Mit jedem Jahr fügten und fügen wir neue Elemente hinzu. Im Folgenden möchte soll die Entwicklung kurz skizziert werdenin:
Angefangen hat es mit einem Klassengespräch in einer sechsten Klasse über verbale und psychische Gewalt. Darauf folgten Projekttage nur für diese Klasse. Kurz darauf wurden Selbstbehauptungskurse für Mädchen und Jungen aller Klassenstufen angeboten, inzwischen sind Elternarbeit und Austausch mit der Polizei und der Jugend- und Frauenvertreterin ebenfalls feste Bestandteile. Das Kollegium setzte sich mit dem Thema an einem Pädagogischer Tag auseinander, dem eine Umfrage zu Gewaltvorkommen unter den Schülerinnen und Schülern vorausging. Im Anschluss daran fanden sich einige Kolleginnen und Kollegen zu einer Arbeitsgruppe zusammen, die nun versucht, weitere Strukturen für unsere Schule zu entwerfen. Geplant ist, die Eltern und Schülerschaft miteinzubeziehen, wenn es darum geht, einen Sanktionenkatalog zu erstellen. Die Schülerpatinnen und Schülerpaten der fünften Klassen sind für das Thema Gewalt an der Schule sensibilisiert und arbeiten eng mit den Vertrauenslehrern und den jeweiligen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern zusammen. Die Schulleitung unterstützt die Arbeit nachdrücklich.