Hinweise zum Handout für eine GFS am PG
Das Handout fasst die wesentlichsten Punkte der
Präsentation für die Zuhörer
zusammen. Wichtig ist hier, dass das Handout
auch nach längerer Zeit - außerhalb
des direkten Kontextes der Präsentation -
noch einen Sinn ergibt und verstanden werden
kann. Eine reine Aneinanderreihung von
Stichworten ist daher wenig hilfreich, denn das
Handout soll eine Hilfe für eure
Mitschüler sein.
Beispiel für ein Handout
Peutinger Gymnasium Ellwangen
Klasse 10
09.11.09
Referentin: Eva Zwölfer
Wie man einen schlechten Witz schlecht
erzählt
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Auswahl
- Witz
- Publikum
-
Vorbereitung
-
Gestik/Mimik
- so nichtssagend wie
möglich
-
Nicht!
Üben
-
Erzählen
-
Gelächter
- eigenes
- laut über eigenen
Witz lachen
- (besonders wenn nicht
witzig!)
- des Publikums
- FAZIT: selbst umso
lauter lachen!
-
Quellenangaben
- Literaturverzeichnis
-
Witzelmann,
Karl: Lernen
durch Witze.
Witzeleien im
lateinischen
Sprachunterricht. - 2.
Aufl. - Bamberg: C.C.
Buchner, 1991.
- Internetquellen
- Heft 3 - Korrektes
Zitieren in
wissenschaftlichen
Arbeiten:
http://www.irox.de/helferlein-heft-3
(Stand: 21.06.2007)
Allgemeines
Form
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Umfang
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1 bis max. 2 Seiten
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Textliche Gestaltung
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Stichworte und kurze Sätze,
die die wesentlichen Inhalte des
Vortrages wiedergeben. Subjektive
Stellungnahme höchstens im
Fazit.
Aufbau
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"Kopf"
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(links oben) Schule, Fach,
Klasse/Kurs, Datum und Referent(in)
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Thema
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(zentriert)
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Gliederung
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Um den Zuhörern einen
schnellen Überblick zu
ermöglichen, sollten die
wichtigsten Fakten, Daten und
Erkenntnisse in einer Gliederung
übersichtlich aufgeführt
werden. Am besten folgt ihr dabei
der Gliederung eueres Vortrags.
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Bilder
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Bilder können und sollen zur
Veranschaulichung eingesetzt
werden. Falls eine bildliche
Darstellung/Grafik besonders
wichtig ist, sollte sie
natürlich in das Handout
(evtl. verkleinert) mit aufgenommen
werden. Bilder, einfach nur damit
ein Bild da ist, sind wenig
sinnvoll.
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Fazit
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Am Ende wird in einem Fazit die
Kernaussage in ein, zwei
Sätzen zusammengefasst.
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Bibliographie
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Primärwerk(e), wichtigste(s)
Standardwerk(e) bzw. Quelle(n), auf
die man sich besonders stark
gestützt hat, also nicht die
gesamte Literaturliste.
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Extras
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Ein Quiz, Lückentext oder
Kreuzworträtsel kann
zusätzlich angefügt
werden. Es ersetzt jedoch
nicht das Handout.