Welchen Sinn hat eine GFS am PG?

In der GFS zeigt der Schüler oder die Schülerin, dass ein Thema selbstständig recherchiert, erarbeitet und problematisiert werden kann. Die Darbietung der Ergebnisse der Arbeit in angemessener Form bildet die GFS, die wie eine Klassenarbeit gewertet wird.

Eine GFS soll Schülerinnen und Schüler darin trainieren, Inhalte und Zusammenhänge zu präsentieren. Damit ist sie ein wesentliches Element für die Vorbereitung auf die Präsentationsprüfungen im Abitur.

Eine GFS hat selbstverständlich keinen Sinn, wenn das selbständige Arbeiten durch zuviel Hilfe seitens z.B. der Eltern oder älterer Geschwister/Freunde etc. zu kurz kommt. Selbstverständlich ist Unterstützung für den Schüler oder die Schülerin wichtig, jedoch soll hier mit Gefühl vorgegangen werden, damit die GFS auch tatsächlich eine Eigenleistung und keine Gemeinschaftsleistung wird. Besonders im Hinblick auf GFS in der Oberstufe ist das selbständige Arbeiten eine Schlüsselkompetenz, die in den Klassen 7-10 eben durch das Anfertigen von GFS erlernt werden soll.

Außerdem wird je nach Art der GFS abgeprüft inwieweit ein Schüler oder eine Schülerin die GFS tatsächlich selbständig erarbeitet hat.