Der Kunstunterricht in Klasse 5 und 6 beträgt 2 Wochenstunden.
| Kompetenzen / Bildungsziele laut Bildungsplan | Inhalte | Methoden | Hinweise |
|---|---|---|---|
|
Das Praktische Arbeiten bildet den Schwerpunkt des Unterrichts. Die bildnerische Auseinandersetzung basiert auf subjektiven Erfahrungen, fördert die Phantasie und sensibilisiert die Wahrnehmung
|
Längerfristige Auseinandersetzung mit einem Thema (Einzel-, und Gruppenarbeit).
|
|
|
|
Erlebnisorientierte Themen mit jahreszeitlichen, lokalen, historischen und religiösen Aspekten
|
Entwurf und Umsetzung von Bildwerken. Verschiedenen Arbeitsverfahren und Methoden werden dabei erprobt (zielorientiert u. experimentell). |
|
|
|
Im Zweidimensionalen Steckbrief/ Bildgeschichte / Comic / Bewegungsabläufe (Daumen-, Trommelkino) Tierdarstellungen /Fabelwesen Menschliche Figur, ruhend - bewegt Portrait Höhlen /Burgen / Schlösser
Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten und der technischen Fertigkeiten, dabei eine spielerische Auseinandersetzung mit den elementaren Gestaltungsmitteln
Tusche und Feder / Linie im Umriss und Flächengestaltung Deckfarben/ Farbmischung, Farbordnung nach J. Itten, Farbkontraste
Eitempera, Leimfarben / Herstellen von Malfarben, Farbauftrag- lasierend, deckend, pastos
Frottage, Collage Weitere Techniken: Wachskreiden, Scherenschnitt, Materialbild
|
Zuerst experimenteller, dann ergebnisorientierter Umgang mit Naturmaterialien wie Schilfrohr, Bambus, Vogelfedern In eigenem Tun werden Gesetzmäßigkeiten erprobt, dokumentiert und in eigenständige Bildgestaltungen übertragen. Großflächiges, erlebnisorientiertes Malen in der Gruppe
Erkunden der unmittelbaren Umwelt, Sammeln und Benennen, Einbeziehung von Gefundenem
|
Rel : Die neue Klasse als Gemein schaft D: Verbindung von Text und Bild, Entwicklung einer Bildabfolge zu Legenden, Sagen, Märchen Bio: Tiere- Ihre Gestalt und Wirkung
G: Einfache und repräsentative Wohnformen/ Museumsbesuch Ek: Leben in der Stadt Rel : Kalligraphie
M : Achsen- und punktsymme- trische Figuren
G: Höhlenmalerei
|
|
|
Werkbetrachtung: Hinführung auf eine gedankliche und sprachliche Auseinandersetzung mit Bildwerken.
|
|
In gemeinsamen Besprechungen und vergleichenden Betrachtungen werden die sprachlichen Fähigkeiten im Umgang mit Bildmaterial gefördert.
D : Bilder beschreiben
|
|
|
Im Dreidimensionalen Tier – Mensch - Gefäß Ton- Material, Verarbeitung, Konservierung, Bemalung Besuch des Schlossmuseums- Schrezheimer Fayencen
Körper und Raum Objektbereich: assoziatives Zusammenfügen unter thematischen Gesichtspunkten |
Aneignen von manuellen Fertigkeiten im Aufbau von Körpern, der Kombination und Montage von Materialien
|
L, G: antike, mittelalterliche, barocke Gefäßformen / Museumsbesuch
|
|
|
Aktion /Zeit Rollenspiel / Pantomime |
|
L, D, Mu: Darstellendes Spiel
|
|
|
Ergänzungsbereich: Ergänzen und Vertiefen von Erprobtem in thematisch „freien Arbeiten“ und Karten, Bildern, Objekten für besondere Anlässe |
|
|