Die gängigsten GFS-Formen sind die Präsentation vor der Klasse oder die schriftliche Arbeit.
Sehr beliebt ist auch das Abhalten einer Unterrichtsstunde. Die Unterrichtsstunde umfasst einen motivierenden Einstieg, eine Informationsphase, eine Arbeitsphase (Arbeitsblatt) und eine abschließende Zusammenfassung der Ergebnisse (Hefteintrag).
Man kann aber auch eine Dokumentation, ein Radiointerview oder gar einen Dokumentarfilm erstellen, einen Workshop veranstalten, eine Website fertigen, eine Inszenierung veranstalten, eine Versuchsreihe aufstellen, ein Portfolio zusammenstellen, eine Exkursion organisieren u.v.m. Die Aufstellung ist nicht abschließend und lässt bewusst Raum für weitere Formen der GFS, die zwischen Lehrer und Schüler frei vereinbart werden können.
Die Vorgaben für eine Präsentation sind:
Eine Hausarbeit wird aufgrund der Komplexität der Anforderungen erst ab Klasse 9 empfohlen. Die Anzahl der Seiten kann nur als Richtwert dienen, da diese nichts über die inhaltliche Qualität der Arbeit aussagt:
Die Hausarbeit beinhaltet zusätzlich ein Deckblatt, ein Inhaltsverzeichnis und ein Literaturverzeichnis. Zitate sind in Anführungszeichen zu setzen, Belegstellen werden in Fußnoten geschrieben; ebenso sind inhaltliche Zusammenfassungen und Thesen fremder Autoren mit einer Fußnote zu belegen (siehe Hinweise zur schriftlichen Arbeit).
In der Regel findet ein abschließendes Kolloqium mit dem jeweiligen Lehrer statt.