Durch Kessler & Co. ins Technorama

Dank Kessler & Co. aus Abtsgmünd konnten naturwissenschaftlich begabte Schüler und Schülerinnen des Peutinger Gymnasiums am 26. Juni das Technorama in Winterthur (CH) besuchen.

Gruppenbild. „Besonders begeistert bin ich davon, wie man spielerisch und einfach Technik erklären kann und gleichzeitig alle Altersgruppen fasziniert“, schwärmt die Elftklässlerin Sarah Stengel, die mit 56 weiteren Schülern und den Lehrern Schneider, Schimkat und Fingerle das Technorama in Winterthur einen Nachmittag lang erkundete. Insgesamt drei Stockwerke gab es zu erforschen.

Im Bereich Elektrizität, Mechanik und Magnetismus konnte man sowohl durch eigenes Experimentieren als auch durch Teilnahme an der Hochspannungsshow diese Themen genauer kennenlernen. So standen einigen Schülern, die durch Isolation geschützt mit 40 000 Volt geladen wurden, buchstäblich die Haare zu Berge. Die Sonderausstellung „Licht.Kunst.Werke“ und den Themenkomplex „MatheMagie“ bewunderten die Neunt-, Zehnt- und Elftklässler im ersten Obergeschoss. Zu den Stichworten Wasser, Natur, Chaos gab es eine Gasshow zu sehen, bei der unter Anderem Wasserstoff mit reinem Sauerstoff unter einer ohrenbetäubenden Explosion reagierte. Des Weiteren konnten die Teilnehmer naturgetreue Tornados simulieren und sogar beeinflussen. Auch die dritte Etage hatte Interessantes zu bieten: „Licht und Sicht“ wurden durch eine Lasershow mit Laserdisco veranschaulicht, während man im Orbitarium zum Beispiel die Ausdehnung einer Eiszeit verfolgen konnte. Täuschend echt wirkte die Spiegelung eines Schweizer Messers in der Rubrik „Räumliches Sehen“. Praktisch alle Schüler waren verwirrt, als sie es nicht berühren konnten.

Erschöpft, aber dennoch schwer beeindruckt, verließ die Gruppe gegen 17 Uhr das imposante Gebäude, um sich auf die viereinhalbstündige Heimfahrt zu begeben.

Hoffentlich wird es für Schüler der G8-Klassenstufen 9 und 10 nächstes Jahr eine vergleichbare Exkursion geben.

von Hannah Grein, Leonie Hutter, Simone König,
Sabine Schremser (11c) und Sarah Stengel (11d)

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