 Vorzeichen, Dur)

 

 

Gestaltungsmittel

einfache Formprinzipien

Liedform, Rondo, Menuett

 

 

Erfindungsübungen

Rhythmen, Melodiepatterns u.a.
Rhythmen neu vertexten

Hören, Beschreiben, Verstehen

Notation, Rhythmus

praktische Umsetzung

 

 

Musikstücke

Verlaufsbeschreibung

 

Musik reflektieren

Biographien

1-2 ausgewählte Komponisten der Musikgeschichte

Texte, Hörspiel, Rollenspiel o.ä. (Methodencurriculum: Textarbeit)

evtl. fächerverbindend mit Deutsch

Naturphänomene Klasse 5

Der Unterricht in Naturphänomene beträgt 1 Wochenstunde.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
I. Themenkreis: Wasser

Anhand von Versuchsreihen die Bedeutung von Wasser in der Natur belegen (Quellung, Keimung, Erosion, Sedimentation)

Allgemeines Verhalten im Praktikum/Erstellen von Protokollen

Wasserverbrauch von Mensch und Natur

Wasserkreislauf

Erstellen von Protokollen

Hausarbeit:

Ablesen der Wasseruhr

Keimung von Kressesamen

Praktikum in gleicher Front:

Quellung (Linsen o.ä.)

Sedimentation (Bodenprobe)

Zeit:4h

Experimentell das Phänomen der Oberflächenspannung aufzeigen und die Bedeutung für Lebewesen begründen

EC:

Bedeutung der Oberflächenspannung für Wasserläufer, Gefieder und Tierfelle.

Versuche mit Büroklammern, Vogelfedern.... und Spülmittel

Zeit:2h

Das Phänomen Auftrieb experimentell erforschen und dessen Bedeutung in Natur und Technik aufzeigen

Schwimmen, Schweben und Sinken

Experimente mit verschiedenen Materialien und verschiedenen Formen.

Selbständiges Erstellen von Versuchsreihen.

Zeit:4h

Das unterschiedliche Lösungsverhalten von Stoffen in Wasser feststellen und verschiedene Lösungsbedingungen aufzeigen

Vergleich: lösliche und unlösliche Stoffe

Lösen von Stoffen bei unterschiedlichen Bedingungen

Experimente mit verschiedenen Stoffen (z.B. Salz, Zucker; Öl, Aktivkohle, Sand....)

Lösen von Zuckerwürfeln und Kandiszucker in heißem und kaltem Wasser / mit und ohne Rühren

Zeit:2h

Gemische trennen (chromatographisch, durch Filtration, durch Verdampfen)

Bedeutung dieser Trennmethoden u.a. für die Reinhaltung des Wassers.

Zerlegung der Farben eines Filzstiftes mittels Filterpapier

Filtration einer Aufschlämmung mit einem Papierfilter oder einer Bodenprobe

Eindampfen einer Lösung (Cola, Salzwasser...)

Zeit:4h

Hier bietet sich eventuell der Besuch einer Kläranlage an.
(Ergänzungscurriculum)

Mit Lupe und Mikroskop sachgerecht umgehen

 

Einführung in die Arbeit mit dem Mikroskop

Zeit: 1h

Kleinlebewesen des Wassers beobachten und benennen

EC:

Vielfalt des Lebewesen im Wasser kennen lernen.

Untersuchung einer Gewässerprobe

Umgang mit dem Bestimmungsschlüssel

Zeit: 3h

II. Themenkreis: Wetter

Erfassung von meteorologischen Daten

 

EC:

Wetterbeobachtung,
-beschreibung und
-messung

Untersuchungen mit dem Wetterkoffer

Zeit: 4h

Modellexperimente entwickeln und durchführen, mit denen sich Erscheinungen des Wetters als Aggregatzustände und Phasenübergänge des Wassers veranschaulichen lassen

Niederschläge, Eis- und Schneebildung als Phasenübergänge des Wassers

Experimente zu den Phasenübergängen

Zeit: 2h

Experimente durchführen, mit denen sie Existenz und Eigenschaften der Luft experimentell nachweisen (Druck, Temperatur)

Nachweis des Luftdrucks
(ev. Bezug zu O.v. Guerike)

Ausdehnung der Luft bei Temperaturänderung

Bau eines einfachen Barometers

Versuche mit Saugnäpfen

Gefüllten Luftballon in Kühlschrank legen

Zeit: 2h

Erläutern, weshalb Heißluft- und Gasballone aufsteigen

 

Flugversuche mit „Gelben Säcken“

Zeit: 1h

Schriftl. Leistungskontrolle:

 

 

Zeit: 2h

Sozialcurriculum Klasse 5

Folgende Inhalte sind die Konkretisierung unserer Leitgedanken zum Sozialcurriculum:

Thema / Inhalt Beteiligte
Erarbeiten von Klassenregeln und ihre Einhaltung (Dauerthema bis Klasse 12) Klassenlehrer
Sozialtraining:
  • Höflichkeitsregeln
  • Gesprächsregeln
  • Mitverantwortung in der Klasse übernehmen
  • Rat und Hilfe holen
  • Grenzen setzen und Grenzen anderer achten
  • Gewalt im Vorfeld erkennen
  • Deeskalationtechniken
Klassenlehrer
Verbindungslehrer
Thematischer Elternabend zum Sozialtraining Klassenlehrer
Projekttag „Sicherheit auf dem Schulweg“ Klassenlehrer
Polizei Ellwangen
Fahrbus
Herr Ebert
Auf Wunsch: Thematischer Elternabend „Sicherer Schulweg“ Klassenlehrer
Polizei
Fahrbus

Bei Bedarf absolvieren einzelne Klassen mit mehreren Lehrkräften ein zweitägiges intensives Sozialtraining.

Bei Bedarf können Elternveranstaltungen jahrgangsübergreifend angeboten werden.

Bildende Kunst Klasse 5 und 6

Der Kunstunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt 2 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise

 

Das Praktische Arbeiten bildet den Schwerpunkt des Unterrichts.

Die bildnerische Auseinandersetzung basiert auf subjektiven Erfahrungen, fördert die Phantasie und sensibilisiert die Wahrnehmung

 

 

Längerfristige Auseinandersetzung mit einem Thema (Einzel-, und Gruppenarbeit).

 

 

 

Erlebnisorientierte Themen mit jahreszeitlichen, lokalen, historischen und religiösen Aspekten

 

 

 

 

Entwurf und Umsetzung von Bildwerken.

Verschiedenen Arbeitsverfahren und Methoden werden dabei erprobt (zielorientiert u. experimentell).

 

 

Im Zweidimensionalen

Steckbrief/ Bildgeschichte / Comic / Bewegungsabläufe (Daumen-, Trommelkino)

Tierdarstellungen /Fabelwesen

Menschliche Figur, ruhend - bewegt

Portrait

Höhlen /Burgen / Schlösser

 

Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten und der technischen Fertigkeiten, dabei eine spielerische Auseinandersetzung mit den elementaren Gestaltungsmitteln

 

 

 

Tusche und Feder / Linie im Umriss und Flächengestaltung

Deckfarben/ Farbmischung, Farbordnung nach J. Itten, Farbkontraste

 

Eitempera, Leimfarben / Herstellen von Malfarben, Farbauftrag- lasierend, deckend, pastos

 

 

 

Frottage, Collage

Weitere Techniken: Wachskreiden, Scherenschnitt, Materialbild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuerst experimenteller, dann ergebnisorientierter Umgang mit Naturmaterialien wie Schilfrohr, Bambus, Vogelfedern

In eigenem Tun werden Gesetzmäßigkeiten erprobt, dokumentiert und in eigenständige Bildgestaltungen übertragen.

Großflächiges, erlebnisorientiertes Malen in der Gruppe

 

Erkunden der unmittelbaren Umwelt, Sammeln und Benennen, Einbeziehung von Gefundenem

 

 

Rel : Die neue Klasse als Gemein

schaft

D: Verbindung von Text und Bild,

Entwicklung einer Bildabfolge

zu Legenden, Sagen, Märchen

Bio: Tiere- Ihre Gestalt und

Wirkung

 

G: Einfache und repräsentative Wohnformen/ Museumsbesuch

Ek: Leben in der Stadt

Rel : Kalligraphie

 

 

M : Achsen- und punktsymme-

trische Figuren

 

 

 

G: Höhlenmalerei

 

 

Werkbetrachtung:

Hinführung auf eine gedankliche und sprachliche Auseinandersetzung mit Bildwerken.

  • Aspekte der Raumdarstellung, wie Groß-Klein, Überschneidung, Höhenlage

  • Farbgestaltung/Farbkontraste, Malweise

  • Bildanlage (große - kleine Bildformen, Position im Bild, Zentrierung, Ballung und Streuung)

 

 

 

 

In gemeinsamen Besprechungen und vergleichenden Betrachtungen werden die sprachlichen Fähigkeiten im Umgang mit Bildmaterial gefördert.

 

 

D : Bilder beschreiben

 

 

Im Dreidimensionalen

Tier – Mensch - Gefäß

Ton- Material, Verarbeitung, Konservierung, Bemalung

Besuch des Schlossmuseums- Schrezheimer Fayencen

 

 

 

Körper und Raum

Objektbereich: assoziatives Zusammenfügen unter thematischen Gesichtspunkten

 

Aneignen von manuellen Fertigkeiten im Aufbau von Körpern, der Kombination und Montage von Materialien

 

 

 

L, G: antike, mittelalterliche, barocke Gefäßformen / Museumsbesuch

 

 

 

Aktion /Zeit

Rollenspiel / Pantomime

 

L, D, Mu: Darstellendes Spiel

 

Ergänzungsbereich:

Ergänzen und Vertiefen von Erprobtem in thematisch „freien Arbeiten“ und Karten, Bildern, Objekten für besondere Anlässe

 

 

Deutsch Klasse 5 und 6

Der Deutschunterricht in Klasse 5 beträgt 5 Wochenstunden, in Klasse 6 beträgt er vier Wochenstunden.

Allgemeine Bemerkungen

1. Zu den Aufsatzarten

Die Fachschaft Deutsch legt sich für die Klasse 5 auf folgende Aufsatzarten als Klassenarbeiten fest:

Für die Klasse 6 sind folgende Aufsatzarten als Klassenarbeiten zu schreiben:

2. Zur Grammatik

Der Schwerpunkt der Arbeit ist in der Klasse 5 auf die Wortarten und Satzglieder, in der Klasse 6 auf die Attribute als Teil eines Satzglieds und auf die Unterscheidung von Haupt- und Nebensätzen zu legen.

3. Zum Schulprofil

Die noch zur Verfügung stehende Zeit wird in den Klassen 5 und 6 zur Förderung des Lesens verwendet. Für die Klasse 6 ist die Teilnahme am Vorlesewettbewerb vorgesehen. Der Sieger muss bis Ende November ermittelt sein.

Kompetenzen / Bildungsziele / laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
I. Sprechen
1. Gespräche führen:
SchülerInnen lernen im Gespräch aufeinander einzugehen und sich sachorientiert zu äußern.
Sie können Informationen beschaffen und adressatenbezogen weitergeben
sprachlicher Umgang mit anderen; Wünsche, Bitten, Aufforderungen, Anregungen, Problemstellungen mit entsprechenden Begründungen äußern und von anderen aufnehmen
Beschaffen und Weitergeben von Informationen
Zweier und Gruppengespräch; Gesprächskarussell; Rollenspiele
Arbeit mit Lexika; Internet;
Interview; Stadtführung; Buch-, Filmvorstellung
Erdkunde/Biologie: Vorstellung unterschiedlicher Herkunftsländer; Sitten und Gebräuche; Führung durch landes- oder naturkundliche Museen
2. Mündliches Erzählen:
SchülerInnen erzählen anschaulich, lebendig, zuhörerorientiert und achten auf nichtverbale Ausdrucksmittel. Sie gestalten bewusst den Aufbau ihrer Erzählung und können einen Text oder die Handlung eines Films nacherzählen
Erzählen von Erlebnissen; Nacherzählung; Nacherzählung mit veränderter Perspektive Rollen und Stegreifspiel; Pantomime (ausgehend von Situationen in Texten oder von selbstentworfenen Situationen); Buch-, Filmvorstellung
3. Textvortrag:
Die SchülerInnen bereiten einen Text zum Vorlesen vor und tragen ihn sinngestaltend vor der Klasse vor (Dynamik, Tempo, Sprechpause, Blickkontakt) Gedichtvortrag (auswendig)
Lautreines, sinngerechtes und flüssiges Lesen; freier Vortrag von Gedichten; Zusammenhänge zwischen Inhalt und Form vermitteln Sprechtechnische Übungen; Arbeit mit dem Tonband; Vorlesewettbewerb; Bezug zur Buchvorstellung
4. Szenische Verfahren:
SchülerInnen setzen Spielideen um.
Sie improvisieren kurze Szenen, gestalten eine Kommunikationssituation dialogisch aus oder dialogisieren einen kurzen Erzähltext.
pantomimisches Umsetzen, Standbilder, besprechen,

Anwenden von Techniken der Figurencharakterisierung

Mimik und Gestik einsetzen, Requisite, Kostüme gestalten
Pantomime, Rollenspiel, Standbilder. (Fotodokumentation der Ergebnisse)
II. Schreiben
1. Schreibkompetenz:
Die SchülerInnen verfassen Texte in einer gut lesbaren Schrift. Sie entwerfen Gliederungspläne für eigene Texte. Sie überarbeiten eigene und fremde Schreibprodukte und nutzen dabei auch Nachschlagewerke und Textverarbeitungsprogramme.
Eigene Textproduktionen.

Gliederungspläne für eigene Texte anlegen
Anlegen eines eigenen „Literatur“-Heftes (Märchen, Sagen, Fabeln) auf Folie

Arbeit am Computer. (Layout)
Erarbeiten von Kompetenzen für alle anderen Fächer
2. Schriftliches Erzählen:
Die SchülerInnen erzählen anschaulich, lebendig und adressatenbezogen. Sie bauen ihre Erzählung sinnvoll auf und unterscheiden dabei zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem. Sie achten auf Erzähllogik und wenden Techniken des Erzählens an.
Bildergeschichte, Erlebniserzählung.
Erzählperspektive, innere und äußere Handlung, Dehnung und Raffung, Dialog, Aufbau: Einleitung, Hauptteil, Schluss.
Erzählen nach literarischen Mustern (Münchhausen-Geschichten, Eulenspiegelgeschichten, Fabeln, Märchen, Sagen); Textvorgaben ausgestalten (Ausgestalten eines Erzählkerns; Nacherzählen (mit Perspektivenänderung)
Aufsatz handschriftlich oder am Computer
3. Informieren:
Die SchülerInnen beschaffen Informationen und geben sie adressatenbezogen weiter. Sie berichten schriftlich über Erlebtes und beschreiben Personen, Gegenstände und Vorgänge.
Gegenstands-, Personen- und Vorgangsbeschreibung Aufsatz handschriftlich oder am Computer.
„Biographien“ bekannter Persönlichkeiten und Stadtführer entwerfen
Erdkunde/Biologie: Vorstellung unterschiedlicher Herkunftsländer; Sitten und Gebräuche; Führung durch landes- oder naturkundliche Museen
4. Kreatives Schreiben:
Die SchülerInnen verwenden Sprache spielerisch, schreiben nach Schreibimpulsen und gestalten Phantasiegeschichten.
spielerischer Umgang mit Rhythmus und Reim. Märchen, Sagentravestie. Schreiben nach Bildimpuls (Karikatur), Phantasiegeschichten. Ausgestalten der Texte.
5. Rechtschreibung und Zeichensetzung:
SchülerInnen können die Grundregeln der Rechtschreibung anwenden und die eigene Rechtschreibung überprüfen.
SchülerInnen nutzen Wörterbücher und Rechtschreibprogramme zur Verbesserung ihrer Rechtschreibfähigkeit,
sie wenden wichtige Regeln der Zeichensetzung an.
Dehnung und Schärfung, gleich- und ähnlich klingende Laute, s-Laute. Großschreibung von Adjektiven und Verben, nach Mengenwörtern, Silbentrennung

Gebrauch des Wörterbuches
Satzschlusszeichen, Zeichensetzung bei wörtlicher Rede, Aufzählung, Anrede, Ausruf, Apposition, Satzreihe und Satzgefüge
Übungsblätter, Diktate, Lernplakate, computerunterstützter Unterricht
Texte korrigieren
Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer
III. Lesen / Umgang mit Texten und Medien
1. Leseförderung:
SchülerInnen wenden verschiedene Formen des Lesens an,
sie nehmen konzentriert Texte auf,
sie stellen ein selbst gewähltes Buch vor,
sie tauschen Leseerfahrungen aus
sinnerfassendes und identifikatorisches Lesen
Hörerziehung
Buchvorstellung, Anregungen zum Lesen weitergeben
Vorlesen durch den Lehrer
Präsentation mit Folie
2. Umgang mit literarischen/nicht-literarischen Texten:
Die Schüler wenden Methoden der Texterschließung an,
geben gezielt Informationen aus Texten, Bildern, Tabellen und Graphiken in eigenen Worten wieder,
erfassen Inhalt und Intention altersgemäßer Texte und stellen Bezüge zu eigenen Erfahrungen her,
verständigen sich im Gespräch über einen Text und belegen ihre Aussagen an diesem Text
Markieren, gliedern, Bezüge herstellen.
Inhalte erfassen und Intention erkennen,
Textarten unterscheiden Erzählung, Märchen, Sage, Fabel, dramatische Gedichte, Bericht, Beschreibung, Jugendbuch und dabei wesentliche Gattungsmerkmale berücksichtigen
Zusammenhänge zwischen Inhalt und Gestaltung benennen
erste Grundbegriffe der Textbeschreibung verwenden (äußere und innere Handlung, Erzählperspektive, Wortwahl, Bilder, Strophe, Vers, Reimformen, Versmaß, Rhythmus
handlungs- und produktionsorientierte Formen Erarbeiten von Grundlagen für die anderen Fächer
IV. Sprachbewusstsein entwickeln
1. Kommunikation:
Die Schülerinnen und Schüler können
  • elementare Formen und Bedingungen sprachlicher Verständigung beschreiben
  • wesentliche Mittel unterscheiden, welche die mündliche Kommunikation beeinflussen (Gestik, Mimik, Stimme)
  • auffällige sprachliche Merkmale in gesprochener und geschriebener Sprache unterscheiden
z.B..:P. Bichsel, Ein Tisch ist ein Tisch

Szenisches Spiel anhand von Kommunikations-Situationen

Aneignung verschiedener Sprachregister und ihrer Anwendung in bestimmten Situation: Wortwahl und Satzstrukturen in Gesprächen und im Aufsatz
2. Wortarten:
  • die Wortarten Verb, Substantiv, Artikel, Adjektiv, Pronomen, Präposition, Konjunktion und Adverb unterscheiden und ihre wesentlichen Leistungen benennen,
  • zwischen infiniten und finiten Verbformen, starken und schwachen Verben unterscheiden.
  • die grammatischen Zeiten (Tempora) verwenden und ihre Funktionen beschreiben
  • Aktiv und Passiv unterscheiden
  • beim Substantiv Kasus, Numerus und Genus unterscheiden
  • Substantivierungen erkennen
  • die Steigerungsformen der Adjektive unterscheiden und richtig anwenden
3. Syntax:
Die Schülerinnen und Schüler können
  • die Arten des einfachen Satzes unterscheiden
  • einfache Verfahren zur Satzanalyse anwenden
  • zwischen notwendigen und nicht notwendigen Satzgliedern unterscheiden
  • Hauptsätze und Nebensätze unterscheiden
Aussagesatz, Fragesatz, Aufforderung

Umstellprobe

Attribute als Teile von Satzgliedern identifizieren und ihre Funktion beschreiben

beiordnende und unterordnende Konjunktionen
4. Wortbedeutung:
Die Schülerinnen und Schüler können
  • Wortbedeutungen mithilfe von Umschreibungen, Oberbegriffen und Wörtern gleicher oder gegensätzlicher Bedeutung klären und dazu auch Nachschlagewerke und den Computer benutzen
  • sinnverwandte Wörter in Wortfeldern zusammenfassen sowie durch Abgrenzung und Vergleich die Bedeutung einzelner Wörter erschließen
  • Formen bildlicher Ausdrucksweise erkennen und erklären
  • Wörter gleicher Herkunft in Wortfamilien zusammenfassen
  • die entsprechenden grammatischen Fachbegriffe verwenden
Wortbausteine ihr Wissen bei der Rechtschreibung und nutzen

In der Alltagssprache, in Redensarten und Sprichwörtern und in Texten (auch als poetisches Bild, Metapher) Zusammensetzung, Ableitungen mit Präfixen und Suffixen unterscheiden
Nachschlagewerke und Computer

Bedeutungsnetz

Verschiedene Arten der graphischen Darstellung
Einbeziehung der Fremdsprachen

Absprache mit den Fremdsprachen

Evangelische Religion Klasse 5 und 6

Der evangelische Religionsunterricht in Klasse 5 und Klasse 6 beträgt jeweils zwei Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele / Inhalte laut Bildungsplan Methoden Hinweise
Wir brauchen einander
Personale Kompetenz:
S. sollen sich selbst, andere Personen und Situationen einfühlsam wahrnehmen, Gaben und Fertigkeiten entdecken.
Kommunikative Kompetenz:
S. sollen eigene Erfahrungen verständlich machen, anderen zuhören, Rückmeldungen aufnehmen, unterschiedliche Sichtweisen aufeinander beziehen und gemeinsam nach Handlungsmöglichkeiten suchen.
Soziale Kompetenz:
S. sollen rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst miteinander umgehen, für andere eintreten, Konfliktlösungen suchen, gemeinsame Vorhaben (Regeln) entwickeln.
Mündliche Präsentation (vorlesen, auswendig vortragen, laut u. deutlich Sprechen, sicheres Auftreten, gemeinsames Singen)
Elementare Lerntechniken (Aufgaben-stellungen erfassen)
Kommunikation (zuhören, aussprechen lassen, Gesprächsregeln erarbeiten und einhalten, Fragen stellen, Probleme erkennen, Konflikte sachlich besprechen).
Profil

Ergänzung / Vertiefung der SMART-Module aus dem Sozialcurriculum
Die Bibel

Schüler/innen
  • kennen Aufbau und Überlieferung der Bibel und können Textstellen nachschlagen
  • können exemplarisch biblische Texte zu ihren Entstehungssituationen in Beziehung setzen
  • können erklären, dass die Bibel für Christen „ Hl. Schrift“ ist
  • kennen zu den wichtigsten Festen im Kirchenjahr eine biblische Erzählung.
Mit anderen zusammenarbeiten (in Partnerarbeit und Gruppenarbeit nach Arbeitsaufträgen, in Freiarbeit einer Lernstrasse, Sachverhalte einem Mitschüler erklären, arbeitsteiliges Vorgehen).
Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gliedern und ordentlich gestalten)
Elementare Lerntechniken (Nachschlagetechnik, Aufgabenstellung erfassen, Selbstkontrolle, Fachvokabular kennen lernen)
Standard
Erzähleinheit Saul/David

Schüler/innen
  • erhalten Sachkompetenz über einen zentralen Ausschnitt der israelisch/ jüdischen Geschichte (Königszeit)
  • können wichtige Vorbilder des jüdischen Glaubens darstellen
  • können sich hineindenken in biblische Personen und Situationen und finden sich selbst in ihnen. Sie entdecken, dass menschliche Stimmungen, Gefühle, Lebensfragen zur Sprache kommen, die sie noch heute betreffen (hermeneutische Kompetenz).
  • können Wirklichkeit sensibel wahrnehmen und kreativ umsetzen (ästhetische Kompetenz).
Mündlich präsentieren (auswendig vortragen, szenisch darstellen, Rollenspiel, gemeinsam präsentieren, gemeinsam singen)
Schriftliche Präsentation (Hefteintrag gestalten, kreativ veranschaulichen, Vorgänge beschreiben und erklären)
Elementare Lerntechniken (Memorierungstechniken, eine Landkarte gestalten und lesen können, vergleichende Betrachtungen anstellen)
Kommunizieren (sich einigen, wer welche Aufgabe übernehmen soll)
Profil
Jesus kommt aus Nazareth

Schüler/innen
  • können die Geschichte Jesu in Grundzügen wiedergeben, wie sie in der Bibel erzählt wird und sich in den Festen des Kirchenjahres spiegelt
  • verfügen über Grundkenntnisse zu Zeit und Umwelt Jesu
  • können erklären, dass die Person Jesus v. Nazareth Judentum und Christentum verbindet und trennt
Mündlich präsentieren (Sachverhalt vor einer Gruppe erklären, Bildmaterial versprachlichen)
Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, Gruppenarbeit, arbeitsteiliges Vorgehen)
Schriftlich präsentieren (Ergebnisse verständlich und übersichtlich dokumentieren)
Elementare Arbeitstechniken (vergleichende Betrachtungen anstellen)
Kommunizieren (sich sachbezogen äußern)
Standard
Jahreskreis und Feste

Schüler/innen
  • können die Bedeutsamkeit von Festen und Feiern im privaten, öffentlichen und kirchlichen Rahmen darlegen und Aufgaben bei der Gestaltung übernehmen
  • kennen die Grundstruktur des Kirchenjahres mit seinen Hauptfesten und die zugehörigen biblischen Geschichten
  • wissen, dass sich das Jahr besonders an kirchlichen Festen orientiert
  • können den Wert des Sonntags für das persönliche und gemeinschaftliche Leben erläutern
  • können im Rahmen der Schule Ökumene praktizieren
  • kennen zu den wichtigsten Festen im Kirchenjahr eine biblische Erzählung
Mündliche Präsentation (sinnentnehmend und gestaltend sprechen, laut und deutlich vortragen, sicheres Auftreten, gemeinsames präsentieren)
Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeiten in Projekten)
Elementare Lerntechniken (systematische Wortschatzerweiterung, sinnentnehmendes Lesen)
Standard
Symbole

Schüler/innen
  • kennen die wirklichkeitserschließende Kraft elementarer Symbole,
  • kennen grundlegende religiöse Ausdrucks –und Sprachformen (Symbole als Ausdruck verdichteter Glaubenserfahrungen mit Gott, religiöse Kompetenz)
Mündliche Präsentation (Sachverhalte beschreiben und veranschaulichen, Bildmaterial versprachlichen)
Elementare Lerntechniken (Erschließung von Texten und Symbolen, genau beobachten, vergleichen, ordnen und darstellen, Fachvokabular)
Profil
Psalmen

Schüler/innen
  • kennen Gebete, in denen sich Menschen an Gott wenden
  • können an ausgewählten Psalmen Lob, Dank und Klage beschreiben
  • können an Beispielen zeigen, wie sich Menschen in Worten der Klage, des Dankes und Lobes an Gott wenden
  • kennen biblische Bildworte für Gott und können eigene Gottesbilder aussprechen und bedenken.
Mündlich präsentieren (Sachverhalt vor einer Gruppe beschreiben und veranschaulichen)
Mit anderen zusammenarbeiten (szenisch darstellen, gemeinsames Singen, Musik in Bewegung umsetzen, Rhythmus der Sprache)
Schriftlich präsentieren (Brief schreiben, einen Lobpsalm dichten, Liedstrophen für einen gemeinsamen Klassenloblied erfinden, Schmuckblatt gestalten)
Elementare Arbeitstechnik (Nachschlagetechnik)
Kommunizieren ( Fragen und Antworten zu einem Thema stellen, Probleme erkennen, sachlich kritisieren)
Standard
Konfessionen

Schüler/innen
  • wissen, dass sich die Religiosität des Menschen in unterschiedlichen Religionen und Konfessionen konkretisiert
  • können Gemeinsamkeiten und Unterschiede der evangelischen und katholischen Kirche erläutern
  • können Kirchengebäude deuten und mit Synagogen vergleichen
  • können im Rahmen der Schule Ökumene praktizieren
  • verstehen Verhaltensweisen und Reaktionen von Menschen, die einer anderen religiösen Tradition angehören.
Mit anderen zusammenarbeiten (Arbeit in arbeitsteiligen Gruppen, Erstellen von Collagen)
Schriftlich präsentieren (Kernaussagen in eigenen Worten festhalten, Phänomene beschreiben und erklären)
Elementare Lerntechniken (vergleichende Betrachtungen)
Kommunizieren (Erweiterung des Fachvokabulars, sich sachbezogen äußern, Fragen und Antworten zum Thema stellen)

Besuch in der evangelischen bzw. katholischen Kirche (konfessionell kooperativ)
Standard
Gleichnisse

Schüler/innen
  • können Geschichten aus der Bibel nacherzählen, in denen Gottes Nähe Menschen verändert
  • können Gleichnisse als Erzählungen deuten, die auf ein verändertes Verhalten in der Gesellschaft zielen
  • können ein Gleichnis aus LK15 (Jesu Zuwendung zu den Verlorenen), ein Gleichnis aus MK4 (Vom Kommen des Reiches Gottes) und ein weiteres Gleichnis nacherzählen, in den historischen Kontext einordnen und der Intention nach verstehen
  • verfügen über Grundkenntnisse zu Zeit und Umwelt Jesu soweit sie zum Verständnis der ausgewählten Gleichnisse nötig sind
  • können zeigen, wie Jesus vom Reich Gottes erzählt.
Mündlich präsentieren (Lösungswege vorstellen, begründen)
Mit anderen zusammenarbeiten (Strukturieren von Texten, Partnerarbeit, Rollenspiel in Gruppen)
Schriftlich präsentieren (Ergebnisse übersichtlich dokumentieren, Kernaussagen festhalten, Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, vergleichende Betrachtungen)
Elementare Lerntechniken (Aufgabenstellungen erfassen, sich identifizieren, Menschen und Handlungsweisen genau beobachten und beschreiben)
Kommunizieren (Konflikte am Beispiel sachlich besprechen, fachbezogene Gespräche in angemessener Sprache, sich einigen, wer welche Aufgabe übernimmt)
Standard
Judentum

Schüler/innen
  • wissen, dass sich die Religiosität des Menschen in unterschiedlichen Religionen konkretisiert
  • können Synagogen mit Kirchengebäuden vergleichen
  • verstehen Verhaltensweisen von Menschen, die einer anderen Religion angehören
  • können erklären, dass die Person Jesus von Nazareth Judentum und Christentum verbindet und trennt
  • können Feste, Rituale und Symbole jüdischen Lebens und Glauben beschreiben
  • können Beispiele jüdischen Lebens in Deutschland aus Geschichte und Gegenwart darstellen
  • können Verbindendes und Unterscheidendes von Judentum und Christentum erläutern
Mündlich präsentieren (Sachverhalte beschreiben und veranschaulichen)
Mit anderen zusammenarbeiten (Gemeinsam singen und tanzen, Partnerarbeit nach vorgegebenen Aufträgen, gemeinsam präsentieren, arbeitsteiliges Vorgehen, Daten systematisch sammeln, ordnen, übersichtlich darstellen, vergleichende Betrachtungen)
Kommunizieren (sich sachbezogen äußern, Fragen stellen, Zusammenhänge erkennen, Phänomene vergleichen)

Gäste in den Unterricht einladen,
Besuch einer Synagoge
Standard
Fremde brauchen Schutz

Schüler/innen
  • kennen Ängste, Unsicherheiten, Vorurteile in bezug auf fremde Menschen
  • wissen, wodurch Menschen zu Fremden werden und wie sie sich selbst fühlen in fremder Umgebung
  • erkennen und analysieren ethische Probleme in diesem Zusammenhang, zeigen Handlungsalternativen auf und beurteilen Lösungsvorschläge, um verantwortlich zu handeln (ethische Kompetenz)
  • werden fähig mit Fremden offen und verantwortungsbewusst umzugehen und für sie einzutreten (soziale Kompetenz)
  • kennen biblische Gebote und eine zusammenhängende Erzählung aus dem AT (Buch Rut), die ihnen hilft, fremden Menschen menschlich zu begegnen,
  • nehmen bildliche Darstellungen zum Buch Rut sensibel wahr und werden selbst kreativ tätig (ästhetische Kompetenz).
Elementare Lerntechniken (Lösungswege vorstellen, begründen, strukturieren von Texten, lernen durch Imitieren)
Mit anderen Zusammenarbeiten (Arbeit in Projektgruppen, gestalten eines Bildbandes, arbeitsteilig, Kalligraphie)
Profil

Katholische Religion Klasse 5 und 6

Der katholische Religionsunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt zwei Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
Die Schüler:
  • können über das Verhalten in Gruppen sprechen, unterschiedliche Verhaltensweisen reflektieren und bei Konflikten nach Lösungsansätzen suchen
  • können Vorteile und Gefahren der Zugehörigkeit zu einer Gruppe nennen und beurteilen
  • die Goldene Regel, die Zehn Gebote, das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe wiedergeben und exemplarisch aufzeigen, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben
  • können an Beispielen bildhafte Sprache erkennen und deuten
UE 1: Ich und die Gruppe
Gruppenspiele, Selbstvorstellung
Eigene Stärken und Schwächen entdecken; Gleichnis von den Talenten (NT)
Rücksichtsvoller Umgang miteinander
Gemeinsame Vorhaben entwickeln und Regeln entwickeln
Zugehörigkeit zu Gruppen
Wer bin ich vor Gott?
  • Gruppen- und Rollenspiele
  • Kreative Formen der Selbstdarstellung
Die Schüler:
  • kennen ausgewählte biblische Erzähltexte und Psalmentexte
  • kennen Lebensgeschichten von Menschen, die mit Gott ihren Weg gegangen sind
  • können in Grundzügen die Geschichte Jesu, wie sie in der Bibel erzählt wird, wiedergeben
  • den zentralen christlichen Festen die Ursprungsgeschichte zuordnen
  • können die wichtigsten Feste des Kirchenjahres erläutern
UE 2: Gott suchen, Gott erfahren
Gotteserfahrungen in der Bibel (z.B. Abraham, Tobit; David; Weihnachtsgeschichte)
Lebenserfahrung von Menschen mit Gott
Advent
  • Erzähltexte verstehen, Inhalte wiedergeben können
  • Bildbetrachtung, Symbole deuten
  • Kreatives Schreiben
Die Schüler:
  • können Bibelstellen auffinden und nachschlagen
  • können die Gruppierung der biblischen Schriften in geschichtliche Bücher benennen
  • können in Grundzügen die Entstehung der biblischen Schriften, Stationen der Geschichte Israels und des frühen Christentums zuordnen
UE 3: Bibel
  • Lernstraße
  • Freiarbeit
  • Nachschlagetechnik
Die Schüler:
  • kennen ausgewählte biblische Erzähltexte und Psalmentexte
  • können an Beispielen bildhafte Sprache erkennen und deuten
  • wissen, dass Religionen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen, und können ein biblisches Bild für Gott erläutern
  • können in Grundzügen die Geschichte Jesu, wie sie in der Bibel erzählt wird, wiedergeben
  • können an einem neutestamentlichen Beispiel zeigen, wie sich Jesus besonders den benachteiligten und zu kurz gekommenen Mehnschen zugewandt hat
  • können die wichtigsten Feste des Kirchenjahres erläutern
UE 4: Der Jude Jesus
Jesu Tod: Ende oder Anfang
Passionswoche und Ostern
Jesus begegnet Menschen
  • Kreuzweg gestalten, aktualisieren
  • Biblische Szenen spielen
Die Schüler:
  • wissen, dass im christlichen Verständnis der Mensch von Gott geschaffen, angesprochen und zur verantwortlichen Mitgestaltung der Schöpfung berufen ist
  • können die Freude an der Schöpfung und Gefährdungen der Schöpfung exemplarisch aufzeigen
  • können eine Möglichkeit aus ihrem Umfeld erläutern, wie zum Erhalt der Schöpfung beigetragen werden kann
  • wissen, dass das Bekenntnis zum Schöpfergott eine Antwort auf die Frage ist, woher alles kommt und wohin alles geht
UE 5: Schöpfung
Umwelt wahrnehmen
Vielgestaltigkeit von Welt
Schöpfungserzählung (Gott als Töpfer)
Schöpfung bewahren - Mensch in seiner Verantwortung
  • Kreatives Gestalten
Biologie
Naturerfahrung
Die Schüler:
  • kennen und unterscheiden die Bedeutung der Feste und des Feierns im privaten, öffentlichen und kirchlichen Rahmen
  • kennen die Entstehungsgeschichte der Kirche aus dem Auftrag des Auferstandenen und wissen um seine Zusage des Geistes Gottes
  • können an Beispielen die Grundfunktionen der Kirche aufzeigen
  • kennen die Bedeutung der Eucharistiefeier für katholische Christen
  • können an Beispielen aus dem Leben der Gemeinden vor Ort Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Konfessionen aufzeigen
UE 6: Kirche und Kirchen
Die eigene Kirchengemeinde
Grunfkunktionen der Kirche
Konfessionen und Ökumene
  • Gruppen- und Rollenspiele
  • Kreative Formen der Selbstdarstellung
Die Schüler:
  • kennen die Entstehungsgeschichte der Kirche aus dem Auftrag des Auferstandenen und wissen um seine Zusage des Geistes Gottes
  • können zeigen, welche Bedeutung der Apostel Paulus für die frühe Kirche hat
UE 7: Christentum und Anfang
Urgemeinde
Paulus
Christen im römischen Staat
  • Paulus-Reisespiel entwickeln
  • Textverstehen: wesentliche Inhalte erfassen, verständlich wiedergeben und dokumentieren
Die Schüler:
  • können an einem Beispiel erläutern, dass Jesus im Judentum beheimatet ist
  • können an einem Beispiel erklären, dass Jesus für Menschen heute ein Vorbild für den Umgang mit anderen ist
  • kennen wesentliche Elemente der jüdischen Religion und des jüdischen Lebens
  • wissen, dass der entscheidende Unterschied zwischen Judentum und Christentum im Bekenntnis zu Jesus als dem Christus liegt
  • können an Beispielen zeigen, wie das Christentum im Judentum verwurzelt ist und einige Konsequenzen nennen, die sich für den Umgang der beiden Religionen miteinander ergeben
UE 8: Judentum
Jesus der Jude
Jüdischer - Christicher Festkreis
Kirche - Synagoge
Traditionen jüdischen Lebens
  • Daten sammeln und übersichtlich ordnen und präsentieren
Die Schüler können:
  • am Handeln Jesu aufzeigen, dass Gottes Liebe jeder ethischen Forderung voraus geht
  • ein biblisches Beispiel in eigenen Worten wiedergeben, das dazu auffordert, Fremden respektvoll zu begegnen
  • die Goldene Regel, die Zehn Gebote, das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe wiedergeben und exemplarisch aufzeigen, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben
Zusätzliches Profil:
UE 9: Fremde
Selbst sein - anders sein
Vorurteile gegenüber anderen
Fremde in unserer Welt
Jesus begegnet Ausgegrenzten
  • Standbild
  • Zeitungsartikel sammeln und auswerten

Latein Klasse 5 und 6

Der Lateinunterricht in Klasse 5 bzw. 6 beträgt 4 Wochenstunden.

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
Arbeitsbereich 1:
Grundwortschatz

Wortbildungslehre
ungefähr 700 Wörter

Präfix /Suffix /Wortfamilie
Sachfeld
synonyme /antonyme Begriffe
Komposita
wenn möglich: erarbeitet aus den Lektionstexten von Interesse 1
zunächst Lernen im Kontext
Lerntechniken:
--Vokabelkarten – farbig nach Wortarten gegliedert
- wenn sinnvoll:
im Minimalkontext
- angelegt auf Erweiterungsmöglichkeiten (Stammformen, Realien)
- mit engl. Entsprechungen

--ggfs. Software
Interesse 1, S. 264 ff: WB in Auswahl
Formulierung von Regeln (Regelheft)
Transfer
Hinweise auf – dt. Lehn-/Fremdwörter-
- Entsprechungen in der englischen Sprache (vgl. Wortspeicher in Interesse 1, S.264 ff)

Erschließung unbekannter lat. Vokabeln-
mit Hilfe dt. bzw. engl. Entsprechungen

spielerisches Einüben der lat. Vokabeln
Freiarbeit
Arbeitsbereich 2:
Systematisierung der sprachl. Erscheinungen bzw. der semantischen Erscheinungen

metasprachliche Terminologie
Haupt- Gliedsatz
Satzglieder und ihre Füllungsarten
satzwertige Konstruktionen
syntaktische / semantische Funktionen der Kasus
Tempora / Aktionsarten
erarbeitet aus den Lektionstexten von Interesse 1 durch
Induktion
Deduktion
Analogie
ergänzt durch ein auf die Lektüre bezogenes Arbeitsheft
graphisch-visuelles System zur Kennzeichnung der Satzglieder (Gliedsätze als Füllungsarten von Satzgliedern)
ggfs. Software
Parallelen und Unterschiede zu Deutsch / Englisch
z.B. Präteritum
Tenses
Artikel
Wortstellung im Satz
Einführung und Einübung der Satzglieder entsprechend „Interesse“ → Zusammenarbeit mit Deutsch.
Arbeitsbereich 3:
Formenlehre
Konjugation
Deklination
Bildungsgesetze erarbeitet an den Lehrbuchtexten (s. AB 2)
Erstellen von Formenparadigmata
aktives Bilden lat. Formen
zunächst spielerisches Einüben
farbiges Unterstreichen der Wortbestandteile
dabei: Bewusstmachung der Unterschiede der dt. und lat. Tempusbildung
Arbeitsbereich 4:
Texte erschließen, strukturieren, übersetzen, referieren, interpretieren
Arbeitsergebnisse präsentieren, visualisieren, umsetzen in eine andere Textsorte
Lehrbuchtexte erschlossen nach Wort-, Satzgrammatik, Text Lautes Lesen der Lehrbuchtexte
verschiedene Texterschließungsmethoden:
Zugang über
- Grammatik (Tempora /Partizipien /Gliedsätze)
- Wortfelder
- Textstruktur (Konektoren, Tempora, Diathese, Signalwörter)

Hörverständnis
Wiedergabe des Textes von der wörtlichen Texterschließung zu einer angemessenen deutschen Formulierung
Paraphrase
Umsetzung in eine andere Textsorte / Bildgeschichte
Arbeitsform: Einzel-
Partnerarbeit
Gruppen
Absprache mit Kollegen der Fächer Deutsch / Englisch über die Behandlung bestimmter Textsorten z.B. Fabel / Brief / Dichtung / Dialog

Bewusstmachung der Unterschiede in der dt. und lat. Ausdrucksweise

Spielen der (dialogisierten) Texte
Illustrieren
Arbeitsbereich 5:
Elemente der röm. Geschichte, Kultur, Lebensart
Angebot im Lehrbuch Interesse 1
ggfs. Ergänzungen
Lektionstexte in Interesse 1
(auch dt. Infotexte)
zusätzliche Informationen durch Dias / Filme / Umdrucke
Museumsbesuche
z.B. Limesmuseum Aalen
Heidenheim
Lapidarium Stuttgart
Lat. Lieder
Anfertigen von röm. Gegenständen
z.B. Toga, Tongefäße usw.
röm. Einfluss auf dt. Städtenamen / Verkehrswege
Bedeutung des Limes
Römer in England
röm. Inschriften
antike Persönlichkeiten (z.B. Caesar / Cicero)

Sport Klasse 5 und 6

Der Sportunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt 3 Wochenstungen.

90 Std. Kerncurriculum - 30 Std. Ergänzungscurriculum:

SW 30 Std Ergänzung u. Vertiefung: TU, LA
LA 15 Std BM, TT, Hockey, Inline, TE, HB
TU 15 Std Andere Sportarten
SP(FB,BB,VB) 30 Std

 

Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan Inhalte Methoden Hinweise
A: Leichtathletik

 

 

 

In den Bereichen Laufen, Werfen, Springen die fundamentalen Bewegungen ausführen und altersgemäße disziplinspezifische Fertigkeiten in unterschiedlichen Variationen und Situationen anwenden

 

Verbesserung ihrer Fitness

Laufen:

a) Kurzstrecken

50m Lauf

b) Ausdauer

Hinführung zum Cooper-Test

800m Mä 1000m Ju

Für alle Sportarten gilt:

Lerntechnik:

Arbeitsanweisungen verstehen

Sachverhalte erklären

Partnerarbeit - Gruppenarbeit

Lernen an Stationen

Einsatz von Lerntafeln

Lauf A-B-C, Start- u. Reaktionsspiele Staffeln

Schulung der aeroben Ausdauer

(Geländelauf, Fahrtspiel)

Funktionsgymnastik, Pulsmessung

 

15 Stunden

 

Alle Disziplinen dienen gleichzeitig als Vorbereitung auf Sportwettkämpfe:

Jugend trainiert

Bundesjugendspiele

Sportabzeichen

 

Cooper Test

 

Springen:

a) Weitsprung

Standweitsprung

Schrittweitsprung

b) Hochsprung

 

Sprung A-B-C

Hopserlauf, Steigesprünge,

einbeinig, zweibeinig

Hinführung zum Flop in Grobform

 

 

Werfen:

a) Rhythmusschulung

b) Werfen mit unterschiedlichen Gegenständen

c) Ballweitwurf:

Jungen: 200g, Mä. 80g

 

 

 

 

Würfe in verschiedenen Techniken

3er, 5er - Rhythmus

 

B: Turnen

 

Unterschiedliche Geräte überwinden, darauf balancieren u. sich darauf stützen u. in ihrer natürlichen Umgebung

hangeln

klettern

schwingen

hängen

Allg. Kräftigung

Seile

Stangen

Ringe

Barren

Reck sprunghoch

 

 

Hangeln

Klettern

Balancieren

Schwingen

Stützkraft

 

 

15 Stunden

 

Durch Geräte Auf- und Abbau, Helfen und Sichern,

Gruppenunterricht

wird durchgehend soziale und personale Kompetenz gefordert und geschult.

 

Geräte überwinden

 

Gerätebahnen

 

 

Die fundamentalen Grundformen

Auf- und Umschwingen

Rollen

Springen

Überschlagen

in den altersgemäßen Formen ausführen

Boden

In der Grobform

a) Rolle vw , Rolle rw, Flugrolle

c) Aufschwingen in den Hand- stand und abrollen

d) Strecksprünge mit Drehungen

e) Rad

 

Für alle Übungen des Turnens gilt:

 

Beschreiben

Korrigieren

Partnerarbeit

Gruppenarbeit

Hilfestellung

Handstandabrollen Kl 6

 

Variantenreich, kontrolliert und sicher rollen und fallen

Reck:

In der Grobform

a) Hüftaufschwung

b) Hüftumschwung vorl. rw.

c) Felgunterschwung

Mä: Spreizumschwung

 

 

 

 

Kräftigung

Hüftumschwung Kl 6

 

Barren:

 

a) allgemeine Kräftigung

b) Schwingen im Stütz

c) Kehre und Wende

 

 

Siehe: allg. Kräftigung

am Barrenende

 

 

 

 

Schwebebalken: Mä

a) Gehen

b) Laufen

c) Hüpfen

d) Standwaage

e) Pferdchensprung

f) Halbe Drehung

g) Drehhocke als Aufgang

 

 

 

 

Balance

Gleichgewicht

Geschicklichkeit

 

Sprung:

Bock: Grätsche

Kasten quer Hinführung zur Hocke

 

 

Sicherheitsstellung

 

Ringe:

Schwingen im Langhang

Halbe Drehung

 

 

Sich rhythmisch, dynamisch und raumorientiert, mit Partner oder Gruppe sowohl mit und ohne Gerät bewegen

Gymnastik / Tanz

mit Gerät: Seil, Ball

ohne Gerät

 

 

Gehen

Hüpfen

Laufen

Mit Musik und akustischen Mitteln in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit

Fächerübergreifender Unterricht mit Musik - Rhythmusschulung

C: Schwimmen

Zwei Schwimmarten in Grobform ausführen

Schnell schwimmen und sich ausdauernd im Wasser bewegen

Tauchen

Gleiten

Schweben

Springen

C: Schwimmen

 

Brustschwimmen

Startsprung

Unterwasserzug

Wende (Kippwende)

Ausatmen ins Wasser

Koordination

 

 

Schwimmschulung

Spielerische Form in allen Schwimmarten

Springen in spielerischer Form

Starts

 

30 Stunden

 

Kenntnisse von Baderegeln

Infos an Schüler und Eltern

Hygieneregeln – fächerübergreifend mit Biologie

 

Abzeichen in Silber

 

Brustkraul

Startsprung

Armzug, Beinschlag, Atmung in Grobform

Wende

 

 

 

 

Schnellschwimmen

50m Brust

50m Kraul

 

 

Zeitschwimmen

 

Ausdauerschwimmen

600m (Brust)

 

 

D: Spiele

 

Bisher erworbene spielspezifische Fertigkeiten in verfeinerter Form ausführen

Einfache Spielsituationen erkennen und angemessen agieren

Spielspezifische Handlungen in Angriff und Abwehr realisieren

Mit und gegeneinander spielen

Basketball

Dribbeln, Passen, Fangen

Korbleger

Sternschritt

Standwurf aus naher Distanz

Körbe erzielen und Körbe verhindern

 

 

 

 

 

2er Rhythmus

30 Stunden

 

Beachtung von Spielregeln,

Spiele mit u. ohne Schiedsrichter organisieren,

eigene Spiele erfinden,

Fair Play,

Rücksichtnahme,

verlieren können,

fördert Personal- und Sozialkompetenz im besonderen Maße

 

Fußball

 

Dribbeln, Jonglieren, Passen

Ball An- und Mitnahme

Torschüsse

Tore erzielen u. verhindern

Anbieten u. Freilaufen

Überzahlspiele

Innenseitstoß

Spannstoß

 

 

Wettkampfformen

 

Vorbereitung von Schulsportwettkämpfen

 

Volleyball

 

Ball in der Luft halten

Ball über die Schnur

2mit2 und 2:2

 

 

 

 

 

 

mit unterschiedlichen Bällen

Spiel mit 3 Ballkontakten

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulcurriculum

 

Handball

 

Dribbeln, Passen, Fangen

Tore erzielen u. verhindern

Grundsituationen 2:2 3:3

 

Ergänzung und Vertiefung in anderen Sportarten (TU, LA, GY)

Spiele und Sportarten aus dem Wahlbereich (BM, TT, Hockey, TE)

 

 

 

 

 

 

Zielwurfspiele

Torwurfspiele

 

 

30 Stunden

Schulsporttage

Sportfreizeiten (z.B. Ski, Klettern)