Schulsanitätsdienst

Sportverletzungen

eine nachgestellte Szene

Seit Jahren leisten die Schülerinnen und Schüler des Schulsanitätsdienstes im schulischen Alltag wertvolle Hilfe. Kleine Wehwehchen, Übelkeit oder Stauchungen sind für sie kein Problem. Vor kurzem erweiterten sie nun ihr Wissen. 22 Ersthelfer nahmen an der Fortbildung „Erste Hilfe bei Sportverletzungen“ teil.

Motor der Gruppe sind die beiden Pädagogen Renate Kalka und Jochen Rupp, die an der Landesschule des Deutschen Roten Kreuzes in Pfalzgrafenweiler extra für diese Tätigkeit ausgebildet wurden. Mit großem Engagement sorgen sie ständig für Nachwuchs und die entsprechende Aus- und Fortbildungen. Entsprechend groß ist die Gruppe der Schulsanitäter, die nach einem genauen Einsatzplan als Ersthelfer ran müssen, wenn kleine Verletzungen zu behandeln sind. Schwierig war bisher die Versorgung von Sportverletzungen, weil deren Behandlung einen entsprechenden Kurs voraussetzt. Nun schlossen 22 Schülerinnen und Schüler diese Sanitätslücke. Sie nahmen unter der Leitung von Helmut Gentner an dem Lehrgang „Erste Hilfe bei Sportverletzungen“ teil.

Die Teilnehmer des Kurses

Einen Tag lang beschäftigten sich die Schulsanitäter beim Deutschen Roten Kreuz in Ellwangen mit Prellungen, Verstauchungen, Muskelverletzungen und Knochenbrüchen. Sie lernten dabei so wichtige Maßnahmen kennen, wie die „PECH-Regel“ die für Pause einlegen, Kälteanwendungen, Kompression und Hochlagerung steht. Weitere Schwerpunkte des Lehrgangs war Themen wie ausreichendes Aufwärmen, Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr während des Sports.